Posts by joachim-h

    Ich habe/hatte noch Hoffnung, das doch noch hinzubekommen. Dein guter Tipp mit dem Patch hat mich auf die Seite des Autors geführt, der auch einen Patch für Kernel 4.20 anbietet. Leider ist es ewig her, dass ich einen Kernel gebaut (irgendwann, als ich mal mit Gentoo versucht habe von Windows zu Linux zu wechseln und dann war ich noch ein paar Jahre WIndows-User) habe und bisher war ich weder mit der Anleitung des Autors noch mit anderen in der Lage einen lauffähigen Kernel zu produzieren.


    Ich versuche es aber weiter.

    So.

    Man kann "Display Port 1.2" ein und ausschalten. In beiden Zuständen bekomme ich nur einen schwarzen Bildschirm (Normaler Boot oder vom Live-Image).

    Der "HDMI-Kompatibilitätsmodus" war an als ich die EDID-Daten oben ausgelesen habe.


    Ich gucke gerade mal wie es mit ausgeschaltem Modus aussieht.......


    Edit: Die Clock-Werte für die großen Bildschirmmodi haben sich drastisch erhöht.


    Per Displayport bekomme ich, so bald der Radeon-Treiber übernimmt, gar kein Bild auf dem Monitor. Ich habe auch mal das Live-Image gestartet mit dem selben Ergebnis. Der Post wird angezeigt, die Bootmessages auch und dann wird der Bildschirm schwarz und bleibt es aus.


    Edit: Dabei war der USB-C nicht eingesteckt, spielte also keine Rolle.

    Habe ich auch schon versucht (allerdings nur mit Bordmitteln (KDE-Systemeinstellungen) getestet. Ich kann gerne noch mal versuchen dann per xrandr eine Modeline zu setzen. Ich habe aber im Hinterkopf, dass der Monitor nur entweder DP über den DP-Port oder DP über den USB-C/Thunderbolt-Port kann und den benötige ich fürs MacBook.

    HI,


    vielleicht weiß ja einer von Euch Rat:

    Ich habe seit kurzem einen LG 38UC99W Ultra-Widescreen Monitor (24:10, 3840x1600, 60-57 Hz) und versuche, bisher erfolglos, Linux zu überreden die Auflösung auch zu nutzen.

    Mehr als 1920x1080 bei 60 Hz lassen sich nicht einstellen.

    Auf dem selben Rechner befindet sich eine Windows 10 Installation. Dort kann ich 3840x1600 bei 60 Hz einstellen. Technisch gehen, muss es also.

    Im Netzt finde ich nur maximal die üblichen "Bei mir geht's"-Beiträge ohne weitere Angaben.


    Hard-/Software:


    Was ich bisher erfolglos versucht habe:

    • Auflösung per Systemeinstellung (KDE) ändern (1920x1080 ist höchste angezeigt Auflösung)
    • proprietäre fglrx-Treiber installieren (HD5870 wird nur von einer uralten Version unterstützt, die ich nicht instaliert bekomme)
    • Neueren Mainline-Kernel installieren (deshalb Linux 4.20.10).
    • per CVT und GTH Modelines für alle vertikalen Frequenzen von 60 bis 75 Hz erstellen und per xrandr anwenden (gab jedes Mal nur einen schwarzen Bildschirm)
    • Eine Datei in /usr/share/X11/xorg.conf.d/ anlegen und "3840x1600" als prefered mode eintragen.
    • Ein aktuelles Live-Image von KDE Neon (selbe Version) starten um zu schauen ob die automatischen Tools das hinbekommen (1920x1080 wieder maximale Auflösung).


    Hat jemand von Euch noch einen Rat?

    Hi,


    da hier ja einige Netzwerkprofis sind, würde ich gerne mal das versammelte Fachwissen nutzen. Ich habe von meinem Arbeitgeber die Aufgabe übertragen bekommen, die Ausfallsicherheit der Netzwerkverbindung der Server zu erhöhen und bin mir nicht sicher, ob das Angebot des Dienstleister für unseren Bedarf nicht komplett übertrieben ist.


    Mein Arbeitgeber betreibt bei einem Dienstleister insgesamt acht Server (3 Webserver, 3 Datenbankserver und zwei andere). Diese hängen derzeit an zwei Juniper EX2200-24T, die zusammen ein Virtual Chassis bilden.

    Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen wollten wir einen dritten Switch als Cold-Standby einsetzen. Davon riet der Dienstleister ab und schlug statt dessen als Lösung vor die Hardware als Autonomes System anzubinden, was mit den nötigen neuen Routern und der BGP-Lizenz erheblich mehr kosten würde.


    Um die Vor- und Nachteile einschätzen zu können, müsste ich noch sehr viel mehr über Netzwerktechnik und -protokolle lernen. Sicherlich eine sinnvolle Aufgabe, nur leider fehlt mir momentan die Zeit dazu.

    Vielleicht kann mir ja aber einer von Euch, der Erfahrung mit solchen Systemen hat sagen, ob dies in diesem Maßstab sinnvoll sein kann oder total übertrieben ist.


    Ich danke schon mal im Voraus.


    Joachim

    IIRC muss man dem vaapidevice mit -a pulse mitgeben (oder wie in der README beschrieben die Umgebungsvariablen setzen), da es die /etc/asound.conf ignoriert.

    Das werde ich auch mal ausprobieren. Unter Verwendung von Softhdevice ist es mir inzwischen gelungen, das Ausgabedevice in Pulsecontrol (Desktop, nicht Pugin-Interface) auszuwählen. Jetzt habe ich Ton (Bei Passthrough funktioniert DD nur in Stereo, bei Mehrkanalton bekomme ich nur Rauschen).


    Das Plugin-Interface von Pulsecontrol scheint keine Einstellungen ändern/speichern zu können. Stelle ich dort die Passthrough-Einstellungen alle für den aktiven Ausgang auf Ja und rufe es wieder auf, stehen sie wieder auf nein. Oder ist der Punkt "Skript-ausführen" sowas, wei ein "Apply-Button", den man nach jeder Änderung betätigen muss?

    Ich hatte ähnliches, hab dann in Pulsecontrol alle Einstellungen verstellt, gespeichert und wieder zurück. Dann ging es, wo letztendlich das Problem war kann ich dir nicht sagen, war eher Methode "Holzhammer" :)


    Werde ich versuchen, wenn ich den Testvdr das nächste mal starte.


    Edit: Die Forensoftware oder ich hatten zuerst den falschen Beitrag zitiert.

    Wie sieht denn die Konfiguration für das vaapidevice aus?

    Da habe ich, bis auf den "60 Hz Modus" nichts dauerhaft umgestellt. Die oben genannte Fehlermeldung kommt aber auch erst, seit ich das Vaapidevice-Plugin durch Softhdevice-vpp ersetzt habe.

    Ich habe immer noch das Problem, dem VDR keinerlei Sound entlocken zu können. Das Pulsecontrol-Plugin und die Desktop-App sagen beide, mein HDMI sei "unplugged", was ja nun mal eindeutig nicht stimmt, sonst könnte ich da ja gar nicht auf dem Fernseher sehen. ;)


    Im Log steht dauernd: "audio/alsa: broken driver 0 state 'RUNNING'" seit ich von VAAPIdevice auf Softhdevice-vpp gewechselt habe.

    Ich habe das gerade mal in das Paket eingebaut (vdr-plugin-cecremote - 1.4.0+git20171003-2-c3d10df-5yavdr0~bionic), bitte probier mal, ob es damit passt.

    Funktioniert.

    (Soll heißen: Ich habe den User "vdr" wieder aus der Gruppe "dialout" geschmissen und dann das Paket upgegradet. Dabei wurde der user "vdr" wieder der Gruppe "dialout" hinzugefügt.)

    Danke Seahawk, cecremote geht jetzt, aber hilft mir nicht so sehr weiter, wie ich gehofft hatte. Ich hoffte mir damit den ganzen LIRC-Kram amt Homebrew-Empfänger sparen zu können, aber anscheinend überträgt mein Fernseher nicht genug verschiedenen Tasten per CEC.


    Ich muss mich mit Ansible erst noch anfreunden, ich kenne mich bisher nur mit Puppet aus.

    Deshalb nur mal so viel: Für das cecremote-Plugin sollte der VDR-User MItglied in der Gruppe dialout sein.

    Bei Kodi 17.6 brauchst Du wahrscheinlich auch noch einen Eintrag in Kodis eigner smb-Konfiguration. Dafür musst Du in ~/.kodi/.smb/user.conf zB folgendes eintragen:

    Code: ~/.kodi/.smb/.user.conf
    1. [global]
    2. client min protocol = SMB2
    3. client max protocol = SMB3
    4. client NTLMv2 auth = yes
    5. server min protocol = SMB2

    Damit lief es zB mit dem Kodi 17.6 von MLD 5.4 und meinem Samba-Server, der nur noch SMB3 akzeptiert.