Posts by VdrMize

    Hier mal die Ausgaben in /var/log/syslog wenn ich automatisch starte.

    Der VDR stirbt irgendwie während des Init von Skincurses oder bei Beginn von init SoftHdDevice

    Meine Konfiguration sieht wie folgt aus:

    Installiert habe ich den Rechner von Windows aus, über ein Putty-Console zum Intel-NUC.
    Jetzt zum Test sitze ich direkt vor dem Intel-NUC. Dort hab ich auf der grafischen Oberfläche eine Konsole offen, von der ich den VDR starte (und wo ich das SoftHdDevice Fenster sehe)

    Wie hab ich den VDR gebaut: Die Quellen nach /usr/src downgeloadet, dort die Pakete gebaut (vorher die Abhängigkeiten gerade gezogen), und dann die debian Pakete installiert ...

    Ich hab beim Generieren mal mitprotokolliert, vielleicht hilft das dem einen oder anderen Nutzer, der das auch mal ausprobieren möchte ...
    (das SoftHdDrm Paket ist in dem Dokument noch drin, obwohl es sich bei mir aktuell nicht bauen ließ; das brachte bei mir noch zu viele Fehler; das hab ich erst mal übersprungen; beim EPG-Search-Plugin bin ich mir jetzt nicht sicher, ob die Links dieses mal noch gefehlt haben, oder ob die schon angelegt waren; vielleicht lag es auch nur daran, dass da etwas noch nicht konfiguriert war; ich hab dann erst mal mit den restlichen Plugins weiter gemacht)

    Um die sporadischen Bild Ausfälle bei meinem CometLake System einzugrenzen, hab ich auf meinem Intel-NUC Alderlake frisch Debian Trixie installiert, und aus den Sourcen von seahawk "VDR-2.7.7 resolute" den VDR gebaut und installiert. Neben dem VDR sind auch die Plugins SoftHdDevice, EpgSearch, Markad-NG, WirbelScan und Femon installiert. Generieren und Installieren lief ohne Schwierigkeiten. Der VDR läuft auch prinzipiell.

    Mein Problem: Wenn ich den VDR aus einer Konsole heraus mit /usr/bin/vdr starte, kommt das Menü immer in der Konsole. D.h. der VDR nutzt den Skin "Text-Mode", auch wenn im Setup z.B. lcars eingetragen ist. Wenn ich den Skin dann umschalte (zunächst wird im Dialog "Text-Modus" angezeigt, und ich wähle dann z.B. "lcars"), funktioniert auch alles prima. Der gewählte Skin wird jetzt im SoftHdDevice-Windows angezeigt. Ich kann den Skin auch konfigurieren (Breite, Höhe, etc.), und wenn ich mit Neustart den VDR verlasse, sind die Werte auch in der VDR setup.conf hinterlegt.

    Wenn ich jetzt mit /usr/bin/vdr in der Konsole den VDR erneut starte, startet er aber wieder im "Test-Modus" (nicht im vorher gewählten Skin).

    • Mache ich hier beim Konfigurieren oder beim Start des VDR noch etwas verkehrt? Oder gibt es eine Einstellung: "Starte immer im Text-Mode", die ich noch abwählen könnte? Hat da jemand einen Tip für mich?
    • Sind die VDR-Sourcen "2.7.7 resolute" von SeaHawk noch in der Entwicklungsphase, also noch nicht für Produktivsysteme geeignet, so dass dort intensional mit Skin "Text-Mode" gestartet wird?
    • Gibt es bekannte Probleme vom VDR-Source Zweig "resolute" (wahrscheinlich für Ubuntu 26.04 resolute-raccoon gedacht) bei Nutzung zusammen mit Debian trixie?

    Seit gut einer Woche drehe ich mich mit diesem Problem im Kreis, und wäre dankbar für einen Tip.

    M.f.G.
    Michael

    p.s. den VDR automatisch zu starten (ohne Konsole) hab ich bisher noch nicht geschafft. Er startet zwar, lädt auch alle Plugins, stirbt aber nachdem er die Hälfte der Plugins initialisiert hat (vielleicht weil er erkennt, dass es keine Konsole - zur Anzeige des Text-Skin´s - gibt). Fehlermeldungen gibt er in /var/log/messages keine aus. Er ist nur plötzlich weg. Mit ps -ef gibt es auch den VDR Prozess nicht mehr.

    Jetzt hätte ich schon fast gejubelt: nach Installation zweier anderer (größerer) Speichermodule, hab ich 5-10 mal Reboot hinbekommen. Jetzt hab ich die alte SSD eingesetzt, kommen vereinzelt wieder Bootprobleme.

    Kann das eine leere Batterie sein? Moderne PC´s haben doch gar keine Batterie mehr, sondern nutzen NVRAM statt CMOS, oder?

    Ich hab heute die SSD getauscht, und auf einer leeren SSD zum Test mal ein frisches Debian Linux (trixie) installiert. Nichts anderes ist angeschlossen. Schon da bootet er nicht sauber.

    Nach reboot bleibt manchmal der Bildschirm dunkel, oder er kommt zwar in den Grub Bootscreen und dass war´s (er hängt bei den eingestellten 4 Sekunden und zählt nicht runter; auf der Tastatur den Affengriff, dann startet er neu, und bootet richtig; F2, F10 und er hängt (die Num Lock Taste toggelt nicht mehr)). Das gleiche Spiel auch bei manuellem runterfahren und wieder einschalten. Nur jedes zweite mal bootet er bis zum Linux ...

    • Vielleicht noch mal legacy Boot ausprobieren, sonst ist der NUC für VDR nicht geeignet (er schaltet nicht zuverlässig ein).
    • Kann der NUC im Boot hängenbleiben, weil das DRAM Timing nicht passt? Später in Linux oder in Windows läuft er jedoch absolut zuverlässig ...

    M.f.G.
    Michael

    Hallo zusammen,

    also die Umstellung auf secure boot hat erst ein paar mal funktioniert (mit dem acpi-test script hat er ein paar mal automatisch eingeschaltet und ist hochgelaufen).

    Jetzt mit vdr wieder aktiv (beim acpi-test hatte ich vdr abgeklemmt), hängt er seitdem bei jedem "normalen" runterfahren, wenn ich nach ein paar Sekunden wieder manuell einschalte. Erst nach kurzem erneutem aus- und wieder einschalten kommt er hoch.

    Das secure boot war also auch nicht die Lösung.

    M.f.G.
    Michael

    Hallo zusammen,

    also von der Peripherie her hab ich schon abgespeckt. Außer Tastatur und Maus hängt da nichts mehr dran.

    Secure Boot: Als das im BIOS eingeschaltet war bin ich genau an dieser Stelle hängen geblieben. Jedes mal.

    Wenn es einen signierten grub gäbe, würde ich den gerne nehmen. Ich muß mal schauen, welche Version
    von grub2 ich nutze, ob es da etwas aktuelleres und signiertes gäbe (vielleicht durch das Upgrade von
    Debian 11 über 12 auf 13 hat mein "alter" grub überlebt ... Das kontrollier ich noch mal ...

    Vielen Dank für Eure Tips,
    Michael


    p.s. ich sehe gerade, dass es Möglichkeiten gibt, mit grub secure-boot zu machen. Kannte ich noch nicht.
    Ich muß jetzt einmal versuchen, shim zu installieren, sowie die nötigen key´s. Vielleicht zickt ja mein Main-
    board wenn es auf non secure Boot steht (dass nur der secure Boot zuverlässig läuft). Ich hoffe dann aber,
    dass ich nicht in LInux mit ACPI Zugriffen (WakeUp Zeit stellen etc. Probleme bekomme) ...

    Noch ein paar Details:

    • Der Rechner ist ein i5 (Gen 12) System mit Dual Boot (Debian 13 oder Windows 11), was manuell problemlos startet und zuverlässig läuft
    • Bei Updates ist mir aber schon früher aufgefallen, dass er beim Durchbooten Probleme hat, wenn er kpl. runterfährt und über das BIOS neu bootet
    • Das Einschalten kann ich sowohl mit acpiwakeup als auch mit rtcwake provozieren - in beiden Fällen schaltet er ein, aber er hängt im Begrüßungsscreen
    • Ein BIOS Update auf das aktuellste BIOS (incl. set default Parameter) hat auch nichts gebracht
    • Doch, danach hing er auch manuell eingeschaltet dauerhaft im Begrüßungsscreen (bis mir eingefallen ist, secure boot abzuschalten. Dann wieder das alte Spiel)
    • Im Moment ist vdr nicht aktiv, nur Debian trixie läuft, damit nicht evtl. andere Effekte da mit reinspielen
    • Ja und langsam gehen mir die Ideen aus ...

    Hallo liebe VDR Nutzer,

    um ein anderes VDR-Problem einzugrenzen, hab ich jetzt meinen Intel-NUC 12WSHi5 so weit flott gemacht, dass ich ihn als VDR-Rechner nutzen kann. Letzter Schritt: ACPI-Wakeon zum laufen zu bringen. Genau hier aber scheitert es.

    Der Rechner schaltet zwar zur gewünschten Zeit ein, es kommt der Begrüßungsscreen (Intel NUC, mit den Optionen: drücken sie F2 für BIOS, F7 für BIOS-Update, F10 für Bootmenü) aber dann hängt er. Es kommt kein GRUB Auswahlscreen, welches Betriebssystem man booten möchte (Debian 13 (Trixie) oder Windows) und nach ca. 10 Sekunden schaltet die Num Taste auf der Tastatur nicht mehr die NUM-LED aus /ein - das BIOS ist dann scheinbar ganz abgestürzt.

    Wer hat evtl. einen Tip für mich?

    M.f.G.
    Michael

    Die Störung kommt auch, wenn ich am Intel-NUC aufgenommenes VDR Material abspiele, oder wenn ich - wie gestern - übers Internet Video streame.

    Mein DVB-Signal kommt von zwei USB-Adaptern, die DVB-C digitalisieren können (Hauppauge WinTV-dualHD TV-Stick). Die hängen am Intel NUC.

    Bisher habe ich noch an keinem anderen Gerät Probleme erkannt. Hier laufen einige PC´s / Laptop´s ohne Schwierigkeiten. Ich habe mich aber natürlich um die Zeit noch nicht an meinen anderen PC´s auf die Lauer gelegt ...

    Ich war mir nicht sicher, ob ich mit dem HDMI Kabel eine Erdschleife (geringe Unterschiede im Massepotential) erzeuge, da HDMI scheinbar für Störungen empfindlich ist. Mein großer Monitor im Keller "verliert" auch schon mal kurzzeitig sein Bild, wenn ich den Papier Schredder daneben ein-/ausschalte. Dazu wird der AV-Receiver ja wohl geerdet sein (muß er ja eigentlich, wegen Metallgehäuse).

    Vielleicht noch einige Zusatzinfo´s:

    • Ich habe seit ca. vier Monaten einen anderen, gebrauchten Intel NUC10i5FNH mit Intel Cometlake i5-10210U (weil der alte kaputt gegangen ist). Darauf läuft ein Debian Linux 6.12.43, nur zur Info. An dem Intel NUC hängen zwei USB DVB-C Empfänger, über die das TV-Programm eingespeist wird. Über ein kurzes HDMI-Kabel geht es zum AV-Receiver, und von dort (er hat zwei Ausgänge) über ein kurzes HDMI-Kabel zum TV, und über ein langes zum Beamer. Da nicht nur Bild sondern auch Ton ausfällt, gehe ich nicht davon aus, dass das lange HDMI Kabel das Problem ist (das lief ja zuvor auch schon viele Jahre).
    • Sei einem Jahr hab ich am Dach eine Solaranlage mit einphasigem Wechselrichter (Alpha ESS Smile-G3-S5) im Keller. Kann es sein, dass diese (oder die Installation) zu schlechterem Störverhalten geführt hat? Aber warum immer 21:15 und 21:17? Das kann eigentlich kein Zufall sein. Wird mein Wechselrichter um die Zeit aktiv???
    • Ich hab auch schon beim EVO angerufen: Die Zeit um die am Netz die Rundsteuersignale den Wechsel von Hoch auf Niedrigtarif übertragen werden, das soll eigentlich um 22 Uhr sein, nicht zu der Zeit wo ich die Probleme habe. Dazu muß ich dort noch mal dort den Spezialisten befragen. Der Kollege war sich nicht 100%ig sicher (ob 22 Uhr noch gilt).
    • Wenn das am Wechselrichter liegt, könnte ich noch mal nachschauen, ob die Steckdose für PC, AV-Receiver, Beamer zufällig auf der Phase liegt, wo der Wechselrichter einspeist (und ggf. mal im Sicherungskasten die Steckdose auf eine andere Phase legen (Zwei Abnehmer tauschen)). Vielleicht kommt das ja wirklich vom Wechselrichter (oder vom Einbau: an einer schlechteren Erdung, Störungen am PE, was auch immer).

    Hat jemand von Euch schon solche Effekte bemerkt? Wie habt Ihr die wegbekommen?
    Bemerkt der PC, wenn sein HDMI wegbricht, und legt das in einem Logfile ab? Glaub ich weniger.

    Hallo zusammen,

    bei meinem VDR habe ich seit einigen Monaten sporadisch kurze Aussetzer von Bild und Ton. Nach 5-6 Sekunden kommt zunächst wieder der Ton (vom AV-Receiver), eine Sekunde später liefert der an den AV-Receiver angeschlossene Beamer (oder Fernseher) wieder ein Bild.

    Meiner Frau ist aufgefallen, dass sich das Abends immer um die gleiche Zeit ereignet. So gegen 21:15 einmal, und ca. 2-3 Minuten später erneut.

    Frage: was kann die Quelle der Störungen sein? (Sonst läuft Bild und Ton für Stunden stabil) Hat jemand von Euch auch schon mal solche Effekte gehabt?

    M.f.G.
    Michael