Posts by hoppel118

    Ich habe auch immer wieder mit Proxmox herum experimentiert und es auch einige Zeit produktiv und ohne Probleme betrieben.


    Dann kam sowohl bei Proxmox als auch bei Openmediavault der Schwenk zu Debian 9. danach hatte ich auf einmal tierische Probleme mit dem gleichzeitigen Passthrough meiner MaxS8 und meines HDD-Controllers. Unter Debian 8 lief weiterhin alles einwandfrei.


    Bin dann eigentlich übergangsweise auf Openmediavault4 baremetal-Installation umgestiegen. Was soll ich sagen, das läuft nun mittlerweile seit knapp 8 Monaten ohne irgendein Problem. In den Backports bekommt man ziemlich aktuelle Kernel (momentan 4.17), auch den Proxmox-Kernel kann man per Knopfdruck in Openmediavault einbinden. Emby, TVHeadend und UniFi laufen bei mir im Docker Container. Da gibt es unter Openmediavault ein Plugin. Wenn man das erstmal verstanden hat, ist das alles gar nicht so schwer. ;)


    VDR würde bei mir per apt-get auf der Konsole installiert, da es keinen fertigen Container gibt und ich so einen Container selbst noch nicht eingerichtet habe.


    Ich kann dir nur den Tip geben, die Komplexität aus deinem Heimserver zu nehmen. Wenn irgendwas nicht funktioniert, hast du viele Stellen an denen du suchen musst. Das kann zu Hause auch schnell zu Inakzeptanz der Lösung führen, wenn mal wieder irgendwas nicht geht. ;)


    Proxmox vermisse ich irgendwie nicht, auch wenn ich diese Lösung mit den VMs und LXCs damals ziemlich sexy fand. Docker ist aber noch heißer! ;)


    Mein Server ist sowieso mehr NAS als irgendwas anderes. Von daher ist Openmediavault4 die perfekte Lösung und ich habe weiterhin mein Debian als Unterbau und kenne mich aus. Eine VDR Distribution macht bei mir auch keinen Sinn, da ich VDR bzw. TVHeadend sowieso nur headless benutze und die Frontends alle mit Kodi ausgestattet sind.


    Ich glaube, es gibt auch ein Plugin für Virtualbox. Das benutze ich zwar nicht, aber damit könntest du auch Windows virtualisieren, falls du es denn brauchst. Wenn du Bedarf siehst, kannst du natürlich auch unter Openmediavault LXC bzw. KVM per apt-get installieren. Als Plugins gibt es da nichts. Ich brauche das seit Docker nicht mehr.


    Ansonsten habe ich Endgeäte- und OS-technisch eigentlich alles im Einsatz, was irgendwie brauchbar ist. Windows10 (Workstation und Notebook), AndroidTV (Nvidia Shield), tvOS (AppleTV4K), macOS (MacBook Pro), iOS (iPhones) und LibreElec (Odroid C2). Da gibt es genug zu spielen. Zumal mir mittlerweile die ganzen Kodi Addons und auch die Apps für die Mediatheken (Netflix, Amazon, ARD, ZDF, RedBull, RTL, 7TV und Co) sehr wichtig sind.


    Viele Grüße Hoppel

    Danke, hatte gerade dasselbe Problem mit meinem vdr 2.2.0 und Live 0.3.0. Wollte gerade meinen Server neustarten, was demnach nicht viel gebracht hätte. Per Google bin ich dann auf diesen Thread gleich an erster Stelle gestoßen. :)


    Viele Grüße Hoppel

    Uff, das ist ja auch schon 4 Jahre her... Gibt’s da keine Möglichkeit, dass auf eine aktuellere Basis hochzuziehen, Ubuntu 16.04 oder sogar 18.04?


    Evtl laufen die Pakete aus den yavdr Repositories ja auch auf einem aktuelleren Ubuntu? Hat das hier evtl. Mal jemand ausprobiert?


    Mein VDR Server läuft auf Debian Stretch (Openmediavault4). Die Pakete dafür kommen aus den Debian Standard Repos (exkl. VNSI, das kommt direkt von Github). Wenn du deinen VDR auch als NAS nutzt, ist das evtl. eine Alternative für dich. Ein reines Debian funktioniert aber genauso. Falls du dort nicht alle Pakete findest, kannst du auch einfach eTobis Repo einbinden.


    Ob du mit Debian den gleichen Zustand erreichen kannst, wie mit yavdr, weiß ich nicht, da ich yavdr selbst noch nie genutzt habe. Bei mir läuft der Server headless. Ich weiß nicht, ob man alle Pakete in Debian bekommt, die benötigt werden, um den VDR komplett betreiben zu können. Ich gehe aber davon aus. Auf meinen Clients läuft seit einigen Jahren überall Kodi. Das ist absolut stabil.


    Der Default Kernel von Debian Debian Stretch ist 4.9, in den Backports bekommt man gerade 4.16. ;) Wahrscheinlich sieht das bei aktuellen Ubuntu Versionen ähnlich aus.


    Ansonsten schreibt SurfaceCleanerZ ja, dass du den 4.4-Kernel vrsl. nutzen kannst. Den würde ich auf jeden Fall mal installieren. Da kann man eigentlich auch nichts kaputt machen. Der wird parallel installiert. Wenn das nicht läuft, bootest du halt einfach deinen derzeitigen Kernel. Mit dem 4.4er lief die Cine S2 v6.5 bei mir unter Debian Jessie bzw. Openmediavault3 (Vorgänger von Debian Stretch bzw. Openmediavault4) ootb.


    Gruß Hoppel

    Die DD Produkte laufen mit einem aktuellen Kernel doch alle ootb. Da gab es seitens nst riesige Anstrengungen. Ich glaub mit Kernel 4.14 ging das los, dass die DD-Produkte alle in der Kernel gebracht wurden. Meine Max S8 läuft hier bspw. gerade unter Debian 9 mit Kernel 4.16. Da musste ich nichts extra installieren. ;)


    Die Cine S2 v6.5 läuft seit Kernel 4.4 ootb, wenn ich mich recht entsinne.


    Was ist denn der aktuellste Kernel unter yavdr 0.6? Was gibt’s denn da in den Backports?


    Nutze hier seit e und je Debian als Basis... Die Digital Devices Produkte laufen. ;)


    Gruß Hoppel

    Habe mir den von mir zu letzt geposteten Thread gerade nochmal angeschaut. Luke schreibt, dass das Plugin mit .Net Core kompatibel gemacht werden muss:


    https://emby.media/community/i…opment/page-9#entry515346


    Kannst ja nochmal fragen, ob für dieses Plugin noch ein Entwickler aktiv ist. Hätte auch Interesse das mal wieder ans Laufen zu bringen. Würde mich dort dann auch beteiligen, wenn du da los legst. Wie du dem ganzen Thread entnehmen kannst, war ich da auch schon sehr häufig aktiv. Habe aber keine Lust schon wieder alleine herumzubetteln. ;)


    Wenn du dem Link von Luke’s Post folgst, scheint es so, dass Luke bei diesen Anpassungen an den Plugins für .Net Core auch unterstützt.


    Gruß Hoppel

    Keine Ahnung, ich habe das Thema irgendwann aufgegeben. Ständig ändert sich am Emby Server irgendwas. Weder hier noch im Emby Forum scheint es großes Interesse an der Integration zu geben.


    Auch wenn ich selbst TVHeadend nicht nutze, verfolge ich den Thread zum Plugin im Emby Forum. Dort gibt es zwar mittlerweile auch immer wieder Inkompatibilitäten zwischen Emby und TVHeadend, aber irgendwie kriegen die Leute es immer wieder hin. Hier der Thread, lies dir einfach mal die letzten Seiten durch:


    https://emby.media/community/i…nd-plugin-for-emby-beta-1


    Bei mir läuft LiveTV mittlerweile ausschließlich per Kodi/VNSI/VDR.


    Lass dich aber nicht aufhalten es selbst auszuprobieren. ;)

    Das 4.18er Merge Window steht vor der Tür, für DD-Karten gibts eigentlich nur einen wirklich spannenden Change:


    By the way... Hatte mich übrigens gefragt, warum du den "initialen Support für die MaxS8" spannend findest, zumal sie ja schon in den Kernel integriert ist und auch tadellos funktioniert, aktuell bei mir mit Kernel 4.16. Bis mir aufgefallen ist, dass du MaxSX8 geschrieben hast. Da gibt's seitens DD also mal wieder was neues. Aha! Hatte mir mal die Vergleichstabelle zu den verschiedenen Karten angesehen. Die kann ja anscheinend eine ganze Menge mehr. Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich aber nur Bahnhof.


    Welche Vorteile hätte ich, wenn ich meine MaxS8 gegen eine MaxSX8 tauschen würde?


    Wäre cool, wenn das jemand so erklären könnte, dass es auch "normale" Leute verstehen. ;)


    Danke und Gruß Hoppel

    Coole Sache!


    Danke an alle hier, die das möglich gemacht haben, insbesondere an Klaus. Mittlerweile bin ich hier auch schon seit 10 Jahren im Forum registriert. Zwischendurch gab es mal eine VDR-Pause, mittlerweile läuft er aber seit ca. 7 Jahren bei mir. :D


    Gruß Hoppel

    Bei mir (Supermicro) hat geholfen alle Energiesparmodi abzuschalten, also auch alle C-State und PCIE-Energiesparen (hatte hier 4 aktive Energiesparmodi am PCIE Steckplatz alleine). Event. hilft das was.

    Kannst du mal ein paar Screenshots von deinen BIOS Settings machen oder im Detail beschreiben, welche Settings du wie konfiguriert hast.


    Danke und Gruß Hoppel

    Ach was, cool, wusste ich gar nicht, dass Tobi auch die Debian Pakete pflegt. TOP!!!


    Habe gerade mal in seinem Repo nachgeschaut. Da liegt ja sogar schon ein vdr 2.3.8 drin.


    Kriegt man Tobi eigentlich irgendwie dazu bewegt noch ein paar weitere Pakete zu bauen? :)


    Seine Homepage ist noch down...


    Gruß Hoppel

    Es gibt neue Pakete für amd64 und i386 (Stretch) aber noch nichts für meine Raspberry.

    Was unterscheidet denn e-Tobis Pakete eigentlich von denen die in Stretch per default verfügbar sind?


    Stretch bringt vdr2.2.0 mit. Gibt es bei eTobi was aktuelleres?


    Gruß Hoppel

    So, hatte gerade Zeit mich damit zu beschäftigen. Mein ZFS-Pool und meine Max S8 laufen beide mit Kernel 4.14. Das war gar nicht so schwer.


    Ich bin wie folgt vorgegangen:


    1. Installation der 4.14 Kernel Pakete aus den Debian Stretch Backports

    2. Reboot und booten des neuen Kernels

    3. Prüfen, was Sache ist:


    a. Welcher Kernel wurde gebootet?

    Code
    1. root@omv4:~# uname -a
    2. Linux omv4 4.14.0-0.bpo.2-amd64 #1 SMP Debian 4.14.7-1~bpo9+1 (2017-12-22) x86_64 GNU/Linux


    b. Welcher Treiber wurde geladen?

    Code
    1. root@omv4:~# modinfo ddbridge
    2. filename: /lib/modules/4.14.0-0.bpo.2-amd64/updates/dkms/ddbridge.ko
    3. version: 0.9.28
    4. license: GPL
    5. author: Ralph and Marcus Metzler, Metzler Brothers Systementwicklung GbR
    6. description: Digital Devices PCIe Bridge
    7. srcversion: B7D0071B39C2757EF6A1654
    8. alias: ...
    9. ...
    10. ...


    c. Was verrät uns dmesg?

    Code
    1. root@omv4:~# dmesg | grep ddbridge
    2. root@omv4:~# dmesg | grep "Digital Devices"
    3. root@omv4:~# dmesg | grep DVB
    4. root@omv4:~# dmesg | grep -i dvb
    5. [ 11.257256] dvb_core: disagrees about version of symbol module_layout
    6. [ 11.257368] dvb_core: disagrees about version of symbol module_layout


    Erkenntnis: Der von mir manuell unter Kernel 4.9 installierte Treiber wurde geladen, funktioniert aber nicht mehr.


    4. Deinstallation des alten Treibers:


    5. Prüfen, ob nun der Kerneltreiber bekannt ist:


    6. Sicherheitshalber nochmal prüfen, ob der neue Treiber sauber geladen wird:

    Code
    1. root@omv4:~# modprobe ddbridge

    Ok, das sieht gut aus!


    7. Prüfen, ob mit dem neuen Kernel-Treiber alles sauber erkannt wird:


    Nun noch kurz den VDR starten... Tada, läuft! :wow Während ich mein Handeln hier gerade dokumentiere, schaue ich parallel TV und zappe dabei ein Bisschen hin und her.


    Ich halte euch auf dem Laufenden, ob alles läuft oder ob es irgendwo noch Probleme gibt.


    Vielen Dank für die ganze Arbeit die Ihr da investiert habt, inbesondere nst .


    Gruß Hoppel