[live] Umfrage: Bestätigungs Popup vor dem Löschen mehrere Aufzeichnungen?

  • Soll es ein Popup vor dem Löschen mehrerer Aufzeichnungen geben? 13

    1. Ja (10) 77%
    2. Nein (2) 15%
    3. Egal (1) 8%

    Hi,

    In der aktuellen live Version (3.5.4) kommt ein Popup vor dem Löschen mehrerer markierter Aufzeichnungen. In diesem Popup werden auch die zu löschenden Aufzeichnungen gelistet. Dafür werden die soeben gelöschten Aufzeichnungen nach dem Löschen nicht mehr angezeigt.

    Die Liste aller gelöschten Aufzeichnungen ist natürlich bei neueren VDR Versionen nach wie vor verfügbar.

    Bitte gebt hier Feedback zu diesem Verhalten.

    ~ Markus

  • Hi,

    In der aktuellen live Version (3.5.4) kommt ein Popup vor dem Löschen mehrerer markierter Aufzeichnungen. In diesem Popup werden auch die zu löschenden Aufzeichnungen gelistet. Dafür werden die soeben gelöschten Aufzeichnungen nach dem Löschen nicht mehr angezeigt.

    Die Liste aller gelöschten Aufzeichnungen ist natürlich bei neueren VDR Versionen nach wie vor verfügbar.

    Bitte gebt hier Feedback zu diesem Verhalten.

    ~ Markus

    Ich weiß, das ist wieder Aufwand, aber kann man nicht alle Popups wegkonfigurierbar machen? Ich möchte nie gefragt werden, ob das richtig ist, was ich anklicke.

    VDR zwei drei
    • VDR 01 (Server): VDR 2.8.1 - 4 x TT Budget S2-3200
      Plugins: [channellists - control - epgsearch - live - markad - streamdev-server - tvscraper]
    • VDR 02 (Client): VDR 2.8.1 - 1 x TT Premium S2-6400 (HDMI an TV), 1 x softhddevice (HDMI an TV); TV Grundig 40 VLE 8160 SL; TFT-Display Origen AE 16T
      Plugins: [channellists - control - dvbhddevice - epgsync - graphtftng - iptv - osdteletext - skinnopacity - softhddevice - svdrpservice - tvscraper]
  • Dann wäre es wohl am besten, dieses Verhalten per Setup einstellbar zu gestalten. Denn ich bin mir nie (zu) sicher, nicht auch einmal einen Fehler zu machen… ;)

    Hardware: Antec NSK2480, Asus P8B75-M LX, Intel Core i5-3570T, 4 GB RAM, NVIDIA GT610, TT-Premium S2-6400, 128 GB SSD, 14 TB HDD, Pioneer BDR-207EBK
    Software: Ubuntu 22.04 LTS mit Kernel 6.8 und VDR 2.8.1 (mit offiziellen und eigenen Patches)
    Plugins: devstatus, dvbhddevice, dvd, dvdswitch, epgsearch, extrecmenu, recsearch, femon, live, markad, mlist, osdteletext, remote, satip, screenshot, skinnopacity, streamdev, systeminfo, undelete, xineliboutput
    Addons: VDR Convert 0.1.0 (angepasst)

  • Dann wäre es wohl am besten, dieses Verhalten per Setup einstellbar zu gestalten. Denn ich bin mir nie (zu) sicher, nicht auch einmal einen Fehler zu machen… ;)

    Ich auch nicht, aber da muss ich dann halt damit leben - dafür habe ich wertvolle Sekunden meines Lebens eingespart, weil ich Unmengen an Bestätigungspopups nicht lesen und anklicken musste ;)

    Und ja, Setup wäre cool!

    VDR zwei drei
    • VDR 01 (Server): VDR 2.8.1 - 4 x TT Budget S2-3200
      Plugins: [channellists - control - epgsearch - live - markad - streamdev-server - tvscraper]
    • VDR 02 (Client): VDR 2.8.1 - 1 x TT Premium S2-6400 (HDMI an TV), 1 x softhddevice (HDMI an TV); TV Grundig 40 VLE 8160 SL; TFT-Display Origen AE 16T
      Plugins: [channellists - control - dvbhddevice - epgsync - graphtftng - iptv - osdteletext - skinnopacity - softhddevice - svdrpservice - tvscraper]
  • Ich weiß, alle hier lieben Setup Optionen ... außer mir :( .

    Nachteile von Setup Optionen:

    • Usability: Der Anwender muss die von ihm benötigte Setup Option finden und verstehen. Und bei ständig wachsender Anzahl von Setup Optionen wird das immer aufwändiger und schwerer.
    • Code Maintainability: Es gibt dann sehr viele verschiedene Code Pfade, von denen viele beim Test nicht durchlaufen werden. Die Wahrscheinlichkeit von unentdeckten Fehlern steigt

    Daher versuche ich Setup Optionen möglichst zu vermeiden. Das ist jetzt aber nicht zwingend. Also, wenn jetzt sehr viele Anwender A wollen, und auch sehr viele (andere) Anwender B wollen, dann kann ich schon mal einstellbar machen, ob A oder B verwendet wird.

  • Ich bin der Meinung, hier muss man differnzieren:

    1. One-Click Action: Timer/Suchtimer löschen, ein Click und weg, keine Möglichkeit das Rückgängig zu machen -> Sicherheitsabfrage sinnvoll

    2. Multi-Click Action: mehrere Aufnahmen löschen, pro Aufnahme ein Click, die Bestätigung erfolgt durch "Markierte löschen", es gibt eine Funktion, das Löschen rückgängig zu machen -> da ist nochmals ein Click für die Sicherheitsabfrage nicht sinnvoll

    VDR

    Server: Ubuntu 24.04 headless VDR im LXC Container, Plugins: satip (Octopus NET SL SX8), live, epgsearch, tvscraper, markad

    Clients: LibreELEC auf RasPi3 und RasPi 3+

  • 1. One-Click Action: Timer/Suchtimer löschen, ein Click und weg, keine Möglichkeit das Rückgängig zu machen -> Sicherheitsabfrage sinnvoll

    Differenzieren ist immer gut, aber Timer kann man wieder anlegen und im Prinzip Suchtimer auch - da ist ja keine Doktorarbeit verloren gegangen.

    VDR zwei drei
    • VDR 01 (Server): VDR 2.8.1 - 4 x TT Budget S2-3200
      Plugins: [channellists - control - epgsearch - live - markad - streamdev-server - tvscraper]
    • VDR 02 (Client): VDR 2.8.1 - 1 x TT Premium S2-6400 (HDMI an TV), 1 x softhddevice (HDMI an TV); TV Grundig 40 VLE 8160 SL; TFT-Display Origen AE 16T
      Plugins: [channellists - control - dvbhddevice - epgsync - graphtftng - iptv - osdteletext - skinnopacity - softhddevice - svdrpservice - tvscraper]
  • Differenzieren ist immer gut, aber Timer kann man wieder anlegen und im Prinzip Suchtimer auch - da ist ja keine Doktorarbeit verloren gegangen.

    Schon, aber ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich versehentlich einen (Such-)Timer gelöscht habe, nur weil ich auf das falsche Icon geklickt habe – vor allem, wenn der gerade aufzeichnet. Gleiches gilt für Aufzeichnungen.

    Üblicherweise würde ich solche Funktionalität konfigurierbar ausführen, weil fast jeder Nutzer andere Erwartungen bzw. Bedürfnisse hat. Markus steht der Konfigurierbarkeit allerdings skeptisch gegenüber. Manche seiner Argumente kann ich nachvollziehen, gerade auch hinsichtlich von Komplexität und Testbarkeit. Aber das kann in einem Open-Source-Projekt nicht das alleinige Maß der Dinge sein. Das "Produkt" sollte letzten Endes die Belange der meisten seiner Nutzer berücksichtigen. Dabei muss nicht jedes Detail konfigurierbar sein, aber zumindest grundlegende Dinge sollte man so einstellen können, wie man das für sich als notwendig bzw. sinnvoll erachtet. ;)

    Hardware: Antec NSK2480, Asus P8B75-M LX, Intel Core i5-3570T, 4 GB RAM, NVIDIA GT610, TT-Premium S2-6400, 128 GB SSD, 14 TB HDD, Pioneer BDR-207EBK
    Software: Ubuntu 22.04 LTS mit Kernel 6.8 und VDR 2.8.1 (mit offiziellen und eigenen Patches)
    Plugins: devstatus, dvbhddevice, dvd, dvdswitch, epgsearch, extrecmenu, recsearch, femon, live, markad, mlist, osdteletext, remote, satip, screenshot, skinnopacity, streamdev, systeminfo, undelete, xineliboutput
    Addons: VDR Convert 0.1.0 (angepasst)

  • Noch mal vielen Dank für Eure Antworten.

    Im git ist ein Update.

    Die Popups haben jetzt eine Checkbox "In dieser Sitzung nicht mehr fragen". Wird diese angekreuzt und das Popup bestätigt, dann kommen zu dieser Aktion in dieser Sitzung keine weiteren Popups mehr.

    Es werden folgende Aktionen unterschieden:

    • Eine Aufnahme löschen mit einem einzelnen Click
    • Aufnahmen löschen mit zwei Clicks (erst zu löschende Aufnahmen wählen, dann alle gewählten löschen)
    • Anlag für Aufnahme(n) wiederherstellen/endgültig löschen
    • Timer löschen
    • Suchtimer löschen


    Ihr könnt hier gerne weiter Feedback zu dieser Lösung geben.

  • Damit muss man sich in jeder Sitzung die Anwendung wieder neu konfigurieren, kann man das nicht statisch in einem Konfigfile hinterlegen ?

    VDR

    Server: Ubuntu 24.04 headless VDR im LXC Container, Plugins: satip (Octopus NET SL SX8), live, epgsearch, tvscraper, markad

    Clients: LibreELEC auf RasPi3 und RasPi 3+

  • Damit muss man sich in jeder Sitzung die Anwendung wieder neu konfigurieren

    Irgendwie hatte ich diesen Einwand befürchtet. Und ja, das ist der Nachteil dieser Lösung.

    Dafür hat sie folgende Vorteile:

    • Der Anwender muss nicht suchen, wo man das einstellen kann
    • Der Anwender muss sich nicht merken, was er eingestellt hat. Zumindest nicht länger als eine Sitzung
    • Es gibt 8 verschiedene Aktionen. Wenn ich das in den Einstellungen mache, muss der Anwender alle 8 finden, lesen und verstehen


    Für "Power"-Anwender die jeden Tag mit live arbeiten wären Settings wohl besser. Für Anwender die etwas seltener mit live arbeiten ist meine Lösung besser.

    Ich warte jetzt mal ab was andere meinen.

  • In MLD 6.5 gibt es so etwas ähnliches schon

    Dort muss das endgültige löschen noch mal extra im OSD Menü bestätigt werden.

    Finde das OK

    Gruß Helmut

    Test_VDR: Lintec Senior - MSI G41M P25 MS7592 Board - Intel P4 E8500 / 775 CPU - MSI GT710 PCI-e passiv - DVBSky S2 952 Dual SAT - 120GB Intenso SSD + Big HDD - 2x2GB DDR3 RAM - LG GH24NSD1 S-ATA DVD - SMK RC6 MCE 50GB FB. an RP 2040 Zero USB I.R. Empfänger - EasyVDR 5 - Softhddevice mit Pulseaudio - Kodi 20.5 m. Confluence Skin
    Clients:Div. Raspberry PI

    USB-Fernbedienungsempfänger: Siehe hier:RP 2040 Zero I.R. Empfänger kompl.

  • Kann man das nicht mit einer Einstellung kombinieren? Checkbox einmal gecheckt und eine Plugin-Einstellung wird gesetzt?

    Und dann findet der Anwender nicht die Stelle, an der er das Popup wieder aktivieren kann ...

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