Posts by SHF

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    Kann man damit auch dieses blau-weiß hinbekommen?

    Ich denke die Zeichn sind immer schwarz und der Hintergrund hat die Farbe der Beleuchtung. Bei der Beleuchtung bist du aber komplett frei, du kannst alle Farben erreichen die es als EL-Folie oder als LED gibt.


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    Wenn du keine Antwort bekommst, ...

    Ich habe heute eine freundliche Mail mir der Zusage bekommen. Nun muss ich das ganze noch zusammenstellen.

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    Da steht "Standardcontroller" in der Conrad Beschreibung. Im Datenblatt steht KS0107/108.
    Die LCDs bei Reichelt haben den gleichen Controller und sind vom gleichen Hersteller, kosten aber doppelt so viel, sind dafür aber etwas größer. Haben auch andere Pinbelegungen. Das bei Conard ist zum direkten einlöten gedacht.

    Dann sollte es eigentlich gehen. Bei den GLCDs kenn ich mich aber nicht so gut aus.


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    Das du das PW für den Quellcode bekommst?

    Ich meinte meine die Sache mit meiner Software. Ich hoffe ich kriege da eine Antwort.

    Bevor du dir das LCD von Conrad besorgst solltest du aber unbedigt sicherstellen, das es auch mit dem GraphLCD-Plugin geht.


    Die VGA-Displays von Pollin scheinen ja leider wirklich nicht mit brauchbarem Aufwand zum laufen zu bewegen zu sein.


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    Ein touchscreen halte ich für unnötig (ich will ja nicht zum Gerät laufen). Auch ein SVGA-Display ist wohl etwas übertrieben nur ein paar Infos anzuzeigen (wenn man da nicht auch drauf schauen kann oder so).

    Ich hab's halt rumliegen und will's nur mal so probieren. Ob's dann in den VDR kommt ist nicht sicher.


    Wegen der Lizenzfrage habe ich übrigens schon eine Anfrage gemailt, bisher aber noch keine Antwort bekommen. Wenn sich da was neues ergiebt melde ich mich natürlich.

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    da kostet ein Graphik LCD ja nur 7€ (240x64). Das hat jedoch keine Hintergrundbeleuchtung. Kann man das irgdnwie so umbauen, das es blau-weiß wird?

    Eher schwarz auf blau, das währe aber mal was neues. Zu den Pollin-Displays gibt es aber bessere Experten als mich hier im Forum.


    Übrigens hat Conrad weiss-blaue GLCDs für um die 45€, die habe ich gerade erst entdeckt.


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    Da bekomme ich 40€ für ein SVGA-Display 800x600 (10 Zoll diagonale). Da kann man nebenbei ja auch noch das Videobild ausgeben.
    Das Ding hat bloß keinen Controller. das wird deswegen wohl nichts werden, oder hat das schon mal jemand hinbekommen?

    Die könnten über den VESA-Featureconnector einer alten Grafikkarte angeschlossen werden. Wurde auch hier schon mal diskutiert such mal nach "feature vesa". Ich hab hier auch noch so ein ähnliches Display, sogar mit touchscreen, rumligen und wollte es bei gelegenheit mal ausprobieren.


    Ich denke du verstehst jetzt, warum mich ein Text-Display am wakup board nicht wirklich begeistert hat ;D. (Nicht falsch verstehen, das VDR-Wakeup-Board ist ne tolle All-In-One-Lösung, für den, der genau das sucht.)


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    Ausgang 1: Das Netzteil schalten
    Ausgang 2: Stereoanlage schalten
    Ausgang 3: Fernseher schalten


    Ausgang 4: Die Lampe hinterm Fernseher schalten :)


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    aber auf diesen Kalender-Chip, wofür brauch man den? Der AVR hat doch einen Timer?

    Ich denke hauptsächlich wegen der Uhrzeit auf dem Display, der chip spart eine menge Code.

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    Deswegen muss ich wohl einen größeren AVR (von den Pins her) nehmen.

    Die Pins sind nicht so problematisch (Sitchwort Portbaustein), ich schätze du wirst eher den den Flash-Speicher sprengen, besonders wenn du die RTC auch noch per Software machen willst.

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    Das Problem da ist halt das einschalten. Der AVR muss die Signale der Fernbedieung auswerten um den PC einschalten zu können, auch um andere Gerät ein/auszuschalten unabhängig vom PC.

    So was in der Art habe auch noch vor, wenn ich mal etwas Zeit und Lust dazu habe.


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    Beim VFD ist vorteilhaft, das nur die Schrift leuchtet, aber wenn, dann nehm ich eins in blau, nicht so ein komisches grün.

    Beim VFD funktioniert das anders, da werden die Farben durch Filterscheiben erzeugt, schau mal hier: http://www.noritake-elec.com/colors.htm.


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    Wo kann man die denn gut kaufen? Und wie tun die sich preislich zu den LCDs ?

    Gebraucht auf Elektronik-Flohmärkten oder in der Bucht ab 20€(stammen oft aus alten Kassen). Neue habe ich mal bei Conrad gesehen, sind da aber ganz schön teuer.

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    (das ich mir ausgesucht habe kostet 34,50€ bei Reichelt)

    Nettes Teil, wenn dir die Größe(Ich meine die der Zeichen) reicht.

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    Grafisches LCD nicht, denn das tut bei dem preisunterschied nicht not.

    Ich hab mal hier im Forum was von günstigen (20€, glaube ich) GLCDs von Pollin gelesen.


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    Ich arbeite ungern mit Lochrasterplatinen. Ich mach da lieber ein Layout und belichte/ätz die Platine. Da kann ich dann auch SMD-Teile verwenden (mach ich sogar lieber, dann muss ich nicht bohren!).

    Ich hatte den AVR nur als DIP liegen und auch keine Lust zu bohren ;D. Im nachhinein war das so aber ganz praktisch als ich das Modul um den Schaltausgang erweitert habe.


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    Ob man das nun an den AVR anschließt oder nicht sollte von der Flexibilität eigentlich nichts ändern, man kann den AVR ja so programmieren das er auch Befehle direkt so an das LCD/VFD weitergeben kann.

    Das Problem ist, dass man dann auch immer die Software, die das Display ansteuert ändern muss.

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    Es würde die Felixibilität sogar noch vergrößern, wenn man was anzeigen will wenn der PC nicht läuft (z.B. Uhrzeit).

    Da ist man dann aber auf einen Display-Typ festgelegt und kann nur kompatibele verwenden. Darum finde ich die Lösung nicht sonderlich flexibel. Das mit der Uhrzeit kommt für mich nicht in Frage, weil mich das licht stört und so ein VFD ca. 3Watt braucht. Bei einem LCD könnte man die Hintergrundbeleuchtung getrennt schalten.


    Letztendlich ist das Geschmackssache. Wenn einem das VDR-Wakeup-Modul das bietet ald ganzes gefällt, ist es eine elegante und ausgereifte Lösung. Wenn man aber mit mehreren Punkten unzufrieden ist, ist man warscheinlich mit mehreren Einzellösungen schneller und einfacher am Ziel.

    Da das VDR-Wakeup-Board anscheinend das bietet, was du suchst, solltest du es auch nehmen. Den Umbau auf einen ECO-Trafo sehe ich als stressfrei, es ist nichtmal eine Änderung der Firmware notwendig.
    Auch zusätzliche IO-Ports müssten nachrüstbar sein. Der RTC-Chip ist, wenn ich richtig sehe, über I²C-Bus angeschlossen, da müsste man eigentlich problemlos auch noch einen evtl. sogar mehrere Portbausteine dranhängen können. Für die Ansteuerung ist aber eine Änderung der Firmware notwendig.

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    Du verwendest auch einen Mega8?

    Ja, der Schaltplan wurde fast 1zu1 übernommen.


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    was an der anderen Lösung schön ist das sie auch Fernbedienung und LCD mit regelt, da müsste ich sonst nämlich noch extra was basteln.

    Es sollte eigentlich möglich sein, den IR-Empfänger gleichzeitig an der selben seriellen Schnittstelle zu betreiben. Die meisten anderen machen es auch so, wenn ich mich nicht verguckt habe. Ich persönlich habe aber meinen IR-Empfänger direkt an der FF-Karte angeschlossen(Remote Plugin). Ist Geschmackssache, denke ich.
    Beim Display habe ich mich für ein VFD entschieden, das sieht viel besser aus. Und wenn's denn ein LCD sein soll, warum dann kein Grafisches? Mein VFD wird seriell angesteuert und ist mit den meistens verwendeten LCDs nicht kompatibel. Ich denke das Display direkt anzuschliessen ist deutlich flexibeler und auch nicht wesentlich mehr Arbeit. Meistens sind nur ein paar Anschlüsse mit einem Stecker zu verlöten.


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    Auch um den VDR mit Fernbedienung aufzuwecken.

    Das kommt hoffentlich auch noch bei mir.

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    ... Eigentlich wollte ich noch einen IR-Einschalter integrieren ...


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    Der timer im AVR reicht da auch.

    Ausser dem AVR sind beim ATX-Wakeup nur eine Hand voll Widerstände und ein oder zwei Transistoren notwendig. Das ganze war in nicht mal einer Stunde auf einer Lochrasterplatine zusammengelötet. Das war einer der Gründe warum ich die Lösung so genial fand und nach(/um)gebaut habe.

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    Auch finde ich die Batterie ein bisschen blöd. Vielleicht kann da ja doch noch ein GoldCap zum Einsatz kommen.

    Die Batterie wird nur bei Stromausfall gebraucht, sollte also 5 oder mehr Jahre halten und kostet dabei nur 0,79€.

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    Bist du sicher das nur die Wirkleistung bezahlt wird?


    Ja.
    Damit die Blindleistung trotzdem im Rahmen bleibt gibt es aber Vorschriften die das Verhältnis von Wirk zu Scheinleistung, in Abhängigkeit der Leistungsaufnahme des Gerätes, festlegen.
    Der Rest ist, denke ich, schon beantwortet.


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    Wäre super wenn du deine Lösung veröffentlichen könntest. Wer muss das den gestatten? Oder hast du code von dem anderen projekt drin, wo es den source nur verschlüsselt mit PW auf Anfrage gibt?

    Das einzige Problem ist, dass keine Lizenz-Informationen dabei sind. Da die Source aber öffentlich ist sehe ich eigentlich keinen Grund warum der Autor was dagegen haben sollte, nur finde ich es besser erst zu Fragen als nachher Stress zu haben. Ausserdem finde ich vor dem Wochenende sowiso keine Zeit aus meinem Chaos ein anständiges Paket zu machen :D.


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    Da die Lösung mit Goldcap anscheinend etwas kompliziert wird, werde ich jetzt wohl eine Lösung mit "braunem Trafo"/"Eco-Trafo" (hat so ein Trafo auch eine offizielle Bezeichnung?

    Ich denke ECO-Trafo ist der korrekte Begriff, ich habe diesen bei Reichelt bestellt. Wenn man nur den Atmel und die Relais mit Strom versorgen will sollte auch ein kleinerer reichen.


    Hier die aktuellen Messwerte meines Netzteils:
    Wirkleistung: 0.2W (springt zwischen 0.1 und 0.3W, scheint an der Grenze des Messbaren zu sein.)
    Scheinleistung: 2.7VA
    cos_phi: 0.07


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    Dieses Teil: http://www.jepsennet.de/vdr/html/vdr-wakeup.html sieht ja ganz gut aus, hat bloß den Nachteil, das es zu wenig schaltbare Ausgänge hat, ... Da der Mega8 auch schon voll ausgereizt ist von den PINs ...

    Bei meiner Lösung gibt es zur Zeit einen Schaltausgang für's Netzteil und einen freiverfügbaren Schaltausgang. Es sollte sich aber auf mindestens 5 Freie, wenn nicht mehr, erweitern lassen.

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    Ich habe gerade mal nachgemessen:
    Mein Enermax-Netzteil braucht im Standby 75mA. Das sind bei 235V Netzspannung:
    235V*0,075A=17,625W

    Das sind nicht W(att) sondern VA und damit die Scheinleistung! Bezahlen tust du aber nur die Wirkleistung, die so nicht messbar ist.


    Bei meinem VDR (siehe Sig.) sieht die Sachlage das folgendermassen aus:
    232V*0.019A=4.4VA Blindleistung.
    Die Wirkleistung ist aber nur 0.8W
    Der cos_phi liegt bei lediglich 0.17 (ich weiss, dass es nicht ganz passt, mein Messgerät scheint irgendwo zu runden).



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    Etwas verstehe ich da nicht so ganz: Wo fällt das Gros der Standbyleistung eigentlich ab.

    Wenn ich den WOL-Stecker auf meine Netzwerkkarte stecke erhöht sich die Standby-Leistung des Gesamt-Systems um satte 2W!


    So, jetzt zu der Wakeuplösung:
    Ich hatte praktisch die gleiche Lösung etwa ein halbes Jahr in Betrieb. Im Unterschied zu deinem Asatz habe ich aber keinen Goldcap sondern ein kleines Netzteil mit Eco-Trafo (so ein "brauner-Trafo" wie Randy meinte) verwendet. Das Ganze diente zum Einschalten eines Rechners mit AT-Mainboard, der über ein Relais eingeschaltet wurde. Die Standby-Leistung war sehr gering, mein Messgerät zeigte, wen ich das noch richtig erinnere, zwischen 0.0 und 0.1 W. Bei Interesse kann ich das aber noch nachmessen, das Netzteil habe ich noch liegen. Die Bauteile zusammen lagen übrigens so um die 20€.


    Das Ganze basiert auf dieser übrigens auf dieser Wakeuplösung. Die Hardware ist praktisch Identisch, die Software aber stark überarbeitet und bietet jetzt einen Watchdog-Timer und steuerbare Schaltausgänge.
    Eigentlich wollte ich noch einen IR-Einschalter integrieren und das Ganze dann (wenn keiner der anderen Rechteinhaber was dagegen hat) auch veröffentlichen. Zuerst hatte ich einfach keine Zeit und dann habe ich das ganze doch komplett vergessen ?(. Dabei schaltet das Teil noch immer brav meinen VDR ein (von alleine bleibt die HP-Kiste nach einem Stromausfall nämlich aus und auch das ACPI-Wakeup hat gezickt.), ist jetzt nur durch das ATX-Netzteil gespeist.


    Bei Interesse gebe ich die Software (sofern mir das gestattet wird) natürlich gerne weiter.

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    Kann ich davon ausgehen, dass mein Toshiba TV einen Schlag abbekommen hat?

    Die Vermutung liegt nahe :(.

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    Wie kann denn sowas passieren?

    Statische Aufladung beim "Glotze übern Teppichboden schleppen" und der VDR ist, wie jeder Computer, geerdet, wenn man beide verbindet funkts :D.


    Bei einem Chinch-Stecker bekommt die Signalleitung übrigens zuerst Kontakt, das kann übel ausgehen.


    Wenn du Glück hast ist nur eine Z-Diode, der Abschlußwiderstand oder ein anderer Pfennig-Artikel, der zum Schutz der Elektronik eingebaut ist, draufgegangen.

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    Und jetzt habe ich ein komplett dunkles, rotstichiges Bild!


    Das könnte an einem zu geringen Signalpegel liegen, das macht das Bild dunkler und auch etwas rotstichig. Da der Ausgangspegel der TT-Karten stark vom Lastwiderstand abhängig ist (der Pegel sinkt mit dem Lastwiderstand ), tippe ich, dass der Abschluss Widerstand im Fernseher nicht mehr stimmt. Es könnte z.B. ein Überspannungsschutz-Element den Geist aufgegeben haben.
    Bei den Scart-Steckern verbiegt sich auch gerne mal ein Pin, vielleicht ist das die Ursache.



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    Der DVB-T-Receiver bringt überall ein einwandfreies Bild.


    Durchaus möglich, dessen Ausgang kann unempfindlicher gegenüber dem Abschlusswiderstand sein. Ausserdem liefern die Dinger meistens ein RGB-Signal, was über andere Leitungen geht.

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    RT9202-Datasheet


    Uups, war schon spät :gaehn.


    Der RT9205 ist ein hat einen Linear- und einen PWM-Regler. Für Vcore ist, schätze ich, der PWM-Teil zuständig. Figure 12 (Seite 13) beschreibt den Spannungsteiler mit dem die Spannung des PWM-Reglers bestimmt wird. Auch hier sollte es reichen nur R1 zu ändern.
    ... wie immer: Alles ohne Gewähr!


    Wenn der Hersteller sich an die Standard-Schaltung gehalten hat sollten die Widerstände relativ einfach zu finden sein.

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    Put the R1 and R2 as close as possible to FB pin.

    Ein Bekannter hat seit rund einem Jahr 2 300GB Samsung Platten (7200RPM, 8MB, Typ weiss ich leider nicht mehr) mit VDR im Betrieb. Bisland gab es keine Probleme damit und die Platten sind noch immer schön leise. Meine 250er Hitachi(ex IBM) ist merklich lauter.

    Hallo,

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    Dein Link zu Reichelt verweist auf das Gehäuse, das ich auch habe. Die Abbildung der FB im REMOTESET stammt aber von einer Sasem FB.

    Ich hab mich von da über das Datenblatt bis zum Hersteller(?)
    Origeneae durchgearbeitet. Da stand dann, dass IRtrans als Software dabei ist.
    Eigentlich wollte ich diesen Ansatz nur nicht unerwähnt lassen.


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    Da würde ich dann lieber was Eigenes bauen.

    Ich habe inzwischen ein gebrauchtes VFD erstanden und werde mein aktuelles Gehäuse aufmöbeln. Das Dign Gehäuse hätte dann doch mehr Arbeit und Kosten verursacht, als zuerst angenommen.


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    Im Debian Paket (lcdproc-0.4.5) wird übrigens der iMon-Treiber noch mit keinem Wort erwähnt.

    Ich dachte, du sprichst von der 0.5.0er Version (da ist er drin), die 0.4.5er ist schon Jahre alt.


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    Aber wie gesagt, für Displays, auf denen direkt über ein Device ASCII-Code ausgegeben werden kann, ist die Verwendung von lcdproc eigentlich Overkill.

    Stimmt im Prinzip, LCDproc finde ich aber wegen dem Client-Konzept eine Praktische Sache. (Mein serielles VFD kann übrigens auch ASCII-Code (mit kleinen Einschränkungen) direkt darstellen.)

    Meine Gerforce 2 MX heizt, unabhängig von Last und Betriebssystem, ganz ordentlich. Für ein Fanless-VDR-System würde ich die nicht verwenden (auch wegen der Stromkosten).


    In meinem VDR ist eine Matrox G200 onboard, die wird nur Hand warm und hat auch sonst keine Probleme gemacht. Ob das für ein Fanless-System ausreicht kann ich aber nicht sagen.

    Ich hatte auch schon mal mit dem Gehäuse geliebäugelt und mich deshalb ein bischen eingelesen, es dann aber doch nicht gekauft.
    Dabei bin ich aber nur auf die Kombination IRtrans-Software (die als LIRC-Ersatz dient) und LCDproc gestossen. Wobei diese Lösung ohne einen eigenen Kernel-Treiber auskommt, da sie den FTDI USB-serial Treiber nutzt.


    Interessanterweise verwenden die beiden Treiber unterschiedliche Vendor und Device IDs.
    irtrans: 0x0403, 0xFC60
    sasem: 0x11ba, 0x0101
    ... eigentlich eigenartig, es sollte ja das gleiche Display sein, oder reden wir etwa von unterschiedlichen Gehäusen?


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    Im lcdproc fehlen aber nach wie vor die Treiber für die Sasem-Ansteuerung.

    Laut dem header von lirc.sasem sollte es mit dem imon-Treiber gehen.

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    NOTE - The LCDproc iMon driver should work with this module. More info at ...


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    Eine Kontrasteinstellung ist z. Z. nicht implementiert.

    Bei einem VFD würde ich stattdessen auf die Backlight-Funktionen zurückgreifen, dann kann der Client die Displayhelligkeit umschalten (Die Hardware muss das natürlich unterstützen). Ob auch der VDR-Client davon Gebrauch macht muss ich aber noch probieren.


    Ich hoffe ich habe nicht zu viel Verwirrung gestiftet.