Posts by mauerspecht

    War bei den Software Updates ein neuer Kernel dabei? Ich hatte auf einem Sytem das Problem das die DD Karte nach einem Kernel Update und Neustart lauter Fehlermeldungen ins Log geschrieben hat. Ich habe das System ausgeschaltet und nach einigen Minuten wieder angeschaltet, dann war alles wieder OK.

    In der Anleitung zum Firmwareupdate steht das mas System ausgeschaltet werden muss. Meine Vermutung ist das bei einem Warmstart die Karte nicht vollständig initialisiert wird.

    Kleiner Tipp fFalls du noch einmal an die Laufwerke rangehen willst oder musst: Ich habe mit IDE nach SATA Adatperplatinen gute Erfahrungen gemacht. Die Richtung wird per Jumper eingestellt, dann erscheinen SATA Laufwerke als ATA oder umgekehrt und du kannst davon booten.

    Mit ATA/100 bist du schneller als mit USB 2.0. Die dabei verwendeten Chips wurden bei den ersten SATA Mainboards und Laufwerken verwendet.

    Die Einstellung für Split Tunnel wird typischerweise vom VPN Gateway gepusht, vermutlich hat AVM keine Einstellmöglichkeit dafür vorgesehen. Mit einem Cisco VPN Gateway geht das bei iOS Clients.


    Wenn du dem Netzwerk bei denen Eltern vertraust und zumindest ein Router eine öffentliche IP vom Provider bekommt dann kannst du beide Router mit VPN koppeln. Dann haben aller Geräte in denem Netz Zugriff auf das Netz deiner Eltern und umgekehrt.


    Das habe ich nicht nicht selber gemacht mangels Fritzboxen auf der Gegenseite, aber ein Kollege schon von über 10 Jahre weil er IT Support für seine Eltern leisten wollte ohne hinzufahren. Die Vorraussetzung von unterschiedlichen Subnetzen hast du schon umgesetzt, den Account legst du an der selben Stelle an wie das andere VPN, der Rest steht hoffentlich in der AVM Hilfe.

    Die Subnetzmaske würde ich in beiden Netzwerken so lassen, der dritte Block des Netzwerkssegments (Heimnetz IPv4 Adresse) muss unterschiedlich sein. Da ich schon vor meiner ersten Fritzbox LAN hatte benutze ich das Netz 192.168.0.0. Wenn du das Netzwerk änderst musst du die Fritzbox neu starten und dann alle Clients oder ein DHCP Renew durchführen.


    In deinem LAN werden Netwerkpackete an IPs 192.168.178.x direkt adressiert, über einer Broadcast wird nach der MAC Adresse zu einer IP gefragt und wenn erfolgreich werden die Packete an die MAC geschickt.


    Alle Packete ausserhalb diese Netzwerks werden an das Gateway geschickt, also die Fritzbox. DIe schickt alles ins Internet über NAT ausser die privaten Adressen wie 192.168.x.y oder 10.x.y.z, da die nicht über das Internet geroutet werden.


    Nehmen wir an du stellst das Netz deiner Eltern auf 192.168.0.0 um. Sie haben nur den Kodi Rechner im LAN. der bekommt dann die IP 192.168.0.20.


    Wenn du einen VPN Client auf deinem Rechner/Smartphone mit dem Netz deiner Eltern verbindest bekommst du ein zusätzliches Tunnel Interface mit der IP 192.168.0.z die in der VPN Konfiguration eingestellt wird, du bekommst eine zusätzliche Route in deiner Routingtabelle so das alle Packete an das Netz 192.168.0.x über das Tunnel Interface geroutet werden und damit kannst du alle Geräte in dem Netz erreichen.


    Wenn du die beiden Fritzboxen per VPN koppelst wird das zusätzliche Interface und die Route auf den Fritzboxen angelegt und dann gilt das dann für aller Geräte in beiden Netzwerken, dann kannst du z.B. neue Filme von deinem NAS per Rsync hochladen.


    IPv6 würde ich für den Remote Zugriff ignorieren, das funktioniert mit der aktuellen von AVM eingebauten VPN Lösung noch nicht.

    Nur die Fritzbox braucht eine DynDNS Adresse, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wenn der VPN Zugriff schon funktioniert reicht das.

    Wie schon oben gesschrieben sollten verschiedene Subnetze verwendet werden.

    Die offizielle Remote App für Kodi ist OK, du brachst die IP des Kodis und ein Passwort das im Kodi konfiguriert wird

    Dann sollte das vom Smartphone aus funktionieren wenn die VPN Verbindung dort aktiv ist.

    Es ist auch möglich zwei Fritzboxen per VPN zu verbinden, das habe ich noch nicht ausprobiert. Mit Smartphone per VPN von der Arbeit aus den VDR per WOL aufwecken und per VDR Admin konfigurieren habe ich schon gemacht.

    Ich habe vor ein paar Monaten auf einem Suse 15.3 System die Root Partition von einer HD auf ein NVME SSD per Rettungsmedium migriert und hatte dann auch den root Prompt nach langem Timeout. Bei mir war der Fehler das ich das nvme Modul nicht in der Initial Ramdisk drin hatte und deshalb die Root Partition nicht gefunden wurde.

    Ich habe meine Fstab auf UUIDs umgestellt, bei mir steht auch die UUID in der grub.cfg. Bei einer Fstab mit /dev/sd* Namen stehen diese vermutlich stattdessen drin, kann ich nicht mehr überprüfen. Ich habe dann von der alten Partition gebooted, in /etc/sysconfig/kernel INITRD_MODULES angepasst, mkinitrd ausgeführt, die Partition noch einmal kopiert und dann lief es.


    Nächster Stolperstein ist dann vermutlich die Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules wo der Netzwerkadapter per MAC Adresse gemappt wird, zumindest wenn mann die alte Nomenklatur eth* benutzt.

    Heute habe ich den saa761x-5.17-test Kernel noch einmal gebootet um die MSI Option des Digital Devices Modules testweise umzustellen, er läuft jetzt ohne Probleme ohne das ich was geändert habe. Auch nach mehreren Neustarts. Keine Ahnung ob die Karte sich letzte mal wegen was anderes aufgehängt hat oder zu warm war. Die tt6400 und die Digital Devices sind in benachbarten Slots,vielleicht gibt es dadurch Störungen.

    Ich habe die .config vom saa761x-5.17-test Kernel genommen und in das Quellverzeichnis vom Gentoo bzw. Vanilla Kernel kopiert.

    Weitere Treiber bentze ich aktuell nicht. Ich habe bei 5.16 kurz den Digital Devices Treiber installiert damit ich Firmware aktualisieren kann, dann ging aber die S2-6400 nicht weil der DD Treiber einen eigenen dvb-core mitbringt, deshalb bin ich nach dem Firwareupdate wieder zurück zum Kernel Treiber.

    Ich benutze den linux- saa761x Kernel seit 4.16 und hatte bis jetzt keinen Konflikt zwischen den Karten, am Anfang hatte ich allerdings eine v6 Modul an einer Octopus da die neueren Module und Karten noch nicht vom Kernel Treiber unterstützt wurden.

    Ich habe heute den 5.17-test Kernel ausprobiert da wurde das Digital Devices Erweiterungsmodul nicht erkannt, mit 5.16 war es noch OK.

    Ich bin dann erst einmal zurück auf 5.16. Den relvanten Teil, komplett als Anhang.


    Seit Einführung der Core2 CPUs sind normale Rechner wesentlich leiser geworden, ein 5-10 Jahre alter Business PC sollte schon leiser sein als das was du bisher benutzt. Um sehr leise zu werden musst du auf die Details achten. Ich habe viel Datenblätter verglichen und Testberichte gelesen.

    Manche Komponenten um leise zu werden sind nur gebraucht zu bekommen und tauchen nur selten bei Ebay auf.

    Potentielle Lärmquellen sind Netzteillüfter, CPU Lüfter, GPU Lüfter, Festplatten und Gehäuselüfter.

    Ich habe 3 VDR auf X86 Basis, die gehen von leise bis nicht hörbar aus 2 Meter Abstand.

    In allen verwende ich Digital Devices Karten für DCB-C und T2, teilweise mit Erweiterungsmodul.

    Netzteile sind von BeQuiet, Serie 6-8, ich glaube mit 300-400 Watt. Der Lüfter sogt für ein bisschen Luftaustausch im Gehäuse und mann hört sie erst wenn Last auf dem System ist, z.B. beim kompilieren.

    Auf den Intel Systemen benutze ich Skythe Samurai ZZ, bei einem hab ich den Lüfter durch einen Noctuna ersetzt damit es noch leiser wird.

    Die sind noch niedrig genug um in einem normalen (Desktop) Gehäuse zu passen und noch genügend Abstand zum Deckel zu haben.

    Das System mit A4-5000 hat einen passiven Kühlkörper.

    Storage ist SSD fürs System und 2,5 Zoll HDDs für die Videodaten, eine steckt in einem Skythe Kühlgehäuse.

    2,5 Zoll HDDs sind nach meiner Erfahrung wesentlich leiser als 3,5 HDDs, bei den heutigen Preisen sind auch SSDs bezahlbar.

    Ich habe ein Silverstone Desktop Gehäuse SST-GD01s im Wohnzimmer. das passt gut ins Hifirack.

    Darin ein paar Bitumenmatten auf den grossen Blechflächen und etwas Schaumstoff zwischen Deckel und Querstrebe um Vibrationen zu dämpfen.

    Als Ausgabegerät benutze ich im Wohnzimmer eine Technotrend S2-6400.

    Die anderen beiden laufen als reine Server, die Aufnahmen schaue ich über Kodi über PVR vnsiserver oder vdr-folder Plugins.

    Die HD Ausgabe über die im CPU integrierte GPU hatte ich vor ca. 5 Jahren mal sowohl auf Intel als auch auf AMD getestet, das lief halbwegs OK, ich hatte aber keine Lust da Finetuning zu machen.

    Alle VDRs sind per Ethernet verkabelt, ich kann sie über Walke on Lan aufwecken. Ich mache das über eine Freetz Erweiterung über meine Fritzbox, da gibt es sicherlich auch Apps für.

    Timer verwalte ich auf allen mit VDR-Admin-AM, darüber kann ich ein Kommando zum Shutdown aufrufen.

    Ich habe zwei von den Silencern und in beiden die Festplatten mindestens 5 mal gewechselt. Wenn ich mich recht erinnere habe ich immer den Deckel und beide Kappen abgeschraubt und dann die Festplatte erst längs ein bisschen rausgedrückt und dann den überstehenden Teil vom Gehäuse weggedrückt.

    Quote

    Original von vsammy


    An der Selbstbaupeitsche war ich noch ncht dran. Frage mich was ich miteinander verbinden soll. Eigentlich ist ja auf der beim Wiki zu sehen welche Pins ich verbinden soll mit dem Scart-Kabel. Es gibt ja auf der Karte nur Audio L und Audio R OUT..... Mehr nicht. Naja mal sehen.


    Viele Grüße
    VSammy


    Wenn du eine funktionierende Fusi Kabelpeitsche hast kannst du per Multimeter nachmessen mit welchen Pins des Scart Steckers die relevanten Pins auf der Buchsenleiste verbunden sind.

    Ich habe noch weiter getestet, allerdings ohne Verbesserung.


    Zunächst habe ich auf dem Gentoo System einen Kernel mit eingebautem USB und SCSI Treibern gebaut, die Gentoo Installation auf eine externe USB2 Platte kopiert. Mit angepassten Einträgen im Grub Menu kann über den Bootloader auf der eingebauten Platte (SATA) vom externen Sytem booten, funktioniert genauso wie vorher, d.H. WOL und ACPI Wakeup über BIOS.


    Im Wohnzimmer Rechner konnte ich nich von der USB2 Platte booten, dort sind nur IDE Geräte verbaut, irgenwie wird das SCSI Layer nicht für USB geladen wenn nicht vorher ein SATA Device erkannt wurde.


    Dann habe ich das Gentoo System auf eine unbenutze Partition des Wohnzimmersystems kopiert.


    Fazit: WOL geht, ACPI Wakeup nicht.


    Nächster Schritt wäre die Platten und Karten aus dem Wohnzimmer an das Testboard anzuschliessen, da bin ich momentan zu faul für.


    Wenn du den Power Knopf länger drückst wird der Rechner hart ausgeschaltet, bei shutdown geordnet.

    Quote

    Original von Blacky82529


    Wer kann eigentlich die Frage beantworten ob der 1000er für DIVX ausreicht bzw. ob ein Sprung von 800 auf 1000 lohnt. Zur Zeit schaue ich die alten gerippten 24er Folgen und habe für den MPlayer SLOW_CPU="true" gesetzt bei einer aktuellen CPU Last von ~40%. Wenn ich den Parameter kommentiere, reicht die Power nicht um flüssig Bild und Ton abzuspielen.


    Ich hatte einen 900/100 PIII in einer Activy 300, lief auch nur mit 'slow_cpu' vernünftig.


    Die Speicheranbindung ist ebend auch wichtig, ein PIII1000/100 ist eine Krücke.


    Mein Sempron 3100 macht das ohne 'slow_cpu' bei 1000Mhz und mässiger Last.