Posts by wmautner

    Bin jetzt ziemlich sprachlos. Ich habe selbst auf 2 Rechnern fancontrol, auf dem VDR

    [ 9.407460] it87: Found IT8733E chip at 0xa40, revision 3

    [ 9.407569] it87 it87.2624: PWM configuration looks sane, won't touch

    laufen, auf dem Desktop

    # dmesg|grep nct6775

    [ 6.447023] nct6775: Found NCT6798D or compatible chip at 0x2e:0x290

    [ 6.447271] nct6775 nct6775.656: Enabled fan debounce for chip nct6798


    und bei beiden acpi_enforce_resources=lax, um die pwm-Regler ansteuern zu können.

    Sowas ist mir noch nicht untergekommen ... daß ein Modul OHNE Meckern NICHT geladen wird.

    Erstmal "sensors-detect" laufen lassen, wird da ein lm90 erwähnt?

    Wenn der lm90 in die /etc/modules eingetragen wird, anschließend "sensors -s" ausführen. Das lädt die Module.

    Anschließend bitte gleich "tail /var/log/syslog", evtl. auch mit mehr Zeilen (tail -100 /var/log/syslog) und in der Ausgabe nach "lm90" suchen.

    Das "force_id..." nicht angeben.

    Wenn in der Ausgabe von /var/log/syslog nichts davon erscheint, dann nochmal "modprobe -v lm90" (verbose) versuchen.

    Hinterher wieder syslog ansehen.

    Es scheint bei Zeile 999 mit einem ungültigen PES Paket zu beginnen,

    darauf stürzt die libasound ab. Sowas hatte ich hier aber nie (ansible, pulseaudio).

    Bei mir kann der Sound bei schlechtem Empfang (kleine Selfsat und Schlechtwetter) zusammen mit Bildklötzchen aber mal ganz verschwinden, bis zum Senderwechsel.

    Laut Ihrer .sig ist der VDR schon ziemlich "abgehangen" und vermutlich läuft alsa direkt?

    Was sagt "sensors" nach einem "modprobe lm90", "sensors-detect" und "sensors -s"?

    In der Ausgabe oben ist lm90 (noch) nicht vorhanden.

    Nach "modprobe lm90" auch dmesg ansehen, ob der auch geladen wird bzw. ob er sich mit dem acpi schlägt.

    Laut Signatur beide Rechner yavdr64-0.5? Kann sein, daß die video.00 und /srv/share/vdr noch irgendwie davon kommen?

    /etc/services ist eine Datei, die die Ports und Namen für "well-known services" (tcpip/udp) listet.

    Die *.service-Dateien in /lib/ystemd/system bei yavdr-ansible sind die systemd-Services, die für alles mögliche verwendet werden.

    Avahi ist für mich spanisches Dorf, ich halte mich lieber an autofs und fstab :)

    /etc/exports ist für NFS-exports zuständig, aber da ich auch von Windows-Rechnern zugreifen möchte, läuft bei mir kein NFS, sondern "nur" samba.

    /srv/vdr/video.0X stammt aus der Zeit mit mehrfachen Videoverzeichnissen, meist auf einer "Plattensammlung".

    Überholt durch lvm (mehrere Festplatten als ein übergreifendes Volume möglich, das dann auch nur einen Namen braucht) bzw. raid0 & friends.

    Mit der Samba-Version wurde das Standard-Protokoll auf SMB2 geändert.

    Um weiterhin Clients, die für SMB1 konfiguriert sind, ansprechen zu können, muß wohl

    Default: server min protocol = SMB2_02


    Example: server min protocol = NT1


    auf NT1 geändert werden.


    Allerdings ... Windows10 sollte per default auch schon seit langem das alte Protokoll nicht mehr unterstützen.

    Zusätzlich ist bei Windows nmbd "out-of-order" und netbios-over-tcpip wird nicht mehr benützt.

    Um neuen Windows-Clients das Finden des Samba-Servers nach Namen zu ermöglichen, braucht es ein Hilfsprogramm "wsdd" (web service discovery daemon").

    Leider gibt es für Ubuntu keine fertige Package, daher das git https://github.com/christgau/wsdd.git installieren.

    Eine passende service unit:

    P.S.: für Ubuntu gibt es wsdd, das aber offenbar nur in einem ppa verfügbar ist.

    Hier aus der manpage:

    Das ermöglicht auch Windows-Clients ohne smb1 das Finden/browsen von Samba-Shares.

    Meine wsdd.service sieht dann so aus:

    Auf einem billigen Android-Streaming-Client (rgendsoein Fantec) mit Kodi lief es bei mir problemlos - aber nur über Netzwerkkabel, das WLAN ist auf dem Teil einfach grottig (2.4GHz sowieso dicht, und 5GHz zwar vorhanden, aber durch nur eine Wand mangels externer Antenne zu schwach).

    Ein Android-Tablet über vdradmin-am und VLC (WLAN hier besser) ohne Probleme, auch Kodi.

    vdradmin wie auch live können nur die Ausgabe des VDRs und epgsearch konfigurieren bzw. anzeigen sowie im Browser das OSD zur Verfügung stellen.

    Live kann auch Live-Video im Browser darstellen (funktioniert auch remote).

    Eine Konfigurationsänderung des laufenden VDR (setup.conf) ist über den Umweg Web-OSD möglich.

    Das Yavdr-Webinterface ermöglichte auch Abfrage und (De-)Installation von Plugins sowie manche Konfigurationsänderung auch, wenn der VDR selbst (noch) nicht lief.