Posts by hoppel118

    Cool, danke für die Info.

    Habe eigentlich proxmox laufen. Meine smb-Freigaben mit zugrunde liegenden ZFS-Dateisystem werden von einer openmediavault3-KVM bereitgestellt. Wenn ich vdr in einem LXC (LinuxContainer) laufen lasse und die Aufnahmen auf ein smb-Laufwerk schreibe, gingen bei mir auch max. 2 (wenn ich mich recht entsinne) Aufnahmen gleichzeitig. Habe "vers=3.0" definitiv auch nicht beim mounten mitgegeben. Da ich gerade dabei bin meine neue MaxS8 zu testen, läuft übergangsweise erstmal alles bare metal. Die MaxS8 hätte ich so bei weitem nicht ausreizen können. ;)

    Ich hätte wahrscheinlich als nächstes NFS ausprobiert...

    Danke und Gruß Hoppel

    Moinsen,

    ich bin zwar kein Entwickler, aber in einigen Open Source Themen unterwegs. Neben VDR ist das auch noch kodi, emby, fhem, proxmox und openmediavault. Gefühlt ist die Entwicklung in Kombination mit Github strukturierter und auch für Nicht-Entwickler (wie mich) besser nachvollziehbar. Beim vdr bin ich froh, dass es etobis repo gibt. Mit den ganzen Patches aus der Community, die nirgends wirklich gesammelt werden, komme ich einfach nicht mehr hinterher. Es fällt mir schwer mich an dieser Entwicklung zu beteiligen, da ich nicht einfach ein git clonen kann und so die aktuellste Version bekomme.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den vdr und die nötigsten Plugins zu github bekommt oder irgendwo zumindest mal eine zentrale Anlaufstelle etabliert.

    So die Sicht eines VDR-Users...

    Unabhängig davon finde ich es klasse, dass ihr an dem VDR dran bleibt. Zwischenzeitlich hatte ich schon das Gefühl, dass es das bald mit meinem treuen Gefährten war. Aber seit von VDR 2.3.x die Rede ist, habe ich wieder Hoffnung, ;)

    Schönen Abend noch und Gruß Hoppel

    Ja, deinen Thread kenne ich. Da hatte ich mich irgendwann auch schonmal eingebracht.

    Mittlerweile hast du also yavdr als Basis und nicht mehr openmediavault? Habe mir die 7 Seiten gerade nicht vollständig durchgelesen. Ich schaue da aber nochmal genauer rein.

    Das Update der MaxS8 habe ich über meinen alten Win7-HTPC durchgeführt. Ich habe das Update anhand der "Update via Windows" Variante durchgeführt, die in deinem Link beschrieben wird. Da Windows bereits auf dem HTPC installiert war und das einzige Gerät im Haus war, welches die MaxS8 (v1.1) erkannt hat, hat sich diese Update-Variante förmlich angeboten. Im DD Control Center findest du rechts oben in der Ecke die Firmware-Version. Das kannst du auch an meinem Screenshot ein paar Posts zurück erkennen.

    Gruß Hoppel

    Hallo Dott,

    den neuen Treiber werde ich definitiv erstmal noch nicht installieren. Erst wenn es irgendwelche Instabilitäten gäbe, würde ich den installieren. Ich habe den 4.4LTS Kernel von Proxmox im Einsatz. Ich sehe momentan auch keinen Grund auf einen aktuelleren Kernel zu gehen. Es läuft gerade alles richtig rund. Aber gut zu wissen, dass der neuere Treiber schon bis Kernel 4.11.1 getestet wurde.

    Danke für die Info.

    Was hast du denn gerade für Probleme?

    Gruß Hoppel

    Hallo Leute,

    habe gerade mein BIOS und mein IPMI auf die derzeitig aktuellsten Firmwarestände geupdated:

    Code
    Firmware Revision : 01.36
    Firmware Build Time : 03/20/2017
    BIOS Version: 2.0a
    BIOS Build Time: 03/09/2017
    Redfish Version : 1.0.1
    CPLD Version: 02.b1.01

    Bevor ich das BIOS-Update durchgeführt habe, habe ich einen "CMOS Clear" durchgeführt, also alle Einstellungen auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Nach dem BIOS-Update habe ich die Einstellungen an den PCIe-Slots nicht mehr verändert. Die MaxS8 läuft im PCIe-Port "SLOT4". So wie es sich also momentan darstellt, sind keine Änderungen an den Einstellungen des PCIe-Ports "SLOT4" mehr erforderlich, damit die MaxS8 funktioniert. "SLOT6" habe ich noch nicht getestet.

    Ich hatte gerade 14 gleichzeitige Aufnahmen laufen und habe mir die Aufnahmen dann jeweils für ca. 30 Sekunden angeschaut, keine Verpixelungen, keine Tonaussetzer, alles TIPTOP. :D

    Ich werde das beobachten und hier in einer Woche oder so wieder berichten, ob der Zustand stabil ist.

    Bisher lief die MaxS8 v1.2 übrigens ohne Probleme! Die beiden Updates habe ich lediglich durchgeführt, weil ich demnächst meinen Onboard-SAS-Controller updaten möchte und dafür eine möglichst aktuelle Basis haben möchte. Das Update des SAS-Controller wird über die UEFI Command Line durchgeführt. Um mögliche Fehler besser eingrenzen zu können, möchte ich nicht direkt alles gleichzeitig updaten.

    Gruß Hoppel

    Jupp, ich habe idle3-tools bereits für meine 8x4tb wd red Platten verwendet und Standby komplett deaktiviert und wieder aktiviert.

    Mein zfs (ZoL) hat ein Problem, wenn die Platten aus dem Standby geweckt werden.

    Man weiß nicht genau, wo mein Problem eigentlich herkommt. Aber es scheint mit den mpt3sas-Modulen/-Treibern für meinen lsi sas Controller in Kombination mit zfs zusammenzuhängen.

    Dazu gibt es einige dokumentierte Bugs bei github. Ich habe es hier beschrieben:

    https://github.com/zfsonlinux/zfs/issues/4638

    Dort findest du auch ein paar nützliche Befehle, die dir vielleicht weiterhelfen könnten.

    Gruß Hoppel

    Danke SurfaceCleanerZ

    Ich habe mich bei der Installation des Treibers an die Anleitung von wolfi.m gehalten:

    Aktuelle Treiber für Octopus(ddbridge), CineS2(ngene/ddbridge), DuoFlex-S2, DuoFlex-CT, CineCT, MAX S8 sowie TT S2-6400 (Teil 3)

    Ja, es handelt sich um einen EasyVDR Treiber. Der Treiber läuft bei mir derzeitig unter Debian 8.8 (Die derzeitige Basis von Openmediavault 3.0.74).

    Wie ich oben erwähnt hatte (und auch versucht hatte rüber zu bringen), funktionierte der durch mich selbst kompilierte Treiber von github in derselben Version (0.9.28-v7a) nicht. Warum? Keine Ahnung, es gab weder Bild noch EPG-Informationen. Ich kann leider nicht mehr gänzlich ausschließen, dass ich irgendwas vergessen habe. Der Treiber von wolfi.m läuft jedenfalls seit 4 Tagen einwandfrei.

    Was genau sollte man deiner Ansicht nach im VDR-Wiki erfassen?

    Ich habe bisher noch nichts im vdr wiki eingestellt.

    Gruß Hoppel

    und hier die BIOS-Konfiguration für SLOT6 (PCI-E 3.0 X8 :(

    "SLOT6 Max Link Speed" steht per default auf "Auto", muss an diesem Port aber unbedingt auf "GEN1" konfiguriert werden. Andernfalls muss der Server nach einem Kaltstart immer nochmal rebootet werden, damit die Karte sauber erkannt wird.

    Ich betreibe meine MaxS8 v1.2 nun SLOT4 (PCI-E 3.0 X2).

    Ich hoffe, mit diesen Informationen dem einen oder anderen hier helfen zu können. Ansonsten ist das Thema nach nun knappen 10 Monaten erfolgreich abgeschlossen! ;)


    Viel Spaß noch!

    Gruß Hoppel

    EDIT: Die ganzen Postings waren übrigens erforderlich, weil man hier im Forum immer nur max. 5 Bilder pro Post hochladen kann und ich keine Lust hatte die Bilder extern irgendwo hochzuladen und hier dann wieder zu verlinken.

    Laut Digital Devices funktionierte bei einem anderen Supermicro Mainboard User die Erhöhung des "Latency Timers" im BIOS auf "192" und die Konfiguration des "PEG-Ports" auf "GEN1":

    http://support.digital-devices.eu/knowledgebase.php?article=172

    Bei mir funktioniert das mit der MaxS8 v1.1 nicht, hier nochmal der Screenshot:

    Für die MaxS8 v1.2 ist die Erhöhung des "Latency Timers" zumindest bei meinem Mainboard nicht erforderlich. Ich habe die Standard-Einstellungen des Latency Timers wieder hergestellt:

    Hallo Leute,

    was lange währt, wird endlich gut. Eigentlich hatte ich dieses Thema schon fast aufgegeben, aber der Support aller Beteiligten hat mich bei Laune gehalten. Mittlerweile werkelt seit 4 Tagen eine MaxS8 in meinem Server.

    Die Story:

    Zunächst hatte ich mit Digital Devices Kontakt. Wir sind dann per Teamviewer und IPMI meines Supermicro X11SSH-CTF Mainboards gemeinsam sämtliche BIOS-Einstellungen durchgegangen. Aber alle vorgenommenen Veränderungen führten nicht zum Erfolg. Die Karte wurde nicht erkannt.

    Dann nahm ich mit Supermicro Kontakt auf und habe ein Support-Ticket erstellt. Die zuständigen BIOS-Entwickler haben dann nochmal mit mir gemeinsam ein PCIe-dump erstellt, um herauszufinden, ob die Karte überhaupt vom Mainboard erkannt wird. Aber wie schon zu vermuten war, die Karte wurde nicht erkannt. Mir wurde dann ein Beta-BIOS für mein Mainboard bereitgestellt. Aber auch das half nichts. Zu guter Letzt war ich dann soweit die MaxS8 nach Amerika zu Supermicro in’s Labor zu schicken. Dies wurde aber dann doch noch kurzfristig von Supermicro geblockt.

    Mittlerweile gibt es übrigens auch ein offizielles BIOS-Update für mein Mainboard, welches ich Anfang des Jahres installiert habe:

    Code
    Firmware Revision : 01.15 
    Firmware Build Time : 02/19/2016 
    BIOS Version : 2.0 
    BIOS Build Time : 12/28/2016 
    CPLD Version : 02.b1.01 
    Redfish Version : 1.0.1

    Die erste MaxS8 wurde damit aber auch nicht erkannt.

    Während des gesamten Zeitraums hatte ich immer wieder Kontakt mit Bernhard von LINUX4MEDIA. Nach den gesammelten Erfahrungen wollte ich die MaxS8 nun durch eine DuoFlex ersetzen. Bernhard bot mir dann an, mir zusätzlich noch eine weitere MaxS8 zuzuschicken, um einfach alle Fehler ausschließen zu können.

    Vor kurzem kamen dann beide Karten an. Wenn ich ehrlich bin, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht daran geglaubt, dass die MaxS8 laufen würde, so dass ich erstmal die DuoFlex in Betrieb genommen habe. Da dieses Mainboard so viele Einstellungsmöglichkeiten bereitstellt und ggf. nur eine einzige bestimmte Konstellation an BIOS-Einstellungen funktioniert, wollte ich mir für die Tests mit der neuen MaxS8 mehr Zeit nehmen.

    Der Einbau:

    Nun gut, soviel zur Geschichte, der große Tag war gekommen. Ich habe die CineS2 v6.5 und die DuoFlex v4 entfernt und die neue Max S8 in den x8-PCIe-Port meines Mainboards gesteckt und den Server gestartet. In dem Moment habe ich natürlich ziemlich genau die LEDs der MaxS8 beobachtet. In dem x8-Port gibt es ein längeres Training (ca. 30sek). Alle 5 LEDs der MaxS8 blinkten im Sekundentakt. Das war mit der ersten MaxS8 auch schon so. Kurz danach veränderte sich dann das Blinken der LEDs. Die beiden äußeren und die LED in der Mitte blinkten immer abgewechselt, wenn ich mich recht entsinne. Das habe ich so zumindest bei der ersten MaxS8 noch nicht gesehen. Nach ein paar Sekunden hat mein Server dann selbständig einen Reboot durchgeführt und tadaa die beiden unteren LEDS leuchten. Als der Server dann hochgefahren war, habe ich direkt erstmal mit „lspci“ geprüft, ob die Karte nun sichtbar ist. YES, die Karte ist da!

    Code
    root@omv:~# lspci | grep "Digital Devices" 
    02:00.0 Multimedia controller: Digital Devices GmbH Device 0007

    Hier noch Angaben zur genauen Hardware-Revision:

    Code
    root@omv:~# dmesg | grep "DDBridge: HW" 
    [ 11.795427] DDBridge: HW 0201000c REGMAP 00010002

    Ich habe dann noch ein Bisschen weiter getestet, weil mir aufgefallen ist, dass die neue MaxS8 nach einem Kaltstart grundsätzlich nicht erkannt wird und somit immer ein Reboot erforderlich ist. Nachdem ich dann im BIOS „Link Speed“ auf „Gen1“ gesetzt habe, war das Problem aber gelöst, die Karte wurde nun in diesem Port auch direkt nach dem Kaltstart erkannt. Das Training (ca. 30sek.) findet in dem x8-Port übrigens bei jedem Kaltstart statt, so dass ich mich dazu entschieden habe, die Karte nochmal in den x1-Port zu setzen. Tadaa, die Karte wird ohne Training sofort direkt erkannt. Perfekt, nun konnte es mit der Installation des Treibers losgehen.

    Die Installation des Treibers:

    Nun habe ich mich also an die Installation des Treibers gemacht, denn unter „/dev/dvb“ war noch kein Adapter zu sehen.

    Zunächst habe ich mich an die Anleitung von Digital Devices gehalten und den Treiber 0.9.28-v7a selbst kompiliert. Die Adapter0-7 waren zu sehen, alles andere sah auch gut aus. Was fehlte war allerdings das Bild und die EPG-Informationen im Live-Plugin. Habe alle möglichen Einstellungen (fmode=0, fmode=1 jeweils mit und ohne msi=0) getestet. Aber nix.

    Dann habe ich den Treiber von @wolfi.m installiert, und das Bild und die EPG-Informationen waren sofort da. Warum das so war/ist, weiß ich nicht. Es handelte sich auf jeden Fall um dieselbe Treiber-Revision 0.9.28-v7a.

    Das Ergebnis:

    Hier die Ausgabe des geladenen ddbridge-Moduls:

    Code
    root@omv:~# lsmod | grep ddbridge ddbridge 102400 56 cxd2099 20480 1 ddbridge dvb_core 122880 1 ddbridge
    Code
    root@omv:~# modinfo ddbridge filename: /lib/modules/4.4.59-1-pve/updates/dkms/ddbridge.ko version: 0.9.28 license: GPL author: Ralph and Marcus Metzler, Metzler Brothers Systementwicklung GbR description: Digital Devices PCIe Bridge srcversion: B7D0071B39C2757EF6A1654 alias: pci:v0000DD01d00000320sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000201sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000013sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000011sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000007sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000005sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000329sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000328sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000323sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000322sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000321sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000320sv*sd*bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000210sv0000DD01sd00000003bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000210sv0000DD01sd00000002bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000210sv0000DD01sd00000001bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000203sv0000DD01sd00000001bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000201sv0000DD01sd00000002bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000201sv0000DD01sd00000001bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000013sv0000DD01sd00000044bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000013sv0000DD01sd00000043bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000012sv0000DD01sd00000042bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000011sv0000DD01sd00000041bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000011sv0000DD01sd00000040bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000039bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv0000DD01sd00000038bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv0000DD01sd00000037bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv0000DD01sd00000036bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv0000DD01sd00000035bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000008sv0000DD01sd00000034bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000007sv0000DD01sd00000023bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000033bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000032bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000031bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd0000DB03bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000030bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000024bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000006sv0000DD01sd00000022bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000021bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000020bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000005sv0000DD01sd00000011bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000010bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000003bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000002bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000005sv0000DD01sd00000004bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000003sv0000DD01sd00000001bc*sc*i* alias: pci:v0000DD01d00000002sv0000DD01sd00000001bc*sc*i* depends: cxd2099,dvb-core vermagic: 4.4.59-1-pve SMP mod_unload modversions parm: adapter_alloc:0-one adapter per io, 1-one per tab with io, 2-one per tab, 3-one for all (int) parm: msi: Control MSI interrupts: 0-disable, 1-enable (default) (int) parm: ci_bitrate: Bitrate in KHz for output to CI. (int) parm: ts_loop:TS in/out test loop on port ts_loop (int) parm: vlan:VLAN and QoS IDs enabled (int) parm: tt: (int) parm: fmode:frontend emulation mode (int) parm: old_quattro:old quattro LNB input order (int) parm: xo2_speed:default transfer speed for xo2 based duoflex, 0=55,1=75,2=90,3=104 MBit/s, default=2, use attribute to change for individual cards (int) parm: alt_dma:use alternative DMA buffer handling (int) parm: stv0910_single:int parm: no_init:do not initialize most devices (int) parm: adapter_nr:DVB adapter numbers (array of short)

    Ohne die Option "msi=0" in der "ddbridge.conf" gibt's bei mir kein Bild:

    Code
    root@omv:~# cat /etc/modprobe.d/ddbridge.conf options ddbridge fmode=1 msi=0

    Hier die Ausgabe zu den 8 Adaptern:


    Code
    root@omv:~# ls /dev/dvb/adapter?/ /dev/dvb/adapter0/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter1/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter2/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter3/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter4/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter5/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter6/: demux0 dvr0 frontend0 net0 /dev/dvb/adapter7/: demux0 dvr0 frontend0 net0



    Meine System-Basis sieht mittlerweile übrigens wie folgt aus. Sämtliche Pakete kommen aus etobis Repo, bis auf vnsiserver. vnsiserver habe ich direkt von github kompiliert.

    Code
    root@omv:~# vdr -V vdr (2.2.0/2.2.0) - The Video Disk Recorder epgsearch (1.0.1.beta5) - search the EPG for repeats and more vnsiserver (1.5.2) - VDR-Network-Streaming-Interface (VNSI) Server epgsearchonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's search menu conflictcheckonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's conflict check menu live (0.3.0) - Live Interactive VDR Environment quickepgsearch (0.0.1) - Quick search for broadcasts

    Ich setze den 4.4LTS-Kernel von Proxmox ein. Die Umgebung ist aber momentan noch nicht virtualisiert, da ich sehen möchte, dass bare metal alles läuft.

    Code
    root@omv:~# uname -a Linux omv 4.4.59-1-pve #1 SMP PVE 4.4.59-87 (Tue, 25 Apr 2017 09:01:58 +0200) x86_64 GNU/Linux

    Als OS setze ich openmediavault 3 in der aktuellsten Version ein, die Basis ist debian:

    Code
    root@omv:~# cat /etc/debian_version 8.8

    Die Erkenntnisse:

    Was nun klar ist, es gibt verschiedene Revisionen der MaxS8. Neben leichten Unterschieden an Hardwarebauteilen, steht das auch unten auf dem Flügel neben den PCIe-Slot-Kontakten. Hier links, die v1.1 und rechts die v1.2:

    Hier die MaxS8 (v1.1) nach der fehlgeschlagenen Initialisierung am PCIe-Port:


    Hier die MaxS8 (v1.2) nach der erfolreichen Initialisierung am PCIe-Port:

    Ich habe beide MaxS8 nochmal in meinen alten Asus-HTPC eingebaut, um die Firmware-Versionen zu prüfen. Die MaxS8 v1.1 habe ich in telefonischer Anwesenheit von Digital Devices auf die derzeitig aktuelle v1.12b geupdated. Laut "DD Control Center" unter Windows7 waren dann beide MaxS8 auf der aktuellen Firmware-Version 1.12b.

    Außerdem gibt es wohl noch eine v1.0, die irgendwo noch einen Jumper hat. Dieser Jumper ist aber sowohl auf der v1.1, als auch auf der v1.2 nicht mehr vorhanden.


    Das Fazit:


    Ich will hier definitiv kein Fingerpointing auf die Hersteller machen. Denn grundsätzlich haben mich Digital Devices und Supermicro entsprechend deren Möglichkeiten gut in der Fehlereingrenzung unterstützt. :) Außerdem kann man nun immer noch nicht klar sagen, woran es eigentlich gelegen hat:


    • Auf der einen Seite funktioniert die MaxS8 v1.1 an einem PCIe-Port eines herkömmlichen Asus-Mainboard. Die Karte ist also nicht defekt, funktioniert aber trotzdem nicht am PCIe-Port des Supermicro-Mainboards.
    • Auf der anderen Seite funktioniert die MaxS8 v1.2 am PCIe-Port des Supermicro-Mainboards.

    Ich will dazu hier auch keine Diskussion entfachen. Es ist, wie es ist!

    Alles in allem war das eine ganze Menge Arbeit. Aber es hat sich gelohnt. Hatte gestern testweise mal 12 Aufnahmen gleichzeitig für 5min laufen. Die Aufnahmen waren alle fehlerfrei, ohne Verpixelungen. Hammer!


    Vielen Dank an alle hier im Forum die mich unterstützt haben. Mein besonderer Dank geht an Bernhard von LINUX4MEDIA für die Bereitstellung des Testequipments und Andreas von Digital Devices für den Support.

    Gruß Hoppel


    wolfi.m Vielen Dank für die Bereitstellung dieses Treibers und der Anleitung zur Installation. Damit habe ich gerade eine MaxS8 in meinem Supermicro Server Mainboard zum Laufen bekommen. Was unterscheidet den von dir bereitgestellten Treiber mit dem von Digital Devices?

    Mit dem von mir manuell kompilierten Treiber habe ich die Karte nicht zum Laufen bekommen, obwohl es sich um dieselbe Versionsnummer (0.9.28-v7a) handelt: http://support.digital-devices.eu/knowledgebase.php?article=151


    Zu meiner MaxS8 in Kombination mit meinem Supermicro Mainboard gibt es eine längere Story. Darauf werde ich bei Gelegenheit in meinem Thread von vor mittlerweile fast einem Jahr auch nochmal eingehen.


    Danke und viele Grüße

    Hoppel

    LXD scheint eine interessante "Spielerei" zu sein. Dafür benötigt man allerdings ein aktuelles ubuntu oder ein aktuelleres debian, als das was proxmox von Hause aus mitbringt. proxmox ist debian jessie. Mit jessie ist LXD nicht ohne größeren Aufwand (evtl. geht das über die backports) möglich. LXD soll wohl ab debian stretch möglich sein. Momentan bleibt uns proxmox Usern somit erstmal nur lxc und kvm. Docker (emby media server) läuft bereits in meiner openmediavault-kvm. Auch das läuft super stabil, trotz Virtualisiserung" und "Containerisierung". ;)

    Vielleicht noch ein anderer guter Tip, auch wenn das hier eigentlich offtopic ist. Anfangs habe ich an meinen LXCs immer SSH aktiviert, obwohl das vielleicht nicht unbedingt erforderlich war.

    Du kannst am Host folgende Befehle verwenden, um deine LXCs zu managen:

    * pct enter <vmid> - Command Line des Containers
    * pct start <vmid> - Starten des Containers
    * pct stop <vmid> - Beenden des Containers

    Gruß Hoppel