Posts by mkossmann

    USB C ist nur eine Definition für eine Steckverbindung. D.h Es werden die mechanischen Abmessungen und die Pinbelegung definiert. Genauso wie bei USB A.


    Dein Adapter wohl ist auch nur "Verkabelung" der passende Pins des C-Steckers und der A-Buchse verbindet. Und deswegen weder Treiber braucht noch von lsusb gesehen wird. Und da der USB-Port des Rockpro wohl normalerweise als "slave" betrieben wird musst wohl auch mit Hilfe eines OTG Treibers zum Busmaster machen.

    ERROR: /usr/local/lib/vdr/libvdr-skinenigmang.so.2.4.1: undefined symbol: _ZN10cIndexFile3GetEiPtPlPbPi

    Schau dir mit "ldd /usr/local/lib/vdr/libvdr-skinenigmang.so.2.4.1" an, gegen welche shared Libraries diese Bibliothek selbst gelinkt ist. Bei einer dieser gelinkten Bibliotheken hast du wahrscheinlich das Problem, das jetzt zur Laufzeit eine andere, vermutlich ältere, Version der Bibliothek benutzt wird , wie beim Bauen von libvdr-skinenigmang.so.2.4.1 .

    Hilfreich könnte auch sein , den Symbolnamen mit Hilfe des eines demangle tools zu decodieren. Da sollte man dann über das Headerfile, in dem dieses Symbol deklariert wird, zur Bibliothek kommen, die das Problem verursacht.

    Es kommt auch darauf an, wie du im Detail bootest.

    Wenn du im UEFI Modus bootest ist das Problem eher, das du bei einem Upgrade von Windows, das mehrere Reboots erfordert, darauf aufpassen mußt, bei einem Reboot immer das Windowssystem auszuwählen.

    Wenn im BIOS/CSM Modus bootest, gibt es nur dann ein Problem, wenn die erste Stufe von GRUB im MBR installiert ist.

    Wenn Grub aber im Masterblock einer primären Partition installiert ist und im MBR der Standard-Boot-Code von Windows, der den Bootcode im Masterblock der als aktiv gekennzeichneten Partition nachlädt, mußt du im schlimmsten Fall nur einmal in ein Rettungssystem booten, umj das active Flag auf die Grub-Partition zurückzusetzen.

    Wenn das Kabel Teil einer klassischen SAT-ZF Verteilung ist, können da nicht zwei verschiedene Programme völlig unabhängig empfangen werden, da auf dem Kabel dann nur ein Viertel des gesamten SAT-Signals liegt.Sondern es müssen beide Programme im gleichen Viertel ( identisches Band ( High/Low) und Polarisation (horizontal/vertikal)) liegen um gleichzeitig empfangen werden zu können. Könnte je nach Sehgewohnheiten deiner Schwägerin ausreichen.

    Wenn das nicht reicht:

    Wenn deine Schwägerin alleinige Eigentümerin der Verteilanlage ist, kann die Anlage umgebaut werden z.B. auf ein Unicable/Jess-System oder ein Stacker eingebaut werden.

    Wenn das eine "Gemeinschaftsanlage" ist muss deine Schwägerin ohnehin die Miteigentümer bzw. die Hausverwaltung fragen, was möglich ist.

    Standard ist RXD(Eingang) auf 2, TXD (Ausgang) auf 3 , GND auf 5. Die 3,3V sind aber nirgends standardisiert und du kannst nicht erwarten, das das Teil die irgendwo liefert. Da musst du dir selbst was basteln.

    Das VPN sorgt zu allererst mal dafür, das es für dich so aussieht, als ob das Gerät bei deiner Bekannten in deinem LAN hängt. Und aller Datenverkehr zwischen dir und diesem Gerät durch Verschlüsselung abgesichert ist.

    Wenn du das Gerät direkt unter einer öffentlichen IP im Internet sichtbar machst ( das musst du machen, wenn du ohne VPN darauf zugreifen willst), musst du dir Gedanken machen, wie du es gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet schützt. Egal ob das nun ein VDR ist oder ein Sat-IP Server.


    Geräte, die das GSM/UMTS-Signal empfangen und das Signal verstärkt wieder aussenden, nennen sich GSM/UMTS-Repeater und gibt es z.B. bei WIMO( <www.wimo.com> ) zu kaufen. Aber so ein Gerät darfst du aber nicht ohne Genehmigung des Mobilfunkbetreibers/der Behörde betreiben, weil man damit auch den Mobilfunkempfang der Nachbarn massiv stören kann.


    Um UMTS/LTE stationär zu bekommen, kannst du dir eine Aussenantenne anschaffen und an den UMTS/LTE-Router per Kabel anschließen.


    Für deine Handies hilft das natürlich nicht. Falls das Smartphones sind, auf denen die FRITZ!App Fon läuft, könnte man darüber nachdenken, im Haus dann über WLAN zu telefonieren und über die Telefonanlage einer LTE-FritzBOX auf die Aussenantenne zu kommen

    Könnte da direkt am Anschluß nur etwas übersteuert sein. Einen regelbares Dämpfungsglied da zu haben wäre nicht schlecht.


    Gerald


    Wie kommst du auf diese Idee ? Der KNB liefert am HÜP ( HausÜbergabePunkt) einen Pegel, der sich nicht vom dem unterscheidet, der an der Antennenbuchse ankommen soll. Der üblicherweise dahinterliegende Verstärker dient dann dazu, die in der Hausverteilung entstehenden Pegelverluste auszugleichen. Wenn aber nur genau ein Gerät an den HÜP angeschlossen wird, braucht es keinen Verstärker und auch kein Dämpfungsglied.
    Es sei denn, der KNB hat bei diesem HÜP gepfuscht. Dann ist es aber Aufgabe des KNB den HÜP neu einzupegeln, damit ein technisch einwandfreies Signal ins Haus kommt.

    Das Problem ist vermutlich, das derzeit dein Windows PC nicht so konfiguriert ist, das er aus dem WLAN kommende Datenpakete über das Modem ins Internet weiterleitet. WIMRE läuft diese Konfiguration bei Windows unter dem Stichwort ICS.
    Bevor du aber loslegst an der Windowskonfiguration zu basteln:
    Sobald dein DSL da ist, must du sowieso sowohl bei Windows als auch bei Linux neu konfigurieren. Deswegen lohnt es sich wohl nicht mehr, zu versuchen den Modemzugang zum Laufen zu bringen.
    Wenn DSL dann verfügbar ist must du dann sowohl unter Windows als auch bei Linux den Router als default gateway konfigurieren und unter Windows den Zugang über das Modem abschalten.


    Könnte es sein das deine Karte defekt ist ? Es gibt hier Problme mit dem EEPROM.