vdr-transcode - swiss knife for transcoding

  • -h264 hevc oder besser -h264HD hevc in /etc/vdr-transcode.conf

    ich fürchte, die GT 520 ist zu alt, das schneller zu erledigen.

    Mein VDR

    VDR1 Mediaportal mit QVT-Board, Intel 810 Chipsatz, Pentium III 1,1 Ghz, 256 Mb Ram, WDC WD5000AAKB, DVB-S TT 1.5, Nova-S, Digidish 33, Gentoo Kernel 2.6.31, VDR 1.4.7
    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    TV TX-37LZD85F, AV VSX-520D - Consono 35


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Danke für die schnelle Antwort!

    Ich habe in der conf-Datei die Zeile mit "-h264_HD hevc" einkommentiert.
    War "-h264HD hevc" bei dir ein Vertipper oder wäre das wieder ein anderes "Profil"?

    Damit wird mir jetzt nämlich eine time von > 2,5h angezeigt.


    Kann das Skript (oder ein anderes) die optimalen Settings für meine CPU/GPU Hardware irgendwie selbst ermitteln?
    Oder muss ich rumprobieren?

    Oder ist da einfach insgesamt nicht mehr rauszuholen (bei "erhaltender" Qualität)?
    Mir würde eine Einsparung von durchschnittlich 30% Plattenplatz schon ausreichen, wenns schnell(er) rekodiert.

    Update: 3:53h und steigend, 4:02h ... ich habs jetzt mit Strg+C abgebrochen.

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 20, VDR 2.4.8) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr (tvm) - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 21 - xstream
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Das war wohl eher ein Vertipper von mir, sorry. Was hast Du denn für eine CPU? Hevcencoding ist schon aufwendig. Zeigst Du mal das Protokoll von dem abgebrochenen Versuch?

    Du kannst mal alternativ -h264 h264 Testen.

    Ein anderer Versuch wäre kvazaar zu Installieren, das ist etwas flotter als x265.

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    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
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    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Das ist nur der schwache "Celeron" Intel G530 aus der Signatur.

    Ich habe leider das ganze Verzeichnis mitsamt dem Log auch gelöscht.
    Soll ich nochmal mit hevc anstarten und dir das Log zukommen lassen?

    Parallel habe ich gerade wie vorgeschlagen gestartet und da war die "time" zu Anfangs auf 2-3 Minuten und ist jetzt schon bei > 1h und wächst kontinuierlich an.
    Ich breche bei ~ 01:40h ab und hänge hier das Log rein.

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 20, VDR 2.4.8) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr (tvm) - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 21 - xstream
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Das sind leider schlechte Voraussetzungen.

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    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
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    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Hab ich schon befürchtet und es wäre eigentlich eh längst Zeit für was Kleineres (volumens-, nicht leistungstechnisch).

    Wie schlagen sich denn solche "kleinen Schachteln" (Arm- & Co) bei derartigen Konvertierungen?
    Sind das Meilensprünge ggü. meiner betagten Hardware oder nur ein paar Prozentpunkte?
    Nur falls du das zufällig (von deinem Skript her) weißt, sonst ist das arg offtopic.

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 20, VDR 2.4.8) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr (tvm) - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 21 - xstream
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Ich bin ein Fan von Geräten mit Arm-Prozessor, mir ist aber keines bekannt, dass von ffmpeg gut unterstützt wird, leider. Transcoding geht am Besten mit Nvidia oder Intel.

    Mein VDR

    VDR1 Mediaportal mit QVT-Board, Intel 810 Chipsatz, Pentium III 1,1 Ghz, 256 Mb Ram, WDC WD5000AAKB, DVB-S TT 1.5, Nova-S, Digidish 33, Gentoo Kernel 2.6.31, VDR 1.4.7
    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
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    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Naja, die Aufnahme war schon "HD" und in h264 komprimiert, da hätte nur Konvertierung zu h265/hevc was gebracht. Die wird aber nur nach Konfiguration durchgeführt.

    vdr User #2022 - hdvdr2:

    Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 32 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal+ESM, softhdcuvid-placebo, ffmpeg-6.1.4(git)

    ddbridge mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF1050Ti SFF (nvidia-dkms-580.119.02), system SSD btrfs,

    timeshift-btrfs, Video 8TB HDD XFS/cow, yavdr-ansible-2.7.7-seahawk, tvscraper tvsp, Kernel 6.12.66+dddvb-0.9.41-git

    vdradmin-am-3.6.15, vdr-live-ng, vdrmanager (Smartphones als FB)

  • Ich bin ein Fan von Geräten mit Arm-Prozessor, mir ist aber keines bekannt, dass von ffmpeg gut unterstützt wird, leider.

    Aus genau dem Grund bin ich eigentlich kein großer Fan von den Geräten.
    Der ARM-Prozessor ist zwar gut unterstützt, bei der Peripherie hakt es aber oft.

    Transcoding geht am Besten mit Nvidia oder Intel.

    Die Intel-ARC Karten scheinen momentan die schnellsten Video-Transcoder zu haben.
    Dabei ist es wohl auch ziemlich unabhängig, welche Karte, da die Encoder extra Einheiten sind.
    Es ist inzwischen wohl recht beliebt ein NAS mit so einer Karte nachzurüsten um das Video-Transcoding zu beschleunigen. Ohne Monitor brauchen die Karten idle praktisch keinen Strom (< 1W).
    Auch die internen Grafikeinheiten der Prozessoren (zumindest einiger) scheinen mit Quicksync recht respektable Geschwindigkeiten zu erreichen. Da habe ich aber keine Übersicht finden können.

    Ich hatte mich da letztens etwas eingelesen: Erfahrungen mit Intel ARC Grafikarten? > Linux, Video, VDR
    Das Ganze liegt derzeit aber auf Eis. Ich hoffe, dass ich nach Weihnachten etwas Zeit dafür finde...

    Naja, die Aufnahme war schon "HD" und in h264 komprimiert, da hätte nur Konvertierung zu h265/hevc was gebracht

    Bei den vielen Fülldaten bringt ein recodieren in h.264 oft erstaunlich viel.

    Gruss
    SHF

    Mein (neuer) VDR:

    Software:
    Debian Wheezy mit Kernel 3.14
    VDR 2.0.7 & div. Plugins aus YaVDR-Paketen
    noad 0.8.6

    Hardware:
    MSI C847MS-E33, onboard 2x1,1GHz Sandybridge Celeron 847, 4GiB RAM
    32GB SSD (System), 4TB 3,5" WD-Red HDD (Video)
    TT FF DVB-S 1.5 FullTS-Mod PWM-Vreg-Mod, DVB-Sky 852 Dual DVB-S2
    Das ganze im alten HP Vectra VLi8-Gehäuse versorgt von:
    PicoPSU-160-XT und Meanwell EPP-150 im ATX-NT-Gehäuse

  • Bei den vielen Fülldaten bringt ein recodieren in h.264 oft erstaunlich viel.

    Nun, dafür sollte auch naludump reichen, das benötigt weniger Ressourcen und sollte auch auf ARMs gut laufen.

    vdr User #2022 - hdvdr2:

    Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 32 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal+ESM, softhdcuvid-placebo, ffmpeg-6.1.4(git)

    ddbridge mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF1050Ti SFF (nvidia-dkms-580.119.02), system SSD btrfs,

    timeshift-btrfs, Video 8TB HDD XFS/cow, yavdr-ansible-2.7.7-seahawk, tvscraper tvsp, Kernel 6.12.66+dddvb-0.9.41-git

    vdradmin-am-3.6.15, vdr-live-ng, vdrmanager (Smartphones als FB)

  • Ich habe gestern VT das erste mal benutzt und war überrascht, wie gut es mit einer 3400ge CPU mit vaapi bei HEVC arbeitete. Es kam auf mindestens 2,8x, Spitzenwerte waren dann 4,5x. Die beste Qualität / Komprimierung habe ich mit -cq24 erzielt. Rund 7,5GB wurden auf ca. 2GB eingestampft. Wichtig, ich habe hier ein Problem beim Streaming im Lan. Der Client benutzt Kodi oder vdr-sxfe, stockt bei den öffentlich rechtlichen und lädt immer den Buffer nach - nicht nutzbar und ein anderes Thema.

    Sehr schön, mit der Recodierung auf HEVC mit -cq 24 gab es keine Probleme mehr, ab -cq 20 traten die wieder auf, nur beim Scrollen.


    Meine Überlegung, vt nun mit x265 in remux.sh einzubauen. Es schafft hier ja in Echtzeit die Recodierung. Da ich hier frisch angefangen habe, bin ich quasi ein DAU, hat jemand einen Vorschlag für den Parameter Aufruf? Würde mir einiges an Zeit ersparen und die Qualität bei den öffentlich rechtlichen Programmen auf dem Smartphone im Urlaub sehr erhöhen.

  • Hast Du mal vaapi versucht? Weil Du von x265 sprichst.

    Mein VDR

    VDR1 Mediaportal mit QVT-Board, Intel 810 Chipsatz, Pentium III 1,1 Ghz, 256 Mb Ram, WDC WD5000AAKB, DVB-S TT 1.5, Nova-S, Digidish 33, Gentoo Kernel 2.6.31, VDR 1.4.7
    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
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    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • branch development nach master übertragen.

    Die wichtigsten Änderungen der letzten Zeit:

    Code
        -sell lang1[,lang2]...       # select for language
        -copy|-cp    # copy for every track
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    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
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