Posts by Jerry

    Hallo,


    Ich möchte, um Strom zu sparen, nicht das Board aus meiner Signatur verwenden sondern dieses:


    ASUS E45M1-M Pro Sockel FT1 mATX mit eimem AMD E-450. Zudem soll noch eine weitere S2-Karte reinkommen da ich auch weiterhin drei Tuner haben möchte.


    Reicht diese Leistung auch aus um zu surfen ohne die Aufzeichnungen zu beieinträchtigen? Immerhin könnten da ja auch mal 3-4 Aufnahmen gleichzeitig anstehen...


    Wenn nicht, komme ich zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Ist es möglich die VDR-Prozesse zu priorisieren?


    Das System soll auf eine 64GB SSD installiert werden, für die Aufzeichnungen ist eine "konventionelle" 2 TB Platte vorgesehen.


    Jerry

    Hallo zusammen,


    ich würde gerne auf meinem VDR eine "Zweitverwendunng" einrichten. Hierzu folgende Überlegung:


    Wenn der VDR z.B. auf Basis von Ubuntu mit grafischer Benutzeroberfläche eingerichtet wird (z.B. angelehnt an diese Anleitung "Ubuntu HD VDR mittels TechnoTrend S2-6400"), könnte der VDR seine Ausgaben über eine FF-Karte an einen Eingang des TV senden, die Gnome-Ausgabe würde über die Onboard-Grafikkarte den PC-Eingang des TV's belegen. So könnte man über die Auswahl des entprechenden Eingangs am TV die Nutzung umschalten. Bis hierhin sicherlich auch kein Problem. Außerhalb des VDR (also auf der Gnome-Seite) soll der Rechner zum Surfen im Internet (Incl. Browserspiele, Youtube-Videos etc.) und zur Wiedergabe von Filmen, Bildern und Musik von einem Windows-Server verwendet werden..


    Hier meine Fragen dazu:


    Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Nutzung?


    Wie kann sichergestellt werden, dass für den VDR immer genügend Resourcen verfügbar sind?


    Gibt es eine Möglichkeit die Tasks des VDR so zu priorisieren, dass für seine Arbeit immer ausreichend Leistung vorhanden ist? Wie ist dafür vorzugehen?


    Gruß
    Jerry

    Hallo, das Problem hatte ich auch.


    Obwohl ich mir auch einen Wolf gesucht habem, war die Lösung recht einfach:


    In der ANleitung von sewn4 steht folgendes:

    Code
    Link auf compiler.h setzen
    
    
    Achtung! Dieser Link ist wichtig, da sonst der VDR nicht übersetzt werden kann. 
    cd /usr/local/src/dvb/linux/include/linux 
    sudo ln -s /usr/src/linux-headers-$(uname -r)/include/linux/compiler.h compiler.h


    Bei der Erstellung des Systemlinks ist mit ein Schreibfehler unterlaufen, sao dass compiler.h ganz woanders hingezeigt hat.


    Die relevanten Fehlermeldungen bei


    Code
    make REMOTE=LIRC && make plugins && make install


    waren nach oben weggescrollt und sind mir nicht aufgefallen


    Jerry

    Wenn ich das richtig verstehe, verwendest Du den 2.6.38-Kernel?


    Setzt Du dabei auch lirc ein? Wenn ja, wie hast Du das zum laufen bekommen. Ich bekommen lirc mit Kernel >= 2.6.36 nicht zum laufen. Gem. Lirc-Homepage ist ab Kernel 2.6.36 lirc-0.9.0 erforderlich. Und genau daran scheitert es :(


    Und nochmal ganz allgemein: Welchen VDR setzt Du ein (Distri oder selbst gebaut, Version)? und wie sind Deine bisherigen Erfahrungen mit den beiden Karten gemeinsam?


    Jerry

    Um das jetzt mal von vorne anzugehen, habe ich zunächst nochmal Linux nach der o.g Anleitung von Sewn4 neu installiert (nur den Teil "Betriebssystem") und dann die Firmware für beide Katen nach /lib/firmware kopiert.


    Müssten jetzt nach einem Neustart beide Karten schon mal prinzipiell erkannt werden?


    "dmesg |grep dvb" gibt nichts aus,


    lsmod, lsusb und lspci liefern die Ausgaben in den Anhängen.


    lspci zeigt die S2-6400 (saa7160), die S480 erscheint aber nicht mit lsusb

    Sorry, ich habs noch immer nicht verstanden.


    Du meinst diese Anleitung?:




    Wird damit nicht nur der der S2-6400 Treiber installiert?
    was ist dann zu tun um den Treiber für die Tevii zu installieren?

    Hallo Mreiner,


    erst mal vielen Dank für den Tipp.


    Als Linux-Laie verstehe das so:


    Die beiden Treiber aus


    Code
    hg clone http://powarman.dyndns.org/hgwebdir.cgi/v4l-dvb-saa716x/

    (S2-6400)


    und


    Code
    hg clone http://mercurial.intuxication.org/hg/s2-liplianin

    (Tevii)


    müssen ins gleiche Verzeichnis entpackt und dann dort so:


    Code
    make menuconfig
    make
    make install


    gemeinsam kompiliert und installiert werden ?


    Überschreiben sich denn da keine relevanten Dateien?

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade einen neuen vdr gemäß dieser Anleitung:


    http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…ttels_TechnoTrend_S2-6400


    aufgesetzt. Funktioniert prima incl. Fernbedienung.


    Als nächstes soll eine Tevii S480 zusätzlich installiert werden. Und genau an dieser Stelle komme ich nicht weiter. Vorgehensweise gemäß dieser Anleitung:


    http://linuxtv.org/wiki/index.php/TeVii_S480


    Nach Abschluß der Installation läuft die S480 und die S2-6400 wird nicht mehr gefunden.


    Scheinbar wird bei der Installation der Tevii die 6400 deinstalliert?


    ein mauelles Laden der Treiber via "modprobe saa716x_ff" wird mit folgender Fehlermeldung quittiert:


    Code
    FATAL: Error inserting saa716x_ff (lib/modules... ...saa717x_ff.ko): Invalid argument


    Was ist zu tun um beide gemeinsam an den Strart zu bekommen?


    Jerry

    vielen Dank an sewn4 für das tolle Howto.


    Nachdem die Karte endlich eingetroffen ist, werde die VDR-Installation nach Deinen Vorgaben mal versuchen.


    Eine Frage dazu habe ich aber noch:


    Ich möchte zusätzlich eine Tevii S480 installieren. Welche Schritte sind hier zusätzlich erforderlich? Ich gehe mal davon aus, dass es hier "nur" Handlungsbedarf im 2. Teil Deines Howtos "Ubuntu HD VDR mittels TechnoTrend S2-6400 - DVB Treiber" gibt?


    Nur: Was ist dort zu tun?


    Vielen Dank für Eure Unterstützung


    Jerry

    gda: Da Dinge wie Encoding mehrerer Dateien mittels Batch o.ä. auch mal etwas länger dauert und auch öfter mal vorkommt, kann ein System das ohnehin im 24/7-Betrieb läuft das doch mit übernehmen. Das ist ja genau der Grund warum ich auf der Suche nach einem Prozessor bin der im Leerlauf wenig verbraucht und bei Bedarf auch mal ordentlich Dampf machen kann.


    Die 23W des Core i3-2100 sind für mich akzeptabel. Die schnelleren Versionen -2500? haben übrigens die gleiche Leerlaufleistung .


    Wenn ich da nicht fündig werde, werde ich natürlich den Weg gehen den Du vorgeschlagen hast. dann macht das ja auch Sinn.


    Unabhängig davon, dass dies Thema jetzt in eine unbeabsichtigte Richtung abdriftet, ist die Kernfrage


    Quote

    Die Frage ist also: Prozessorauswahl für den VDR besser nach der Leerlaufleistung statt der TDP?


    doch sicher berechtigt und diskussionswürdig.

    @utility, annell: und wenn es noch energiesparender sein soll, verzichte ich auf beide Vorschläge und spiele an meiner Frau. Das geht im Notfall auch nachts ohne Licht...


    aber mal ernsthaft: Da der VDR im 24/7-Betrieb läuft, außer der FF noch eine oder zwei weitere DVB-Karten haben wird, von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird (Programmierung über Vdradmin, Wiedergabe über den Realplayer), als Streaming-Server dient, nebenbei auch noch die MP3-Sammlung verwaltet und zukünftig noch weitere Dinge tun soll (z.B. MP4-Encoding, evtl. Fritzkarte...), möchte ich etwas eine leistungsfähigere CPU verwenden. Der E350 ist mir dafür einfach zu schwach.
    Ein Board mit GBit-Lan ist dafür auch nötig.


    Dabei mir schon klar, dass dabei einiges an elektrischer Leistung erforderlich ist. Es geht dabei auch nicht darum hier einen neuen Energiesparrekord aufzustellen und darüber zu diskutieren ob es mit weniger als 30W machbar ist. Mein aktuelles System zieht laut meinem Schätzeisen ca. 120W im Normalbetrieb (nur VDR, Aufzeichnungen abspielen etc., kein Encoding)


    Wenn ich beim neuen System auf unter die Hälfte komme bin ich schon zufrieden (macht über 500KWh Einsparung pro Jahr)


    Mein Ziel ist einfach ein ATX-Board mit ein paar freien Slots für spätere Erweiterungen und einer leistungsfähigen, im "Quasi-Leerlauf" wenig verbrauchenden CPU zu finden. Wenn dabei noch ein paar andere Ideen wie SSD, 2,5" HDD etc. umgesetzt werden können sollte das auch machbar sein.


    Jerry

    henfri
    AMD e350 spielt in der "Atom-Liga", die kommt aber nicht in Frage weil:
    - zu wenig Rechenleistung
    - Die passenden Boards haben zu wenig Slots (wegen späterer Erweiterungen)


    Dirk:
    ich hab hier einen SBS2003 mit einem Atom 330 laufen. Dafür ist der Atom ausreichend. Der muss nicht übermäßig viel rechnen und an die Grafik gibt es auch keine Ansprüche.


    Welche M öglichkeit hat man denn die Spannung des Speichers zu beeinflussen? BIOS-Einstellung?

    Hallo zusammen,


    nachdem ja jetzt hoffentlich bald die S2-6400 ausgeliefert werden soll, möchte ich die übrigen Komponenten im VDR auf einen aktuellen Stand bringen.


    Wichtig ist mir dabei ein stromsparendes System zu bekommen, welches trotzdem noch Leistungsreserven für zukünftige Anwendungen hat.


    Auch möchte ich keine "exotische" oder schwer zu beschaffende Hardware verwenden, sondern Standard-Komponenten wie sie bei den Versendern angeboten werden.


    Vom Prozessor ausgehend folgende Überlegung:
    Im Forum wird immer wieder über Prozessoren mit möglichst niedriger TDP diskutiert. In der Ct 07/11 sind Tabellen abgedruckt aus denen auch Leerlauf- und Volllastwerte angegeben sind. Da sich ein 24/7-VDR die meiste Zeit langweilt, erscheint mir der Vergleich der Leerlaufleistungen sinnvoller. Hier würde sich z.B ein Core i3-2100 anbieten, da dessen Leerlaufleistung mit nur 23W angegeben wird. Der 2100T hat hier übrigens den gleichen Wert!
    Für die e-Version der Athlons (z.B. den Athlon II X2 210e) konnte ich leider keinen entsprechenden Wert finden.


    Die Frage ist also: Prozessorauswahl für den VDR besser nach der Leerlaufleistung statt der TDP?


    Als Systemplatte möchte ich eine SSD verwenden und für das Aufnahmeverzeichnis eine 2,5" HDD. Hier stellt sich die Frage, wie man dem System das Schreiben auf die SSD abgewöhnt (Log.Dateien)?


    Gibt es Angaben zu Stromverbräuchen von Motherboards oder ist der vernachlässigbar? hierzu mal 'ne andere Frage: Sind Micro-ATX-Boards sparsamer als ATX-Boards (weniger Slots, ggf. weniger Schnittstellen etc.)?


    Der Verbrauch der DVB-Karte ist ja gesetzt, da lässt sich wohl nichts ändern.


    Gibt es beim Arbeitsspeicher bzgl. Stromverbrauch etwas zu beachten?
    (Anzahl der Module, Geschwindigkeit, Kapazität)


    Wie seht ihr diese Punkte?




    Gruß
    Jerry

    Hallo,


    Find ich 'ne prima Idee.


    *** Mal etwas Brainstorming:


    Irgendwelches Technikzeug ist sicher nicht das Richtige. Davon hat er sicher genug. Was Gutes könnten wir ihm sicher mit Dingen tun, die nichts mit dem VDR zu tun haben.


    Um mal abzuschalten wäre vielleicht ein Wellness-Wochenende (evtl. für zwei?) das Richtige.


    Ich selbst kenne ihn nicht (sofern man in einem Portal überhaupt von "kennen" reden kann). Hat er 'ne Frau/Freundin, Kinder, aus welcher Ecke unseres Landes kommt er bzw. wo liegt Mettenheim? Was hat er für "nichttechnische" Hobbys/Interessen?


    *** Brainstorming beendet


    Mitmachen werde ich jedenfalls.


    Jerry

    Hab die Ursache gefunden:


    Ich habe beim Encoder vom voreingestellten Profil "Nero Digital AVC" auf "Nero Digital Standard" umgeschaltet, weil in einer Beschreibung stand, dass das Standard-Profil auf Standalone-Playern besser unterstützt sei. Im Gegensatz zum AVC-Profil, welches die Audiospur mit dem AAC-Codec verarbeitet, verwendet das Standard-Profil einen MP3-Codec. Und genau darin scheint die Ursache zu liegen. Demuxe ich die Datei und lasse den reinen Videoteil laufen funktioniert es. Ebenso funtioniert es nach einem reencoding der Tonspur mittels Avidemux (ein cooles Tool übrigens).


    Jetzt gibt es allerdings ein anderes Problem. Beim Reencoding mit Avidemux ist der Ton nicht mehr synchron. Der Timeshift ist zwar über den gesamten Film konstant, bei jedem Film aber anders.


    Wenn ich das jetzt richtig sehe müsste man jetzt also MPlayer dazu bringen auch aus einem MP4 Container MP3 Ausiodateien abzuspielen.


    Geht das?


    Alternativ könnte man die Audiospur neu encodieren. Den Weg über das o.g. Avidemux möchte ich vermeiden, weil dort für jeden einzelnen Film (und das sind viiiele) der Zeitversatz ermitteln muss.
    Kenn jemand ein Tool mit dem das Umcodieren der Audiospur in einem MP4 Container komfortabler ohne Zeitversatz funktioniert?


    Evtl. würde es ja reichen den Header zu patchen. Konnte ich aber nicht testen, da ich hierfür kein Programm gefunden habe..


    Komplett neu erstellen (würde ich selbst bevorzugen) geht leider nicht mehr, da die geschnittenen MPG-Dateien bereits den Weg in die Tonne gefunden haben :(


    Jerry

    Hallo Forum,


    Folgende Situation:
    Aufzeichnungen, welche ich dauerhaft behalten möchte wandele ich wie folgt ins MP4 Format um:
    - Demux mit PVAstrumento oder ProjectX
    - Schneiden und Muxen mit Cuttermaran
    - in MP4 umwandeln mit Nero Recode (Nero 9 Reloaded)


    Diese Aufzeichnungen habe ich auf einem Server abgelegt, von dem aus einerseits die Kids die Filme am PC ansehen können andererseits sind sie am VDR über den MPlayer erreichbar.
    Hat bisher auch prima funktioniert (abgesehen davon, dass der im Forum mehrfach angesprochene "Framedrop-Patch" erforderlich ist).


    Vor zwei Wochen habe ich meinen PC neu installiert (Win7 64 Bit) In diesem Zusammenhang wurde auch da das aktuelle Update von Nero aufgespielt.


    Und jetzt zum Problem:
    Filme, welche ich jetzt mit dem neuen System erstelle, laufen in den üblichen Windows-Playern wie bisher. Auf dem VDR passiert schlicht und einfach nichts.


    Nach auswahl eines Films im MPlayer sehe ich weiter das Live-Bild. Wenn ich das OSD aufrufe steht als letzter Menüpunkt "Wiedergabe beenden"


    Hier mal ein kurzer Ausschnitt aus messages:



    Der erste und der Dritte Aufruf sind neue, nicht laufende Filme, der zweite Aufruf kommt von einem alten, lauffähigen Film


    Hat jemand eine Idee?


    Jerry