Posts by bakaroo

    Ah deshalb gibts beim Aufruf von easy-vdr jetzt die Cloudflare-typischen Javascript-Müll "made in India": "Haupsache der Kunde (Cloudflare) kriegt seine Werkzeuge, ob seine Kunden CPU-Lasten von 4x100% im Browser haben ist uns egal".

    Ich weiß, daß viele Webseitenbetreiber übertrieben gesprochen nach dem Motto "Hauptsache Ruhe, zur Not auch vor dem eigenen Besucher" vorgehen, weil die Webseiten nur nebenbei gepflegt werden. Dabei kann man (wenn der Hoster kompetent ist und mitmacht) das ganze oftmals wesentlich einfacher lösen.

    Was für Probleme (also was für aggressive Anfragen) hast du denn? ggf kann dir auch so geholfen werden...

    Hi Gemeinde,


    Wer von Euch den VDR nicht nur zum Aufzeichnen nutzt, sondern dessen Material auch auf DVD brennt, kennt das Problem: Wie kann ich die DVDs ordentlich wegpacken? Ich denke mal, daß Ihr dazu wie ich halt Leerboxen für DVDs kauft und die damit ins DVD-Regal stellt. Und wie schafft ihr es, daß die Einlegeblätter vernünftig aussehen?


    Ich habe hier ein kleines Perl-Script, was ich mit euch teilen möchte:
    http://www.geocities.com/bakaroo2001/dvd-case.pl
    Es druckt DVD-Box-Inlays gleich stapelweise. Dazu erwartet es eine Textdatei namens DVDLIST.CSV (ja, die kann man z.B. mit Excel erstellen) in der alle zu druckenden Inlays aufgeführt sind. Die Datei hat folgenden Aufbau:
    Pro Zeile ein Blatt, je zwei Filme, Beiträge [whatever] durch Semikolon getrennt pro Zeile - für entweder zwei Filme pro DVD oder zwei DVDs pro Box. Natürlich könnt Ihr auch zwei DVDs mit je zwei Filmen zusammenpacken - Hauptsache, Ihr überschreitet nicht die Textlänge von 66 Zeichen.
    So könnt Ihr in einem Rutsch gleich Dutzende von DVD-Box-Inlays drucken, die dann ausschneiden und mit DVD und -Box zusammenpacken.
    Die Druckausgabe erfolgt an den Standarddrucker des Systems, Ausgegeben wird lupenreines Postscript auf DIN-A4.Wer also keinen Postsript-Laserdrucker hat, sollte also Ghostsript oder ähnliches zwischenschalten - CUPS erledigt das übrigens automatisch.
    Es ist nicht gerade besonders schön, aber es erfüllt seinen Zweck - vielleicht stiftet es ja jemanden zu weiteren Untaten an :)


    Gruß
    Bakaroo

    Richtig, ich hatte zwar die entsprechenden rpms installiert (SuSe10) allerdings die devel-Pakete vergessen. Das fällt wohl unter PEPKAC: Problem exists between keyboard and chair :D


    Danke sagt
    Bakaroo

    Irgendwie hab ich das Gefühl, das da eine Datei fehlt.
    Beim Kompilieren erhalte ich stets die Fehlermeldung


    "make[1]: *** No rule to make target `mad.h', needed by `mp3.o'. Stop."


    Logisch, denn diese Datei gibt es nicht :/
    Habe ich irgendwas verpasst?


    Gruß
    Bakaroo

    Jetzt brauch ich mal eure Hilfe.
    Hier rennt ein selbstgebackener vdr 1.4.0 auf einer suse 10.0. Er zeichnet auf, spielt die Aufzeichnungen ab, kommt auch mit anderen Plugins klar. Nur mit dem burn-Plugin 0.1.0-pre11 klappt es nicht.
    Wenn ich einen Film mit [rot:wählen] auswähle, bekomme ich kurz die Meldung "Aufzeichnung wird analysiert..." der Film in die Jobliste eingetragen aber dort keine Audio- oder Videospuren angezeigt :(
    Stattdessen bekomme ich auf der LinuxConsole, auf der ich runvdr startete die Meldung "Can not open /video/%4400_-_Die_Rückkehrer/2006-05-09.03.37.50.99.rec001.vdr: no such file or directory"


    Die Meldung selbst ist eigentlich selbstredend: es fehlt der slash / zwischen ...50.99.rec und 001.vdr - aber wo muß ich das korrigieren?


    Gruß
    bakaroo

    Sorry, wenn ich mich mal in die Fragerunde reinklinke.
    Ich bin nämlich auch auf der Suche nach einem neuen Board, allerdings nur als Workstation. Also nur eine CPU (evtl DualCore).
    Dummerweise brauche ich mind. einen 64bit-PCI-X-Slot für einen U160-Controller (läuft zur Zeit in einem 32bit-Steckplatz). Die Tyan-Boards gefallen mir schon recht gut, aber außer Intel-CPU-basierender Boards gibt es im ein-Sockel-Bereich gar nichts auf dem Markt.
    Asus hat vor ein paar Tagen das K8N-LR vorgestellt. Für mich sieht das erstmal vielversprechend aus. Leider ist Asus dafür bekannt, nicht gerade resourcenschonende Bios-Versionen zur basteln. Mit Sicherheit kann man die Hälfte der SPielzeug-Onboard-Technik nicht abschalten, wie bei anderen Herstellern.
    Kennt jemand Alternativen?


    Gruß
    Andy P.


    P.S. Wie bereit erwähnt: PCIe (= PCI express) hat fast nichts mit den anderen PCI-Arten zu tun. Auch gibt es IMHO bis auf einen SATA-Raid Controller und Grafikkarten keine Hardware dazu (evtl Netzwerkkarten?). Im Gegensatz dazu sind SCSI und Raid-Controller fast ausschliesslich 64bit PCI (PCI-X) -Karten.
    PCI-33 / -66 / -133 bei 32 und 64bit kann man untereinander mischen, wie man lustig ist - bis auf wenige seltene Ausnahmen. Ein versehentliches Einstecken von 3,3V only Karten in 5V-slots ist durch die kleine Nut im PCI-Slot in Richtung PC-Rückseite unmöglich. Da die meissten geläufigen Karten DualVoltagefähig sind, die meissten PCI-Slots gängiger Desktops aber 3,3V 32bit-66MHz sind, findet man meißt die 5V- Kerbe bei diesen Karten, jedoch keine passende Nut im Slot.

    Denkt dran, das wir hier in DE Pal-G haben, also Bildfrequenz 50Hz, bei 525i, 525p, 720p und 1080i. Auch solltet ihr darauf achten, das es nach YPrPb umsetzt, nicht nach YCrCb. Beide unterscheiden sich geringfügig in den Mischungsverhältnissen und führen zu oben erwähnten Problemen mit dem Rosa-Stich.


    Gruß
    Bakaroo


    Langsam glaube ich, daß das Syncproblem bei meinem Umsetzer einfach nur an einer falschen Pegelanpassung für den Syncanteil im Y-Signal liegt....

    Ich denke mal 1-3 Wochen. In einer Woche, wenn alles reibungslos klappt und in 3 Wochen, wenn mir was dazwischenkommt, ich keine Lust habe und Gelegenheit für einen Weltallausflug bekomme. :D
    Ob du darauf warten möchtest, ist dir überlassen, ich geb dir aber sofort Bescheid, wenn die zusammtengelötete Platine ein reproduzierbar gutes und stabiles Bild liefert.



    Ansonsten zur Y/C-Variante: am Beamer oben sind kaum Basteleien notwendig. Dort mußt du nur ab-, an- und umstöpseln. Beispielsweise ein selbst gebautes Adapterkabel von CinchKupplung auf S-Video-Stecker usw.. Diesen Aufwand würde ich an deiner Stelle schon mal vornehmen.
    Schnapp dir mal zwei S-Video-Stecker und 4 Cinch-Kupplungen.
    Und dann löte mal zwei Adapter zusammen - jeden Signalteil des SVideo-Signals auf je eine Kupplung.

    Code
    1. o-----------------------------!
    2. o---------------------------------C
    3. o---------------------------------C
    4. o-----------------------------!
    5. S-Video- zwei Chinch-Kupplungen
    6. Stecker und deren Schirmungen


    Diese stöpselst Du auf Beamer- und vdr-Seite ran.
    Es sei denn, der Beamer sitzt so verbaut an der Decke, daß danach Maurer und Maler antreten müssen.


    Gruß
    Bakaroo

    Gut, noch mal langsam.
    Kannst du versuchsweise den Beamer in die Nähe des VDR bringen? das wäre beim basteln von Vorteil ;) Dir ist hoffentlich klar, daß bei den Anschlußmöglichkeiten auf beiden Fotos lediglich composite video eine Plug& Play-Variante ist, bei allen anderen mußt du mindestens einen Stecker umlöten oder dir Adapter bauen.


    Quote

    sorry, versteh ich nicht so ganz. Mit einem bestehenden YUV-Kabel mit Cinch-Steckern ist mir nicht klar, wie ich zwei Kabel zum einem mit der DVB-S Karte, zum anderen mit dem Input panel des Z3 verbinden soll. Jedenfalls nicht ohne die Cinch-Stecker abzuklemmen.


    Also hier sprach ich vom Y/C-Signal, Auch S-Video genannt. das ist ein Signal, daß mit zwei heißen Leitungen auskommt. und dem YUV sehr ähnlich ist. Dazu brauchst du aber einen TV-Out mit einer S-Video, Y/C, SVHS, Hosiden- oder 4pol-MiniDIN- Buchse (ich glaub, das waren jetzt alle geläufigen Bezeichnungen). Auf dem Bild der FF-Karte kann ich sowas nicht entdecken, aber dort ist ja auch kein Extra-Anschluß für RGB. Die Signale Y/C liegen wie auch RGB auf dem J2-Anschluß der FF-Karte.
    Die Signale Y (Luminance) und C (Chrominance) klemmst du halt auf zwei der drei Chinch-Kabel (oder zwei Testleitungen beim Versuchsaufbau). und auf der Beamerseite mußt du halt einen Adapter basteln von 2x Chinch auf S-Video.


    Für den RGB-Test brauchst du ja eh einen Selbstbauadaper von Chinch nach Sub-D15-3. Ausserdem wie gesagt ein paar Widerstände und ggf. diesen LM1881. Auch wirst du wohl um einen Adapter vom FF-Karten-J2-Steckleiste auf Scart und/oder S-Video nicht herumkommen. Zum Test reicht hier auch ein luftverdrahtetes Teil.


    Quote

    Du baust an einem RGB=>YUV-Konverter? Bau Ihn zweimal und ich werde Beta-Tester smile


    Ich war sowieso überrascht, daß es so viele Nachfragen -nicht nur deine- gab. In der tat finde ich den Preis von 199 Ocken doch etwas übertrieben. Auch bei 99 Euro dürfte noch einiges an Marge je für Hersteller, Distributor, Händler, etc bleiben.
    Selbst wenn ich die Teile in der Conrad-Apotheke kaufe, liegt der Materialpreis bei etwa 20 Euro. Vielleicht machen die das in der Kiste auch ganz kompliziert (5 DSPs + 1x Faroudja :D)?


    Sollte er zufriedenstellend funktionieren, werde ich den hier mal als Nachbauprojekt online stellen bzw für 40 euro als Fertigbausatz verkaufen.
    Ein erster freiverdrahteter Testaufbau sieht schonmal vielversprechend aus, auch wenn es noch ein paar Farb- und Helligkeitsunstimmigkeiten gibt.


    Gruß
    Bakaroo

    Einen Lötplan habe ich nicht zur Hand. Wären wir in einer Kneipe, würde ich jetzt zu Stift und einem Bierdeckel greifen :).
    Zunächst mal hast du meinen Gedankengang gut nachvollzogen, genauso meinte ich das. Ich habe mir den Sanyo-Link mal angeschaut und dort steht "Signal (Anschluss)2 D-Sub15 (RGB/SCART-RGB)". Demzufolge nimmt der Beamer ein normales VGA-Signal entgegen - also RGBHV. Die Angabe SCART-RGB ist eigentlich mit RGBs zu übersetzen, also 4 Drähten. Demzufolge ist es deinem Beamer egal, ob er getrennte H-und V-Signale bekommt, oder diese auf einer gemeinsamen Leitung reinkommen (Wirklich?).
    Viel interessanter allerdings finde ich die Angabe " Bildsignal Eingang 4: Signal (Anschluss) S-Video (1x Hosiden), Component-Video Y, Pb/Cb, Pr/Cr (3 x Cinch) Component-Video Y, Pb/Cb, Pr/Cr (3 x Cinch)". Demzufolge vermute ich, daß dein Beamer wohl intern mit YUV arbeitet. Dann konvertiert er alle eingehenden Signale dahin. In so einem Fall wäre ein Wandler von FF-RGB nach YUV sinnlos. Du müsstest eigentlich keine Bildqualitätsunterschiede zwischen Y/C (S-Video) und VGA-RGB sehen, evtl wäre Y/C sogar besser.
    Probiere also einfach mal den Y/C-Ausgang der FF-Karte über zwei der drei Leitungen zum Beamer-Anschluß S-Vvideo zu schicken.
    Letztendlich stehst du eigentlich vor demselben Problem wie ich: wie versorge ich mein Endgerät am besten mit seinem Lieblings-Signal mit möglichst wenig Konvertierungen.


    Ansonsten bastle ich gerade an genau so einer Elektronik, die dir grad fehlt.
    Wenn sie läuft, stelle ich Platine und Schaltplan hier online.


    alternativ kannst du auch folgendes einfach mal austesten:
    1. lege die Signale R, G un B der FF-Karte auf das YUV-Kabel, am Beamer wird das Kabel auf die sub-D15 gelegt, wieder jeweils R, G, und B. (Hoffnung: die FF-Karte liefert Sync on Green und der Beamer akzeptiert es)


    2. auf der vdr-Seite legst du über 75-Ohm-Widerstände in Reihe die Signale R, G, B und "composite out" auf das YUV-Kabel, dabei klemmst du die Widerstände von G und Composite zusammen (halt ein einfacher Mischer, die Widerstände verhindern, daß die FF-Karte einen Kurzschluß "sieht")


    R-------[####]------V
    B-------[####}------U
    G-------[####]___Y
    comp-[####]-/


    hierbei wird Composite Out als Sync-Signal mißbraucht. ;)
    Das klemmst du wieder auf die Sub-D15 deines Beamers. (Hoffnung: die FF-Karte liefert nun R. G, B wie sie will, du hast auf jedenfall ein RGBs-Signal am Beamer).


    3. gleiche Bastelei wie oben, nur diesmal trennen wir vor dem Beamer auch das RGBs wieder auf. Und zwar mit einem Chip namens LM1881. Einfach mal google anwerfen und schauen, was da kommt. Dazu gibt es im Inet genug Standardschaltungen. Das ist auch kein Exot, den Chip gibts sogar in der Conrad-Apotheke. Er sortiert dir aus dem G/Y das H und V sauber wieder raus. Das du das Grün dann ungefiltert inkl der H und V-Syncs auf den Beamer gibst, spielt keine Rolle. Wenn ein Gerät Beamer werden will, muß es damit umgehen können.
    Du schaltest dann also R, G, und B auf die entsprechenden Anschlüsse der Sub-D15, dazu noch H und V von den Ausgängen des LM1881.
    Bei der Stromverorgung des Chips kannst du entweder irgendwo den Beamer anzapfen oder dir selbst was basteln.


    Alle Klarheiten beseitigt?
    Bakaroo


    infinite : klar gibts das: einfach nach ober Anleitung die Signale R, G, B zum LCD schicken + H und V-Sync rausfiltern. Ich sehe aber ein größeres Problem darin, das bei Computer (Röhren-) Monitoren in den letzten zehn jahren kein Gerät mehr eine so niedrige Horizontalfrequenz akzepziert hat, wie dein DVD-Player liefert (15,6Khz). Monitore akzeptieren bestenfalls Signale ab 31 Khz. Meißt erst höher. Wie das bei aktuellen LCDs aussieht, weiß ich nicht. Sicher aber ähnlich.
    Es gibt aber wohl kleine Elektronik-boxen, die ein PAL-Signal 576i mit 15kHz so komplett umbauen, daß am Ausgang 800x600 bei 40 kHz oder so rauskommen. Die kosten aber auch im Schnitt etwa 100-200 Euro.
    Ein genaues Produkt kann ich dir leider nicht nennen, evtl. mal die Elektronik-Anbieter wie Hama, Conrad, Pollin, vivanco,... ( Ich will hier keine Werbung machen, aber als Suchstichworte sollte das wohl genügen) abklappern.

    Ersteinmal vielen Dank für eure Antworten, so in etwa hab ich das auch gehofft.
    Den RGB- oder Y/C-Ausgang einer FF-Karte zu nutzen, wäre schon möglich (und einfach), jedoch bin ich mir ziemlich sicher, daß ich dort "nur" normales PAL 575i rausbekomme - also das Standardbildsignal, so wie wir es kennen.


    Aber: Der Mpeg-Stream besteht ja eigentlich aus einem YUV / YCbCr / YPbPr -codierten Bild, erst der Dekoder macht dann PAL oder NTSC draus - abgesehen von der Auflösung der Einzelbilder bei der Aufzeichung (575 / 480).
    Nun werden aber DVDs, und fast alle Spielfilme via DVB-S im Format 576p angeliefert. Erst die (in Hardware gegossenen) Mpeg2-Dekoder machen daraus 575i.
    Nein, das Format 576p ist kein HDTV, aber die Anforderungen und Bildqualität liegen schon höher als bei STDV (Beispielsweise einem Standard-DVD-Player).
    Glücklicherweise ist mein TV in der Lage, 576p im YUV-Format als Signal anzunehmen. Warum also nicht den vdr so aufbauen, daß das DVB-S-Material auch 1:1 so durchgereicht wird? Keine zusätzlichen Farbraumkonvertierungen, kein downsample auf interlaced etc... Für dieses Ausgabeformat kann ich aber den Hardware-Mpeg-Dekoder einer FF-Karte nicht nutzen, er wäre rausgeworfenes Geld. Jetzt habe ich aber gelesen, daß aufgrund des Hardware-Mpeg-Dekoders eine saubere Hardwareschnittstelle für ein mpeg-device vorhanden ist, die es so bei Budget-Karten nicht gibt.
    Kaufe ich eine Budget-Karte, würde mir das diese Hardwareschnittstelle felhen. Hätte ich dadurch irgendwelche Nachteile bei der Konfiguration oder Nutzung der Bildwiedergabe-Software?
    Fakt ist: neben einer jetzt verfügbaren DVB-S-Karte soll auf jedenfall im Laufe des Jahres eine DVB-S2-Karte folgen. Aber zusätzlich neben einer FF-Karte und der späteren DVB-S2-Karte noch eine Budget-Karte sinnlos rumliegen haben wollte ich auch nicht. Nur weil ich nach dem Kauf einer Budget-Karte feststellen musste, daß ich doch eine FF brauchte. Andererseits: extra 100 Euro mehr (Aufpreis) sinnlos in eine FF statt einer Budget-Karte inverstieren, da es eh eine Budget-Karte tut, wollte ich auch nicht. Deshalb frage ich lieber vorher.
    Mir geht es nicht um die Qualitätsunterschiede der jetzigen Ausgabe Graka vs. FF-TV-out, sondern einzig nur um diese öminöse Hardwareschnittstelle.
    Ich bin davon überzeugt, daß ich die Bildqualität des TV-Outs (auch RGB!) einer FF-Karte mit einer VGA-Karte (+ Der 576p-YUV-Ausgabe + viel Feinabstimmung in den Grafiktreiberparametern + evtl. Lötarbeiten an den meisst diskreten Ausgangsstufen der Grafikkarte) sichtbar toppen kann.


    Gruß
    Bakaroo


    P.S: wem der Text zu lang ist, bitte meckern, ich hab eben 2 seiten gekürzt :D

    Hallo!
    Da ich noch neu in der Materie bin, und die Suche-funktion mir nicht genügend Auskunft gibt, hier mal eine ganz abwegige Frage: gesetzt den Fall, ich würde mir einen vdr-PC zusammenstöpseln, könnte ich diesen dann auch als Ersatz für einen Standard-DVB-S-Receiver nutzen?
    Den vdr ansich zum Laufen zu bewegen, sehe ich nicht als allzuschwer an, da ich nicht zwei linke Hände hab, beim Linux auch möglichst einen Bogen um "rm -r *" mache und weiß, auf welche Seite der Lötkolben heiß wird :).


    Mein Anliegen bei der Sache:
    Hier steht ein Linux-PC, der als Router dient, via vbox, auch als Anrufbeantworter etc.. da er auch Inet-Aufgaben übernimmt, wenn ich nicht da bin, ist er 24/7 an. Ergo kann er auch gleich noch eine DVB-S-Karte bekommen.
    Er kann dann ebenfalls Folgen von Serien mitschneiden, nach lang gesuchten Filmen im EPG Ausschau halten etc... Das alles lässt sich ja durchaus bewerkstelligen.
    Aber wie sinnvoll lässt sich das System als Ersatz eines gemeinen Receivers mißbrauchen? Also das Signal, was gerade via Satellit reinkommt auch gleich zum TV ausgeben? Wie brauchbar ist das Senderumschalten (per Lirc und einer FB möglich oder nur via Konsole und "vdrzap --freq=15888 --pol=H --diseq=3 -h -o -t -z -a -p" oder ähnlich kryptischen Befehlen)?


    Zweiter Teil der Frage: wenn ich sowieso vorhabe, das TV-Out-Signal von einer normalen Grafikkarte erzeugen zu lassen (weil 576p-fähig), wie sinnvoll wäre dann überhaupt noch ein Kauf einer FF-Karte? Ich schaue lieber Spielfilme als Serien, von daher denke ich wird das angelieferte DVB-S-Signal sowieso eher progressive sein.
    Würde ich bei meiner Software-Stöpselei das fehlende /dev/video - Device fehlen?
    Daß das Rechenpower frisst, ist mir klar, aber das Geld für einen extra Receiver kann ich auch in einen Hardwareupgrade investieren. (ist sowieso geplant).


    Ist der vdr sogesehen überhaupt das richtige für mich?
    Grübelnd
    Bakaroo

    Ich klink mich hier als Neuling mal ein, da es (fast) genau meine Fragen zum vdr betrifft.
    Also. Bei RGB gibt es drei verschiedene Übertragungsmöglichkeiten:
    1. mit drei Kabeln, je für Rot, Grün und Blau. Hsync und Vsync laufen dann über das grüne Kabel mit. Auch als "Sync on Green" oder "RGBc" bezeichnet.
    2. mit vier Kabeln, jeweils Rot, Grün, Blau und (H+V-) Sync. Hier sieht man meisst RGBS stehen.
    3. mit Fünf Kabeln, wie bei einem VGA-Anschluß. Je ein Kabel pro Rot, Grün, Blau, H-Sync, V Sync. Meisst mit "RGBHV" beschriftet.


    Bei YUV habe ich bislang nur die Variante "drei Kabel mit H/V-Sync on Y=Luminance" gefunden.


    Welchen RGB-Modus du nun verwendest, hängt von deinem Beamer ab.
    Nur ganz wenige Geräte verstehen alle drei Arten.


    Wenn du des Lötens mächtig bist, kannst du dir einfach dein vorhandenes YUV-Kabel schnappen, mit zwei, drei Widerständen dem Grün noch die Signale H und V dazupacken und auf der Beamerseite mit einem LM1881 das ganze wieder auseinandersortieren. Aufwand etwa 15 euro.


    Was mich aber interessiert wäre die Möglichkeit, YUV aus dem vdr rauszuschicken. Ich habe hier ein Röhren-TV, der ganz vernarrt auf Pal-Progressive 576p ist. Er will aber das nur als YUV akzeptieren.
    Einen Wandler RGB->YUV habe ich schon am Löten, (evtl. folgt noch ein Schaltplan hier) jedoch ist eigentlich der elegantere Weg MPEG2-Strom -> YUV-Signal ->TV-Gerät.
    Der vdr muß keine Wandlung des ohnehin im mpeg-Strom verankerten yuv-Signals nach RGB machen und heutige 100Hz- Geräte arbeiten intern sowieso mit yuv (ohne in der unteren Preisklasse mit yc) - die Wandlung nach RGB kommt erst nach der gesamten Schaltung zur 100Hz-Bildaufbereitung.
    Hat sich da schon jemand Gedanken gemacht?
    Das der RGB-Anschluß (via J2) einer FF-Karte kein YUV bringen wird, dürfte schon klar sein. aber eine Grafikkarte müsste sich doch überreden lassen, statt RGBHV halt YUV HV zu bringen, was man einfachst zu YUV mischen kann.


    Gruß
    Bakaroo


    P.S: Neuerdings gibt es Grafikkarten, die einem Adapter auf YUV im Paket haben. Kann wer was dazu sagen?