Beiträge von berndl

    zu frueh gefreut...

    Das funktioniert mit dem VLC Media Player, aber nicht mit dem Standard Player hier unter Ubuntu. Wie das unter Win geht weiss ich mangels Win nicht, aber egal.

    Wenn ichs dann mal mit der Kombi ProjectX sowie mplex mache, dann habe ich fiese Ruckler in meinem Standard Player hier.

    Abhilfe hat dann "avconv" gebracht, mit

    * avconv -i 001.vdr -map 0 -map -0:d -acodec copy -vcodec copy Titel.mpg

    sind die Ruckler dann weg.


    Ich habs jetzt auch mal komplett in ein Skript gepackt, jede Episode eine Zeile... Hintergrund: In meinen Verzeichnispfaden habe ich noch am Anfang <Staffelnummer>_<Folge>_.... vor dem Titel, den gibts aber nicht in der Info.vdr... Also halbautomatisch, aber laeuft gerade durch und hat schon 2/3 konvertiert.

    Nee, das kann ich jetzt fast nicht glauben... Probiere das aber gerade selber aus... Die Folgen sind jeweils 45 Minuten, geringe Bitrate, passt alles in ein 001.vdr.

    Mensch, Danke! Das Leben kann so einfach sein...

    Hallole zusammen,


    ich krieg's ums verrecken nicht hin...


    Ich habe ein Verzeichnis:

    Code
    1. /mnt/md1/Verschiedene/Serien/Remington_Steele/

    Darunter befinden sich Aufnahmen, Namensschema ist

    Code
    1. 3_20_Unternehmen_Keksdose

    (Staffel_Folge_Titel). Darunter natuerlich das

    Code
    1. 2008-12-29.15.40.50.99.rec/*

    Gedoens mit 00?.vdr sowie index&info&marks.vdr


    Jetzt will ich mit

    Code
    1. java -jar /usr/share/java/ProjectX.jar -demux -out /video/mpeg -name 3_20_Unternehmen_Keksdose /video/md1_arr/Verschiedene/Serien/Remington_Steele/3_20_Unternehmen_Keksdose/2008-12-29.15.40.50.99.rec/00?.vdr

    sowie

    Code
    1. mplex -f 8 -o /video/mpeg/3_20_Unternehmen_Keksdose.mpg /video/mpeg/3_20_Unternehmen_Keksdose.*

    ein .mpeg pro Folge machen, die ganzen .mpegs auf 'nen USB-Stick packen und einem Kumpel zum Geburtstag schenken. Also die beiden Kommandos oben funktionieren in der Shell, aber wie mache ich das mit dem ganzen Verzeichnis "Remmington_Steele" automagisch, ueber Nacht?


    Hektisches suchen und googeln hat mich noch nicht weiter gebracht :o(

    Danke, ich habe jetzt mal noch gegoogelt sowie ausprobiert...

    MLD hat 2 Sachen im Angebot:

    1.) Das plugin "suspendoutput", das wohl nur die DVB-Resourcen freigibt und auf Knopfdruck wieder aktiviert

    2.) Das Systempaket "suspend". Das faehrt den RPi beim druecken des Power-Buttons so halbwegs runter bzw. rauf. Allerdings ist in diesem Modus immer noch Netzwerk aktiv, passt also fuer mich und meine Anwendung nicht...


    Allerdings: Zum 2. Punkt, koennte ich in dem "suspend" Modus das Netzwerk stilllegen (also dann nicht mehr anpingbar), dann waere das ok fuer mich, mein Fileserver wuerde dann naemlich auch abschalten und muesste danach wieder per WoL geweckt werden

    Preisfrage: Wie ginge denn sowas?

    Hallo zusammen,

    vlt. mal wieder 'ne bloede Frage... Ich habe einen RPi3 mit MLD5.1 und Sundtek USB-Stick. Laeuft soweit.

    Meine Frage bezieht sich auf das System-Paket "Suspend", was ja suspend-to-ram aktivieren sollte.


    1.) Wenn ich also die "Power"-Taste druecke, dann sollte damit der RPi in Suspend gehen? Und auf erneutes druecken auf "Power" sollte er wieder an gehen?


    2.) Und dann noch die wichtigste Frage: Wenn der RPi im Suspend-to-ram ist, kann man ihn dann noch anpingen?

    Ich hoffe nicht, denn damit wuerde mein Filmserver niemals wieder runterfahren wenn er ansonsten nicht benoetigt wird...


    Bevor ich da jetzt wieder hirnlos rumprobiere, kann mir jemand die Fragen 1. und 2. beantworten? Waere super, danke schon mal!

    Puh, danke erstmal fuers Feedback, ich hatte mir das wohl zu einfach vorgestellt (DVB-S2 anschliessen, ein "paar" Sachen installieren und gut...)

    Rechner wird definitiv Ubuntu bleiben (aktuell 14.04, naechstes Jahr 18.04), ein "cat /proc/cpuinfo" sagt:

    Code
    1. processor : 3
    2. vendor_id : GenuineIntel
    3. cpu family : 6
    4. model : 60
    5. model name : Intel(R) Core(TM) i5-4430 CPU @ 3.00GHz
    6. stepping : 3
    7. microcode : 0x12

    Extra eine NVidia nachruesten mag ich eigentlich nicht, mir reicht die Intel-Grafik fuer alles andere aus. Hmm, mal sehen, bleibe ich evtl. doch bei einem weiteren RPi3, zeichne dort auf und schneide auch da (hab ich die Tage mal probiert, ist halt echt langsam...) und kann dann eben nicht mehr auf dem Desktop gucken...


    PS: UHD und so Gedoens ist auf unabsehbare Zeit kein Thema, ich steige ja jetzt erst auf HD um :o)


    Aber, erstmal danke an alle,

    - berndl

    Hallo allerseits,

    mal wieder 'ne wahrscheinlich saudumme Frage von mir...


    Ich habe hier einen stinknormalen Desktoprechner (Intel 4-Kern, 16MB Ram, Intel Grafik). Im Moment steckt da noch eine DVB-FF drin, mit "xineliboutput --local=sxfe" kann ich am Desktop auch prima TV gucken sowie die ganzen alten VDR-Aufnahmen ansehen.


    Jetzt stelle ich meine beiden anderen Clients (jetzt noch DVB-S FF) auf Raspberry Pi mit Sundtek USB Stick um, und ich werde dann wohl auch die DVB-S FF aus dem Ubuntu Desktop rauswerfen wollen. Ersatz waere eine dritte Sundtek DVB-S2 USB.


    Grosse Preisfrage: Was brauche ich an SW auf dem Ubuntu 14.04 Desktoprechner, um mit einem weiteren Sundtek

    a.) Live-TV gucken zu koennen

    b.) Die Konserven des alten TV anschauen zu koennen

    c.) Aufnahmen der Raspberry Pi (HD oder SD) schneiden zu koennen


    Ich bin da mittlerweile ein bisschen "verloren gegangen", der Setup mit 3x DVB-S FF hat jetzt ueber 10 Jahre prima funktioniert. Jetzt kommt halt was neues, 3xDVB-S2 mit den Sundteks.

    Hat irgend jemand ein paar Tipps oder "Lesezeichen" fuer mich?


    Gruessle,

    - berndl

    achja, und noch was zum Spannungsteiler an der Basis des Transistors.


    Faustregel (frueher, so vor ca. 30 Jahren!) war, dass der Strom durch den Widerstand parallel zu Basis-Emitter Faktor 10 des benoetigten Basisstroms ist, also in diesem Fall 10*12uA=120uA. Ergibt in Summe einen Strom von 10*IB+IB=132uA, die durch den Vorwiderstand fliessen sollen. Macht also fuer den Vorwiderstand dann 2,6V/132uA=20kOhm und fuer den Widerstand parallel zu Basis-Emitter 0,7V/120uA=6kOhm (grob gerundet).


    Dieser Faktor 10 ist allerdings eher fuer Analog-Anwendungen gedacht, im Schaltbetrieb reicht der Vorwiderstand wie oben beschrieben locker aus

    Mahlzeit!


    Die gezeigte Schaltung im Link hat einen 1kOhm an +5V, d.h. es kann maximal ein Strom von 5V/1kOhm=5mA fliessen.
    Dein BC547C hat laut dem Link eine Stromverstaerkung von hFE=420, d.h. um 5mA am Kollektor fliessen zu lassen, brauchst du einen Basiseingangsstrom von 5mA/420, also ca. 12 Mikroampere IB...


    Der 1kOhm Basisvorwiderstand sorgt nun dafuer, dass im eingeschalteten Zustand ein Basisstrom von IB=(3,3V-0,7V)/1kOhm=2,6mA fliesst, also ca. das 200-fache des benoetigten Basisstroms. Falls der BC547C "durchhimmelt" waere das auch der Kurzschlussstrom am RPi GPIO. [KORREKTUR] Dann waeren es 3,3V/1kOhm=3,3mA im worst-case[/KORREKTUR]


    Du kannst also getrost den Vorwiderstand noch deutlich groesser machen, Faktor 10 (also 10kOhm) wird ohne Probleme funktionieren.
    Wird der Vorwiderstand allerdings zu gross (obwohl rechnerisch noch ausreichend, also z.B. 200kOhm), dann kannst du allerdings beim Sperren des Transistors in Probleme laufen (Leckstrom Kollektor-Basis, das koennte dann evtl. ein sicheres sperren verhindern).


    Das ganze auch ohne Beruecksichtigung der Schaltfrequenz, die fuer diese Anwendung aber vernachlaessigbar ist...


    Jetzt hoffe ich mal, ich habe da nicht was grundlegendes uebersehen :D

    - deinstalliere mergerfs
    - rebooten
    - per ssh einloggen
    - ln -s /mnt/data/tv /data/tv
    Jetzt sollte in den nächsten 20 Sekunden das TV Bild kommen.
    Claus


    Hallo Claus, funktioniert genau so! Danke!
    Jetzt teste ich mal ein paar HD-Aufnahmen...


    [EDIT] Scheint zu funktionieren! Jetzt kommt das Teil mal ins Wohnzimmer, zum "Normalbetrieb". Danke an alle fuer die Tipps, ich waere da ansonsten mal wieder komplett aufgeschmissen gewesen... Ich setze den Thread mal auf "erledigt"[/EDIT]

    Hi Claus,
    danke fuer die Infos, das bringt mich ja schon mal weiter.


    Also, jetzt im Moment, mit dem installierten Paket 'mergerfs' sieht das so aus:

    Code
    1. mld90> ls -l /data/
    2. drwxrwxr-x 2 root root 4096 Jan 7 12:23 cache
    3. drwx------ 2 root root 16384 Dec 10 13:46 lost+found
    4. drwxr-xr-x 6 root root 4096 Jan 8 17:16 tv
    5. mld90> ls -l /mnt/data/
    6. drwxrwxr-x 2 root root 4096 Jan 7 12:23 cache
    7. drwx------ 2 root root 16384 Dec 10 13:46 lost+found
    8. drwxr-xr-x 6 root root 4096 Jan 8 17:16 tv
    9. mld90>


    Damit laeuft jetzt gerade Live-TV vom DVB-S2-Stick. Jetzt mal 'mergerfs' deinstallieren, dann kommt im Web-IF folgendes:

    Code
    1. (Reading database ... 3133 files and directories currently installed.)
    2. Removing mergerfs (2016.10.22-10) ...
    3. mv: can't rename '/var/spool/data.bak/*': No such file or directory
    4. Reading package lists...
    5. Building dependency tree...
    6. Reading state information...
    7. 0 upgraded, 0 newly installed, 0 to remove and 0 not upgraded.
    8. done


    Jetzt ein 'reboot' in der ssh-shell:
    * haengt im Anmeldeschirm (MLD-Logo). Mit 'ssh' komme ich auf den Rechner, aber es tut sich am Fernseher nix...
    Ein 'df -h' zeigt mir jetzt:

    Code
    1. mld90> df -h
    2. Filesystem Size Used Available Use% Mounted on
    3. /dev/mmcblk0p2 7.3G 297.5M 6.8G 4% /
    4. tmp 366.3M 4.0K 366.3M 0% /tmp
    5. run 366.3M 264.0K 366.1M 0% /run
    6. dev 360.4M 0 360.4M 0% /dev
    7. log 366.3M 56.0K 366.3M 0% /var/log
    8. /dev/mmcblk0p1 95.8M 10.2M 85.6M 11% /boot
    9. /dev/sda1 56.7G 11.9G 44.8G 21% /mnt/data
    10. mld90>


    Also mein Stick ist da. Was muss ich denn jetzt wo/wie anlegen, damit das System hochkommt?


    [EDIT] Das Paket 'mergerfs' wieder installiert per Web-IF, dann kommt auch wieder Live-TV am System. Fehlen mir da einfach ein paar Verzeichnisse/Links? [/EDIT]

    so, naechste Runde. In der /etc/fstab die letzte Zeile geaendert (mld90):
    * /mnt/data /data mergerfs defaults,direct_io,category.create=mfs 0 0
    Dann eine Aufnahme (HD) programmiert. Mit 'top' sehe ich waehrend der Aufnahme (nur dann, wenn die Aufnahme laeuft) ein "mount.mergerfs ...." (siehe Post oben) zwischen 0...20% CPU-Last. Und dann habe ich in der Aufnahme Aussetzer/Artefakte.
    Breche ich die Aufnahme ab, dann ist der Prozess "mount.mergerfs ...." immer bei 0% CPU-Last.


    Vlt. liegt es ja auch an dem 64GB USB-Stick oder dessen FS (ext4), aber es scheint mir so, dass dieser Prozess "mount.mergerfs ...." mir die Aufnahmen killt.


    Preisfrage: Wie werde ich diesen Prozess los? Wie gesagt brauche ich irgendwelche dynamischen mount-Geschichten nicht, am PI3 haengt die SD mit dem OS sowie der Stick fuer die Aufnahmen. Uebrigens, abspielen ueber Netzwerk (siehe /etc/fstab) funktioniiert problemlos, allerdings im Moment dort alles nur SD...
    [EDIT] Ergaenzung: Abspielen einer HD-Aufnahme ueber nfs-mount funktioniert auch problemlos, "mount.mergerfs ..." ist da immer bei 0% CPU-Last [/EDIT]

    seahawk1986 und PaulPanther


    Ups, danke fuer's schnelle Feedback. Ich moechte da eigentlich gar nix dynamisch oder sonstwie mounten/zusammen bauen. MLD soll komplett auf die SD-Karte, Video-Aufnahmen sollen komplett auf den USB-Stick unter /mnt/data, sonst nix.


    MLD kommt selber mit
    * /dev/mmcblk0p1
    * /dev/mmcblk0p2
    Ein 'df -h' auf dem laufenden System (/etc/fstab der mld90 oben) sieht so aus:

    Code
    1. mld90> df -h
    2. Filesystem Size Used Available Use% Mounted on
    3. /dev/mmcblk0p2 7.3G 298.6M 6.8G 4% /
    4. tmp 366.3M 4.0K 366.3M 0% /tmp
    5. run 366.3M 264.0K 366.1M 0% /run
    6. dev 360.4M 0 360.4M 0% /dev
    7. log 366.3M 52.0K 366.3M 0% /var/log
    8. /dev/mmcblk0p1 95.8M 10.2M 85.6M 11% /boot
    9. /dev/sda1 56.7G 11.9G 44.8G 21% /mnt/data
    10. /mnt/data 56.7G 11.9G 44.8G 21% /data


    Das generiert mir die Artefakte bei den Aufnahmen, man sieht ja den 64GB Stick (56.7G) 2x
    Ich haette es gerne 'einfacher/klassisch'. Wie finde ich die passenden Eintraege in der /etc/fstab dazu raus? Und muss ich da noch sonstige Verzeichnisse auf der SD-Karte anlegen?


    Sorry, aber ich steh' immer noch auf dem Schlauch...


    [EDIT] Ich verstehe einfach die letzte, notwendige Zeile in der /etc/fstab nicht und auch nicht, was mir da bei 'df -h' angezeigt wird. Was sagt mir das, und was bewirkt das?[/EDIT]

    achso, was ich eigentlich haben will:
    * 2 identische RPI3 mit Sundtek-DVBS2-Stick, 64GB USB-Stick als Datengrab fuer Aufnahmen
    * Die Aufnahmen kommen zum schneiden/archivieren auf die NFS-Freigaben, das ist mein Desktop-Rechner im Arbeitszimmer, der per WoL geweckt wird, die Platten werden gemounted (read-only). Wenn die Clients 'weg sind', dann legt sich auch der Desktop-Rechner wieder schlafen nach 15 Minuten.
    * Ich habe jetzt versucht, die beiden RPI3 'from scratch' identisch aufzusetzen. Ist mir offensichtlich nicht gelungen (siehe unterschiedliche /etc/fstab). Das 'merger-Gedoens' habe ich echt noch nicht durchschaut, ich brauche es auch nicht. Die 2 PIs sind prinzipiell stand-alone, sollen nur 1. Live-TV 2. Aufzeichnungen abspielen 3. Aufnehmen koennen.
    Den Rest erledige ich per 'ssh' vom Desktop aus