Posts by davie2000

    sudo mount /dev/sdd1 -text4 /media/video.05

    Sollte das nicht "-ext4" heißen? Weiter unten wurde außerdem "ext2" erkannt.

    Abgesehen davon wäre es jetzt wohl an der Zeit, die Daten nachhaltig zu retten (so gut es geht) und die Originalplatte dann (mit bad blocks) neu zu partitionieren und formatieren und schauen, wieviel Platz du zuverlässig weiter nutzen kannst (Schreiben, Prüfen, Lesen, Prüfen, ....).

    Viel Erfolg!

    Ich hoffe, sterbend ist der falsche Ausdruck, Du hast sie doch damit gerettet, oder?

    Naja, ich habe die Daten soweit möglich auf andere Platten gesichert (tw. mit diesen Tools) und dann die beiden Seagates komplett platt gemacht.

    Die hatten einen Schaden am Anfang und am Ende des Adressraums, also habe ich beim Neu-Partitionieren diesen Bereich sehr großzügig ausgespart. Dadurch habe ich zwar etwas an Kapazität verloren, aber ich nutze sie beide jetzt seit > 10 Jahren als drittes und viertes Backup-Medium und sie laufen einwandfrei. Sie "wohnen" in einem gepolstertem Plastikcase und fürs (regelmässige) Backup nehm ich sie raus und steck sie abwechselnd in eine SATA-3-Dockingstation mit USB und externer Stromversorgung (von Innateck oder so ähnlich).

    Nö, da steht nur der Name vom "bösen", oder auch Abk. von Sport-Club. War auch erstaunt, das ich das so nicht posten durfte.

    Ahhhh deshalb ... sehr lustig.

    Kaputter SATA-Port: Es gibt ja nur DEN, bei USB klappts ja

    Ich dachte daran, dass der SATA2USB-Adapter eine eigene Elektronik drin hat, die evtl. fehlerhafte Werte auf einzelnen Leitungen korrigiert.

    Es scheint der GPT nicht mehr da zu sein. Und die 2. Partition soll über das Ende der Partition hinaus gehen.

    Ich habe bei meinen sterbenden Platten "damals" gute Ergebnisse (unter Windows 10!) mit AOMEI Partition Assistant bzw. EaseUS Data Recovery Wizard.

    Viel Erfolg!

    offtopic: kommt da von SMART echt "SCHeisse = Sector Count Register [HEX]" :D

    Klingt für mich irgendwie nach kaputtem (SATA?) Port an der Festplatte.
    Scheinbar kann der SATA?-2-USB Adapter das teilweise aber ausgleichen???


    Wenn du die Platte lesen kannst, würde ich versuchen ein Image davon zu ziehen, um die Daten (so gut es geht) zu retten.
    Wenn die Daten unvollständig sind, hast du vermutlich kaputte Blöcke.
    Danach würde ich die Platte komplett löschen, prüfen lassen (und dabei bad blocks markieren) und neu partitionieren.
    Die Daten, die du danach drauf legst, solltest du sehr regelmässig sichern.

    Viel Erfolg!

    Und warum bitte nicht? Wenn man im vdr mit loglevel 3 einem Problem nachgehen will wird das log mit cec plugin logs zu gespamt. Noch dazu ist es kaum Aufwand!

    Wenn man ein VDR-Problem mit Log-Meldungen sucht, empfiehlt es sich ohnehin alle (nicht unbedingt nötigen) Plugins abzuschalten ;)

    Außerdem bestimmt immer der Autor, was er in sein Plugin aufnehmen möchte.
    Ein ausprogrammierter Request machts ihm aber deutlich leichter (und ist ja eh "kaum Aufwand").
    Und ansonsten muss man halt einen eigenen Fork von dem Plugin aufmachen und dort patchen.

    Nö, du hast wahrscheinlich nichts überlesen.
    Echte Subnet-Verwaltung hat die Fritte wohl wirklich nicht :(

    Aber du kannst ja zB festlegen, dass IoT-Geräte immer 192.168.10.x bekommen, während im Heim-Netz nur 192.168.20.x vergeben wird.
    Hast aber schon recht: das ist mehr Kosmetik und dient mehr der internen Aufteilung - wirklich abschotten kannst du sie dadurch nicht.
    Aber du kannst den IoT-Geräten ja mittels Zugangsprofil "alles" verbieten bzw. nur einzelne Adressen/Ports/Dienste erlauben.

    Viel Erfolg jedenfalls!

    Sind da evtl. nur 100MBit-Ports oder -kabel im Spiel? Oder sind die Ports zB in der Fritte gedrosselt?
    Falls nicht der Netzwerkdurchsatz das Problem ist, wird es wohl an zu schwacher Performance insgesamt (Diskstation) liegen.

    Just my two cents:
    Für mich gehört HEIMautomation eindeutig nicht in ein (temporäres) GÄSTEnetz, sondern in einen eigenen (abgeschotteten) Adressbereich (subnet) im Heimnetz. Auf der Fritte kann man dann einzelnen (oder allen) IoT-Geräten alles, außer bestimmter Websites, Ports, etc. verbieten.
    EXIP kenne ich nicht, aber ein solches Gerät sollte mMn "einschlafen" wenn es (wirklich) nichts zu tun hat, um dann möglichst schnell wieder aufzuwachen, wenn es benötigt wird. Wie gut einem "Computer" das "harte Ausstecken" durch den Shelly tut, möchte ich nicht beurteilen.

    Danke schon mal!

    Nach dem Hinzufügen vom PPA habe ich es mit sudo apt-get install flatpak installiert/upgedatet.
    Jetzt schaut meine policy gleich aus wie bei dir.

    Und schon scheint auch ein sudo flatpak update zu laufen ...

    seahawk1986 hast du eine Idee, warum bei meinem (zugegeben uraltem) Ubuntu20-Ansible nicht diese Quelle hinterlegt war bzw. die "originale"/ursprüngliche keine Updates beinhaltet?

    Code: apt policy flatpak
    flatpak:
      Installiert:           1.6.5-0ubuntu0.5
      Installationskandidat: 1.6.5-0ubuntu0.5
      Versionstabelle:
     *** 1.6.5-0ubuntu0.5 500
            500 http://at.archive.ubuntu.com/ubuntu focal-updates/universe amd64 Packages
            500 http://at.archive.ubuntu.com/ubuntu focal-security/universe amd64 Packages
            100 /var/lib/dpkg/status
         1.6.3-1 500
            500 http://at.archive.ubuntu.com/ubuntu focal/universe amd64 Packages