Dann trag doch bitte einfach in deiner setup.conf `0.0.0.0` ein, dann lauscht dein StreamDevServer auf allen Interfaces des Hosts, also sowohl auf dem Loopback Interface mit den IPs (127.0.0.1 + ::1), als auch der 192.168.1.4.
[root@vdr ~]# pacman -Q --info vdr-satip
Name : vdr-satip
Version : 2.4.0-8
Beschreibung : Integrates SAT>IP network devices seamlessly into VDR
Architektur : x86_64
URL : https://github.com/rofafor/vdr-plugin-satip
Lizenzen : GPL2
Gruppen : Nichts
Stellt bereit : Nichts
Hängt ab von : curl pugixml vdr-api=2.6.1
Optionale Abhängigkeiten : Nichts
Benötigt von : Nichts
Optional für : Nichts
In Konflikt mit : Nichts
Ersetzt : Nichts
Installationsgröße : 313,87 KiB
Packer : repo-make-ci.sh autobuild via Travis CI <no-reply@vdr4arch.invalid>
Erstellt am : Do 17 Feb 2022 15:50:20 CET
Installiert am : Do 17 Feb 2022 16:27:10 CET
Installationsgrund : Ausdrücklich installiert
Installations-Skript : Nein
Verifiziert durch : SHA-256-Summe
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Ah ja, da kommen wir der Sache schon näher.
Hast du eine Empfehlung für ne Distro oder es gibt ja auch was mit Ansible, wo ich relativ gut gepflegte hinreichend aktuelle Plugins erhalte?
Aber es gibt wohl so etwas wie `tnt::HttpRequest::getHeader()` mit dem man o.g. Logik implementieren könnte. Ich kann nur leider noch nicht wirklich etwas dazu im Quellcode von vdr-plugin-live finden.
ich habe kürzlich aus logistischen Gründen meine VDR-Instanz in den Keller verfrachtet und dort keine Möglichkeit mehr Satellitenfernsehen zu beziehen. Ich habe deshalb auf Kabelfernsehen umgestellt und nutze hierzu das SatIP-Plugin (v.2.4.0) in Kombination mit einer Fritz!Box 6490 aus dem freien Handel, also nicht gebrandet.
Jetzt ist es jedoch so, dass die Aufnahmen nicht zu gebrauchen sind. Sie stottern und enthalten Artefakte. In VDR-Live wird auch ein fettes rotes Aufrufezeichen angezeigt.
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.
Auch ein Wechsel von HD zu SD hat daran nichts verbessert. Aber auch das wäre nur eine Lösung auf kurze Zeit (18.11.) geworden. Ein vollständiger Sendersuchlauf ist auch schon gemacht worden. Mit der Fritz!TV App klappt das Streamen auch einwandfrei.
Also "crf" ist schon einmal ein guter Kandidat. Je höher der Wert, desto geringer die Qualität und somit die resultierende Bandbreitennutzung.
Quote
crf
Set the quality/size tradeoff for constant-quality (no bitrate target) and constrained-quality (with maximum bitrate target) modes. Valid range is 0 to 63, higher numbers indicating lower quality and smaller output size. Only used if set; by default only the bitrate target is used.
Denke mal, dass yavdr-ansible nicht ahnen kann, ob auf dem System ne Intel, ne AMD oder ne Nvidia Karte eingebaut ist, weswegen du die Hardwarebeschleunigung manuell nachinstallieren musst.
Testen bzw. verifizieren kannst du es, indem du irgendein Video abspielst und dann auf dem N150 `intel_gpu_top` ausführst. Sollte dann in etwa so aussehen:
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.
ich habe das live Plugin über meinen Nginx Proxy Manager erreichbar gemacht, sodass ich auch von außerhalb Glotzen kann, oder schnell mal was als Timer anlegen, etc.
Während das Web-Streaming eine nette Möglichkeit bietet, möchte ich aber präferiert Abspielsoftware wie etwa VLC oder MPC verwenden um zu streamen. Leider werden mir allerdings die Playlisten mit der lokalen IP-Adresse und dem lokalen Port generiert und nicht mit dem von meinem Endgerät aus aufgerufenen FQDN auf Standard-TLS-Port 443. Bei einem einzigen Channel oder einer Aufnahme kann ich natürlich hingehen, die Datei im Editor bearbeiten und dann öffnen, bei der Channelliste geht auch Suchen&Ersetzen, aber auf Dauer ist das einfach unpraktisch. Besonders ärgerlich ist es, dass die ganze Chose bei dem kleinen Webserver auf Port 3000 einwandfrei zu funktionieren scheint.
ich nutze den VDR schon seit bestimmt 10-15 Jahren. Mein aktuelles Setup seht ihr ja in der Signatur.
Hatte VDR schon immer virtualisiert und ohne direkten Video-Output in Betrieb. Aus Stromspargründen habe ich kürzlich einen alten AMD Phenom X4 in die ewigen Jagdgründe geschickt, auf dem auch VDR als LX Container lief und dem ich zwei DVB-S2 PCI-Karten durchschleifte. Der alte Server lief auf dem Dachboden und hatte drehende Platten, weswegen die Lebensdauer dieser aufgrund der teilweise über 50°C Raumtemperatur, oft sehr gelitten hat.
Ausgetauscht habe ich ihn gegen einen MINIX-Z300, der mit 9W TDP (~20W bei HW-Transcoding) aufwarten kann. Problem hierbei nun aber: Kein Platz mehr für irgendwelche PCI-Karten. Den VDR Container habe ich behalten und die Fernseh-Guck-Funktionalität kurzerhand per SATIP + FritzBox realisiert, vermisse aber natürlich jetzt die Sendervielfalt per Satellit.
Die Motivation mich hier anzumelden waren also u.A.:
Hilfe bei der Suche nach geeigneter USB-DVB-SX Hardware
Hilfe bei der Nutzung von VDR-Live in Kombination mit einem Reverse-Proxy