Ich hatte bisher einen Raspberry Pi 2 mit rpihddevice-Plugin zum Entwickeln benutzt. Jetzt habe ich einen 5-er, der wesentlich schneller ist (spart einiges an Zeit beim Übersetzen
). Kann mir jemand sagen, welches Plugin ich damit für die Ausgabe benötige? Auf die Schnelle habe ich diesen Thread gefunden [softhddevice-drm-gles] Raspberry 4/5, Rockchip, aber mit über 850 Posts ist das etwas lang, um herauszufidnen, ob das das Richtige ist ;-).
Welches Ausgabe-Plugin für Raspberry Pi 5?
-
-
Ich würde https://github.com/rellla/vdr-plu…drm-atomic-gles empfehlen...

Allerdings musst du dafür ein bißchen Zusatzarbeit investieren, damit das optimal läuft. Nachdem die RPi-spezifischen FFMpeg-Sachen nicht upstream sind, gibt es vernünftige Hardware Unterstützung nur, wenn du FFmpeg (und den Kernel?) mit den entsprechenden Patches selber baust.
-
Ich würde https://github.com/rellla/vdr-plu…drm-atomic-gles empfehlen...

Den nutzen wir bei der MLD auch für den RPI4/5.
Gruß,
Roland
-
Kann es sein, dass sich dieses Plugin nicht an die Regeln hält?
Es erzeugt ein libvdr-softhddevice-drm-gles.so, bei dem der Plugin-Name (softhddevice-drm-gles) Bindestriche enthält. Ich habe einen Build-Ablauf, bei dem die verwendeten Plugins in einer Datei stehen. Diese wird beim Übersetzen und auch beim Starten verwendet. Das funktioniert aber nur, wenn bei der entstehenden *.so-Datei der Plugin-Name nur aus [a-z0-9] besteht, denn das Makefile sucht nur nach Plugin-Verzeichnissen, die nur aus Kleinbuchstaben und Ziffern bestehen.

-
Puh, wo würde das mit dem [a-z0-9] stehen? Das ist mir tatsächlich neu. Und ja, der lib-Name enthält Bindestriche.... Ich habe dem geforkten Plugin nur ein "-gles" angehängt und da noch nie drüber nachgedacht. Bisher hat hier niemand Probleme gemeldet...
-
Da gäbe es als lange existierendes Beispiel auch noch das vdr-plugin-streamdev, das eine libvdr-streamdev-server.so und eine libvdr-streamdev-client.so baut: https://github.com/vdr-projects/v…er/Makefile#L80 ff.
-
denn das Makefile sucht nur nach Plugin-Verzeichnissen, die nur aus Kleinbuchstaben und Ziffern bestehen.

Tatsächlich ist in meinem Server-Buildverzeichnis, mit dem ich lokal baue ein Link names ..vdr/PLUGINS/src/softhddevice auf das vdr-plugin-softhddevice-drm-gles Verzeichnis. Meinst du das?
-
PLUGINS.html:
The name of the plugin
Give me some I.D.!
One of the first things to consider when writing a VDR plugin is giving the thing a proper name. This name will be used in the VDR command line in order to load the plugin, and will also be the name of the plugin's source directory, as well as part of the final library name.
The plugin's name should typically be as short as possible. Three letter abbreviations like dvd (for a DVD player) or mp3 (for an MP3 player) would be good choices. It is also recommended that the name consists of only lowercase letters and digits. No other characters should be used here.
Ich habe meinen Build-Ablauf so geändert, dass er damit zurecht kommt.
-
Hab's zum Laufen bekommen. Danke für die schnelle Hilfe!
-
Mit rpi-ffmpeg?
-
Ich habe nur diese Pakete (zusätzlich zum Default-System) installiert:
libfontconfig-dev
libjpeg-dev
libcap-dev
gettext
libavcodec-dev
libavformat-dev
libcurl4-openssl-dev
libtinyxml-dev
ncurses-dev
libasound2-dev
libavfilter-devDas Plugin starte ich ohne explizite Optionen.
-
Ok. Falls Probleme auftreten mit dem Bild, wird es an der ffmpeg Version liegen. Leider hängt da das Upstream FFmpeg seeehr nach. Die Version mit der besten Unterstützung wäre https://github.com/jc-kynesim/rpi-ffmpeg - das verwendet z.B. LibreElec.
Entweder den test/9.0/main oder test/8.1.2/main verwenden. Nicht den master.
Kernel ist am besten der hauseigene https://github.com/raspberrypi/linux der wäre beim debian fork Raspberry PI OS m.W. eh dabei - falls du das verwendest.
Leider ist Medienvergnügen auf dem RPI5 noch nicht ganz einfach mit mainline Software erhältlich...
-
Bisher funktioniert es recht gut, mir ist noch nichts negativ aufgefallen.
Wenn irgend möglich bevorzuge ich es, mit den vom System gelieferten Paketen und Kernel auszukommen, und das scheint zu klappen.
-
Post by SHofmann (
August 20, 2026 at 7:21 PM ).This post was deleted by the author themselves: Verschoben (August 20, 2026 at 7:27 PM ). -
M.E. ist bei RaspberryPiOS auch ffmpeg in der "drm-prime"-Variante enthalten! Ich dachte immer, dass das jc-kynesim ist (vielleicht nicht immer ganz aktuell - wie bei debian stable üblich).
Jedenfalls habe ich hier auch seit einiger Zeit ohne nennenswerte Probleme RaspberryPi OS trixie ohne spezielle Kernel- oder ffmpeg-Versionen mit aktuellem vdr und softhddevice-drm-gles am Laufen, allerdings auf einem RaspberryPI4.
-
Quote
Ich hatte bisher einen Raspberry Pi 2 mit rpihddevice-Plugin zum Entwickeln benutzt. Jetzt habe ich einen 5-er, der wesentlich schneller ist (spart einiges an Zeit beim Übersetzen
). Kann mir jemand sagen, welches Plugin ich damit für die Ausgabe benötige? Auf die Schnelle habe ich diesen Thread gefunden [softhddevice-drm-gles] Raspberry 4/5, Rockchip, aber mit über 850 Posts ist das etwas lang, um herauszufidnen, ob das das Richtige ist ;-).Ich würde Dir grundsätzlich zu einem Raspberry Pi 4 B raten. Der 5er kann leider kein H.264 mehr in Hardware. Außerdem ist er kostengünstiger und kann auch volles 4K mit max. 60 fps.
-
Der hat aber keinen PCIe-Port, den ich aber brauche, um eine NVMe anzuschließen, die ich noch übrig hatte.
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!