Posts by jol

    Die Datei `rtcwakeup` kann ich auf dem System nicht finden.
    `/storage/.config/vdropt/wakeupacpi start` ist schon in der `autostart.sh` enthalten.

    Kann es sein, dass ein manueller Start die rtcwakeup ordentlich löscht und dass das oben beschriebene Verhalten nur dann auftritt, wenn der VDR durch einen Timer / RTC aufwacht und man während dessen den Monitor einschaltet und Live-TV schaut? Es wäre ja demnach notwendig, dass ein Tastendruck oder das CEC des TV die rtcwakeup löscht.

    Seit einigen Wochen habe ich CoreElec 21 auf einem Odroid N2+ laufen und bin ziemlich angetan davon.
    Allerdings habe ich immer wieder das Problem, dass der VDR plötzlich die Meldung zeigt "Prüfe auf laufende Aufnahmen" und schließlich runterfährt.

    Ich kann diesen Vorgang nicht (mit der Fernbedienung) unterbrechen und kann nur warten bis der Rechner runterfährt und ihn wieder neu starten.
    Ist ziemlich lästig, wenn man mal live TV schaut.

    Ich habe die Vermutung, dass das nach dem Abschluss einer timergesteuerten Aufnahme geschieht, habe das aber noch kein Muster entdeckt, um das zu reproduzieren.
    Kennt Ihr dieses Phänomen?
    Kennt Ihr einen Fix / Workaround?

    Schau mal in die Konfigurationdatei vom CEC-Remote-Plugin https://uli-eckhardt.de/vdr/cec.en.shtml dort ist mW hinterlegt, was der VDR wann wecken soll.

    Super, das ist für mich der Hinweis, den ich brauchte.
    Die Config liegt unter `plugins/cecremote/cecremote.xml`

    Dort habe ich `<onstart>...</onstart>` auskommentiert. Jetzt geht der TV nicht mehr an wenn der VDR (Odroid) hoch fährt.
    Ich hätte noch `<onstart>` durch `<onmanualstart>` erstetzen können. Da ich den Odroid (derzeit) aber garnicht direkt starten kann, sondern nur über CEC vom TV aus habe ich den Fall garnicht.

    Es könnte aber auch sein, dass der TV die Schaltspannung auswertet, dann ist CEC nicht beteiligt…

    Habe mal das CEC Remote Plugin raus genommen und da schaltet der Fernseher nicht mehr an.
    Jetzt war meine Strategie, dass ich beim Start über ein Script überprüfe ob ein Timer ansteht und dann per CEC Remote den TV wieder ausschalte.
    Habe mal ein wenig gesucht, aber nichts gefunden wie ich über `svdrsend plug cecremote XXX` das TV ausschalten könnte.

    Wenn du das nicht per Software in den Griff kriegst, kannst du das auch per Hardware stoppen. CEC Leitung im HDMI Kabel trennen oder einen CEC Blocker zwischen Kabel und Gerät https://www.reichelt.de/de/de/shop/pro…i_buchse-376979

    Was es nicht alles gibt?
    Im Zweifel kann ich CEC im TV deaktivieren, dann ist auch Ruhe.
    Allerdings nutze ich den TV derzeit um den Odroid manuell aufzuwecken, da dieser weder Ein-/Ausschalter hat, noch über die USB-IR Ferndbedienung aufwacht.

    Nein es wird kein CEC Wakeup automatisch gesendet auch nicht von der GPU. Das muss man schon selber machen mit einem plugin z.b. dem cec plugin oder auf der shell mit dem cec-client tool.

    Ich teste beim start des VDR ob ein Timer innerhalb der nächsten 5 min ansteht und dann starte ich den TV nicht. Das ganze wird bei mir im wakupacpi script gemacht. Ich glaube das hat Zabrimus mal mit in CoreELEC übernommen.

    Beim Odroid kann man leider nicht sehen wie er gestartet wurde, also ob per timer oder FB.

    Danke!
    Dann schau' ich mal wo ich das Wakeup finde.

    Der softhdodroid weckt den TV nie auf. Das muss an anderer Stelle passieren falls dein TV aufwacht bei Timerstart. Könnte aber auch sein das dein TV von alleine aufwacht sobald das HDMI aktiv wird, dann musst du das am TV deaktivieren. Ich wecke meinen TV explizit beim starten des VDR auf und auch nur wenn es kein Timerstart war.

    Hm, ok, vermutlich ist es die GPU, die das CEC Signal sendet.
    Ich hatte gehofft dass man den VDR ohne Ausgabedevice starten kann und so kein Wake-UP Kommando an den VDR geschickt wird.

    Eine Alternative wäre, dass ich über das CES Remote Plugin den TV kurz nach dem Einschalten per Spript wieder ausschalte. Dafür könnte man beim Boot nachsehen wann der nächste Timer kommt und so entscheiden ob der VDR manuell eingeschaltet wurde oder für einen Timer aufgeweckt wurde.
    Vielleicht erkennt man im Bootlog / `dmesg` ja auch einen Eintrag der das Einschaltsignal identifiziert.

    Mich wundert, dass dieses Problem nicht schon andere hatten.

    Hallo,

    seit einigen Wochen habe ich einen Odroid N2+ mit VDR*Elec eingerichtet und bin sehr zufrieden.

    TV und Odroid / VDR sprechen per CEC miteinander.
    Da ich dn internen IR-Empfänger noch nicht am Laufen habe, verwende ich bisher einen externen USB-IR-Empfänger, der das Aufwachen/Einschalten per IR nicht unterstützt.
    Das ist bisher kein Problem, da der Odroid / VDR per CEC aufgeweckt wird wenn ich den Fernseher einschalte. Im Umkehrschluss geht der Fernseher aus, wenn ich den VDR per Fernbedienung runter fahre bzw ausschalte.

    Soweit so gut;
    unschön ist jedoch, dass der Fernseher sich einschaltet wenn der VDR wegen eines Timers aufgeweckt wird.
    Ich vermute mal, dass das geschieht wenn `softhdodroid` initialisiert wird, oder?

    Kann man `softhdodroid` beim Start in einen Schlafmodus versetzen, in dem kein CEC Signal zum TV gesendet wird?

    Vermutlich wurde das schon mal irgendwo besprochen, aber ich habe nur was zu diesem Problem beim Intel Nuk und externem CEC Adapter gefunden. Das hilft beim Odroid aber nicht weiter.

    Die installierten und verfügbaren locales finden sich im Verzeichnis
    /storage/.kodi/addons/service.locale/locpath

    Bei mir sieht es so aus:

    Code
    ls -la /storage/.kodi/addons/service.locale/locpath
    total 3
    drwxr-xr-x    3 root     root          1024 Apr 18  2024 .
    drwxr-xr-x    7 root     root          1024 Apr 18  2024 ..
    drwxr-xr-x    3 root     root          1024 Apr 18  2024 de_DE.UTF-8

    Und damit kann ich locale eben auf "de_DE.UTF.8" einstellen. In Kodi habe ich die locale auf "de_DE" gesetzt.

    Ok, wieder einen Schritt weiter. Habe jetzt erst gefunden, dass man die Locales in Kodi unter den GUI-Einstellungen auswählen kann. Dort kann ich auch die Zeitzone auswählen.
    Jetzt läuft mein VDR auch auf Deutsch, in der aktuellen Zeitzone und ich komm' per SSH mit locale `de_DE.UTF-8` auf die Kiste.


    Aktuell habe ich noch folgende zwei Punkte ungeklärt:
    - Wenn ich das Live Plugin aktiviere stürzt der VDR beim Booten mit einem segfault ab, habe das aber noch nicht angeschaut.

    Habe jetzt nochmal von null gestartet, um frühere Fehlkonfigurationen auszuschließen.

    Mit VDR-CoreELEC-Amlogic-ng.arm-21.2-Omega-2025-09-13.1-Odroid_N2.img wird die Fernbedienung unmittelbar am USB-IR-Sensor erkannt.
    Der zuvor gemeldete Fehler, dass die Fernbedienung bei jedem Start angelernt werden möchte, lag (natürlich) an mir: Die Fernbedienung hatte ich schon angelernt, oben in dem Dialog stand kbd und er wollte einfach nur, dass ich die Tastatur als Fernbedienung anlerne. Einmal gemacht ist Ruhe. (Hat mich Stunden gekostet :wand)

    Die Sundtek-Karte funktioniert wenn ich zunächst unter Kodi den Sundtek-Treiber als Dienst aktiviere, in der /storage/.profile die Zeile VDR_LD_PRELOAD=/storage/.kodi/addons/driver.dvb.sundtek-mediatv/lib/libmediaclient.so einfüge und unter Systemd vdropt.systemd in der Sektion Unit zu den Variablen Requires und After jeweils driver.dvb.sundtek-mediatv.service hinzufüge.

    Folgende Plugins kann ich nicht aktivieren:
    - live
    - tvscraper

    Inzwischen ist mir ein weiteres Problem aufgefallen:
    Wie in der Installationsanleitung erwähnt habe ich in Kodi das Addon Locale installiert und die Sprache auf deutsch, sowie das Tastaturlayout auf de-DE.latin-noDeadKeys eingestellt.
    Wenn ich jetzt im /storage/.profile die folgenden Variablen setze

    Code
    export LANG="de_DE.UTF-8"
    export LC_ALL="de_DE.UTF-8"

    kann ich mich nicht mehr per SSH einloggen. Es kommt dann die Fehlermeldung:

    Code
    -sh: warning: setlocale: LC_ALL: cannot change locale (de_DE.UTF-8): No such file or directory
    Connection to 192.168.178.59 closed.

    Habt Ihr dazu einen Tipp?

    Grundsätzlich geht RC-5, aber dazu wird ein softwarebasierter Treiber (meson-ir) verwandt. Der interne IR-Sensor funktioniert man besten im Hardwaremodus mit dem Treiber meson-remote - aber nur mit NEC-Codes. Ich hatte hierzu mal ein HowTo erstellt, dass aber nicht speziell für VDR*ELEC geschrieben war. Vieles (fast alles) hat Zabrimus später integriert. Man muss im Prinzip nur eine passende remote.conf erstellen, dann sollte die FB nach einem reboot mit meson-remote laufen. Mit einem benötigten python-Script gibt es aktuell Probleme, workaround siehe hier.

    Ist leider alles etwas komplex, lohnt sich aber definitiv.

    Danke für den Hinweis. Ich bin zunächst mal zufrieden, dass die Fernbedienung out of the Box mit dem USB-IR-Sensor funktioniert.
    Jetzt richte ich mal alles andere ein und falls meine Frau mich dann immer noch an die Kiste lässt schau' ich mir das vielleicht nochmal an.

    Ah okay. Entweder ist mir das durchgegangen oder das Problem wurde nicht gemeldet. Allerdings kann ich das nicht übernehmen, weil nicht jeder eine Sundtek Karte hat und damit auch den entsprechenden Service nicht benötigt.

    Aber jetzt läuft alles?

    Es ist klar, dass Änderungen, die für nur eine HW notwendig sind, nicht in das allgemeine Release reingehören.
    Mit einem Satz zur Erwähnung in der Doku / Installationsanleitung wäre ja schon geholfen.

    Aktuell habe ich noch folgende zwei Punkte ungeklärt:
    - Wenn ich das Live Plugin aktiviere stürzt der VDR beim Booten mit einem segfault ab, habe das aber noch nicht angeschaut.
    - Beim Start des VDR möchte dieser immer die Fernbedienung anlernen. Bin mir noch ned sicher, ob ich da bei meiner Orgie am Wochenende, mit dem Versuch den internen IR-Sensor zu verwenden, etwas kaputt konfiguriert habe oder ob das ein grundsätzliches Problem ist.

    Für Sunktek empfehle ich die beiden Posts:

    <snip>

    Uwe
    May 31, 2022 at 11:12 AM

    Es gibt also schon Erfolgsmeldungen.

    Mist, dass mir das durchgerutscht ist. :wand
    Mit dem Eintrag in /storage/.profile

    Code
    VDR_LD_PRELOAD=/storage/.kodi/addons/driver.dvb.sundtek-mediatv/lib/libmediaclient.so

    wird die DVB Karte erkannt.

    Allerdings ist der VDR beim Booten zu schnell gestartet, nämlich bevor die DVB Karte aktiviert war. Deshalb habe ich den systemd service vdropt.service darum ergänzt, dass der Treiber der Sundtek Karte required ist und vdropt erst nach dem Treiber geladen werden soll.
    Das sieht dann so aus:

    Code
    [Unit]
    Description=VDR Client
    Requires=network-online.target graphical.target driver.dvb.sundtek-mediatv.service
    After=network-online.target graphical.target driver.dvb.sundtek-mediatv.service
    
    ...

    Bin über's Wochenende einiges Weiter gekommen. Kodi läuft mit VDR-Addon und über die Sundtek DVB-S Dual.
    Nach sehr langem Frickeln habe ich erkannt, dass der interne IR-Sensor mit gewönlichen RC-5 Fernbedienungen nicht (gut) funktioniert, kaum habe ich den alten USB-IR Receiver angehängt wurde die OneForALL automatisch erkannt.

    Ich kann auch auf den nativen VDR umschalten, bekomme das OSD, kann navigieren aber bekomme kein Bild.
    Anscheinend wird die Sundtek DVB Karte nicht richtig eingebunden.
    journalctl -xa|grep vdr meldet u.a.

    mediaclient -e erkennt die DVB Karte und das sieht für mich gut aus

    Die DVB Devices sind angelegt

    Code
    ls /dev/dvb/adapter*
    /dev/dvb/adapter0:
    demux0     dvr0       frontend0
    
    /dev/dvb/adapter1:
    demux0     dvr0       frontend0

    Aus Kodi habe ich alle PVR Addons wie PVR Server, TVHeadend and VDR* entfernt.

    enabled_plugins enthält nur softodroid

    Muss ich noch was anderes in VDR hinzufügen bzw konfigurieren, damit die Sunktek Karte erkannt wird?

    Ich realisiere gerade, daß das letzte Image-Release vom 04.10 sehr unvollständig ist. Es fehlen die ganzen Images für die einzelnen Boxen. Da muss es noch einen Fehler im Workflow geben.

    die Builds vom 8.10. haben keine Image Datei.
    Macht's Sinn das Tar Archiv von ng-21-2-Omega über die Verszeichnisstruktur der eMMC-Karte mit Image vom 4.10. auszupacken?

    Also CoreElec-AmLogic-ng.arm21.2-Omega-Odroid_N2.img läuft wie erwartet auf meiner Kiste.
    Kann ich den VDR-Teil in das laufende CoreELEC installieren oder ist es besser, auf ein fertiges Image zu warten?

    Habe jetzt ein älteres Image gezogen, damit funktioniert die USB-Tastatatur. Das Auto-Update wird hoffentlich bei Gelegenheit funktionieren, ansonsten habe ich gesehen, dass das neuere Tar-Archiv nach `storage/.update` gespeichert werden soll.
    Jetzt bin ich eifrig am Konfigurieren und werde bestimmt noch die ein oder andere Frage stellen.

    Das sollte sich mit Tastatur bedienen lassen. Hast du auch mit angesteckter Tastatur gebootet?

    Habe später auch mit Tastatur gebootet, keinen Erfolg.

    Kann es sein, dass beim ersten Boot aufgrund der fehlenden Tastatur bei der initialen Konfiguration die Tastatur ignoriert wird und ich neu flashen muss?

    Im Boot-Log über den Debug-Konsole wundern mich folgende Meldungen:

    DRAM: 2 GiB Das Board hat aber 4GB

    Get wrong ddr fw magic! Error!!

    Ich sehe auch dass die blaue LED, die unter Ubuntu den Heartbeat schlägt permanent leuchtet.
    Deutet das darauf hin, dass der Kernen eingeforen ist?
    Ich sehe keine Meldung eines Kernel Panic oder andere als die obigen Messages im Boot log, die mich verunsichern würden.

    Das Image, das ich geflashed habe ist
    `VDR-CoreELEC-Amlogic-ng.arm-21.2-Omega-2025-10-04.2.img`
    Ist das das richtige Image für den N2+?

    Anfängerfrage zu CoreELEC und VDRStern:

    Wie kann ich im Menü von Kodi ohne Fernbedienung navigieren?

    Heute habe ich VDR*ELEC auf der eMMC für einen Odroid N2+ installiert. Das System bootet, das Kodi mit GUI wird am Display dargestellt, und es kommt die Begrüßung "Welcome to CoreELEC".
    Leider reagiert CoreELec weder auf Tastatureingaben noch auf Mausbewegungen. Tastatur und Maus habe ich erst nach dem initialen Boot per USB angeschlossen.

    Beides funktioniert, wenn ich die Ubuntu-eMMC einlege.
    Habe auch versucht, Tastatur und Maus über einen USB2-Hub anzuschließen - selbes Ergebnis.

    Im Anschluss habe ich über den seriellen Debug Port mit UART-USB-Adapter per Minicom drauf geschaut.
    Die Boot-Messages kommen auf dem Terminal bis zum Prompt `CoreELEC: ~ #`. Danach tut sich leider nichts mehr auf dem Terminal. Ich kann über da Terminal auch nichts eintippen und sehe keine weiteren Ausgaben.

    Habt Ihr einen Tipp, wie ich weiter komme?