Posts by luser

    Hallo zusammen,


    mein YAVDR spielt unter XBMC keine DVDs ab. Wenn ich eine DVD einlege wird zwar der Menüpunkt "Disc abspielen" angezeigt, bei Auswahl dieses Punktes passiert aber rein gar nichts. libcss2 ist installiert. Das XBMC Log sieht wie folgt aus.


    Code
    1. 22:21:52 T:139701342930816 DEBUG: ExecuteXBMCAction : Translating XBMC.PlayDVD()
    2. 22:21:52 T:139701342930816 DEBUG: ExecuteXBMCAction : To XBMC.PlayDVD()


    DVD Wiedergabe mittels DVD Plugin unter der VDR Oberfläche funktioniert.


    Mein yavdr ist auf dem aktuellen stable Stand.


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    ich habe das Problem gelöst! Ich habe einfach mal die setup.conf gelöscht, den VDR neu gestartet. Danach funktionierte es. Nach Vergleich der beiden setup.conf Datensätze habe ich gesehen das DISEC=0 eingestellt sein muß. Ich hatte das ganze schon gestern per VDR Oberfläche getestet, hier wird es aber scheinbar erst nach einem Neustart des VDRs übernommen. Dank an alle die mir mit Rat und Tat geholfen haben.


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    ich habe noch ein wenig weiter geforscht. Den Treibe schließe ich mittlerweile eigentlich aus, mit scan und zap kann ich Kanäle scannen und auch umschalten.

    Code
    1. root@yavdr:/tmp# zap -channels czap.conf -adapter 1 SAT.1
    2. Using frontend "Montage Technology DS3000/TS2020", type DVB-S
    3. status SCVYL | signal a7f8 | snr e128 | ber 00000000 | unc 0000000b | FE_HAS_LOCK


    femon gibt dann folgendes aus:

    Code
    1. root@yavdr:/tmp# femon
    2. FE: Montage Technology DS3000/TS2020 (DVBS)
    3. status SCVYL | signal 9c40 | snr e128 | ber 00000000 | unc 00000000 | FE_HAS_LOCK
    4. status SCVYL | signal 9c40 | snr e128 | ber 00000000 | unc 00000000 | FE_HAS_LOCK
    5. status SCVYL | signal 9c40 | snr e128 | ber 00000000 | unc 00000000 | FE_HAS_LOCK
    6. status SCVYL | signal 9c40 | snr e128 | ber 00000000 | unc 00000000 | FE_HAS_LOCK


    Mit gnutv kann ich auch Daten in ein File schreiben und dieses dann mittels vlc wiedergeben.


    Also müsste das Problem irgendwoh beim VDR Backend liegen. Da es immer dann nicht funktioniert wenn das VDR Backend mit dabei ist.


    Ich habe testweise den VDR mal wie unten gestartet, mit dem ergebnis er tuned nicht, femon zeigt keinen lock an. Da ich damit auch alle Plugins als Problemursache ausgeschaltet habe bleibt nur noch der Kern VDR.

    Code
    1. /usr/bin/vdr --lirc=/var/run/lirc/lircd -v /srv/vdr/video.00 -c /var/lib/vdr -L /usr/lib/vdr/plugins -r /usr/lib/vdr/vdr-recordingaction -s /usr/lib/vdr/vdr-shutdown.wrapper -E /var/cache/vdr/epg.data -u vdr -g /tmp --port 6419 -w 0 -P "remote -p tcp:2002"


    Dank und Gruß


    Luser

    Hallo heinbloed,


    natürlich habe ich auch schon die Logfiles durchforstet, leider ohne erfolg das einzige mekwürdige ist, das zweimal die Meldung "ds3000_firmware_ondemand: Waiting for firmware upload (dvb-fe-ds3000.fw).." erscheint ohne das danach eine Abschlußmeldung kommt.Diese Meldungen fehlen im alten log, da danach aber alle DVB devices erfolgreich von dynamite eingebunden werden und mir ja auch ein Signal im OSD und in femon angezeigt wird (der obere Balken steht fix auf gelb, der untere ist nicht da), scheint ja irgend etwas da zu sein. Vieleicht kannst Du ja mehr finden



    Hier die syslog ausgabe vom VDR start



    und die Ausgabe von dmesg



    Ein Treiberproblem halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich, da es mit dem selben Kernel mit dem alles beim VDR 1.7 läuft, der VDR 2.0.2 dunkel bleibt. Eventuell gibt es ja beim "neuen" VDR oder einem seine Plugins einen Parameter den man jetzt setzen muß.


    Mit Dank im voraus


    Luser


    PS: Jetz mit hoffentlich lesbaren Logauszügen. Wie kann man die eigentlich in eine "Scrollbox" bekommen?

    HAllo zusammen,


    ich habe heute meinen yavdr upgedatet und es läuft so weit ich es bisher sehen kann auch alles bis auf eine Kleinigkeit. Ich bekomme kein live TV Bild mehr. Aufnahmen können wiedergegeben werde, aber weder mit softhddevice noch mit xbmc bekomme ich ein Livebild. Femon zeigt mir keinen Lock an. Wenn ich von der zweiten Partition das Backup von vor dem Update starte ist alles OK. Das Verhalten ist sowohl mit einem 3.2 wie auch mit einem 3.8 Kernel gleich. Leider baut der linux-media-dkms unter dem Kernel 3.8 nicht durch. Unter dem 3.2 Kernel gibt es keinen unterschied zwischen dem linux-media Modul und dem mit dem Kernel mitgelieferten Modul. Die Firmware ist die selbe geblieben (md5sum). Vieleicht kann mir hier ja jemand einen Tipp geben.


    Meine Hardware siehe Signatur


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    da mein yaVDR 5.0 nun schon seit Monaten läuft, nehme ich mich nochmals meines letzten Problems mit dem yaVDR an.


    Mein Aufbau sieht wie folgt aus: 80 cm Schüssel 2 x ALPS LNB <-> ca. 5m Kabel <-> Technisat GigaSwitch 9/8 <-> ca. 25 m Kabel <-> yaVDR
    An der TiVii S480 habe ich beide Eingänge über zwei einzelne Kabel an den GigaSwitch hängen.


    Mein Problem ist, das ich einige Sender (z.B. 3sat HD oder Kika HD) nur ganz kurz empfange: Wenn ich auf die entsprechenden Programme schalte kommt mal ein Bild und mal auch kein Bild. Wenn ein Bild kommt bleibt dieses nach ca. 1 bis 5 Minuten stehen. Femon zeigt keinen lock mehr an. Wenn ich in Femon den Eingang wechsele kommt wieder ein Bild. So lange ich Femon nicht verlasse habe ich Empfang, sobald ich Femon verlasse friert das Bild nach ca. 1 - 5 Minuten wieder ein. Testweise habe ich mal die Frequenz für die Kanäle etwas geändert, oft funktioniert dann alles, bis der VDR die Frequenz wieder zurücksetzt. Um festzustellen ob es sich hier um ein LNB Problem handelt, habe ich an einem der beiden Eingänge eine kleine provisorische Schüssel mit Noname single LNB angeschlossen. Mit diesem Aufbau habe ich keinerlei Probleme, merkwürdigerweise auch mit dem Tuner der noch an meiner Anlage hängt.


    Vielleicht kann mir hier ja jemand noch einen Tipp geben, woran mein Problem liegen kann.


    Gruß


    Luser

    Hallo,


    hast Du schon mal mit dem amixer (nicht alsamixer!) rumgespielt? Der Unterschied zwischen den beiden Tools ist im Grunde, das der alsamixer ein User Interface zur inteaktiven Nutzung hat und der amixer mittels Kommandozeilenparametern gesteuert wird. Ich hatte ähnliche Probleme mit meinem yavdr 0.5, allerdings bei Ausgabe über S/PDIF. Meine Probleme konnte ich durch muten und anschließenden unmuten des entsprechenden Devices lösen, außerdem mußte ich noch das Volumen für das Device auf 100% setzen. Siehe hierzu auch meine Anfrage hier im Forum.


    Wichtig scheint hier zu sein, dass man das Device erst muted und dann unmuted (Entschuldigung für dieses schreckliche denglish!).


    Gruß


    luser

    Hallo zusammen,


    ich habe das Problem wie mini73 vorgeschlagen hat gelöst, ich muss jetzt zwar bei jedem Start vom Softhddevice die Taste auf der Fehrnbedienung drücken, habe dafür dann aber stabilen Ton in allen Spielarten.


    Hier mein script:


    Shell-Script
    1. #!/bin/sh
    2. /usr/bin/amixer sset 'IEC958',0 mute
    3. /usr/bin/amixer sset 'IEC958',0 unmute
    4. /usr/bin/amixer sset 'IEC958',0 playback 100%


    Danke und Gruß


    luser

    Hallo,


    da hier scheinbar niemand eine Lösung für mein Problem hat, habe ich nach langen experimentieren herausgefunden was schief läuft:


    1. Ich muß per /etc/vdr/plugins/plugin.softhddevice.conf den AES0 Wert stellen (0x4 für analog und 0x6 für Digital passthrough)
    TIPP: als Device copy&paste aus der aplay -L Ausgabe also nicht card=0 sondern CARD=Intel und am Ende ,AES0=0x4 für analog und ,AES0=0x6 anhängen
    Beispiel: -D -a iec958:CARD=Intel,AES0=0x4 -p iec958:CARD=Intel,DEV=0,AES0=0x6


    2. Nachdem der VDR gestartet ist oder ich auf XBMC gewechselt habe wird der IEC958 Ausgang gemutet => kein digital Ton


    Das zweite Problem habe ich durch einen upstart Job gelöst der 3 Sekunden nach VDR oder XBMC start den Ausgang mutet und wieder unmutet. Nachteil ich habe evtl. die ersten 3 Sekunden keinen VDR Ton bzw. nach drei Sekunden einen kurzen Tonaussetzter. Das einzige Problem was ich jetzt noch habe, ist wenn ich im XBMC einen Film mit DTS Tonspur starte wird das Interface wieder gemutet. Wenn ich nun von Hand das Upstart Script nochmals starte funktionier alles. Gibt es eine Möglichkeit ein Upstartscript bei bestimmten XBMC Ergeignissen auszulösen?


    Ich habe auch schon an eine watchdog mittels amixer für den Ausgang gedacht. Das Problem ist nur, dass der Ausgang auf unmute stehen kann wenn der Ton weg ist. Erst wenn gemutet und wieder ungemutet wird ist der Ton wieder da. Leider gibt es beim muten und direkten unmuten immer einen kurzen Tonaussetzer, so das man mit einem cron-Job der stumpf jede Minute das Interface "reaktiviert" nicht weiterkommt.


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    nachdem ich jetzt endlich das Problem mit der TeVii S480 V2.1 gelöst habe, gibt es nur noch ein Tonproblem:


    Mein VDR (wie in der Signatur), ist über den onboard SPDIF des Asus P5B an einen Denon AVR 3802 Receiver angeschlossen. Ich höre immer alles über den Receiver, benötige also nur eine Tonausgabe über SPDIF.


    Analogton über SPDIF funktioniert auch wunderbar, bloß bei allem was per passthrough ausgegeben wird hapert es bei mir. Das Verhalten ist über softhddevice und XBMC das selbe. Sobald ich eine AC3 oder DTS Tonspur auswähle, kommt mit etwas Glück ein knacken und rauschen, dieses kann ich dann per iecset audio off zu einem Dolby-Digital Ton umschalten. Wenn ich dann wieder zurück auf eine Stereo-Tonspur schalte ist diese stumm bis ich per iecset audio on wieder das Data Bit des iec zurückgeschaltet habe. Häufig habe ich aber auch einfach gar keinen Ton bei AC-3 und kann mit iecset soviel rumspielen wie ich möchte.


    Da ich beim XBMC auch schon so ziemlich alle Kombinationen ausprobiert habe ohne dauerhaft Erfolg (also auch nach einem reboot) zu haben gehe ich von einem Alsa Problem aus.


    Meine Einstellungen sind folgendermaßen:


    Webfrontend:
    VDR-Frontend: softhddevice
    Audio: Digital (TOSLINK/SPDIF)


    VDR:
    Einstellungen->DVB->Dolby-Digital Ton benutzen -> ein


    Softhddevice:
    Audiodelay = 0
    Audio drift correction = None
    Audio pass-through: AC-3
    Enable AC-3 (decoder) downmix = nein
    Volumecontrol = Software
    Enable normalize volume = nein
    Enable volume compression = nein
    Reduce stereo volume = 0
    Audio buffer size = 0



    XBMC:
    Audio Ausgabe -> Optisch/Koaxial
    Lautsprecherkonfiguration -> 5.1
    Lautstärke bei Downmix erhöhen -> ein
    -Receiver unterstützt AC3 -> ein
    -Receiver unterstützt DTS -> ein
    Audio Ausgabegerät -> default
    Digital Ausgabegerät für Passthrough -> iec958


    Code
    1. aplay -l**** Liste der Hardware-Geräte (PLAYBACK) ****
    2. Karte 0: Intel [HDA Intel], Gerät 0: AD198x Analog [AD198x Analog]
    3. Sub-Geräte: 1/1
    4. Sub-Gerät #0: subdevice #0
    5. Karte 0: Intel [HDA Intel], Gerät 1: AD198x Digital [AD198x Digital]
    6. Sub-Geräte: 0/1
    7. Sub-Gerät #0: subdevice #0



    Meldung im syslog:


    Code
    1. Oct 26 14:49:58 yavdr vdr: audio/alsa: using ac3 device 'default'
    2. Oct 26 14:49:58 yavdr vdr: audio/alsa: start delay 336ms


    Meldungen im XBMC Log:

    Code
    1. 15:03:12 T:140348660553600 ERROR: PulseAudio: Failed to connect context
    2. 15:03:12 T:140348660553600 ERROR: PulseAudio: Failed to create context


    /etc/asound.conf

    Code
    1. pcm.!default {
    2. type hw
    3. card 0
    4. device 1
    5. }


    /etc/vdr/plugins/plugin.softhddevice.conf


    im alsamixer habe ich alles auf 100% stehen, nichts gemutet und auf PCM ausgabe.


    Wenn mit iecset Data auf Audio steht, dann kommt bei AC-3 ein Rauschen und knacken, wenn Data auf non-Audio steht ist es bei zwei Kanal AC-3 still und bei 5.1 Kanal AC-3 kommt Ton, wenn ich einmal AC-3 Ton habe kann ich auch auf zweikanal AC-3 umschalten und habe Ton.


    Komischer weise hat man ab und an die volle Funktion wenn man oft genug mit iecset gespielt hat oder öfter nacheinander per Webfrontent die Audioeinstellung gespeichert hat oder den vdr Prozess öfters restartet hat. Leider ist nach einen reboot des Systems alles wieder beim alten.


    Wenn ich in der /etc/vdr/plugins/plugin.softhddevice.conf als device iec958 eintrage und die AES0 Parameter setzte zeigt der Verstärker mir zwar Dolby Digital an aber es kommt kein Ton.


    Was mich etwas stört sind die Pulseaudio Meldungen im XBMC Log, so weit ich das sehe ist beim aktuellen yavdr gar kein Pulseaudio installiert.


    Da ich ja eigentlich einen 0 8 15 yavdr ohne irgendwelche Besonderheiten habe, kann ich doch eigentlich nur eine Kleinigkeit übersehen haben. Daher bin ich für jede Hilfe Dankbar.


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    nur für Leute mit ähnlichen Problemen wie mein oben geschildertes. Die Probleme mit dem erkennen der Karte nach einem reboot und den Bootabrüchen nach dem GRUB Menü sind verschwunden nach dem ich die DVB-T PCI Karte ausgebaut habe. Ist vielleicht nicht wirklich eine Lösung, aber die DVB-T Karte hatte ich noch aus historischen Gründen verbaut und der Wegfall ist für mich verschmerzbar. Wenn jemand eine Idee hat wie ich die DVB-T Karte trotzdem wieder im System betreiben kann, dann bitte immer her damit.


    Gruß


    Luser

    Hallo zusammen,


    ich habe vor einigen Tagen meinen guten alten VDR HD tauglich gemacht und komplett neu aufgesetzt. Da ich bisher immer debian bzw. den ct VDR genutzt habe (seit ca. 10 Jahren) habe ich mich als Distri für yavdr entschieden. Als Spielkind kam natürlich nur die neuste alpha Version (0.5alpha1) in Frage. So weit läuft auch alles sehr gut, nur habe ich das Problem, dass nach einigen reboots der USB-Controller auf der S480 nicht mehr richtig abgefragt werden kann. Wenn ich den VDR komplett vom Stromnetz nehme und nach ca. einer Minute wieder unter Strom setzte funktioniert alles wieder für mehrere reboots (ca. 5-10) und dann muß ich wieder das selbe Spielchen machen. Für Timeraufnahmen ist so etwas natürlich nicht ganz so toll. Hat jemand eine Idee woran dieses Problem liegen kann? Habe sowohl im Portal als auch bei Frau Google gesucht aber leider nichts zu dem Thema gefunden. Wie man im dmesg sieht wird auf grund der USB Probleme auch keine S480 oder S660 erkannt. Interessant dürfte hier folgende Zeilen sein:


    Als Treiber habe ich den standard und die linux-media-dkms ausprobiert, beide mit dem selben Ergebnis.


    Code
    1. usb 3-1: device descriptor read/64, error -110
    2. [ 62.432109] usb 3-1: device descriptor read/64, error -110
    3. [ 62.648052] usb 3-1: new high-speed USB device number 4 using ehci_hcd


    Hier noch die komplette demsg Ausgabe:



    LSPCI:


    lsusb


    Ich bin für jeden Tipp dankbar.


    Gruß


    Luser

    Hallo Boergi,


    wenn "Einstellungen -> LNB -> DiSeC benutzen" auf nein steht habe ich auch immer nur ein schwarzes Bild, vieleicht ist es bei Dir ja das selbe Problem.

    Hallo daniel256,


    wie groß ist deine EPG Datei, ich habe festgestellt, daß wenn die EPG Daten zu groß werden (bei mir ca. 17 MB dank tvm2vdr) benötigt der vdr vom Start bis zum ersten Bild seeeehr lange. Wenn ich die EPG Daten lösche startet er super schnell. Dieses Verhalten beobachte ich schon seit einigen vdr Versionen (seit vdr 1.5 irgendetwas). Leider kann man dieses Verhalten nicht anhand der Logfiles sehen. Der einfachste Test ist den vdr Prozeß zu restarten. Bei mir dauert es ca. 30 bis 40 Sekunden bis ich dann wieder ein Bild habe. Mit kleiner EPG Datei dauert es unter 5 Sekunden.


    luser

    Hi allerseits,


    am Ende der Präsentation ist eine Folie mit dem Titel Questions und zwei EMail Adressen. Wenn man dort eine gebündelte Anfrage vom vdr-portal stellt, sollte man doch eigentlich eine Antwort erwarten können, oder?


    hddummy , schreibe doch einfach mal all deine Fragen auf und stelle sie hier zur Diskussion. Wenn sich dann nach einigen Tagen die Kernfragen herauskristallisiert haben kannst Du diese einfach mal an die beiden Adressen aus der Präsentation schicken und auf Antworten hoffen. Wenns nicht klappt kostet es auch nichts.

    Hallo Frank,


    das schreiben auf NTFS Partitionen klappt bei mir unter einem aktuellen Linux (Ubuntu, Debian, Knoppix) bisher immer ohne Probleme. Warum partitionierst und formartierst Du die leere Platte nicht einfach und kopierst den Inhalt der vollen darauf, danach solltest Du auch unter Windows wieder an die Daten kommen.