Posts by wmautner

    Ich hab da noch vdrnfofs als Möglichkeit, Aufnahmeverzeichnisse inklusive Datum/Zeit und Titel zu "exportieren":


    mkdir -p /srv/vdr/vdrnfofs && vdrnfofs /srv/vdr/vdrnfofs -o video=/srv/vdr/video,allow_other


    und das dann per samba exportieren:


    (als /etc/samba/smb.conf.yavdr.custom etc. includen)

    sieht dann etwa so aus:

    Für Programmierer läßt sich sicher das Python-Script "/usr/bin/vdrnfofs" so anpassen, daß das Datum zuerst angezeigt wird.

    Das exportierte Verzeichnis kann von Kodi gut verarbeitet werden.

    Aber Achtung: die Geschwindigkeit ist nicht gerade berauschend.

    Ich weiß nicht, ob Ihr das meint, aber ich habe in /etc/modprobe.d sowas drin:

    options ddbridge adapter_nr=0,1,2,3 msi=0

    # damit werden die DVB-S auf "TAB0" immer als Tuner 1 und 2,

    die DVB-C auf "TAB1" als Tuner 3 und 4

    options dvb_core dvb_powerdown_on_sleep=0

    options budget_ci adapter_nr=4

    und die noch dazu vorhandene TT3200 als Tuner 5 eingebunden.

    options stv0367 i2c_debug=0

    # debug war nur wegen des Ärgerns, da, jedes 10.x hängt i2c_write auch und ich muß komplett kaltstarten um die dvb-C tuner wieder zu kriegen.

    options budget_core bufsize=1024

    ~

    ~

    Nein, denn "agpgart" ist nur für alte Grafikkarten relevant.

    Aber mal eine ganz blöde Frage: den Eintrag in /etc/group für "video" gibt es aber schon, und der vdr-User ist Mitglied?

    Ich habe da in /lib/udev/rules.d/50-udev-default.rules


    SUBSYSTEM=="video4linux", GROUP="video"

    SUBSYSTEM=="misc", KERNEL=="agpgart", GROUP="video"

    SUBSYSTEM=="graphics", GROUP="video"

    SUBSYSTEM=="drm", GROUP="video"

    SUBSYSTEM=="dvb", GROUP="video"


    stehen bei yavdr.


    In /etc/udev/rules.d ist keine Gruppe video spezifiziert.

    Funktioniert epgd auch? Was sagt "status mysql", epgd-showmerge und epgd-tool -show-stats?

    Eigentlich initialisiert der epgd-Dienst beim Starten das mysql, und das sollte dann durchlaufen ...

    Was ist "table rc-tt-1500" für ein Protokoll? Davon habe ich zuvor nie etwas gelesen.

    Das ist die Übersetzungsdatei, das Protokoll "rc-5" steht ganz oben.


    MfG


    wwwork

    Wie gut S3 mit welchen Kernels funktioniert, hängt natürlich auch vom Mainboard, zusätzlichen Karten und der Wetterlage ab :)

    Ich hab 4.15.0-23, S3 tut auf einem ausgemusterten Xeon-"Server", aber beim Aufachen will die TT S2-3200 meist nicht mehr (negativer Modul-Count bei einem Modul, das sich dann nicht mehr laden läßt). S5 kann die Kiste überhaupt nicht bzw. da wacht sie nicht mehr auf.

    Drum lass' ich sie im S3 und habe das zuerst beim Wakeup ausgeführte Script in /etc/pm/sleep.d mit einem frühen "reboot" verziert. Naja, nicht ideal,

    aber tut so.

    Diese Treiber sind doch in den neueren Kernels "extra" und müssen nicht geladen werden. Einfach linux-midules-extra-*kernel*-generic deinstallieren oder nicht installieren, sollte auch helfen?

    Hmm. Bei mir kommt nach "CPU..." die dmesg-Meldung über ACPI-S3 Wakeup und dann USB:

    Jun 8 07:11:40 hdvdr kernel: [32792.560230] CPU3 is up

    Jun 8 07:11:40 hdvdr kernel: [32792.562841] ACPI: Waking up from system sleep state S3

    Jun 8 07:11:40 hdvdr kernel: [32792.602433] usb usb3: root hub lost power or was reset

    Jun 8 07:11:40 hdvdr kernel: [32792.602442] usb usb4: root hub lost power or was reset


    Ich würde mal eventuell verbundene externe USB-Geräte abhängen, wenn möglich ...


    Wie sieht dmesg bei Version 0.5 aus?

    Also anstatt ein Video1,2,3,... einzubinden kann man auch einfach die neue Platte (mit den richtigen Userrechten) als Unterordner in video0 einbinden und diese Platte als Archiv nutzen und alle paar Tage die Aufnahmen auf die Archivplatte verschieben.

    Ja, das habe ich sogar mit dem 2. Teil der 2GB-Platte noch gemacht, die als "scifi"-Unterverzeichnis (halt ohne Raid-Sicherhiet) eingehängt :)

    LABEL="DATEN" /srv/vdr xfs logbufs=8,logbsize=256k,largeio,attr2,filestreams,relatime,nodiratime,nodev 0 0

    LABEL="SCIFI" /srv/vdr/video/scifi xfs logbufs=8,logbsize=256k,largeio,attr2,filestreams,relatime,nodiratime,nodev 0 0

    Hier mein Raid-Setup:

    # blkid /dev/md126

    /dev/md126: LABEL="DATEN" UUID="814fc9d9-50f8-4f36-8d75-5b3458d40051" TYPE="xfs"

    # cat /proc/mdstat

    Personalities : [linear] [multipath] [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]

    md126 : active raid5 sdb2[7] sde3[2] sdf3[5] sdc3[4] sdd3[6]

    3822534656 blocks super 1.2 level 5, 256k chunk, algorithm 2 [5/5] [UUUUU]

    aus /etc/fstab:

    LABEL="DATEN" /srv/vdr xfs logbufs=8,logbsize=256k,largeio,attr2,filestreams,relatime,nodiratime,nodev 0 0


    Es kann auch nicht schaden, ein "bootdegraded" in /etc/default/grub (Achtung, templated) anzuhängen (CMDLINE_LINUX_DEFAULT) und

    update-grub durchzuführen.

    Bei Raid5 (ich hab alle 5 aktiv) darf (nur) eine Platte ausfallen, das ist ja der Sinn des Raid5. Egal, wieviele Platten im Array sind.

    Die muß dann natürlich rasch ersetzt werden, denn der Teufel schläft nicht :)

    Eine "Spare"-Platte läuft halt auch immer mit, zumindest die Elektronik - auch wenn sie bei Nichtbenützung in den Stromsparmodus geht.

    Z.B. wird sie für die regelmäßigen smartd-Läufe immer wieder mal geweckt, beim Runter- und Hochfahren auch ...

    Und natürlich kann man ein SW-Raid5, solang noch Anschlüsse verfügbar sind, jederzeit erweitern.