Posts by Paulaner

    Was meinst Du mit Remote-Suchtimer? Werden die auch über das epgsearch-Plugin erstellt?


    Ich bin kein Programmierer und kann hier nur darstellen, was ich/man gerne hätte! ;)


    Als Beispiel würde ich die Art und Weise zu Grunde legen, wie es momentan mit den "normalen" Timern gemacht wird, die manuell über das EPG erstellt werden.

    Da wird ja, nach meinem Halbwissen, ein Datenaustausch zwischen Server und Client über SVDRP gemacht.


    Ansonsten wäre mein Vorschlag erstmal einfach anfangen, also das Erstellen - Ändern - Löschen von durch epgsearch-Plugin erstellte Suchtimer.

    Die Grundvoraussetzungen würde ich folgend definieren:

    • Im Server stecken alle DVB-Devices
    • Der Server hat die komplette channels.conf
    • Die Clients haben die gleiche channels.conf vom Server, oder eine Untermenge davon.
    • Server und Clients können Suchtimer erstellen, editieren usw. und können auch "Aktionen" (Suche starten, Timer anlegen) ausführen.

    Ja, so ist es:

    • Die Aufnahmen erfolgen alle auf dem Server und da liegen auch alle bereits aufgenommenen Sendungen/Filme usw.
    • Der Client ist ein Odroid-N2 und der hat nur eine 32GB große SDcard bzw. der emmc-Speicher ist auch nur 32GB groß.
    • Aus dem Grund werden auch alle Timer auf dem Server erstellt. Damit kann der Client auch ausgeschaltet werden und muss nicht für eine Aufnahme wieder booten. Das macht alles der Server, der das ja auch bisher schon immer als "normaler" standalone yaVDR-PC gemacht hat. Es ist ja nur der Client in Form des Odroid-N2 dazugekommen!
    • Bei den "normalen" Timern die vom VDR direkt über das EPG manuell erstellt werden klappt das bereits sehr gut. Egal ob ich diese auf dem Server oder Client erstelle.
    • Das wird im VDR bzw. dem streamdev-Plugin geregelt. Deshalb ist auf dem Server und auf dem Client immer die gleiche Timerliste vorhanden. Wenn ich z.B. einen neuen Timer auf dem Client erstelle ist der auch sofort auf dem Server vorhanden.
    • Die Suchtimer werden durch das epgsearch-Plugin erzeugt und lokal u.a. in der /vdr/plugins/epgsearch/epgsearch.conf gespeichert.
      Und deshalb klappt das nicht so einfach. Wie das epgsearch-Plugin dann daraus die entsprechenden Timer für den VDR erzeugt weiß ich jetzt nicht.
      Es scheint jedenfalls nicht so trivial zu sein, dass auch in eine Server-Client-Umgebung einzubauen


    Die für mich aktuell einfachste Lösung ist das remoteosd-Plugin, mit dem ich mir das OSD-Menü des Servers auf dem Client anzeigen kann und dann kann ich da auch Suchtimer anlegen/editieren/löschen. Ist zwar etwas umständlicher als es direkt machen zu können, aber es funktioniert.

    Leider hat kfb77 recht! :(

    Das sharen des epgsearch-Plugin-Ordners ist kein Problem, aber es wird nichts aktualisiert, wenn ich auf dem Client einen Suchtimer ändere/neu erstelle.

    Also funktioniert das leider nicht so simpel wie gedacht.


    Da muss ich als Notbehelf doch auf das remoteosd-Pugin zurückgreifen, was ja das OSD des Servers auf dem Client verfügbar macht.

    Da sind dann ja auch die richtigen Suchtimer des epgsearch-Plugins vom Server zu sehen.

    Allerdings ist dieses Plugin extrem träge und man muss manchmal länger warten, bis etwas passiert! X/

    Okay, ich hatte jetzt nicht explizit meine Systemkonfiguration beschrieben, weil ich eher vermute, dass das epgsearch-plugin damals nicht für eine Client-Server-Umgebung programmiert wurde. Hier mal trotzdem meine Systeme:

    • Server ist ein yaVDR-PC mit vdr-2.4.8
    • Client ist ein Odroid-N2 mit vdr-2.6.1

    Probleme mit Rechten usw. würde ich auch ausschließen, weil ja das Anlegen, Löschen und Editieren von "normalen" Timern vom Client aus auf dem Server einwandfrei funktioniert. Das kann ja der VDR schon selbst per SVDRP. Es wird auch nur auf dem Server aufgenommen, da der Client nur eine kleine SDcard (32GB) hat, auf der das CoreElec/VDR-System läuft.


    Aber die Suchtimer werden ja direkt vom epgsearch-Plugin erstellt und das funktioniert nicht vom Client aus, sondern kann nur am Server gemacht werden.

    Wenn z.B. ich das OSD mit den Suchtimern am Client aufmache, dann habe ich da nur eine leeres OSD, obwohl es auf dem Server einige Suchtimer gibt. Daran sieht man m.M. nach schon, dass das epgsearch-Plugin keinen datenaustausch zwischen Client-Server macht.

    M-Reimer

    Ich hatte im VDR-Wiki nach dem Plugin gesucht und da auf den Link "Homepage des Plugins" . Da sind die letzten Einträge schon älter! ;)


    Also nehme ich meine Aussage zurück, dass an dem Plugin lange nichts mehr gemacht wurde!

    Im Gegenteil, es freut mich, dass daran noch gearbeitet wird, denn so habe ich doch die Hoffnung, dass es evtl eine Lösung für meinen Wunsch gibt! :)

    Mir ist beim täglichen probieren mit meinem neuen VDR-Client (Odroid-N2) jetzt aufgefallen, dass es nicht möglich ist vom streamdev-Client einen Suchtimer auf dem streamdev-Server anzulegen. Bzw. die Liste der Suchtimer auf dem Client ist leer, auch wenn auf dem Server einige Suchtimer angelegt sind.

    Man kann das nur direkt auf dem streamdev-Server machen, oder vom streamdev-Client den Umweg über das RemoteOSD-Plugin gehen, wenn man alles per Fernbedienung über des OSD machen will.


    Wenn ich das alles richtig rausgefunden habe , dann sind die letzten Änderungen am epgsearch-Plugin schon fast 10 Jahre (2013) her.

    Damals hat winni das Plugin erstellt und betreut. Ob er noch aktiv hier im Forum ist weiß ich nicht.


    Da ja nun vermutlich doch immer mehr User auch eine Server-Client-Lösung aufbauen, wäre es ja super, wenn auch das epgsearch-Plugin in dieser Richtung angepasst würde.

    Leider sind meine Programmierkenntnisse auf Siemens-S5/7-SPS beschränkt ;), so dass ich dies nicht selber machen kann.

    Aber spätestens beim Testen wäre ich wieder dabei! ;)


    Ich weiß, dass man Autotimer u.ä. auch über VDRadmin bzw. Live machen kann.

    Aber dazu braucht es dann immer einen PC o.ä. und ich würde lieber alles per Fernbedienung und OSD machen. :)

    Du mountest 3 Platten gleichzeitig in video?

    Na ja, das ist "historisch" gewachsen. Auf den 3 Platten gibt es Ordner, welche Aufnahmen vom VDR enthalten, die ich archiviert habe.

    Die Systemplatte ist eine größere SSD auf die ich die aktuellen Aufnahmen drauf habe und die Aufnahmen, welche ich behalten will, die verschiebe ich dann auf die Archivplatten.


    Für samba könnte Dir vielleicht folgender Beitrag helfen:

    https://unix.stackexchange.com…ly-if-reading-file-at-int

    kamel5

    Du hast mich gerettet. :thumbup: :)


    Ich habe ein paar Stunden mit suchen und probieren verbracht, ohne die richtige Lösung zu finden.

    Ich habe immer an der falschen Stelle gesucht, weil es ja mit KODI problemlos funktionierte, nur mit dem VDR-Client ging es nicht. So dachte ich, kann es nur am Client liegen. Das die Lösung in der smb.conf vom Server liegt, hätte ich nie vermutet.


    In dem Link von Dir war die Lösung für mein Problem.

    Nach dem Ergänzen der smb.conf auf dem yaVDR-Server in der Section
    [global] um die Zeile:

    kernel oplocks = yes

    funktioniert nun auch unter Samba die automatische Aktualisierung der laufenden Aufnahme! Perfekt! :thumbup:

    Über meinen Odroid-N2 habe ich das von Zabrimus bereitgestellte Image mit CoreElec-KODI und einem VDR installiert.

    Damit kann der VDR jetzt auch UHD mit HDR wiedergeben. Den Odroid-N2 betreibe ich dabei jetzt als VDR-Client, der auf meinen yaVDR-PC als VDR-Server zugreift. Das klappt alles soweit gut.


    Ich habe momentan nur noch ein Problem mit der Wiedergabe einer aktuell laufenden TV-Aufnahme, die auf dem Server erfolgt und auch da gespeichert wird. Also eine Aufnahme die der Server gestartet hat und die ich mir anschauen will, während die Aufnahme noch weiter aufgezeichnet wird.

    Prinzipiell funktioniert das, doch das Abspielen der Aufnahme bricht immer ab, wenn der Aufnahmezeitpunkt erreicht wird, an dem mit der Wiedergabe begonnen wurde. Die Wiedergabe von fertigen Aufnahmen klappt dagegen problemlos, nur eben die Wiedergabe aktuell laufender Aufnahmen bricht immer ab.


    Um das nochmals zu erklären:

    Ich starte die Wiedergabe nach dem die Aufnahme bereits 10 Minuten läuft, dann stoppt die Wiedergabe nach genau 10 Minuten, obwohl ja in der Zwischenzeit die Sendung weiter aufgenommen wird und inzwischen also 20 Minuten lang ist.

    Es wird also nicht die "Gesamtzeit" bzw. "Gesamtgröße" der Aufnahme aktualisiert und somit wird die Wiedergabe beendet, obwohl die Aufnahme auf dem Server noch läuft.


    Stoppe ich kurz die Wiedergabe und starte sie erneut, so werden dann die inzwischen aufgenommenen Teile der Sendung auch wiedergegeben, d.h. der Client hat die Aufnahmedatei aktualisiert. Aber er macht das eben nicht automatisch!



    Hier mal meine system.d-Datei storage-vdr_recordings.mount , die das Aufnahmeverzeichnis per "cifs-Protokoll" vom Server auf den Mountpoint vom Clienten bringt:



    Ich habe dann auch mal mit dem "nfs-Protokoll" getestet und da kann ich auch eine laufende Aufnahme bis zum Schluss anschauen. also da klappt die automatische Aktualisierung des Aufnahmeverzeichnisses während die Aufnahme noch läuft. Das wäre jetzt alles Super, wenn es da nicht doch noch ein Problem gäbe, denn per nfs-Protokoll kann ich irgendwie keine Symlinks benutzen. Und leider habe ich auf dem yaVDR-Server 3 Platten eingebaut, auf denen verschiedene Verzeichnisse mit Aufnahmen liegen, die ich per Symlinks auf /srv/vdr/video gelegt habe.


    Hier mal meine system.d-Datei storage-vdr_recordings.mount , die das Aufnahmeverzeichnis per "nfs-Protokoll" vom Server auf den Mountpoint vom Clienten bringt:



    Ich habe schon verschiedene Optionen in den beiden *.mount-Dateien probiert, aber es gab keine Erfolge. Immer das gleiche Resultat:

    • cifs-Protokoll: keine Aktualisierung laufender Aufnahmen
    • nfs-Protokoll: keine Symlinks im Aufnahmeverzeichnis möglich



    Ich bin mit meinen Latein hier am Ende. Vielleicht gibt es noch eine andere Lösung?

    Wer kann mir hier helfen, dass ich das komplette Aufnahmeverzeichnis inkl. Symlinks auf den Client bekomme und auch laufende Aufnahmen bis zum Ende anschauen kann.


    Hinweis:

    Bei KODI mit dem vdr-vnsi-Addon auf dem geichen Odroid-N2 klappen die Wiedergabe laufender Server-Aufnahmen problemlos und auch Symlinks werden akzeptiert!

    jojo61

    ich habe jetzt die Lösung für den direkten Start des VDR in UHD-Auflösung gefunden. ;)


    Ich hatte mich daran erinnert, dass man auch bei CoreElec das schonmal diskutiert hatte, die Auflösung gleich beim Start in 3840x2160p einzustellen.

    Das geht einfach über die /storage/.config/autostart.sh. Die habe ich um die Zeile echo 2160p50hz >/sys/class/display/mode ergänzt.

    Die Datei sieht jetzt bei mir so aus und damit wird immer mit der Bildauflösung 3840x2160p gestartet:

    Shell-Script
    1. #!/bin/sh
    2. echo 2160p50hz >/sys/class/display/mode
    3. /usr/local/bin/autostart.sh

    Zabrimus

    jetzt habe ich noch ein Problemchen gefunden! ;)


    Bisher habe ich immer zuerst KODI gestartet und dann erst den VDR. Nach einem Hinweis von jojo61 (siehe hier) habe ich in KODI die Auflösung auf 3840x2160 gestellt, um bei den UHD-Sendern auch UHD angezeigt zu bekommen. Das ist notwendig, weil die automatische Umschaltung der Auflösung von FullHD auf UHD im softhdodroid-Plugin nicht implementiert ist. Das kann bzw. geht nur bei CoreElec-KODI wo die Bildauflösung und Bildwiederholfrequenz automatisch geändert werden kann.


    Inzwischen starte ich aber den VDR als erstes, ohne den Umweg über KODI zu gehen.

    Dabei habe ich jetzt festgestellt, dass hier jetzt immer die Bildauflösung 1920x1080 ist, auch wenn ich auf einen UHD-Sender schalte. Für normale HD-Sender ist das ja soweit gut, aber ich möchte dann doch auch die UHD-Sender in UHD sehen wollen! Wenn ich jetzt vom VDR auf KODI und wieder zurück auf den VDR wechsle, dann habe ich wieder die UHD-Auflösung von 3840x1920. Es geht eben nur nicht, wenn ich "direkt" den VDR starte. ?(


    Gibt es denn eine Möglichkeit die Bildauflösung auch festzulegen, wenn ich direkt den VDR starte, ohne den Umweg über KODI zu gehen.

    Mir ist jetzt aufgefallen, dass die Undelete-Funktion im Recordingsmenü nicht vorhanden ist.

    Vor einiger Zeit hatte kamel5 mal einen Patch für den vdr-2.4.x geschrieben, siehe hier: VDR-2.4.X und Undelete


    Das ist eine echt wichtige Ergänzung zum VDR, die die Undelete-Funktion auf die Rote-Taste legt. und es wäre super, wenn wir diese Funktion auch hier hätten.


    Für den vdr-2.6.1 habe ich jetztallerdings nichts gefunden, nur eben zu dem vdr-2.4.x. Aber vielleicht passt der Patch auch hierfür.

    Ansonsten denke denke ich, dass kamel5 das hierfür auch machen könnte.

    Super, das werde ich demnächst testen und in mein Script einbauen! :thumbup:

    Es genügt dabei ja nur /sys/class/video/frame_width auszulesen, denn damit ist der Rest ja auch klar! ;)


    UPDATE:

    Habe mein Script um die Abfrage cat /sys/class/video/frame_height erweitert und nun klappt es einwandfrei! Perfekt! :) :thumbup:

    Vielen Dank nochmals für Deine Hilfe und den Tipp mit der Abfrage der Bildparameter.

    jojo61

    Danke für die neue Version vom softhdodroid-Plugin.

    Das Zoomen klappt nun sofort, brauche also nicht mehr einen Senderwechsel. Super. :thumbup:


    Was leider nicht so optimal ist, das nun der Codec "MPEG-2 , MPEG-4 , H.265" an Stelle der Bildauflösung "576i , 720p , 1080i , UHD" verwendet wird.


    Da muss ich mir noch was einfallen lassen, wie ich das optimal machen kann, damit das zoomen richtig klappt.

    Momentan mit den softhddevice-Plugin hatte ich es ja so gelöst, wenn ich z.B. um 10% aufzoomen will:




    Jetzt beim softhdodroid-Plugin habe ich das Script erstmal so gemacht:


    Code
    1. ### Zoom = 10% ###
    2. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.MPEG-2.CutLeftRight" variant:string:"51"
    3. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.MPEG-2.CutTopBottom" variant:string:"29"
    4. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.MPEG-4.CutLeftRight" variant:string:"96"
    5. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.MPEG-4.CutTopBottom" variant:string:"54"
    6. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.H.265.CutLeftRight" variant:string:"192"
    7. /usr/local/bin/vdr-dbus-send.sh /Setup setup.Set string:"softhdodroid.H.265.CutTopBottom" variant:string:"108"



    Das ist aber leider nicht immer richtig, denn der Codec "MPEG-4" kann ja zum einen 1280x720 oder auch 1920x1080 Pixel sein.

    Und somit ist ein Zoom um 10% dann einmal 64x36 oder dann auch 96x54 Pixel.

    Aber ich habe ja nun keine Unterscheidung mehr, welche Bildauflösung gerade verwendet wird. Also 720p wie bei den ARD- bzw. ZDF-Sendern oder eben 1080i wie bei den privaten HD-Sendern, denn beides ist ja "MPEG-4". :(

    Und somit zoome ich bei 720p viel mehr als 10%, d.h. ich muss da noch einen Mittelweg finden! ;)


    Aber Hauptsache es funktioniert überhaupt erstmal und ich kann zoomen, um die leidigen schwarzen Balken oben und unten wegzubekommen. ;)

    Da werde ich etwas experimentieren, um die optimalen Zoomfaktoren zu bekommen.

    So ich habe nun auch das crop eingebaut. Leider geht das nur per Codec und nicht mehr per Auflösung.

    Ich habe es getestet und prinzipiell läuft es erstmal. Das Bild wird gezoomt, wenn man die Werte für softhdodroid.xxx.CutTopBottom bzw. softhdodroid.xxx.CutLeftRight ändert.


    Ob das jetzt mit den "codec-Variablen" auch so funktioniert wie vorher muss ich nochmals in Ruhe testen.

    Denn damit das Bild gleichmäßig gezoomt wird, ohne das z.B. Eierköpfe entstehen, muss man ja die Werte für Oben/Unten und auch für Links/Rechts entsprechend der aktuellen Auflösung prozentual richtig ändern.


    Allerdings muss ich jetzt immer einmal den Sender wechseln, damit der geänderte Zoom aktiv wird. ?(

    Vorher hat das auch ohne Senderwechsel funktioniert. siehe hier! Da klappte es durch neu zeichnen des Bildes.