Fazit nach ca. zwei Wochen:
Client/Server ist absolut praxistauglich, aber wie sieht nun die Best Practice aus? Für mich ist folgendes Setup raus gekommen:
Server:
MLD 6.5 in einer VM. Der VDR läuft ohne dummydevice, damit hat der VDR kein Ausgabeplugin und belegt keine Tuner wenn er nicht gerade aufnimmt oder das EPG scannt. Aufnahmeverzeichnis kommt per NFS vom NAS. Hier ist der Tip von rell wichtig, mit dem Parameter „-r“ die .update Datei zu setzen, sonst sieht der Client die Änderungen nicht. Hier sind die Plugins live und epgsearch installiert.
Client:
VDR*ELEC auf einem Raspberry PI4. Der Client hat zwei "eigene" Tuner und ist damit was live TV und EPG angeht unabhängig vom Server. Hier ist das femon Plugin installiert. Der Client gibt permanent das TV wieder und hält damit den SATIP Tuner aktiv. Ich habe es nicht geschafft das innerhalb des VDR zu unterbinden. Die Lösung besteht nun darin, den VDR mit der Power Taste der FB zu beenden ohne den PI in den shutdown zu schicken. Mittels triggerhappy wird der VDR durch die Power Taste der FB dann wieder gestartet.
Bei beiden VDR sind EPG Parameter EPGPauseAfterScann und EPGScannMaxChannel gesetzt, damit die Tuner nicht permanent mit dem Scan des EPG belegt sind.
SVDRP-App:
Zur Nutzung muss auf dem Client noch epgsearch installiert werden – da das nur im Hintergrund gebraucht wird, kann man den Hauptmenü Eintrag ausblenden und gut ist.