Posts by jol

    Hab' mir jetzt einen Atric USB bestellt. Mal sehen wie's damit klappt.


    Ich hoffe damit sogar meine uralte Conrad-Universal-FB vom alten VDR nutzten zu können. Die ist zwar nicht schön und inzwischen ziemlich abgenutzt aber super ergonimisch.


    Tschüss Jo

    Ooops, irgendwie haben mich die Benachrichtigungen über Eure Antworten nicht erreicht. Für mich liest sich das so als würde ich die HAMA-MCE am besten komplett versenken und einen anderen Empfänger verwenden.


    Seltsam, dass ich so viel Empfehlungen für die HAMA-MCE wahrgenommen habe. Die Fernbedienung selbst finde ich nicht wirklich nutzerfreundlich: Falsche Anordnung der Farbtasten, Tastenlayout unglücklich (einhändige Bedienung fast unmöglich), Tasten zu klein, schlechte Ergonomie. Dazu taugt der Empfänger nicht viel (nicht kompatibel mit programierbaren Fernbedienungen, kein Wakeup) Also ein Griff ins Klo. Das Geld kann ich verkraften aber ich ärgere mich über die verlorene Zeit.


    Tschüss Jo

    Hallo,


    habe an meinem yaVDR 0.5 einen HAMA-MCE Empfänger. Mit der Hama-Fernbedienung klappt das soweit auch gut, bis auf das, dass uns die HAMA-FB überhaupt nicht gefällt. Jetzt habe ich die Universalfenbedienung OneForAll 7960 gekauft.
    Soweit ich das bisher innerhalb von yaVDR gesehen habe ist der Empfänger als USBHID eingebunden, demnach wird LIRC ja nach meinem Kenntnisstand ned verwendet, oder?


    In diversen Threads habe ich gesehen, dass man als Game den Code 1972 einstellen soll. Allerdings blinkt der Empfänger nicht auf wenn dieser Code eingestellt ist. Daraus würde ich interpretieren, dass der Empfänger mit dem eingestellten Code überhaupt nichts anfangen kann.
    Anlernen der FB funktioniert, d.h. die FB funktioniert, allerdings ist das aber nicht wirklich zuverlässig.


    Wie kann ich dem Empfänger beibringen, dass er auf die Universalfernbedienung reagieren soll?


    Tschüss Jol

    Hallo,


    habe eine USB-Festplatte an meinem VDR hängen. Die Festplatte ist per /etc/fstab auf /srv/vdr/video.01 eingebunden.


    Jetzt habe ich damit zwei Probleme:
    1. Problem:
    Der VDR legt neue Aufnamen nicht auf der externen Platte ab, obwohl dort mehr Platz ist als auf der internen (video.00).
    Wird die VDR-SW neu gestartet ohne den PC neu zu startetn werden die neuen Aufnahmen auf der externen Platte abgelegt.


    Ich vermute, dass die Platte beim Start des VDR noch nicht eingebunden ist und der VDR im laufenden Betrieb nicht mehr überprüft ob da was neues hinzugekommen ist.
    Ist das die Ursache? Wie kann ich dem VDR sagen, dass er eine neue Platte bekommen hat?


    2. Problem:
    Selbst wenn der VDR die Aufnahmen auf der externen Platte ablegt findet er die alten Aufnahmen nicht.
    Auch ein .update hilft nicht.


    Füge ich einen Link ein video.01 -> video.00/extern werden die Aufnahmen unter extern gefunden, aber das ist ja hässlich.


    Habt Ihr dafür eine Erklärung?




    Danke für Eure Tipps
    Tschüss JoL

    falls es Dich weiterhin interessiert ;) , die Sache mit dem lückenden Strom ist hier ganz anschaulich erklärt --> http://www.sprut.de/electronic/switch/schalt.html (ganz unten, GAP Zeit)


    generell sollten SNTs ab etwa 10% der Nennleistung betrieben werden. Darunter wird mow. jedes SNT dann Geräusche machen. Ob die dann aber störend wirken , ist eine andere Sache. Ich kenne kaum ein aktuelles, was im Stb oder Leerlauf wirklich nervt (ausgenommen einige wenige Pollin NTs).
    Ist es das von fnu empfohlene 90Watt NT? Da sollte es doch Erfahrungen hier im Forum geben und dann dürfte das wohl ein Ausreißer sein.


    Hallo,


    danke für den Hinweis mit dem 'lückenden Strom'.
    Es ist das von fnu empfohlene Netzteil. Da sich nieman anderes beklagt ist es vermutlich ein Ausreiser.
    Habe mal alles abgezogen und da sind die Geräuche gering, Wenn ich allerdings die PicoPSU anstecke fängt's an zu Pfeifen, wobei die Geräuche deutlich vom Netzteil und nicht von der PicoPSU kommen.


    Der Lieferant (elpro) bietet mir zwar an das Netzteil zurück zu schicken, damit er es prüfen kann, allerdings bin ich dann mindestens eine Woche ohne Netzteil. ;(
    Ich schätze, dass Elpro dann auch keinen Fehler anerkennt wenn das NT ganz ohne Last kaum hörbar ist.


    Tschüss JoL

    jo, ist verständlich und auch erklärbar.
    So ein Schaltnetzteil sind quasi zwei Schalter die wechselweise eine Spule umpolen. Diese Spule wird aufgeladen umgepolt und gibt dann Leistung ab. Das geschieht mit einigen hundert Khz und ist somit unhörbar. Wenn nun keine Energie abgenommen wird, dann verbleibt die Spannung in der Spule, das Regelverhalten zum Spannungserhalt wird schlechter und das reicht dann runter bis in den hörbaren Bereich.


    wird es auch, wird aber an den lärmenden Spulen nichts ändern. Hinten am Netzteil kommt eine Gleichspannung mit einer gewissen Menge Ripple and Noise heraus. Ein Kondensator versucht das zwar zu glätten, aber durch die scharfen Flanken vom Ripple fließen recht hohe Ströme, die dann vom Ri des Kondensators in Wärme umgesetzt werden und schaltfeste Kondensatoren mit geringem ESR voraussetzen. Recht große Elkos können den Überlastschutz des NTs schon ansprechen. Manchmal findet man in den Datenblättern auch Angaben über die maximale Ausgangskapazität


    Schaltnetzteile sollten auch nicht unbelastet betrieben werden. Jedoch nerven die meisten Tischnetzteile auch nicht. Das typische "Leerlauftackern" hört man meist nur, wenn man ein Ohr direkt drauf legt. Kann aber auch ein Transportschaden sein. Meist sind die Spulendrähte auf der Spule mit Silikon "schwingungsgedämpft" und da hat sich so eine Silikonwurst gelöst.


    Danke für die gute Erklärung, hilft zwar nicht weiter aber es fühlt sich besser an. ;-)
    Hab den Lieferanten mal angschrieben und hoffe dass er es austauscht.


    Bei einem Betrieb mit PicoPSU sehe ich kaum eine Möglichkeit als einen 24/7-Betrieb oder ausgiebige Leerlauf-Zeiten.

    Tschüss JoL

    Das Pfeifen kommt von den verbauten billig Drosseln. Du kannst mal versuchen, mit entsprechend geeigneter Vergussmasse diese zu vergießen, oder die Billigdinger durch qualitativ höherwertige zu ersetzten. Aber vermutlich ist der Aufwand ungleich größer, als sich nach einer geeigneten wertigen PSU umzuschauen.


    Das ist ein Tischnetzteil, also, alles vergossen und ich komme nicht dran ohne es kaputt zu machen.
    Ich dachte MeanWell ist eine renommierte Marke und so richtig billig war das Teil nicht, ok das schützt einen nicht davor, dass billige Teile verbaut werden.


    Tschüss Jol

    Kondensatoren an einem Schaltnetzteil?? Das ist wohl keine gute Idee! ^^


    Rein Interessehalber, warum ist die Idee ned gut?


    Ich schätze da kommt hinten eine gepulste Gleichspannung raus, mit ziemlich harten Kanten der Pulse, oder? Habe mi das bisher noch nicht auf dem Oszi angeschaut.
    Eigentlich müsste so ein Netzteil doch mit dem Kondensator zurecht kommen, und dem Kondensator sollte es doch egal sein, solange die Spannung passt.


    Tschüss JoL
    - Während meiner Lehre und Studium gab's noch keine Schaltnetzteile. ;D

    Hallo,


    inspiriert durch diesen Thread [Review] ASRock Q1900M (Intel Bay Trail-D) habe ich mir das 90W-Netzteil von MeanWell gekauft.


    Leider fällt mir auf, dass das Netzteil im Leerlauf unangenehm pfeift und piept.
    Wenn ich die PicoPSU vom Main Board abziehe verändert sich der Ton, ebenso wenn das Netzteil ganz ohne Last ist.
    Im Betrieb des Rechners ist der Ton weg.


    Ist dieses Piepen ein Defekt bzw Reklamationsgrund?


    Kann man durch eventuell durch einen Kondensator in der PicoPSU das Pfeifen bekämpfen? Welche Kapazitäten sind da ggf wirksam/sinnvoll?


    Tschüss JoL

    Hallo,


    heute kam mein neues Mainboard -ASRock Q1900M (Intel Bay Trail-D)- und ich versuche per USB-Installation yaVDR drauf zu bekommen.


    Habe das Hybrid-Image gezogen und per "sudo dd if=yavdr64-0.5.0a.hybrid.iso of=/dev/sdc" auf den USB-Stick kopiert.
    Der Stick wird erkannt, Grub wird ausgeführt und der Installationsprozess beginnt mit Sprach-, Location- und Tastaturauswahl.


    Im Anschluss versucht die Installation das CD-Rom zu mounten, was fehl schlägt.
    Wenn ich mit Alt-F2 auf die Console wechsle und dmesg aufrufe bekomme ich auch folgende Nachrichten:


    Code
    1. usbcore: registered new interface driver usb-storage
    2. USB Mass Storage support registered.
    3. usb 1-1: device not accepting address 2, error -110
    4. usb 1-1: new high-speed USB device number 3 using ehci_hcd
    5. usb 1-1: device not accepting address 3, error -110
    6. usb 1-1: new high-speed USB device number 4 using ehci_hcd
    7. usb 1-1: device not accepting address 4, error -110
    8. usb 1-1: new high-speed USB device number 5 using ehci_hcd
    9. usb 1-1: device not accepting address 5, error -110
    10. hub 1-0:1.0: unable to enumerate USB device on port 1


    Es scheint als kann Linux aus irgend einem Grund den USB-Stick nicht einbinden.


    Leider habe ich kein SATA-CD-Laufwerk um von dem zu installieren


    Könnt Ihr mir einen Tipp geben wie ich yaVDR auf die Kiste bekomme.
    Tschüss Jo

    Hallo,


    habe gerade das gleiche Problem, allerdings versuche ich per USB-Stick zu installieren. Das System bootet vom USB-Stick ich gehe durch die ersten Dialoge wie Sprach und Tastatureinstellung, allerdings schlägt er dann fehl beim Versuch die CD einzubinden.
    Habe auch mit Alt-F2 auf eine Console gewechselt finde aber kein Device /dev/sdX.


    Der Memest des GRUB läuft ohne Fehler.


    Habt Ihre eine Idee was ich tun kann?


    Tschüss JoL

    Also in das im Zusammenstellungsthread beschriebene Gehäuse passt alles perfekt rein, das ist kein Problem.


    Mag schon sein, dass alles rein passt, leider passt das Gehäuse nicht in unser Wohnzimmer. Nebenan steht ein silberner Audioverstärker, da muss das VDR-Gehäuse auch Silber sein. Leider gibt Dein Gehäuse nur in schwarz.


    Tschüss Jol

    sam582 : Ich würde alternativ ein Board mit einem Celeron J1900 in Betracht ziehen, wie z.B. das ASRock Q1900M:
    http://www.asrock.com/mb/Intel/Q1900M/


    Dieses Mainboard habe ich mir gerade bestellt und erwarte die Lieferung heute oder morgen.
    Es gibt zu diesem Board zwei sehr informative Threads:


    1. Zusammenstellung der Perepherie
    Zusammenstellung: HDTV-VDR auf Basis von ASRock Q1900M mit yavdr


    2. Review zu diesem Prozessor und Mainboard von fnu et.al
    [Review] ASRock Q1900M (Intel Bay Trail-D)


    Das Thema Gehäuse und Fernbedienung wurde allerdings nicht abschließend diskutiert, allerdings bezweifle ich, dass das möglich ist.
    Tschüss Jo

    Ooops, hätte mir eigentlich auch klar sein müssen, dass da andere schon aktiv waren. Der von Dir verlinkte thread beantwortet die meisten meiner Fragen und ich werde heute vermutlich noch bestellen.
    Danke
    Jol

    Hallo,


    habe vor Jahren einen VDR gebaut, der eigentlich immer zuverlässig lief. Nach einem defekten Netzteil habe ich aus der Firma einen alten VIA Epia 1200 mitgenommen, aber der tut's ned so. Außerdem wird's irgendwann mal Zeit in die HD-Welt einzusteigen.


    Der Review von fnu im Thread ASRock Q1900M (Intel Bay Trail-D) hat mich dazu getrieben endlich den Wechsel zu wagen. Allerdings bin ich in Sachen PC-Hardware total veraltet und bin mir mit den ausgesuchten Komponenten nicht ganz sicher bzw habe noch ein paar weitere Fragen. Auch in Sachen VDR ist mein Wissen ca 6-8 Jahre alt.


    Über Kommentare oder Bestätigungen ob das so passt würde ich mich freuen:


    Hier die Zusammenstellung wie sie fnu rausgesucht hat mit den Quellen wie ich sie gefunden habe:



    Beim Gehäuse würde ich gerne mein altes Silverstone LC02 weiter verwenden. Das sollte laut Doku uATX aufnehmen können. Allerdings hat das nur zwei übereinander liegende PCI-Kartenslots. Demach müsste ich mit Riser-Kabeln arbeiten.
    - Sind solche PCI-E Riser-Kabel heute auch noch so heikel wie früher bei PCI?
    - Sehe ich das richtig, dass der Kühlkörper der Graphikkarte einen zweiten PCIe-Slot belegt? Dann könnte ich die DVB-Karte ja gar nicht verbauen.


    Zunächst kann ich ja mal alles frei fliegend verdrahten und dann in Ruhe nach einem Gehäuse suchen.


    Als zweite Unbekannte taucht bei mir die Fernbedienung auf. Bisher habe ich die noch am seriellen Port hängen. Spricht was dagegen, die Fernbedienung und den Empfänger mit zu nehmen?


    Ich hoffe Ihr könnt mir bei meiner HW-Zusammenstellung weiterhelfen.
    Danke Tschüss Jo

    Hast Du mal Akonadi neu gestartet? Seit Kmail2 ist der Mail-Client nur noch Frontend. Die Verwaltung der E-Mails und Kommunikation mit dem Server läuft über Akonadi.


    Konkret weiterhelfen kann ich leider nicht. Sorry
    Tschüss Jo

    Persönlich benutze ich QtCreator sehr gerne. Es ist eine noch recht junge IDE und, wie der Name andeutet, als IDE für Qt-Apps gedacht. Geht aber auch problemlos für NON-Qt bzw plain c/c++.
    Der Editor ist intuitiv mit guter Syntax-Highlighting, Code-Completion kommt natürlich nicht an Eclipse&Java heran, aber weit besser als KDevelop etc. Insbesondere gefällt mir das Debugger-Frontend sehr gut, bisher das beste was ich bisher gesehen habe, mal abgesen von xemacs & GDB ?(


    Außerdem ist halt schön, dass es den QtCreator für Linux, Windows, Mac(?) gibt, d.h. man kann die selbe IDE auf verschiedenen Umgebungen nutzen und muss sich nicht umgewöhnen.


    Das Installations-Binary kann man sich hier unterladen: http://qt.nokia.com/downloads/downloads#qt-creator
    Tschüss Jo

    Also dsa NSA310 zum Vergleich kann man problemlos per Webif ausschalten und auch durchstarten, nur zur Info


    Na das ist ja mal keine schlechte Info.
    Da die Software auf dem Medion offensichtlich von Medion kommt kann man diese Funktion ja eventuell von dem einen zum anderen Gerät rüber kopieren.


    Da mir das vorhandene Interface viel zu überladen und kaum Mobil-Browser-tauglich ist lege ich keinen Wert darauf. Persönlich möchte ich da als Hauptaufgabe einen VDR-Server drauf machen. Derzeit sieht es für mich so aus als würde das ein Arch-Linux System werden.