Die Zahl der Möglichkeiten ist unüberschaubar, aber man hat vor jedem Programm, das in diesen Bereichen arbeitet, und man NICHT KENNT, doch einen gewissen Respekt. Aus Erfahrung. Leider.
So wäre es das Beste, man würde auf einer ollen funktionierenden Pladde ein par Übungen veranstalten. Bis man sich sicher ist. Aber die Hersteller wissen auch, das man sich das nicht zumutet, und neu kauft. Geht halt schneller.
Mir hätte jetzt so ne erprobte Vorgehensweise geholfen, bei der man nicht sicherheitshalber die Datensicherung machen muß.
Die Partitionierung erfolgte damals mit gdisk.
An USB wird bei gdisk die ungültige GPT angemeckert, und der Vorschlag gemacht, den korrekten MBR zum Erstellen einer GPT zu verwenden (destructive), und bemeckert die Überlänge.
Mal probiert, Backup des GPT ergibt ein File von 17920 Byte, 70*256Byte. ???
Command (? for help): v
Problem: partition 2 is too big for the disk.
Warning! Secondary partition table overlaps the last partition by
175 blocks!
You will need to delete this partition or resize it in another utility.
Identified 2 problems!
Der letzte Sektor liegt 175 Sektoren darüber.
Ich kann da auch noch einen weiteren, verwirrdenden Aspekt ansprechen:
Ich hatte die "böse" Platte an einem Kabelbaum des Netzteils hängen, der 4 Stecker hat, und mit Orange. Als es lief. Das geht nun gar nicht mehr, nachdem es nur noch über USB "normal" geht. Bekomme die Platte nur wieder zu Gesicht,( aber mit 2 leeren Partitionen) wenn sie über ein Y-Adapter OHNE Orange angeschlossen ist. (ohne 3,3 V (wäre orange)).
Am SATA mit der Stromversorgung ohne 3,3V sieht gdisk auch 2 Partitionen, aber sie sind leer, und meckert über die Überlänge. Aber sieht einen korrekten NBR und GPT!
Achja, ist übrgens eine geschlachtete Elements.