Posts by minixjr

    OK, ziehe die Anfrage zurück.

    Ich hatte auch übersehen, das ich die xineliboutput/allowed_hosts.conf eh manuell anpassen muss :wand

    Muss halt ansible wieder ran :)


    Gruß

    Frank

    Hallo seahawk1986 ,


    der Remotezugriff auf den VDR mit vdr-plugin-xineliboutput funktioniert nicht ootb.

    Könntest Du im Paket die Konfiguration des Parameters --remote ändern?

    Oder spricht etwas dagegen?

    Aktuell steht in der Datei 50-xineliboutput.conf:

    --remote=127.0.0.1:37890

    Dies sollte meines Erachtens aber

    --remote=:37890 heißen.

    An welcher Adresse gelauscht wird, kann man ja im Plugin über OSD einstellen.

    Setup.conf Parameter xineliboutput.Remote.LocalIP =


    Gruß

    Frank

    Falls noch jemand eine Rolle für den vdr-mounter gebrauchen kann.

    vdr-mounter_V1.tar.gz

    Die Version wurde von Murry  hier gepostet.

    Ich habe nur kleine Korrekturen vorgenommen und sie in die Rolle umgesetzt.

    Zum Abschluss muss der VDR neu gestartet werden, damit die neue Gruppenzugehörigkeit (plugdev) greift.


    Gruß

    Frank

    Den intern genutzten Zeichensatz der MariaDB-Datenank scheint man noch auf latin1 setzen zu müssen, sonst crasht epgd beim Anlegen der Tabellen.

    Ich glaube das liegt eher daran, dass ich vergessen habe den Zeichensatz beim Anlegen der Datenbank anzugeben.

    Hier fehlt encoding: utf8

    Code
    1. - name: Create a new database for epgd
    2. mysql_db:
    3. name: "{{ epgd_dbname }}"
    4. encoding: utf8
    5. state: present
    6. login_unix_socket: /var/run/mysqld/mysqld.sock

    Vielen Dank für die Übernahme ins GIT und die vielen "kleinen" Verbesserungen :]


    Gruß

    Frank

    Das weiß ich auch.

    Mir ging es um ein benutzerfreundliches Vorgehen.

    Wenn skindesigner-logos automatisch installiert wird und logoSuffix auch automatisch auf SVG eingestellt wird, hat der normal User nichts mehr zu tun.

    Das würde die Sache für einige bestimmt einfacher machen.

    Meine Intention ist es, es allen Usern so einfach wie möglich zu machen. Nicht jeder möchte/kann sich mit allen Einstelloptionen auseinandersetzen.


    Den Patch habe ich ja auch nur für das yavdr Paket vorgeschlagen und nicht für epgd generell.


    Gruß

    Frank

    OK, neuer Versuch :)

    Ich habe alle nicht auskommentierten Optionen aus der epgd.conf in defaults/main.conf gepackt.

    Wichtig war hierbei dies nicht als "dictionary" zu tun, sonst muss man später in host_-/group_var alle Optionen angeben, ob man sie ändern will oder nicht. (oder ich habe es nicht geblickt, bin für Vorschläge offen )

    also nicht:

    Code
    1. epgd:
    2.     dbname: epg2vdr
    3.     dbuser: epg2vdr

    sondern:

    Code
    1. epgd_dbname: epg2vdr
    2. epgd_dbuser: epg2vdr

    So hat jetzt jeder User die Wahl ob er die Änderungen grundsätzlich in der defaults/main.conf oder Host- / Gruppenspezifisch in host_-/group_var vornehmen möchte. Wer nichts macht, bekommt die aktuellen Standardwerte.


    Frage:

    epgdhttp zeigt ja auch Senderlogos an. Standardmäßig steht die Einstellung auf PNG. Ich habe aber noch kein Paket gefunden, das Senderlogos als PNG zur Verfügung stellt. Allerdings stellt das Paket skindesigner-logos die Logos als SVG bereit. Der Link auf diese Logos ist im epgd Paket schon drin und epgdhttp kann auch SVG darstellen. Würde es vielleicht Sinn machen die Einstellung in epgd auf SVG zu patchen? Siehe epgd Source --> vdr-epg-daemon/lib/parameters.c

    Theoretisch kann man das auch mit ansible, aber nach der Installation der DB und epgd ist die Tabelle 'Parameters' noch nicht vorhanden und anlegen möchte ich sie per ansible eigentlich nicht, da dies Konflikte mit epgd selber verursachen könnte.

    epgd_V3.tar.gz


    Gruß

    Frank

    Schon klar, für den Großteil der User ist das Nice-to-have.

    Obwohl es schon echt Sinn macht, wenn der Mailversand funktioniert und man über Timerkonflikte informiert wird.

    Mir ging es aber auch mehr um den richtigen Ort für solche Variablen.

    Da hast Du Recht. Soweit hatte ich gestern nicht mehr gedacht.

    Die Standardwerte könnte man in einer defaults/main.yml (https://docs.ansible.com/ansib…ml#role-default-variables)

    oder der group_vars/all hinterlegen - dann kann man die dort anpassen bzw. in Dateien mit höherer Priorität wie host_vars übersteuern.

    Also z.B.:

    Code
    1. epgd:
    2. dbuser: epg2vdr
    3. dbpass: epgd
    4. dbhost: localhost
    5. epgdata_pin: insert-your-pin-here
    6. # etc. pp.

    Diese Werte könnte man dann auch zur Vorkonfiguration von epg2vdr und scraper2vdr nutzen.

    Die Variante mit den group- /host_vars ist mir persönlich am sympathischsten. Dann muss man nur an einer Stelle ändern/konfigurieren.

    Bietet sich dann auch an um E-Mail-Zugangsdaten zu hinterlegen, z.B. für epgsearch oder postfix.

    Aber eins nach dem anderen.

    Habe die Rolle für epgd überarbeitet.

    Die Datenbank und User werden nun über die ansible Mysql Funktionen angelegt.


    Benutzername und Passwort des epgd Users müssen in der ausgeführten yml Datei als Variable angelegt werden.

    Ein verschlüsseltes Ansible Vault brauche ich nicht unbedingt.

    So sieht das dann z.b. in der yavdr07.yml aus:

    Im GIT könnte man es ja auf die Standardwerte setzen und wer mag kann es bei der Installation ändern. Aber Achtung z.B das epgd-tool bekommt diese Änderung dann nicht mit.

    epgd_V2.tar.gz

    Hab es grade noch mal probiert.

    Sobald epgd installiert wird, wird auch der daemon gestartet.

    Code
    1. epgd:
    2. Installiert: 1.1.146-0yavdr0~bionic
    3. Installationskandidat: 1.1.146-0yavdr0~bionic
    4. Versionstabelle:
    5. *** 1.1.146-0yavdr0~bionic 500
    6. 500 http://ppa.launchpad.net/yavdr/experimental-main/ubuntu bionic/main amd64 Packages
    7. 100 /var/lib/dpkg/status

    Das resultiert dann in diverse Fehlermeldungen:

    Ich hatte etwas Probleme mit dem Neustart von epgd und deshalb db und user vor der Installation von epgd angelegt.

    Danke für die Hinweise, schaue ich mir noch mal an.


    Gruß

    Frank

    Hallo zusammen,


    falls jemand Interesse hat, anbei eine Rolle zur Installation von mariadb, epgd und epg2vdr.

    Datenbank und User werden eingerichtet, channelmap usw. muss man von Hand machen.

    bind-address = 0.0.0.0 wird gesetzt, damit ist die Datenbank von extern erreichbar.

    Das epgd-tool wird hier nicht komplett funktionieren, da es einige Anpassungen benötigt.

    Schön wäre noch ein Skript zum Erstellen der channelmap, wie bei mld.

    Schau ich mir bei Gelegenheit mal an, ob man da was abkupfern kann.

    epgd_V1.tar.gz


    Da ich ansible nicht auf dem Client ausführe, sondern auf einem zentralen Host, hier noch zwei Hinweise:

    Wenn der Client mit dem Server-Installationsmediium aufgesetzt wurde, muss noch python-jmespath auf dem Client installiert werden.

    Sonst kann ansible mit dem Client nicht kommunizieren (Es fehlt schlicht python2). Bei einer lokalen Installation macht das das Skript install-yavdr.sh.

    Am Ende der install-yavdr.sh wird auch noch ein dpkg-reconfigure libdvd-pkg ausgeführt, das geht remote natürlich auch nicht.

    Habe etwas gesucht und eine Lösung gefunden und zwar hier: Link

    Das Modul dpkg_reconfigure wird als dpkg_reconfigure.py in den Ordner "library" eingefügt und das reconfigure kann dann mit der beigefügten Rolle ausgeführt werden. Hierbei wird die Frage nach Build ja/nein automatisch mit ja beantwortet.

    finish-installation_V1.tar.gz


    Gruß

    Frank

    Alles klar, ich habe jetzt vdr-plugin-sundtek aus dem task rausgenommen und auch das network-online.target aus dem service entfernt.

    Funktioniert immer noch :)


    Dann werde ich mich mal mariadb und epgd widmen.

    seahawk1986 ,


    habe mal eine neue Rolle gebastelt, autoinstall-sundtek-static.

    Vielleicht möchtest Du sie übernehmen, bis die dynamische Version mit dynamite usw. fertig ist.


    Die Treiber und .service werden installiert wenn es in usb einen Vendor 2659 gibt.

    Getestet habe ich mit Virtualbox und einem DVB-S Stick (2659:1502).

    Ich musste nur noch die channels.conf kopieren, danach lief es.

    Fernbedienung usw. wird nicht installiert, ich brauche das ganze nur für einen headless VDR.


    autoinstall-sundtek-static.tar.gz


    Gruß

    Frank

    Perfekt, Danke. :applaus


    Noch eine Frage.

    Laut Manual.html gibt es eine einen Treiber "drivers: sundtek: auto" und eine Rolle "install-sundtek", im GIT finde ich die aber nicht.

    Wie komme ich da ran?


    Ich persönlich brauche kein HotPlug, mir würde es reichen wenn der Stick (DVB-S) standardmäßig eingebunden wird.

    Habe ich jetzt manuell gemacht, aber im playbook wäre es natürlich schöner. So was wie Rolle sundtek-static, bis es eine Lösung mit dynamite gibt.


    Gruß

    Frank

    Hallo seahawk1986 ,


    bin grad wieder am Testen.

    Den Ansatz mit Ansible finde ich echt geil:welle. Vielen Dank dafür:respekt

    Ich möchte zukünftig meine VDRs von einem zentralen Rechner administrieren und nutze deshalb Dein Playbook remote.

    Da mein Hauptrechner mit Siduction (Debian Sid) läuft, sind da natürlich, durch unterschiedlichen Distris, Probleme zu erwarten.

    Ein Problem habe ich identifiziert, vielleicht kannst Du die Lösung ins GIT übernehmen.

    Die Jinja2 Templates machen aufgrund des iteritems() Probleme, Python3 kennt diese Methode nicht mehr.

    Laut Ansible kann man den Code einfach ändern. Habe ich probiert und funktioniert bei mir.

    Betroffen sind diese Dateien:

    Code
    1. 20-intel.conf.j2
    2. nfs-exports.j2
    3. smb.conf.j2

    Geändert werden sollte:

    Code
    1. iteritems()
    2. ÄNDERN IN
    3. items() | list

    Gruß

    Frank

    Hallo seahawk1986 ,


    ich beschäftige mich gerade mit ansible und yavdr07.

    Wäre es möglich, dass Du das Paket "dvb-driver-sundtek-mediaclient" in das Experimental Repository für Bionic übernimmst?

    Würde mir bei meinem headless Projekt helfen.


    Vielen Dank für die Zeit und Mühe die Du in yaVDR investierst.

    Die Installation auf Basis eines Minimal-Ubuntu und Ansible zu machen, finde ich super.


    Gruß

    Frank

    So, habe es wieder zum Laufen gebracht, allerdings fehlt mir die Fantasie wo hier das eigentliche Problem liegt.

    Vielleicht hat ja von den tiefer im Code steckenden Usern jemand eine Idee warum das Aufwachen mit aktiviertem ACPI-Addon nicht funktioniert.

    Aktueller Stand (muss ich natürlich noch ein paar Tage beobachten):

    • Aufweck-Methode im Web-If auf "NONE" gesetzt
    • S90.acpiwakeup nach S90.custom kopiert
    • in S90.custom fest eingetragen "ACPI_ENABLED="yes""

    --> Der Rechner wacht wie gewohnt auf.


    Ich habe es mehrfach ausprobiert und auch die Gegenprobe gemacht, also ACPI wieder aktiviert.

    Immer mit dem gleichen Ergebnis, ACPI aktiv = wacht nicht auf, ACPI deaktiviert = wacht auf.