Posts by SHofmann
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Ich habe mir den Stand der Dinge nochmals genauer angeschaut. Wenn ich meine Aufzeichnungen aufliste, erhalte ich unter anderem diese:
Code[BASH 2010] svdrpsend LSTR | grep Stowaway 250-6014 11.01.26 22:15 2:50 Stowaway - Blinder Passagier 250 5934 11.01.26 22:25 1:42* %Stowaway - Blinder PassagierStarte ich die Wiedergabe von #5934, erhalte ich:
Code[BASH 2011] svdrpsend PLAY 220 HTPC SVDRP VideoDiskRecorder 2.7.7; Tue Jan 13 13:00:48 2026; UTF-8 250 5934 11.01.26 22:25 %Stowaway - Blinder Passagier 221 HTPC closing connectionEigentlich fände ich es am besten, wenn die Ausgabe in beiden Fällen identisch wäre:
Das würde eine Verarbeitung der Ausgaben vermutlich vereinfachen, weil vereinheitlichen. Auch müsste man nicht noch eine weitere Abfrage durchführen, wenn man die Länge der gerade abgespielten Aufzeichnung wissen möchte.
Sorry, dass ich gestern keine Zeit mehr hatte, mir das gleich genauer anzuschauen.
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Im Prinzip ja. Doch wenn man die Ausgabe hiermit vergleicht:
Code[BASH 2112] svdrpsend chan 220 HTPC SVDRP VideoDiskRecorder 2.7.7; Mon Jan 12 16:41:29 2026; UTF-8 250 47 ntv 221 HTPC closing connection… (also nur ID und Titel), sollte es dann analog nicht eher so aussehen:
… sprich: "%d %s %s %s", id, date, time, filename?
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Bei ein paar ersten Interaktionen konnte ich keinen (spürbaren) Unterschied feststellen.
Im Code haben sich an einigen Stellen ein paar Typos eingeschlichen. Außerdem fände ich es günstiger, wenn in stringhelpers.h der Test auf Kontrollzeichen und Space ("remove all ASCII <= 32 from left and right") auch in den Schleifen einheitlich als Test auf 32 (bei Zeichencodes eigentlich bevorzugt in Hex-Notation, also 0x20) anstatt abwechselnd auf 32 und 33 ausgestaltet wäre.
Wenn du die genannten Korrekturen übernehmen möchtest:
Diff
Display Morediff --git a/pages/recordings.ecpp b/pages/recordings.ecpp index 3df376d..cf163d8 100644 --- a/pages/recordings.ecpp +++ b/pages/recordings.ecpp @@ -274,7 +274,7 @@ dsyslog("live, time recordings.ecpp: %f", timeNeeded.count()); <%include>page_exit.eh</%include> <# -param insted of args does not work. Seems to be a bug in ecpp: +param instead of args does not work. Seems to be a bug in ecpp: ecpp creates the macro TNT_PARAM(uintptr_t, iRecItem, recordings.ecpp, (0)); -> but this macro only takes 3 arguments, recordings.ecpp should be removed <%param> diff --git a/stringhelpers.h b/stringhelpers.h index 757ece1..b4de684 100644 --- a/stringhelpers.h +++ b/stringhelpers.h @@ -655,14 +655,14 @@ inline wint_t getNextUtfCodepoint(const char *&p) { // ========================================================= inline cSv trim(cSv s) { - // remove all ASCII <= 32 from left and right - // this is whitespace and special characters + // remove all ASCII <= 32 from left and right, + // which is whitespace and special characters cSv::size_type left = 0; - for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] < 33; ++left); + for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] <= 32; ++left); cSv::size_type right = s.length(); - for (; right > left && (unsigned char)s[right-1] < 33; --right); + for (; right > left && (unsigned char)s[right-1] <= 32; --right); return s.substr(left, right-left); } @@ -681,20 +681,20 @@ inline cSv remove_leading_whitespace(cSv s) { // avoid changing sv: cSv &sv is much slower than cSv sv cSv::size_type left = 0; - for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] < 33; ++left); + for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] <= 32; ++left); return s.substr(left); } inline void trim_string(std::string &s) { - // remove all ASCII <= 32 from left and right - // this is whitespace and special characters + // remove all ASCII <= 32 from left and right, + // which is whitespace and special characters std::string::size_type left = 0; - for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] < 33; ++left); + for (; left < s.length() && (unsigned char)s[left] <= 32; ++left); s.erase(0, left); cSv::size_type right = s.length(); - for (; right > 0 && (unsigned char)s[right-1] < 33; --right); + for (; right > 0 && (unsigned char)s[right-1] <= 32; --right); s.erase(right); } // ========================================================= diff --git a/thread.cpp b/thread.cpp index afc7c33..ac960cc 100644 --- a/thread.cpp +++ b/thread.cpp @@ -32,7 +32,7 @@ void ServerThread::Action() try { m_server.reset(new Tntnet()); TntConfig::Get().Configure(*m_server); // this calls live/tntconfig.cpp -> Configure(...) -// TntConfig is vdrlive::TntConfig, und NOT tnt::TntConfig !!!! +// TntConfig is vdrlive::TntConfig, but NOT tnt::TntConfig m_server->run(); m_server.reset(0); } catch (std::exception const& ex) { diff --git a/tntconfig.cpp b/tntconfig.cpp index e21939d..99b6da5 100644 --- a/tntconfig.cpp +++ b/tntconfig.cpp @@ -160,8 +160,8 @@ namespace vdrlive { * - images * - ... * - * lokking at man tntent, <target>static@tntnet</target> can be used for that - * but: this requires the tntnet componet, which is not available here / deliverd with live + * looking at man tntnet, <target>static@tntnet</target> can be used for that + * but: this requires the tntnet component, which is not available here / delivered with live * note: live is a standalone webserver, and NOT tntnet with some components * * live has an own component to deliver static files: content -
Wie gesagt, bei mir ist das ein permanent laufender Prozess. Bei EPGsearch und Live sollte eigentlich alles passen. Bei MarkAd würde ich mal die History überprüfen, da hat sich bei den Aufrufparametern eine Änderung ergeben ("declare parameter --extractlogo as deprecated"). Bei StreamDev hat sich sowieso seit Ostern 2024 nichts mehr getan.
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Ich kann von deiner Liste nur zu EPGsearch, Live, MarkAd und StreamDev beitragen und die Empfehlung aussprechen, jeweils die aktuellen Commits von Github zu nehmen. Damit habe ich keine Probleme; aber weil ich eh immer "leading edge" arbeite, kann das bei dir anders sein.
Generell findest du eine relativ aktuelle Übersicht aller Plugins hier: VDR projects survey
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Im Header heißt es:
Codemsgstr "" "Project-Id-Version: VDR-LIVE 3.5.3\n" "Report-Msgid-Bugs-To: <cwieninger@gmx.de>\n" "PO-Revision-Date: 2007-08-19 20:15+0200\n"Ich verstehe das so, dass unter Project-Id-Version das Projekt und dessen Versionsnummer eingetragen sein soll, zu der die PO-Datei mir ihren msgid-Strings gehört. Anders gesagt, soll die Kollektion der msgid-Strings mit dem angegeben Projekt und dessen Version übereinstimmen. Das hängt also nicht vom Übersetzungszeitpunkt (Translation) ab, sondern vom Commit bzw. der damit korrespondierenden Versionsnummer (Compilation). Gestützt wird diese Einschätzung von folgendem Zitat:
QuoteDisplay MoreProject-Id-Version
This is the name and version of the package. Fill it in if it has not already been filled in by xgettext.
POT-Creation-Date
Do not edit this field, it is already set when the POT is created.
PO-Revision-Date
Likewise, do not edit. This field is automatically filled in when you save the file with any decent PO editor.
Den von dir genannten Aspekt deckt dann wohl eher das PO-Revision-Date ab, richtig? Weil wir aber meist keinen PO-Editor (wie etwa Poedit) verwenden, müssen wir das PO-Revision-Date in der Regel manuell aktualisieren – und vergessen das meist.
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Ich habe ein ähnliches Problem mit den öffentlich-rechtlichen HD-Sendern. Auf manchen meiner Empfänger laufen sie gut, auf anderen sind Aufnahmen ziemlich sicher mit TS-Fehlern durchsetzt. Bei kls hatte ich deswegen angefragt, ob man Kanälen nicht optional eine Affinität zu Devices zuordnen könnte (so wie man bei Betriebssystemen Threads eine Affinität zu Cores zuordnen kann), sodass Aufnahmen solcher Sender bevorzugt "ihre" Devices nutzen und erst dann auf andere ausweichen, wenn "ihre" Devices nicht frei sein sollten. Das wäre vermutlich flexibler aus die Lösung mit Conditional Access, richtig?
Klaus fand das hinsichtlich der Device-Auswahl aber zu kompliziert und hat das leider nicht weiter verfolgt. Keine Ahnung, ob – wie von Klaus angedeutet – ein Plugin so ein Verhalten realisieren könnte und was das für Konfliktprüfungen bspw. von EPGsearch hieße.
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Neuer allgemeiner Parameter für Suchtimer: Frist zur Begrenzung der Timererstellung
Vorneweg: Die Implementierung tut, was sie soll; und 999 Tage (gut 2,7 Jahre) als Defaultwert sind sicherlich mehr, als ein EPG jemals liefern dürfte.
Dennoch finde ich die Implementierung nicht optimal, weil sie mit Konventionen bricht:
- In EPGsearch steht der Wert 0 als Defaultwert bei praktisch allen Einstellungen dafür, dass eine Funktion abgeschaltet ist. Das ist hier aber weder der Fall noch überhaupt möglich.
- In den Menüs haben wir an vielen Stellen die Einheiten, anstatt sie in den Fließtext einzubetten, in eckigen Klammern angefügt, damit sie leichter gesehen werden. Auch bei den Einstellungen oberhalb der Timer-Zeitbegrenzung ist das beispielsweise der Fall.
- In den Menüs haben wir entweder auf Verben verzichtet bzw. meist die Infinitiv-Formulierung ("Per OSD warnen") anstelle der imperativen Form ("Warne per OSD") genutzt.
- In den Man-Pages habe ich bei der Überarbeitung, wo immer möglich, die exakte Schreibweise des Menüeintrages als Überschrift bzw. Kennzeichnung für die entsprechende Einstellung verwendet, damit eine Zuordnung ohne großes Rätselraten gegeben ist.
Der folgende Patch (jetzt ohne Tippfehlerteufel):
… würde die obigen Punkte adressieren:
QuoteZeitbegrenzung für Timer [t]
Begrenzt die Erzeugung von Timern auf einen Zeitraum in Tagen. Ein Wert von 0 deaktiviert die Begrenzung.
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Sorry für das Ungemach. Irgendwie ist beim Eingliedern das -r verloren gegangen…

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Vielen Dank für deinen Beitrag, ist im Branch V04 drin.
Braucht aber – siehe oben – noch ein Update.
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Aber einen Massen Diff mit 460 Zeilen, ohne Info dazu, was das verbessern soll, werde ich nicht übernehmen. Dedizierte Diffs je Thema, mit konkreter Beschreibung was damit verbessern soll und nur mit Änderungen für dieses eine Thema, sind immer willkommen.
Tja, das hat sich mit der Zeit so ergeben. Dass ich das nicht wieder alles in seine Einzelteile zerlegen möchte, versteht du aber sicherlich auch.
Im Wesentlichen habe ich ein paar Default-Variablen aus vdr.pc hinzugefügt, weil ich einige davon in meiner Umgebung brauche. Das sollte aber auch in anderen Umgebungen das Bauen nicht beeinträchtigen.
Das "Entering/Leaving directory" habe ich entsorgt, weil die untergeordneten Makefiles das Verzeichnis als Teil von "CC", "LD" usw. mit ausgeben. Die Unterverzeichnisse plugin und command habe ich durch Variablen adressiert, ebenso praktisch auch die Namen aller anderen Verzeichnisse, Binärdateien und Man-Pages.
Dort, wo es bei mir zur Installation notwendig ist, habe ich ein sudo vorangestellt, sodass ich nicht als root bauen muss. Auch habe ich manche Installationsschritte nochmals aufgeteilt, so dass für jede Gruppe von Dateien eine eigene Regel vorhanden ist, bspw. für die Logos.
Zusammen mit dem Patch (hier ein Update, denn in einem Test hat ein -r gefehlt):
… gestaltet sich der Durchlauf dann wie folgt (die Installationspfade entsprechen meiner Umgebung, nicht dem Linux-Standard):
Code
Display More[BASH 2134] make clean compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 compiler: g++ version: 11 [BASH 2135] make -j4 install compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 CC plugin/ markad.o CC plugin/ status.o CC plugin/ menu.o CC plugin/ setup.o CC plugin/ debug.o GT plugin/ po/markad.pot PO plugin/ po/de_DE.po PO plugin/ po/es_ES.po PO plugin/ po/fi_FI.po PO plugin/ po/it_IT.po PO plugin/ po/sk_SK.po MO plugin/ po/de_DE.mo MO plugin/ po/es_ES.mo MO plugin/ po/fi_FI.mo MO plugin/ po/it_IT.mo MO plugin/ po/sk_SK.mo IN plugin/ /usr/local/vdr/locale/de_DE/LC_MESSAGES/vdr-markad.mo IN plugin/ /usr/local/vdr/locale/es_ES/LC_MESSAGES/vdr-markad.mo IN plugin/ /usr/local/vdr/locale/fi_FI/LC_MESSAGES/vdr-markad.mo IN plugin/ /usr/local/vdr/locale/it_IT/LC_MESSAGES/vdr-markad.mo IN plugin/ /usr/local/vdr/locale/sk_SK/LC_MESSAGES/vdr-markad.mo LD plugin/ libvdr-markad.so IN plugin/ /usr/local/vdr/lib/libvdr-markad.so.9 compiler: g++ version: 11 compiler: g++ version: 11 CC command/ evaluate.o CC command/ debug.o CC command/ index.o CC command/ logo.o CC command/ encoder.o CC command/ decoder.o CC command/ audio.o CC command/ video.o CC command/ marks.o CC command/ markad-standalone.o CC command/ osd.o CC command/ criteria.o CC command/ vps.o CC command/ tools.o CC command/ overlap.o CC command/ sobel.o CC command/ test.o GT command/ po/markad.pot IN command/ /usr/local/vdr/share/markad/logos GZ command/ markad.1.gz PO command/ po/cs_CZ.po PO command/ po/de_DE.po PO command/ po/fi_FI.po PO command/ po/it_IT.po PO command/ po/sk_SK.po IN command/ /usr/local/vdr/man/man1/markad.1.gz MO command/ po/cs_CZ.mo MO command/ po/de_DE.mo MO command/ po/fi_FI.mo MO command/ po/it_IT.mo MO command/ po/sk_SK.mo IN command/ /usr/local/vdr/locale/cs_CZ/LC_MESSAGES/markad.mo IN command/ /usr/local/vdr/locale/de_DE/LC_MESSAGES/markad.mo IN command/ /usr/local/vdr/locale/fi_FI/LC_MESSAGES/markad.mo IN command/ /usr/local/vdr/locale/it_IT/LC_MESSAGES/markad.mo IN command/ /usr/local/vdr/locale/sk_SK/LC_MESSAGES/markad.mo LN command/ /usr/share/locale/cs_CZ/LC_MESSAGES/markad.mo LN command/ /usr/share/locale/de_DE/LC_MESSAGES/markad.mo LN command/ /usr/share/locale/fi_FI/LC_MESSAGES/markad.mo LN command/ /usr/share/locale/it_IT/LC_MESSAGES/markad.mo LN command/ /usr/share/locale/sk_SK/LC_MESSAGES/markad.mo LD command/ markad IN command/ /usr/local/vdr/bin/markad [BASH 2136] make -j4 install compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 IN plugin/ /usr/local/vdr/lib/libvdr-markad.so.9 compiler: g++ version: 11 IN command/ /usr/local/vdr/bin/markad IN command/ /usr/local/vdr/share/markad/logos IN command/ /usr/local/vdr/man/man1/markad.1.gzDie mehrfache Ausgabe von Compiler- und API-Version ist etwas unschön und ließe sich vielleicht noch adressieren.
Ein grundsätzliches Problem ist auch, dass die Installation von Dateien in praktisch allen Plugins ohne Prüfung der Zeitstempel, somit also bei jedem Aufruf von make erfolgt, selbst wenn das eigentlich gar nicht notwendig wäre. Das könnte man zwar ändern, muss man aber nicht. Ich erinnere mich noch an das Drama, als alle Makefiles auf das neue Build-Konzept umgestellt wurden…
Wenn du jetzt fragst, was ich gewonnen habe, wenn ja sowieso alle Dateien installiert werden: Beim Aufruf von make erkennt man jetzt sofort, ob es eine "echte" Codeänderung gegeben hat und nicht nur ein Update von version.h. Mir ist das wichtig genug, um den Aufwand für den Patch zu spendieren.
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Falls es noch von Interesse sein sollte, hier der minimale Patch:
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Danke für das Angebot. Nachdem ich jetzt weiß, woran es liegt (was ich selbst nicht gesehen hatte), kann ich das bei mir lokal abhandeln, da du ja die anderen Verbesserungen im Makefile eh nicht haben möchtest.
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Die Variablen scheinen sich bei der Überarbeitung durchgemogelt zu haben. Keine Ahnung, warum die Warnung bei uns nicht gekommen ist. Vielleicht fehlt im Makefile noch eine Compiler-Option (bei mir läuft g++ v13.3.0)?
Der Pull-Request ist natürlich in Ordnung. Eleganter fände ich aber diesen Patch, weil er die eigentliche Laufvariable innerhalb der for-Schleife (und immer nach dem gleichen Pattern) deklariert:
Welche Variante du wählst, überlasse ich dir.
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Das Problem ist, dass man für die zwangsläufig folgende Installation per sudo jedes Mal das Passwort eingeben muss, wenn man – vernünftigerweise – nicht ständig als root arbeitet…

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Dazu muss diese eine Datei neu gebaut werden., dauert bei mir unter 1 Sekunde. Ist so gewollt und werde ich auch nicht ändern.
Aber es würde doch genügen, das nur einmal zu tun. Wenn sich die SHA-Checksum im Git nicht geändert hat, was sich ja leicht prüfen lässt, ist das nicht nur überflüssig, sondern schädlich (wie wir ja sehen). Könnte man hier nicht den Ansatz von Live übernehmen:
… der sogar vermerkt, ob der Commit genuin ist oder ob noch nicht eingecheckte Änderungen vorliegen:
Mir hilft das ungemein, wenn ich anhand einer solchen Versionsnummer im VDR erkennen kann, welchen Entwicklungsstand auf Basis einer offiziellen Version ich gerade geladen habe. Und das Problem des ständigen Neuübersetzens hat diese Lösung ebenfalls nicht.
Soll ich das einmal ausarbeiten?
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Bei mir läuft das nicht mir root-Rechten. Ob das einen Unterschied macht?
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Mir ist ein kleines, aber lästiges Problem mit den Makefiles aufgefallen. Ruft man make mehrfach hintereinander auf, dann werden command/markad und plugin/libvdr-markad.so jeweils neu gebaut, ohne dass eine der Quellen geändert wurde:
Code
Display More[BASH 2072] make clean compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 compiler: g++ version: 11 [BASH 2073] make -j4 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 CC plugin/ markad.o CC plugin/ status.o CC plugin/ menu.o CC plugin/ setup.o CC plugin/ debug.o GT plugin/ po/markad.pot PO plugin/ po/de_DE.po PO plugin/ po/es_ES.po PO plugin/ po/fi_FI.po PO plugin/ po/it_IT.po PO plugin/ po/sk_SK.po MO plugin/ po/de_DE.mo MO plugin/ po/es_ES.mo MO plugin/ po/fi_FI.mo MO plugin/ po/it_IT.mo MO plugin/ po/sk_SK.mo LD plugin/ libvdr-markad.so compiler: g++ version: 11 compiler: g++ version: 11 CC command/ evaluate.o CC command/ debug.o CC command/ index.o CC command/ logo.o CC command/ encoder.o CC command/ decoder.o CC command/ audio.o CC command/ video.o CC command/ marks.o CC command/ markad-standalone.o CC command/ osd.o CC command/ criteria.o CC command/ vps.o CC command/ tools.o CC command/ overlap.o CC command/ sobel.o CC command/ test.o GZ command/ markad.1.gz GT command/ po/markad.pot PO command/ po/cs_CZ.po PO command/ po/de_DE.po PO command/ po/fi_FI.po PO command/ po/it_IT.po PO command/ po/sk_SK.po MO command/ po/cs_CZ.mo MO command/ po/de_DE.mo MO command/ po/fi_FI.mo MO command/ po/it_IT.mo MO command/ po/sk_SK.mo LD command/ markad [BASH 2074] make -j4 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 CC plugin/ markad.o GT plugin/ po/markad.pot PO plugin/ po/de_DE.po PO plugin/ po/es_ES.po PO plugin/ po/fi_FI.po PO plugin/ po/it_IT.po PO plugin/ po/sk_SK.po MO plugin/ po/de_DE.mo MO plugin/ po/es_ES.mo MO plugin/ po/fi_FI.mo MO plugin/ po/it_IT.mo MO plugin/ po/sk_SK.mo LD plugin/ libvdr-markad.so compiler: g++ version: 11 CC command/ markad-standalone.o GT command/ po/markad.pot PO command/ po/cs_CZ.po PO command/ po/de_DE.po PO command/ po/fi_FI.po PO command/ po/it_IT.po PO command/ po/sk_SK.po MO command/ po/cs_CZ.mo MO command/ po/de_DE.mo MO command/ po/fi_FI.mo MO command/ po/it_IT.mo MO command/ po/sk_SK.mo LD command/ markadDas gleiche passiert, wenn man in command das Makefile lokal aufruft:
Code
Display More[BASH 2053] make clean compiler: g++ version: 11 [BASH 2054] make -j4 compiler: g++ version: 11 compiler: g++ version: 11 CC command/ evaluate.o CC command/ debug.o CC command/ index.o CC command/ logo.o CC command/ encoder.o CC command/ decoder.o CC command/ audio.o CC command/ video.o CC command/ marks.o CC command/ markad-standalone.o CC command/ osd.o CC command/ criteria.o CC command/ vps.o CC command/ tools.o CC command/ overlap.o CC command/ sobel.o CC command/ test.o GZ command/ markad.1.gz GT command/ po/markad.pot PO command/ po/cs_CZ.po PO command/ po/de_DE.po PO command/ po/fi_FI.po PO command/ po/it_IT.po PO command/ po/sk_SK.po MO command/ po/cs_CZ.mo MO command/ po/de_DE.mo MO command/ po/fi_FI.mo MO command/ po/it_IT.mo MO command/ po/sk_SK.mo LD command/ markad [BASH 2055] make -j4 compiler: g++ version: 11 CC command/ markad-standalone.o GT command/ po/markad.pot PO command/ po/cs_CZ.po PO command/ po/de_DE.po PO command/ po/fi_FI.po PO command/ po/it_IT.po PO command/ po/sk_SK.po MO command/ po/cs_CZ.mo MO command/ po/de_DE.mo MO command/ po/fi_FI.mo MO command/ po/it_IT.mo MO command/ po/sk_SK.mo LD command/ markadAnders beim Makefile von plugin:
Code
Display More[BASH 2057] make clean compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 [BASH 2058] make -j4 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 CC plugin/ markad.o CC plugin/ status.o CC plugin/ menu.o CC plugin/ setup.o CC plugin/ debug.o GT plugin/ po/markad.pot PO plugin/ po/de_DE.po PO plugin/ po/es_ES.po PO plugin/ po/fi_FI.po PO plugin/ po/it_IT.po PO plugin/ po/sk_SK.po MO plugin/ po/de_DE.mo MO plugin/ po/es_ES.mo MO plugin/ po/fi_FI.mo MO plugin/ po/it_IT.mo MO plugin/ po/sk_SK.mo LD plugin/ libvdr-markad.so [BASH 2059] make -j4 compiler: g++ version: 11 VDR plugin API version is 9 make: Nothing to be done for 'all'.Leider habe ich in den Makefiles die Ursache nicht eingrenzen können, aber vielleicht sieht ja einer von euch mehr als ich gerade.
PS: Ich habe mir in den Makefiles ein paar Verbesserungen eingebaut und den Diff beigefügt. Das grundsätzliche Verhalten ist aber auch mit den originalen Makefiles nachvollziehbar.
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Bei der Gelegenheit hätte ich auch gerne gewusst, ob noch jemand statt des internen svdrp-Calls die Möglichkeit eines externen Skripts nutzt (da kann man dann die Fehlerrückgabe komplett vergessen).
Ich bin mir nicht ganz sicher, du genau mit "internen SVDRP-Call" meinst. Aber ich erinnere mich, das VDRadmin als Perl-Skript implementiert ist und und für alle Zugriffe auf den VDR und die unterstützten Plugins (somit auch EPGsearch) die SVDRP-Schnittstelle nutzt.