Posts by muellerph

    Die 2. Karte kommt in den VDR. Keine Diskussion nötig.
    Ein eigener Receiver hat nur 2 Vorteile:
    - Geringerer Stromverbrauch als ein VDR
    - Im Zweifel ne geringere Ausfallwahrscheinlichkeit.

    Streaming:
    - Schau Dir mal Vomp an. Da gibt es einen Windowsclient.
    - Ansonsten Streamdev-server mit den diversen Clients für alle Platformen.

    Alle paar Sekunden?
    Du hast einen klassischen Kernel-Oops, danach müßte die Kiste einfach nur stehen bleiben.

    server kernel: Oops: 0000 [#24]

    Das heißt Dein Kernel stürzt ab, nicht der VDR.

    Wozu bacjst Du Dir eigentlich einen eigenen Kernel?
    Nimm doch mal den von Backports.org (2.6.22 ist dort verfügbar)

    Mit NFS geht das.

    Aber Du solltest etwas mehr schreiben, zu dem was nicht geht.

    Wie sehen Deine beiden /etc/exports -Dateien aus?
    Wie mountest Du auf der Kommandozeile?
    Wie sehen Deine beiden /etc/fstab -Dateien aus?

    Was für Fehlermeldungen kommen?

    Im Moment könnte man auf einfach zu vieles Tippen was die Ursache sein könnte...

    E1 ist ok.
    Schade wenn es nicht klappt mit unspezifischer IP-Adresse.

    Trotzdem würde ich noch den Test mit dem DHCP-Server machen um Deinen Router als Ursache auszuschließen.

    Aber klar ist: Nur ein DHCP-Server pro Netz, also während des Tests den DHCP-Server im Router ausschalten.

    Als Notlösung kannst Du ja dann Deinen Clients die IP-Adresse hart vergeben und nur den DHCP-Server für die MVPs verwenden. Nicht schön aber eine Notlösung.

    Welchen Router hast Du denn?

    Ich glaube eh, daß das Problem erst einmal bei der PVR zu suchen ist.

    Du verwendest den Composite/S-Video Anschluß für das Video-in.
    Normalerweise ist ja die TV-Buchse für das Video-In zuständig und das sollte dann auch die Standardeinstellung für den Treiber sein.

    Hast Du eine Einstellung gemacht, die dafür sorgt, daß die Composite/S-Video-Buchse für Video-In verwendet werden soll?
    Im Syslog steht bei ivtv kein Eintrag für so eine Einstellung (allerdings kann ja auch sein, daß hier kein Eintrag erfolgt).

    Hab jetzt natürlich nicht die entsprechenden Parameter zur Hand, bzw Erfahrung damit.
    IVTV hompage
    IVTV Eintrag zur Steuerung
    Parameter:

    Code
    -p	--set-input=<num>	set the current video input to <num> [VIDIOC_S_INPUT]

    Das würde auch erklären warum der Scan nach Kanälen nicht funktionier/hängt, denn er würde ja nach Kanälen auf der TV-Buchse suchen und da is ja nix.

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    Originally posted by Hans22
    Hallo zusammen,
    ich versuche jetzt seit ca. 4 Wochen einen VDR unter Linux zum laufen zu bringen, bin täglich mehrere Stunden dabei und bin am verzweifeln, weil es einfach nicht klappt.


    Hast Dir ja mit Deiner Wunschkonfig ja nicht gerade die leichtest Übung ausgesucht.

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    2. Den S-Video-Eingang der PVR 350 als Aufnahmegerät (da ich einen digitalen SAT-Receiver habe, der sein Signal über einen SCART-Anschluss raus gibt)


    Warum nimmst Du nicht ne Budget DVB-Karte und verkaufst die PVR?
    Wenn Du nur ein Kabel zur Schüssel hast / haben kannst, kann ich es nachvollziehen.
    Aber selbst dann könnte man sich das Kabel auch teilen.
    Das SCART-Signal ist einfach schlecht im Empfang, Du kannst mit der PVR-FB nicht umschalten, paralleles aufnehmen auf dem gleichen Transponder geht nicht und es ist unnötig kompliziert.

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    4. Den VDR über die Fernbedienung der PVR 350 steuerbar


    FB gibts auch bei Budget DVB-Karten.

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    Probleme:
    1. Beim Start bekomme ich nicht das VDR-Menü. Der Bildschirm auf Terminal 8 bleibt schwarz und oben steht die Meldung "This TTY is currently mapped to VDR,keypresses aren't echoed. For a login console switch to another console.saa7146: register extensin 'dvb'."


    Das ist die Standardmeldung. So soll es sein

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    2. Der VDR scheint den S-Video-Eingang der PVR nicht zu erkennen (Meldung "no DVD device found" in /var/log/messages)

    Bevor Du Dich an Xine wagst, würde ich versuchen die PVR zum laufen zu bringen. Hatte auch mal ne PVR und die war ein Biest. 4 Wochen, pah, das war viel länger bei mir.

    Hast du das Howto von Rusk durchgelesen? (Ich vermute ja, aber man weiß ja nie).


    Wenn das läuft, kannst Du auf Xine umstellen. Dazu gibts dann auch wieder genug howtos.

    Da Du ja wohl nicht bewußt an den Einstellungen rumgespielt hast, gehe ich mal von einem Hardwareproblem aus.

    Hardwareprobleme ausschließen:
    Kabel überprüfen, Rooter neustarten, von mir aus Rechner neustarten. Wenn möglich mal einen anderen Rechner an das Kabel stecken.

    Aber Du kannst womöglich ja einen neuen Kernel Dir geladen haben, möglicherweise einfach Durch ein Secureupdate:
    Hier sicher Rechner neustarten.

    Wenn das alles nicht hilft einfach nochmals melden. Netzwerk ist etwas kniffliger.
    Dann aber bitte Deine /etc/networks/... mal posten.

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    Original von schmirl


    Um das ganze mal kurz aufzuklären:

    VDR braucht immer ein Ausgabedevice (= Primary Device). Steht kein echtes Ausgabedevice zur Verfügung (sprich Device mit MPEG-Decoder-Funktionalität) wird einfach das erstbeste Device zum Ausgabedevice erklärt, auch wenn die Ausgabe dann tatsächlich im Sande verläuft, da es gar keinen Decoder hat (z.B. Budget DVB-Karte).

    Der vompserver ist kein Device sondern ein Receiver. Von daher kann es gar kein Ausgabedevice werden. Bleibt der streamdev-client. Mit dem klappt es nicht, weil das Device erst später angelegt wird. Zum Zeitpunkt wenn vdr das Ausgabedevice festlegt, existiert es noch nicht. Werde ich im Bugtracker vermerken, sehe hier aber keinen dringenden Handlungsbedarf, denn ein Client ohne Ausgabe ist doch eher exotisch. Normalerweise würde man den vompserver auf dem Streamdev-Server installieren oder den Client tatsächlich mit Ausgabe nutzen. muellerph nutzt die seltsame Kombination ja als Development-System. Und da das dummydevice-Plugin mit zu installieren ist sicherlich kein Thema (sky-plugin tut's natürlich auch).

    Der Vompserver kann generell nur als Device und nicht als Receiver gelten. Ich habe ja im eigentlichen VDR 5 DVB Karten als Receiver und mein einziges Ausgabedevice (Headless) ist der Vompserver (DVB -> VDR -> Vompserver -> 3 MVP).

    Das Sky-Plugin gilt hier als gefakter Dummyreceiver, das Dummyplugin ist ein Dummydevice.

    Ich werde das noch mal statt mit dem Sky mit dem dummyplugin probieren.

    So wie ich es jetzt verstehe ist das Problem:

    (0. Vomp ist nicht korrekt als Device definiert)
    1. VDR startet und sucht ein Device (hier ist es noch egal ob Receiver vorhanden ist oder nicht)
    2. Da Vomp kein Device ist (und auch kein anderes Plugin dieses anbietet), sucht es einen Receiver als Dummydevice
    3. Da Streamdev (als Receiver) noch nicht initialisert ist, kann es auch nicht "gefaked" als Dummydevice mitverwendet werden
    4. VDR stoppt, weil weder Device noch Receiver vorhanden ist.

    Aber Du hast schon Recht, daß meine Anwendung eher "exotisch" ist. Wer macht schon auf einem Rechner einen Vompserver mit Eingang über Streaming. Macht nur auf der Dev-Umgebung Sinn, wo ich mir den Einbau von DVB-Karten sparen will. Ich kann problemlos mit dem Sky-plugin leben und wenn das dummydevice auch funktioniert um so besser (spar ich mir den Syslogmüll).

    Anmerkung:
    Ich schreibe das jetzt nur, falls andere auf den Thread stoßen, weil aus welchem Grund auch immer, sie ein ähnliches Problem haben. Wie gesagt habe bisher nichts in der Suchfunktion vom Forum dazu gefunden.

    PS: Auch das streamdev-server plugin hatte ich auch mal mitinstalliert. Hatte aber nicht geholfen. Dieses Plugin sollte ja als Device gelten, ist aber wahrscheinlich wie der streamdev-client nicht rechtzeitig initialisiert.

    Deine Serverfunktionen sind generell Peanuts (Email, FTP, ...). Da könntest auch einen 60Mhz Pentium verwenden ohne merklich was zu spüren.

    HDTV kann ich nichts sagen, aber die Erwähnung von "reduzierter Qualität ins I-Net" macht sorgen, denn das braucht power - zumindest viel mehr als Du für den Rest bräuchtest.

    Würde mir also ziemlich überlegen ob die Transodierung HDTV - PAL - I-Net wirklich nötig ist, denn sie wird die mind. 10 fache Prozessorpower brauchen, die Du für den Rest brauchst.

    - E-Mail: Wieviel Mails wirst Du denn pro Tag bekommen? 5? 10? 50? Also nix zu tun den ganzen Tag
    Nur wenn die einzelnen Mailboxen >1000 Mails haben und das ganze mit IMAP gemacht werden soll, wird Rechenpower wieder interessant.
    - Samba: Braucht kaum Rechenpower. Das bischen Zugriffsrechte und umwandeln in SMB-Protokoll ist nichts.
    - FTP: Wie Samba
    - Website: Ja etwas schwieriger zu schätzen.
    Ist es statisch (also nix) oder dynamisch mit hohem Netzverkehr (glaub ich nicht). Also auch nix.
    Das was den meisten Netzwerkverkehr verursachen wird werden wohl die Google-Bots sein. Und wenn hier die erste Seite statisch ist, hat der Server auch nie was zu machen. Sollte hier hoher Netzverkehr sein, rate ich wirklich zu einem Onlinerootserver, wäre auch netter zu allen Nutzern die sich durch Deine kleinen Uploadrate von DSL quetschen müßten.

    Wie also schon gesagt: Die Serverfunktionen werden auch auf nem 300Mhz Rechner funktionieren. Mehr macht ihn dann "snappier" dabei aber auch nicht wirklich spürbar.

    Da Du vom I-Net aus erreichbar sein willst, würde ich mir mehr gedanken zur Sicherheit machen. Wie willst Du den Aufbau absichern?

    Das Thema ist natürlich lang und wird von jedem mit seiner persönlichen Paranoidität anders beantwortet. Ich für meinen Teil gebe nie was ins I-Net frei - aber wie gesagt: Einstellungs- bzw. schon fast Glaubenssache.

    Zusatz:

    Die C't ist hier aber nicht einer der einfachsten Linux-Distis.

    Die C't basiert auf Debian, d.h. daß man doch sehr viel auf der Konsole (bei der C't -> alles) machen muß.

    Auf der Konsole brauchst Du viel Verständnis für die Eigenheiten von Linux, von der Dateihierarchie, über wie Prozesse und Bibliotheken arbeiten bis hin zu wie die einzelnen (teils kryptischen) Befehle einfach heißen. Die Lernkurve ist hier sehr steil.

    Also Anfang würde ich daher eher zu anderen Distis greifen, sei es eine wie OpenSuSe bzw. (K)Ubunutu oder eine spezielle wie LinVDR.
    Bei den ersteren kann man grafisch arbeiten, bei der letzteren sollte viel mehr einfach "Out of the box" laufen.
    Hier kann man sich erst einmal mit den eigentlichen Problemen beschäftigen und muß nicht ständig suchern wie nun der Befehl hieß oder wo nun was lag.