• KODI kann prinzipiell schon mit h265-Material umgehen. Aktuelle nVidia-Grafikkarten haben auch einen passenden Decoder dafür, ab der 6. Generation der Intel-GPUs (Skylake) sind da ebenfalls passende Hardware-Decoder verbaut, laut Intel sollten die 4-Kern (Desktop-)CPUs mit > 2 GHz aus der Haswell-Generation schon leistungsfähig genug für die Wiedergabe von 4k h265 Material in Software sein).

    Ich weiß, dass die h265-Version von Sintel mit 1080p24 (von http://www.libde265.org/downloads-videos/) mein ION-System mit KODI als Player überfordert, auf einem Celeron G540 läuft das Video mit mittelhoher CPU-Auslastung mit dem Software-Decoder in KODI unter Linux, aber für 4k Material mit 50 Bildern pro Sekunde (z.B. http://demo-uhd3d.com/fiche.php?cat=uhd&id=132 ) reicht dessen Rechenleistung nicht aus (mein Core i5-2500 schafft das übrigens unter Windows auch nicht flüssig). Ich muss das mal noch bei Gelegenheit mit meiner GTX 950 unter Linux gegentesten, unter Windows klappt die Wiedergabe von 4k@50p Material mit dem MPC-HC Player und aktiver Hardwarebeschleunigung auf der GTX 950 schon mal prima.

    Wenn nächste Woche DVB-T2 für mich empfangbar wird, kann ich mal mit einem Sundtek-Stick ausprobieren, ob und wie gut das schon funktioniert - so wie es aussieht, wird da aber erst mal das normale Programm auf 1080p hochgerechnet und die Privaten sind von Anfang an grundverschlüsselt, aber mit zertifizierten DVB-T2 Empfängern wohl erst mal kostenfrei empfangbar. Das einzige, was mich da momentan wirklich interessiert ist wie gut die Bildqualität bei den ÖR im Vergleich zum künstlich heruntergerechneten Material von Kabel D ist...

    Generell würde ich eher zu SAT-Empfang tendieren, wenn die Möglichkeit besteht - DVB-T2 bietet weniger Sender und mit den bei DVB-S2 genutzten MPEG2 und h264 Codecs kann man seine vorhandene Hardware (fast jedes Tablet oder Handy kann heute MPEG2 und h264 wiedergeben) noch gut ein paar Jahre nutzen, bis 4k interessant wird.

    Meine VDRs

    VDR 1: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce GT 1030, Ubuntu 24.04 (yavdr-ansible), VDR 2.7.4, CIR-Empfänger
    VDR 2: Acer Revo 3610, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, yaVDR 0.6
    Client 1: Raspberry Pi 2, Ubuntu 22.04 (yavdr-ansible), VDR 2.6.1

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ach ja - vnsiserver kann noch nicht mit h265 umgehen: https://github.com/FernetMenta/vd…erver/issues/47

    Meine VDRs

    VDR 1: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce GT 1030, Ubuntu 24.04 (yavdr-ansible), VDR 2.7.4, CIR-Empfänger
    VDR 2: Acer Revo 3610, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, yaVDR 0.6
    Client 1: Raspberry Pi 2, Ubuntu 22.04 (yavdr-ansible), VDR 2.6.1

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Guten Abend,

    ich interessiere mich sehr für den Empfang des neuen -T2. Ich wohne in Berlin und habe mir extra einen PCTV 292e USB Stick gekauft. Leider kann weder w-scan damit irgend einen Kanal finden, noch empfängt mein VDR mit der channels.conf aus dem VDR-Wiki einen Kanal. Die noch aktiven -T1-Kanäle empfange ich aber progrlemlos, am generellen UKW-Empfang kann es also wohl nicht liegen.

    Daher meine Frage: Kann man mit dem PCTV 292e das in Berlin ausgestrahlte DVB-T2 empfangen? Oder geht es mit der Wetek Play? Oder gibt es ein anderes ARM-(Stromspar)-Gerät, mit dem ich -T2 empfangen kann?

    VDR Server: Raspberry Pi 2, DVB-T2 Tuner: PCTV 292, Raspbian Jessie, VDR 2.2.0 inkl. HEVC patch, VNSI plugin
    VDR Client 1: Amazon FireTV Stick mit Alexa, SPMC 16.6

  • Hi,
    lies doch mal die Posts oben, da steht doch, dass VDR es noch nicht kann und es kein Ausgabedevice dafür gibt.

    w-scan musst du wirbel mal fragen, warum das nicht geht. Ich hätte vermutet es tut.

    Evtl. via kodi, s.o.

    MfG,
    Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    http://www.easy-vdr.de

  • Du brauchst einen passend gepatchten VDR, damit der mit h265-Material umgehen kann, und ein Ausgabeplugin, das mit h265 umgehen kann - vnsiserver wurde mittlerweile entsprechend erweitert und für Streamdev und xineliboutput gibt es auch schon Patches,

    Bei der Ausgabe gewinnst du ohne Hardwarebeschleunigung oder einem leistungsstarken Prozessor (so in etwa 4-Kerner ab Sandy Bridge Aufwärts) keinen Blumentopf - das schließt die alte Generation der Wetek Play, alle bisher erschienenen Generationen des Raspberry Pi (und vermutlich auch den Amazon Fire TV Stick, zu dem habe ich auf die Schnelle kein brauchbares Datenblatt gefunden) als Clients aus, da ihnen ein passender Hardware-Decoder fehlt.

    Zu w_scan gibt es hier einen Thread mit einem Patch (der wirbel nicht so wirklich gefällt), der die erfolgreiche DVB-T2 Sendersuche ermöglichen soll: w_scan findet DVB-T2-Sender nicht

    Meine VDRs

    VDR 1: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce GT 1030, Ubuntu 24.04 (yavdr-ansible), VDR 2.7.4, CIR-Empfänger
    VDR 2: Acer Revo 3610, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, yaVDR 0.6
    Client 1: Raspberry Pi 2, Ubuntu 22.04 (yavdr-ansible), VDR 2.6.1

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)


  • Oder gibt es ein anderes ARM-(Stromspar)-Gerät, mit dem ich -T2 empfangen kann?

    Hardwaretechnisch mit Geräten, die z.B. auf den Allwinner H3 setzen (da HEVC Hardware-Decoder on board).
    Softwaretechnisch auch, nur (noch) nicht in Kombination mit VDR (und auch nicht Kodi). MPV, VLC sollte funktionieren.

    Gruß
    Andreas

  • Vielen lieben Dank für eure hilfreichen Antworten!
    Wahrscheinlich habe ich mich oben auch noch etwas unklar ausgedrückt: Ich brauch ein Gerät nur zum Empfang und noch nicht zur Wiedergabe. HEVC braucht das also nicht abspielen. Mein Raspberry Pi macht diese Aufgabe momentan 24/7, allerdings empfange ich damit auch nur -T1. Für -T2-Empfang mit meinem neuen PCTV 292e Stick müsste ich also erstmal den Wirbel-Patch ausprobieren.

    Für die Wiedergabe warte und hoffe ich noch auf einen FireTV-Stick-Nachfolger mit HEVC-Wiedergabe. ;)

    VDR Server: Raspberry Pi 2, DVB-T2 Tuner: PCTV 292, Raspbian Jessie, VDR 2.2.0 inkl. HEVC patch, VNSI plugin
    VDR Client 1: Amazon FireTV Stick mit Alexa, SPMC 16.6

  • Für die Wiedergabe warte und hoffe ich noch auf einen FireTV-Stick-Nachfolger mit HEVC-Wiedergabe.


    Wozu warten? Odroid C2 und Wetek Hub können das jetzt schon.

    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Hallo,
    mit meinem Odroid C2 und einem Edison Optimus DVB-C/T/T2 USB-Stick habe ich mit LibreELEC 7.0.2 und TVHeadend und HTSP Client DVB-T2 zum laufen bekommen, wenn auch manchmal etwa ruckelig.
    Das macht doch Hoffnung, dass DVB-T2 auch bald auf dem Odroid C2 mit dem VDR läuft.

  • Das macht doch Hoffnung, dass DVB-T2 auch bald auf dem Odroid C2 mit dem VDR läuft.


    Versuchs mal mit der 8er Beta, da ist der VDR HEVC Patch mit drin - ob allerdings der Rest ordentlich läuft weiß ich nicht genau (die AML Unterstützung für Kodi 17 ist noch bisschen wackelig). 4k HEVC TV + Odroid + Tvh lief bei mir ohne Probleme als ich es mal kurz getestet hatte.

  • Hallo

    Ich hab mal die LibreELEC 8 beta auf meinen Odroid C2 installiert.
    Der Treiber für meien OPTI-Combo ist anscheinend nicht vorhanden, deshalb habe ich den Stick in meinen VDR-Server gesteckt und über misatip als virtuellen Tuner durchgereicht.
    Alle verfügbaren Programme im Bereich Nürnberg funktionieren ( SD + HD ). Ausserdem laufen alle UHD-Programme via Astra.
    Da ich nur kurz getestet habe, kann ich momentan nur sagen, daß der VDR HEVC Patch enthalten ist und funktioniert.
    Aufnahmen habe ich noch keine gemacht und auch noch nicht auf Rucklern und Aussetzer überprüft.

    Grüsse aus dem fränkischen Seenland
    Andreas

    Server: ZOTAC ION ITX Atom 330; software: MLD, VDR 2.2.0
    Client: Raspberry Pi 2 und 3; software: Raspbian , VDR 2.2.0
    Test Client: ODROID-C2 ; software: LibreELEC 7.9.x - Kodi Krypton Beta

  • Hallo,

    ich verfolge den Beitrag mit Spannung und frage daher mal in die Runde wie das mit dem yaVDR ausschaut.
    Ist da der HEVC-Patch schon enthalten oder geplant ?
    Wie geht es da weiter ?

    Den Odroid C2 finde ich auch sehr interessant.
    Vor allem mit meinen zwei SUNDTEK DVB-T2 USB-Sticks macht das ein wenig Hoffnung.

    Die spannende Frage bleibt allerdings nach dem PayTV für DVB-T2 was die Media Gruppe geplant hat (oder wer das auch immer ist der das übernommen hat).
    Wie kann ich mit dem VDR DVB-T2 empfangen wenn das nur gegen Bezahlung laufen soll ?

    Ich habe ein wenig Hoffnung, aber insgeheim freunde ich mich auch schon gedanklich mit einer Schüssel an.

    Intel NUC BOXNUC6CAYH (2x 4GB Kingston RAM, 120GB SSD) mit MLD 5.4, DD OctopusNET S2, OneForAll URC-7960 FB, OMV NAS

  • Wie kann ich mit dem VDR DVB-T2 empfangen wenn das nur gegen Bezahlung laufen soll ?


    Na ja, alle ÖR-Sender werden ja unverschlüsselt gesendet und die kannst Du dann, wenn HEVC in den VDR und in das Ausgabeplugin integriert sind, auch empfangen und anzeigen!

    Den Rest, also alle verschlüsselten Sender (Pro7Sat1 und RTL-Gruppe) werden nach aktuellem Stand nur mit der entsprechenden Hardware (CI+Karte mit eingebautrer Entschlüsselung) empfangbar sein. Also kein Empfang mit dem VDR, wegen CI+ :(

    Zusätzlich soll es auch einen USB-Empfänger geben, der für Laptops und andere mobile Geräte vorgesehen ist, welcher auch die Entschlüsselung integriert hat.
    Ob allerdings dieser USB-Empfänger auch mit Linux bzw. dem VDR zusammenarbeitet, kann Dir momentan noch niemand sagen, vermutlich aber wird das nicht gehen, ähnlich den CI+Karten.

    Paul

    meine aktuelle Hard- und Software

    Heimkino: . . . . . . . AVR Denon AVR-X4800H . . . MiniLED-UHD-TV SONY BRAVIA XR-75X95L. . . Universal-FB: Sofabaton U2
    VDR-Hardware: . . Geekom Mini Air12 mit Intel N150 inkl. Intel UHD XE-Grafik, 3x DVB-C USB-Tuner MyGica t230C

    VDR-Software: . . . yaVDR-ansible - VDR-2.7.x , Ubuntu-Server HWE-Kernel 6.14.0
    VDR-Client 1+ Media-Player: . . . Odroid N2 mit VDR*ELEC Kodi21-VDR2.7.x_@Zabrimus
    VDR-Client 2+ Media-Player: . . . Dune HD Homatics R4K+ . 4GB mit VDR*ELEC Kodi21-VDR2.7.x_@Zabrimus

  • aber insgeheim freunde ich mich auch schon gedanklich mit einer Schüssel an


    Kurz bis mittelfristig ist das eine Lösung. Langfristig befürchte ich, dass die Privaten nur noch gegen Gebühr zur Verfügung stehen, wobei ich den Inhalt nicht einer Gebühr für würdig erachte. Ich denke, die Zukunft liegt eher in VoD.

    Mein VDR

    VDR1 Mediaportal mit QVT-Board, Intel 810 Chipsatz, Pentium III 1,1 Ghz, 256 Mb Ram, WDC WD5000AAKB, DVB-S TT 1.5, Nova-S, Digidish 33, Gentoo Kernel 2.6.31, VDR 1.4.7
    VDR2 Asrock M3N78D, AMD Phenom II X6 1055T, 8 Gb Ram, Geforce GTX 950, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    VDR3 MC-1200, GA-B85M-HD3, Celeron G1840, Quadro P400. 4G Ram, CineS2 6, DuoFlex S2, WinTV dualHD, Gentoo Kernel 5.10, VDR 2.6.0, softhddevice
    TV TX-37LZD85F, AV VSX-520D - Consono 35


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Ist da der HEVC-Patch schon enthalten oder geplant ?

    In testing-vdr ist der schon drin.

    Wie geht es da weiter ?

    Unter yaVDR nur mit ausreichend moderner NVidia-Karte oder leistungsstarker CPU (so in der Liga Intel Core i5 2500) und vermutlich einem aktuellen KODI über vnsi.

    Die spannende Frage bleibt allerdings nach dem PayTV für DVB-T2 was die Media Gruppe geplant hat (oder wer das auch immer ist der das übernommen hat).
    Wie kann ich mit dem VDR DVB-T2 empfangen wenn das nur gegen Bezahlung laufen soll ?

    Es sind USB-Sticks mit integriertem CAM angekündigt - vgl. z.B. dieses Video von der IFA: https://youtu.be/maHzMAiqr1c?t=2m32s - aber vor Anfang 2017 wird man vermutlich nicht wissen, ob man die sinnvoll unter Linux nutzen kann.

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  • Ich habe mal bei Sundtek nachgefragt ob die etwas in der Pipeline haben.
    Leider ist MANN sich dort auch noch nicht sicher ob überhaupt etwas in dieser Richtung entwickelt wird.
    Letztlich ein rechtliches System wie der Support meint.
    Verschiedene Möglichkeiten würden sich anbieten, aber ...

    Für mich fühlt sich das gerade so an, als ob ich mich mit dem Thema SAT mal mehr beschäftigen sollte.
    Ist den sicher wann DVB-T abgeschaltet wird ?
    So ganz überraschend wäre dann auch blöd wenn einmal kein Empfang mehr da wäre.

    Eigentlich wollte ich nie eine Schüssel an der Hauswand kleben haben, aber jetzt ist es bald soweit.

    Intel NUC BOXNUC6CAYH (2x 4GB Kingston RAM, 120GB SSD) mit MLD 5.4, DD OctopusNET S2, OneForAll URC-7960 FB, OMV NAS

  • Ist den sicher wann DVB-T abgeschaltet wird ?

    Das hängt davon ab, ob du in einem Ballungsraum wohnst oder nicht - vgl. http://www.tv-plattform.de/de/dvb-t2-hd-einfuehrung - die werden im März 2017 auf DVB-T2 umgestellt, der Rest soll bis Mitte 2019 folgen.

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