Posts by Angus_MacGyver

    Du bist hoffentlich heil geblieben (Nervenkostüm....).

    Jedenfalls keinen Stromschlag oder so bekommen! :thumbup:
    Nervenkostüm: Geht so; habe schon länger eine eher negative Durststrecke > Da zahlt so ein Rückschlag natürlich genau aufs falsche "Konto" ein.
    Zudem wollte ich halt doch gerne mal wieder Zugriff auch meine Medien haben, um die zu "glotzen".

    Am blödesten bzw. ganz unklar für mich ist:
    Was tue ich jetzt am sinnvollsten?

    Bibo007
    Ursprünglich bestand das NAS aus folgenden Komponenten:
    Case: Fractal Design Node 804
    Power: BeQuiet! BN 140, 300 Watt
    Mainboard: Supermicro X11SCH-F
    Prozessor: Intel Core i3-9100 (3,6GHz, Socket 1151, 8MB Cache, 4C/4T)
    RAM: 2 x 16 GB
    System-Disk: 1 TB NVME
    Docker-Disk: 1 TB NVME
    Storage (HDD): 5 x Western Digital Red NAS 6 TB (WD60EFAX) @ MD-RAID5
    Software: Openmediavault

    Aber: Ich hatte ein BIOS-Update über IPMI gestartet und im Verlauf des Updates dann leider versehentlich das Browser-Fenster geschlossen > Ergo: Vor dem China-Mainboard hatte ich auch mein Supermicro-Board "gehimmelt"...
    (Ich sage dazu jetzt mal nix: Vielleicht will mir das Universum ja sagen, dass ich meine Finger von Mainboards lassen soll :rolleyes:)

    Da eine Reperatur des Supermicro-Boards ca. 120 EUR kosten sollte und das Ursprungs-NAS heftige ca. 50 Watt aus der Steckdose saugte dachte ich mir, dass ich mit nur etwas "Mehraufwand" ein neues Board bekomme was zudem auch noch wesentlich weniger Strom verbraucht...
    Zusätzlich ging ich davon aus, dass das neue Board schneller (noch vor Weihnachten) da ist als die Reperatur erledigt wäre. Das war übrigens richtig: Das Board kam exakt am 24.12.2025 bei mir an!

    Wie sieht das Mainboard von unten aus?

    Blütenweiß (im Wortsinne!)

      

    Ist der Speicherriegel für das Board geeignet? Auch wenn es mechanisch passt, muss es das Mainboard unterstützen.

    DDR5, 4800 MHz, der N150 kann lt. Intel-Spcs max 16 GB und der Hersteller empfiehlt in seinem Forum regelmäßig Micron-RAM.
    Sollte also eigentlich passen...

    * RAM falsch rum reingesteckt?

    Hatte beim Einbau zuerst auch vermutet, dass die RAM-Chips nach oben gehören; aber die mittlere "Rastnase" bzw. die zugehörige "Aussparung" im RAM-Riegel ließen nur den "Chips nach unten"-Einbau zu.

      

    Ist Dir beim Einbau etwas aufgefallen? Kann auch mal ein Lotrest zwischen den Kontakten sein.

    Nein; allerdings habe ich auch leider nicht auf Kontakte speziell geachtet bzw. nicht speziell "reingeguckt".

    * China Qualität -> Kurzschluss bereits eingebaut (hab ich schon erlebt)

    Meine Erfahrungen waren bisher ganz positiv.
    Wenn wir mal davon ausgehen, dass die gestempelte Qualitätskontrollkarte nicht nur bloßes "Kino" ist, sondern das Board wirklich getestet wird bevor es China verlässt dann hätte so ein Kurzschluss doch bereits dabei evtl. auffallen müsssen, oder? (Weil ohne RAM-Riegel dürften sies ja schlicht nicht testen bzw. einschalten können, oder?)

    Bibo007 Markus, danke für deinen Kommentar und natürlich auch dir erstmal frohe Weihnachten!

    Siehe mein Update von gerade eben. > Scheinbar ist der RAM-Riegel abgeraucht...
    So wie das aussieht (und mangels PCB-Löt-und-Reperaturkenntnissen bei mir) sieht mir das eher nach Totalschaden aus sowohl des RAMs wie auch des Mainboards.

    Keine anderen Komponenten weisen vergleichbare Spuren auf.
    Wenn das natürlich durchaus zuviel "Power" habende Netzteil die Hauptursache wäre, dann hätte ich erwartet, dass noch andere Komponenten explodieren hätten müssen, oder?!

    Hallo zusammen,

    ach Leute; ich könnte gerade sowas von ausflippen... :wand

    Ich hatte ja für mein NAS ein neues (China)-Mainboard geordert und hatte das gestern und heute ins ebenfalls neue Gehäuse eingebaut und was soll ich sagen: Vermutlich habe ichs direkt bei Einbau gekillt und gegrillt. ;(

    Der Reihe nach:
    Gestern alles fein säuberlich zusammgeschraubt:
    - Gehäuse: CS351 von Silverstone
    - Netzteil: be quiet! SFX L
    - (China-)NAS-Mainboard

    Heute sollte das Ding erstmals angeschaltet werden;
    1. Versuch: Zunächst ging gar nichts an; also nochmals geprüft > Erster Fehler: Ich hatte den 4er-Zusatzstecker vom ATX-24 für den CPU-P4 verwendet und im ATX also nur den großen Stecker angesteckt
    Hatte das zusätzliche Kabel vom Netzteil übersehen, weil ich viele der Netzteilkabel ja ohnehin nicht brauche

    2. Versuch + Malheur: Es regte sich erneut überhaupt nichts > Ich habe das Gebilde (stand im Wohnzimmer) dann mal so belassen, um im Schlafzimmer am Laptop zu recherchieren, ob die Polarität des Power-Switch am FP-Anschluß eine Rolle spielt (in dem FP-Anschluß-Schema [auf dem Mainboard angedruckt] fand sich nämlich nur für Power-LED und HDD Led eine konkret angegebene Polarität.

    Wie ich da so google im Schlafzimmer höre ich plötzlich ein Rauschen vermeintlich aus dem Wohnzimmer; denke so bei mir "das könnte auch ein wahsinnig lauter Lüfter sein"; gehe ins Wohnzimmer und sehe in dem NAS-Gehäuse LEDs leuchten.
    "Läuft ja scheinbar doch", denk ich und gehe näher zu dem NAS hin. Das scheint tatsächlich zu laufen; aber irgendwie riecht es mir zu stark, gehe noch weiter ran und sehe vermutlich irgendwas raucht leicht...

    Eigentlich läuft alles auch weiter und ich überlege zwischen "Hat es vielleicht nur Staub aufgewirbelt?" (der Schrank hatte tatsächlich an der Stelle noch Staubrest vom alten NAS) und "Wie schalt ich das jetzt gefahrlos für mich aus, wenn da gerade doch was durchbrennt?"

    Jedenfalls: Habs dann doch am Netzschalter des Netzteils ausgeschaltet!

    In weiteren Anschaltversuchen habe ich nun nur noch ein den Effekt als würde es Enschalten (Lüfter dreht sich) und sofort wieder ausgehen. > Das wäre ja ein klassisches Kurzschlussmerkmal.

    Tja nun bin ich recht ratlos:
    Wie finde ich jetzt raus, ob es tatsächlich einen Kurzschluss gab oder irgendeine Komponente abgebrannt/abgeraucht ist? Und vor allem: Wie finde ich die konkrete Ursache dafür heraus?
    Außerdem: Das ist ja nicht mein allererste PC den ich zusammenstecke und eigentlich ist das ja auch recht "Failproof" die Zusammensteckerei; was kann ich da nur falsch gemacht haben.

    Kurz (und vulgär): FUUUUUCCCKKKK! Scheiße! So ein Drecks-Scheiß-Glump-Varreckts!

    PS: Danke fürs lesen und euer Verständnis!

    Gruß,
    MacGyver

    Für eine 15W CPU?

    Ich hatte gehofft, dass der Streamcom-Kühler direkt passt, der hat auf den Bildern Langlöcher.
    Wenn die 51mm auf der Zeichnung stimmen, könnte es aber eng werden. Ich habe irgendwas mit 75mm bei Intel in Erinnerung.

    Natürlich nicht, weil man muss; sondern eben nur damits "ordentlich gemacht ist" und "ordentlich aussieht".
    (Man stelle sich hier bitte "Monk" oder "House" vor :D)

    Der Kühlkörper ist nur von unten verschraubt. Ich habe schon Bilder gesehen, wo Leute den entfernt hatten. Übrig bleiben dann 4 Löcher im Quadrat.
    Das Einzige, was eventuell problematisch werden könnte, ist der Lochabstand. Der sieht zwar brauchbar aus, das sagt aber leider nicht viel. Maße dazu habe ich bislang keine gefunden.

    Dank diesem Beitrag zum Asrock N100M könnte ich mit dieser Information zumindest einmal aushelfen:

    Bei dem Preis für den Chinakracher würde ich Abstand davon nehmen. Das ist ja deutlich teurer als das Asrock und dann hat man noch den Aufwand mit dem Import.

    Der Chinakracher hätte gegenüber dem Asrock jedoch aber auch DDR5-Slots für den RAM (wobei das derzeit auch eher ein Nachteil sein könnte :/:S).
    Der Import des geplanten CWWK-NAS-Boards jedenfalls läuft bisher sehr "smooth" (Versand in China am 18.12.2025, Zollabfertigung positiv erledigt am 22.12.2025 in Holland und gestern 23.12.2025 an DHL Deutschland zur Endzustellung übergeben); bittte beachten: Die angegebenen Preise bei CWWK sind DDP (= Delivered Duty Paid = Geliefert verzollt) Deutschland!

    Der Kühlkörper ist nur von unten verschraubt. Ich habe schon Bilder gesehen, wo Leute den entfernt hatten. Übrig bleiben dann 4 Löcher im Quadrat.
    Das Einzige, was eventuell problematisch werden könnte, ist der Lochabstand. Der sieht zwar brauchbar aus, das sagt aber leider nicht viel. Maße dazu habe ich bislang keine gefunden.

    Der Perfektionist in mir würde sagen: Fabrik-Kühlkörper abnehmen, ersatzweise hierfür einen passenden Kupferblock anfertigen lassen, der nach unten zu den Mainboard-Löchern passt und oben zum "Oberteil" und den Heat-Pipes des Streamcom.

    Der Chinakracher hat schonmal eine gute Menge dieser meiner perfektionistischen Planung vorab umgesetzt: Kupferblock nach unten passend ist bereits vorhanden. Befestigungslöcher vgl. 115x-Sockel (passt zum Streacom-Kühler zumindest Sockel-mäßig) sind auch schon mal vorhanden.

    Auch diese ARM-Boxen begeistern mich nicht so, da man in der Software-Auswahl doch ziemlich eingeschränkt ist.

    Distributionsmäßig meine ich. Meist gibt es pro Box/Board nur Eine die das wirklich unterstützt.
    Beim x86 hat man da viel mehr Auswahl.

    Diesen beiden Punkten würde ich zustimmen wollen!
    Mit x86 ist man "üblicher" / "klassischer" unterwegs und muss nicht "hardware-spezifisch gut aufpassen".

    Ich hatte die letzten Tage bei LibreElec rein interessehalber mal auf die Rockchip-Downloadseite geguckt und habe dabei festgestellt, dass es speziell was die "jüngeren" Radxa-Produkte betrifft - also z.B Rock 5C oder so (= Rockchip RK3588S2) - scheinbar nichts gibt.

    Sah ich das richtig?!

    (Interessehalber deshalb, weil mich meine Tante vor kurzem nach "Mediatheken" fragte und ich überlege, ob und was ich da eventuell bereitstellen könnte...)

    Der N100 von Radxa übrigens kommt leider nicht in Frage weil der einfach kein "vernünftiges Gehäuse" (= Metall + Vollständig geschlossen) hat...

    Vielen Dank für eure Kommentare.

    Es geht also mehr in Richtung "China-Kracher"? > Meine Stromrechnung würde das auf jeden Fall vermutlich freuen...
    (Auch mein NAS werde ich nun - gut etwas gezwungenermaßen, da ich das MB mit einem fehlgeschlagenen BIOS-Update temporär getötet habe - umrüsten auf einen solchen China-Kracher...)

    Die N305 bzw. N355-Variante von dem "China-Kracher" ist derzeit leider ausverkauft; grundsätzlich würde ich mich damit insgesamt etwas wohler fühlen.

    4K ohne HDR sollte mit dem N100/N150 aber drin sein, oder?

    Ich hätte halt gedacht die Mediendatein (am liebsten ja private Sicherheitskopien von vollständig käuflich erworbenen physikalischen Datenträgern!) zukünftig der Dateigröße wegen in AV1 zu archivieren.
    Wobei ich diese Aufgabe (Archivierung) dann auch auf einen möglichen Homelab-Server ausgelagert hätte.

    Der "Streacom-Build" soll also zukünftig eher Client / Abspielgerät sein.

    Hallo zusammen,

    ich komme nochmal auf meine Gedankengänge von Herbst 2024 zurück; hier stünde nämlich immernoch ein Streacom FC9 was auf seinen Einsatz warten würde:

    In meinem damaliegen Beitrag tendierte ich zu einem herkömmlichen Marken-Mainboard mit Sockel 1851; also beispielsweise:
    - ASUS Pro B860M-C-CSM

    In meinem damaligen Beitrag wurde mit in Teilen dann jedoch in Richtung eines N100 geraten.
    Da das Asrock N100M als Markenboard mit N100 jedoch einen propriäteren Kühlkörper drauf hat, den man erst mühsam "umbauen" müsste, damit man das Board mit der passiven Gehäuse-Kühlung des Streacom verwenden könntehabe ich mich nach Alternativen umgesehen.

    Hierzu gäbe es - unter der von mir gewünschten Vorgabe das "Kühlsystem" des Streacom möglichst einfach nutzen zu können - folgenden "Chinakracher" von CWWK:
    https://cwwk.net/collections/na…l-itx-mainboard

    Die Fragen wären:
    - Reicht der N100/N150 China-Kracher aus, um damit auch bis zu 4K HDR (vorzugsweise archiviert als AV1) mit "gutem Ton" (also Dolby Atmos und aufwärts) über Kodi anzusehen?
    - Ist ein HDMI 2.0 nach "zeitgemäß" genug; oder sollte es heute unbedingt HDMI 2.1 sein?
    - Kriege ich mit dem China-Kracher auch einen IR-Bausatz von Emma53 zum laufen (wenn auch die Buchsen des Streacom-Gehäuses normal angeschlossen werden sollen)?

    Aus meiner Sicht hätte ein normal gesockeltes Markenboard halt folgende Vorteile:
    - Prozessor einfach wechselbar
    - Nun ja; Markenboard halt > Also Support verfügbar, etc. pp.

    Lasst mich mal (nochmal) hören, was Ihr so denkt "Gemeinde"!

    Grüße,
    MacGyver

    PS: Allgemein glaube ich, dass ich zuviel drüber nachdenke und von den ganzen Wahlmöglichkeiten etwas "überfordert" bin bzw. mich das "Overthinking" vom "einfach mal machen" abhält...

    Hallo Roland,

    du hast recht: Günstig ist das Gerät nicht und ja, auch teurer als eine Octopus; dagegen aber vielleicht eben "etwas freier".

    Vergleichs-Rechnung:

    One-Box.tv/pro24 399,00 EUR + Quad-DVB-C-Tuner 238,00 EUR + CI-Modul 2 Steckplätze 167,00 EUR = 804,00 EUR

    Octopus Net M4 mit CI 544,00 EUR

    Differenz (im Endausbau): +260,00 EUR

    Dennoch: Irgendwie spricht mich das Gerät irgendwie an...

    Vielleicht erstmal in einer Basisversion (ohne CI-Modul; dessen tatsächliche Einsetzbarkeit ist ja ohnehin "Glückspiel") starten...

    Was ich mich nur frage: Hat ein Raspberry Compute Module (4 oder 5) genug "Power"? Immerhin wurde ja das seperate MPEG-Hardware-De-/Encoding ab Pi 4 "ausgebaut" mit dem Argument Software-De-/Encoding mittlerweile ausreichend.

    Was denkt ihr hierzu?

    Gruß,

    MacGyver

    Hallo alle miteinander,

    ich habe mal wieder was entdeckt auf meinen Streifzügen durchs Netz und zwar die "One-Box.tv Pro 24 (OBP-24)" von der Firma TBS GmbH.
    Rein theoretisch sieht mir das wie ein "DVB-x-Netzwerktuner" zum Selbstbauen aus!

         

    Case-Study von der Raspberry Pi-Webseite: TBS_Case-Study.pdf

    Technisch basiert das Teil wohl auf einem "Custom-Mainboard" auf das ein (beliebiges) Raspberry Compute Module (4) installiert wird.

    Prinzipiell fäde ich das Ding tatsächlich recht interessant, wenn man hinsichtlich Software und teilweise Hardware tatsächlich so flexibel sein kann wie es den Anschein gemäß Beschreibung macht!
    (Persönlich würde ich mich fragen, ob man das Ding mit minisatip + "CI+-Trickserei" zum stabilen Laufen bekommen würde...)

    Wie seht Ihr das? Hui oder Pfui?
    War euch das Teil bereits bekannt / untergekommen?

    Grüße,
    MacGyver

    Mein derzeitiges Setup:
    Aktuell nutze ich TVHeadend in welches ich die aus "Telerising" kommende .m3u-Zattoo-Playlist relativ einfach einbinden kann.
    EPG-Daten erhalte ich von schedulesdirect.org und verarbeite die mittels Tempest-EPG-Generator zu einer XMLTV-XML-Datei.
    Aufnahmen werden aufs NAS gelegt und meist mittels einem Kodi-Client angesehen.
    Live-TV wird seltenst und wenn ebenfalls über den Kodi-Client angesehen mittels TVHeadend-Plugin.

    Nachteil:
    Die Senderverwaltungslogik ist bei TVHeadend recht ungut, da die Sendereinstellungen ("Senderliste") sich nicht exportiere, mit externen Tools sortiere/bearbeiten und wieder importieren lässt.
    Auch eine Sicherung der Kanäle scheint nicht wirklich möglich zu sein.

    Zudem begab es sich zuletzt, dass ich als ich die Senderliste gelöscht habe in TVHeadend - ich wollte von "alle Sender" auf "nur Favoriten-Sender" umstellen (sind unterschiedliche Playlists) - alle definierten Auto-Timer verloren habe soweit sich diese auf einen spezifischen Sender bezogen hatten :thumbdown::cursing:

    Ich frage mich nun, ob es problemlos möglich ist die per Telerising zur Verfügung gestellten Sender mittels einem VDR-Server entsprechend zu nutzen (Aufnehmen und an Kodi-Clients streamen).
    Es sieht hier im Forum so aus als würde es da schon Lösungen für geben; allerdings habe ich irgendwie nicht mehr ganz den Überblick welche "Module" - gefühlt sind es viele kleinen - es zur Umsetzung eines solchen Vorhaben bräuchte.
    Und mir ist auch (noch) nicht wirklich klar, wie stabil das ganze läuft und ob es "relativ" einfach nutzbar ist durch einen "Anwender".

    Ich würde mich über eure Einschätzung und Hinweise freuen!

    Ergänzung:
    Es wäre geplant einen Proxmox-Server aufzusetzen in welchem verschiedene Container (LXC) laufen sollen. (Container deshalb, weil sich die iGPU [und/oder dedizierte Grafikkarte?!] mit Containern besser teilen lässt!)
    Einer der Container solle dann der VDR-Server sein.

    Also rein praktisch betrachtet: Ich sollte noch ein "altes" Alphacrypt daheim rumfliegen haben (mit damaliger "EinesfürAlle"-Software)...

    Die Frage ist nur: Ist das (Alphacrypt CI-Modul) jemals eventuell auch für uns in DE nochmals nutzbar, um damit "relevantes" zu empfangen?! Wenn die Nutzbarkeit in DE mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist und werden kann, dann könnte ich das AC gerne gegen etwas EUR abgeben!