Posts by schnoefftel

    Ah. Die 255 Codes sind dann die "Tastaturcodes".

    Mit evtest sehe ich, dass lircd einen Bypass meines Nuvoton-CIR angelegt hat und auf devinput-32 umleitet.

    Devinput finde ich dann auch in der Kodi lircmap.xml.

    Vielen Dank für die Erleuchtung!


    Gruß Jan

    Hallo Kitsab,


    danke für Deinen Hinweis.

    Grade hab ich es hinbekommen, indem ich lirc installiert habe. Mehr musste ich gar nicht machen. Keine Konfiguration usw.


    Problem ist also gelöst, auch wenn ich den Zusammenhang zwischen ir-keytable und lirc nicht verstehe.


    Gruß Jan

    Hallo,

    ich habe einen NUC mit Nuvoton cir. Darauf ist Ubuntu 19.04 mit Kodi installiert.

    Ich möchte meine Harmony als Fernbedienung verwenden und bekomme es einfach nicht hin.

    Die Tastendrücke werden scheinbar erkannt, landen aber nicht im Kodi, bis auf rechts,links,oben,unten und ok.


    Ich hoffe mir kann jemand helfen. Drei Abende habe ich schon nichts erreicht.


    ir-keytable:

    Code
    1. /sys/class/rc/rc0/ gefunden (/dev/input/event3) mit:
    2. Name: Nuvoton w836x7hg Infrared Remote Transceiver
    3. Treiber: nuvoton-cir, Tabelle: rc-rc6-mce
    4. LIRC device: /dev/lirc0
    5. Attached BPF protocols: Vorgang wird nicht unterstützt
    6. Supported kernel protocols: lirc rc-5 rc-5-sz jvc sony nec sanyo mce_kbd rc-6 sharp xmp imon
    7. Enabled kernel protocols: lirc rc-6
    8. bus: 25, Anbieter/Produkt: 1050:00c3, Version: 0x0033
    9. Wiederholungsverzögerung = 500 ms, Wiederholungsperiode = 125 ms

    ir-keytable -t und ein paar Tasten:

    Es ist kein lirc oder eventlircd installiert.

    Wie findet der Tatendruck zu kodi? Welcher Eintrag der Standard lircmap.xml ist hier zuständig?


    Gruß Jan

    Moin Moin,

    ich habe ein Problem mit meiner USB- Festplatte an einem USB 3 Port an meinem Acer Aspire Notebook.

    Die Platte funktioniert an den USB2- Anschlüssen und wird mit lsusb angezeigt:


    Code
    1. Bus 002 Device 007: ID 174c:1153 ASMedia Technology Inc. ASM2115 SATA 6Gb/s bridge

    An USB3 wird sie nicht angezeigt, während ein angeschlossener Logitechempfänger einwandfrei funktioniert.

    Auch im Syslog wir nichts zu der Platte angezeigt, wenn ich sie anschliesse.


    Betriebssystem ist Linux mint 19.01 auf Ubuntu 18.04- Basis.


    Hat jemand einen Tip für mich, wo ich ansetzen kann?


    Gruss Jan

    Leistungsmäßig gibt es eigentlich keine Probleme. Ein HD- Stream schafft er problemlos. Der Pi ist auch wirklich nur für die Ausgabe eines Streams gedacht. Keine Aufzeichnungen usw.

    Der jetzige Stick hat aber ein Treiberproblem. Die Verbindung wird kurz aufgebaut, meldet dann aber schnell einen Fehler. Die Verbindung muss dann händisch neu hergestellt werden. Danach funktioniert sie dann durchgehend.

    Theoretisch sollte ja über die USB- Schnittstelle 420 Mbit/s gehen… Aber immer doch mehr als 100Mbit/s? (Bei optimaler Verbindung.)

    Gruß Jan

    Hallo,


    ich habe einen Raspberry 3 mit libreelec und leider an der stelle kein Lan.

    Der Wlanempfang ist an der stelle aber eigentlich ganz gut. Trotzdem habe ich immer wieder Ausfälle.

    Den Onboardchip habe ich ausgeschaltet und einen Stick mit einem RTL8812AU dran, der wohl keine stabilen Treiber hat.


    Kann mir jemand einen Stick mit einer vernünftigen Antenne empfehlen?


    Gruß Jan

    Hi,

    du könntest Deine Medienplatte in das Videoverzeichnis mounten.

    Der Eintrag kommt dann in die etc/fstab

    Hier ein Beispiel von mir: ( Muss mit Deinen Daten angepasst werden)


    Code
    1. UUID=ee11fcca-087a-4cbf-b5ab-0fd5c32d2ed8 /srv/vdr/video.00 ext4 defaults 0 0

    Nach dem Speichern dann mit "mount -a" prüfen.

    Wenn man sich die fstab versaut, könnte das System nicht mehr bootfähig sein.


    Gruß Jan

    Die Raspis sind schon gut. Mit MLD auch echt schnell eingerichtet. Leider sterben mir die Speicherkarten zu oft. Ich betreibe noch einen pi mit WLAN- Stick und habe ihn jetzt aber auf Libreelec umgestellt. Streamdev funktioniert mit WLAN nicht wirklich. Bleibt laufend hängen. VNSI kommt da besser mit zurecht.


    Bei MLD kann zwischen VDR und Kodi gewechselt werden. Sollte auch sonst alle Deine Anforderungen erfüllen.


    Gruß Jan

    Hoert sich gut an. laeuft MLD als reiner client, der die aufzeichnungen per NFS mounted, und wo alle clients recordings auf einem zentralen server sharen ? So haben wir die RPI's aufgesetzt, aber das war alles handgestrickte installation auf dem wiki beschrieben.

    Das geht mit einem gewissen Konfigurationsaufwand.

    Ich bin auf Erfahrungen mit der Hardware gespannt. Raspberris sind mir als Client einfach zu schwach.


    Gruß Jan