Posts by dad401

    Ich habe mit zwei Empfängern getestet, einmal einem TSOP aus einem alten selbstgebauten UIRT2 (das war wohl ein TSOP1738 damals) und einem WinTV-Hauppauge-Empfänger den ich ausgeschlachtet habe.


    Wenn es an der Hardware liegen sollte - wieso geht es dann mit dem (aktuellen) IRMP?

    Nochmal zur Testkonfiguration:

    Arduino IDE mit einem Arduino UNO, IRMP 2.1.0 (alle Beispielcodes für den Empfänger funktionieren) sowie IRMP2Keyboard aus dem GIT.


    Ich habe statt dem in IRMP2Keyoard/IRMPdump mitgelieferten IRMP mal das o.g. IRMP V2.1.0 eingebaut - klappt auch. Das ganze soll bei mir sowieso nur auf einem Arduino Nano (später ggf. die USB Variante auf einen Micro) laufen. Wenn das dann an der PS/2 Schnittstelle funktioniert, lasse ich es einfach so.

    Macht badblocks nicht quasi dasselbe wie dieser Teil vom long-Test:

    "Read/Verify: Es wird ein bestimmter Bereich der Festplatte gelesen und die Daten verifiziert, die Größe und Position des Bereichs der gelesen wird ist ebenfalls Herstellerspezifisch"


    Aktueller Stand:

    Code
    1. badblocks -b 4096 -v -w -s /dev/sdb | tee -a 20200715_bb.txt
    2. Checking for bad blocks in read-write mode
    3. From block 0 to 2441609215
    4. Testing with pattern 0xaa: done
    5. Reading and comparing: 80.15% done, 30:03:14 elapsed. (0/0/0 errors)


    Wäre die Frage, was hier unterschiedlich wäre - aber ich kann nachvollziehen, dass man mit dem long-Test badblocks vermutlich ersetzen kann. Es testet ja noch 2 weitere Dinge laut Link. "Aber der "long"-Test schreibt ja nicht auf die Festplatte?! Ich kenne Platten die hatten beim Lesen keine Probleme, aber erst beim Schreiben gab es nen kaputten Sektor...



    P.S: Über den SATA-Port wird nun folgendes Modell angegeben: "Western Digital Ultrastar He10/12"


    Marcus

    Ich baue mir gerade so einen Empfänger für einen VDR (PS/2 Version). Beim Anlernen habe ich jedoch Probleme mit dieser Fernbedienung und irmpdump (https://github.com/M-Reimer/irmp2keyboard). Zum einen kommen falsche Befehle, zum anderen kommen die richtigen (RC6A) nur ab und an (mehrmals die Tasten drücken).


    Hier mal die Ausgabe von "OK":

    Viele Tastendrücke werden gar nicht erkannt.


    Eine andere Terratec Fernbedienung klappt jedoch sehr gut:


    Auch wenn ich das SIEMENS-Protokoll deaktiviere (irmpconfig.h), wird es nicht besser - es bleiben nur die falschen Codes aus.


    Wenn ich nun das SimpleReceiver-Beispiel der IRMP-Bibliothek nehme, geht es um Welten besser (das SIEMENS Protokoll mal ausklammern):

    Code
    1. START /tmp/arduino_modified_sketch_104027/SimpleReceiver.ino
    2. Version 1.1 from Jul 16 2020
    3. Ready to receive IR signals at pin 12
    4. P=RC6A A=0xF C=0x422
    5. P=RC6A A=0xF C=0x422
    6. P=SIEMENS A=0x2AA C=0x15A
    7. P=RC6A A=0xF C=0x422
    8. P=SIEMENS A=0x2AA C=0x15A
    9. P=RC6A A=0xF C=0x422


    Verwendet IRMP2Keyboard eine zu alte IRMP-Version (ich habe es mit update-irmp.sh aktualisiert) - oder woran kann der Unterschied liegen?

    Die angelernten Tasten beider Fernbedienungen habe ich mal beigefügt.


    Marcus

    Ohne näher Details zur Umgebung/Konfiguration wäre das nur Glaskugel lesen. Das was Du zeigst deutet darauf hin, dass irgendein/mehrere WLAN-Client(s) ständig (derzeit mind. 10min) Daten von/über der Fritzbox/Internet? zieht. Irgendeinen großen Download laufen?


    Wenn das WLAN ausgelastet ist, habe ich auch ab und an mit anderen WLAN-Clients kleiner Probleme - man merkt quasi die Vollauslastung.


    Du kannst ja mal die Zeit ändern und nachsehen, ab wann das begonnen hat bzw. wie es über einen längeren Zeitraum aussieht.

    Also bisher habe ich noch nicht verstanden, warum ich mich einzig allein auf die SMART-Werte verlassen soll. Es geht hier um einen Test einer nagelneuen Platte - hat eigentlich erstmal nichts mit dem RAID zu tun.

    Im Betrieb schaue ich natürlich auf die SMART Werte, da macht ein schreibendes badblocks keinen Sinn mehr.


    Nunja, ich mach es weiter so, hänge evtl. noch einen SMART Test (short) mit ran.


    Ich bin mal gespannt, ob die Platten lange tun. Für 157€ bei 10TB bin ich erst mal zufrieden. Die Zeit wird es zeigen...

    Mhh - ich glaube wir reden etwas aneinander vorbei.


    Ich teste üblicherweise (keine SSD) eine neue Festplatte mit badblocks bevor ich die Platte produktiv nutze. Wenn ich nach dem Test etwas feststelle (SMART/badblocks), kann ich diese gleich rücksenden/RMA stellen.


    Die erste Platte aus dem WD Mybook läuft inzwischen direkt (SATA) im neuen NAS :-)

    Verstehe ich jetzt nicht. Wie soll smartctl defekte Blöcke erkennen, die erst beim Schreiben/Lesen/Zugriff auf den Block auftreten? smartctl allein ist meiner Ansicht nach nicht ausreichend. Wenn badblocks auf defekte Blöcke trifft, sieht man das dann normalerweise auch in smartctl. Die SMART-Werte sind ok.

    Bisher bin ich immer ganz gut mit dieser Testmethode gefahren. Entweder die Platte macht gleich Probleme, oder sie hält gewöhnlich länger. Ausnahmen bei letzteren hatte ich erfahrungsgemäß nur mit Seagate und Samsungplatten (2,5") - aber das ist "eigene" Statistik.

    Achja, es ist keine SSD ;-)

    Ich habe hier Debian 18.04 minimal installiert und dann die yaVDR-Pakete verwendet. Aktuell würde ich natürlich 20.04 nehmen. Lange vorher hatte ich Debian, was auch gut lief, aber nicht immer so aktuelle Pakete hatte. Da ich damals alles selbst kompilierte, habe ich fertige Pakete nicht benötigt. Inzwischen spare ich das Eigenkompilieren und nutze die yaVDR-Pakete. Diese gibt es m.E. nicht für Debian bzw. in dieser Qualität wie von seahawk?!


    Per PPA habe ich problemlos den alten NVIDIA-Treiber (für mein GF9300-System), das aktuelle Kodi und avidemux (kannst Du ja weglassen) eingebunden. VAAPI mit den Intelboards laufen mit softhddevice seit Monaten problemlos.


    Allerdings ist einiges "eigenangepasst", so dass *ich* mit MLD wohl nicht glücklich wäre.


    Fazit: Ich kann es empfehlen

    Ok - Danke.

    Ich habe nun über mydealz 2 WD MyBook 10TB (2x 157€) erstanden. Damit werde ich das RAID aufbauen.


    Hintergrund bzgl. der Partitionen war wirklich der Fall, falls doch mal eine kaputt geht und ich diese durch eine andere 10 TB ersetzen muss, so dass diese dann nicht mehr identisch sind. Bei 10TB werde ich wohl - mind. mittelfristig - keine noch größere als Ersatz verwenden, z.B. wenn die MyBooks im Gegensatz zu den bisherigen REDs nicht (so) lange halten sollten.

    In der ersten, die gerade mit badblocks teste, ist eine WDC WD100EZAZ-11TDBA0 laut hdparm verbaut. Die Platten kommen erst nach einem fehlerfreien badblocks aus dem Gehäuse...hoffe das bekomme ich zerstörungsfrei auf. Youtube hilft...

    Das stimmt allerdings - aber rein vom Verständnis, was würde bei einem RAID1 passieren, wenn eine Festplatte einen Sektor weniger hat, weil defekt? "Degrade" auf nur eine Festplatte?


    Und rein theoretisch, sollte das ja mit den Partitionen funktionieren - auch wenn es wohl niemand in der Praxis macht - wenn die Wahrscheinlichkeit (Defekt einer Platte) ersetzen zu müssen klein ist

    Ich plane nun mit dem 8 TB RAID1, wobei die WD myBook leider derzeit wieder recht teuer geworden sind. Werde da mal noch abwarten.


    2 Fragen zum RAID1 wären da noch:


    Ist es sinnvoll dieses direkt auf den Festplatten anzulegen, oder sollte man die Festplatten vorher mit einer Partition versehen?

    Letzteres wäre doch evtl. sinnvoll für den Fall, dass man mal eine neue Platte verwenden muss, die wenige Bytes kleiner ist als die alte, oder? Also legt man vor der RAID-Erstellung 2 etwas kleinere (identisch große) Partitionen als die tatsächliche Größe der Festplatten an und kann dann im Bedarfsfall das RAID wiederherstellen, falls die neue Ersatzplatte etwas kleiner ist, als die Ausgangsplatten.


    Zweite Frage: was passiert bei einem RAID1, wenn bei einer Festplatte Sektoren defekt sind und diese Platte dadurch weniger Speicherplatz bietet, als die zweite Festplatte? Wird das RAID1 dann in Summe automatisch kleiner?

    Ich habe mir das mit der Wahrscheinlichkeit und Berechnung mal angesehen.


    D.h. also:

    Ein Plattenausfall bei einem 3fach RAID5 mit 4TB führt zu 47% (im Link steht ~50%) zu einem Rebuild-Fehler. Macht das RAID dann noch viel Sinn? Ok - man müsste es weiter erhöhen (4-fach etc.)

    Bei gleicher Annahme passiert bei einem 2fach RAID1 mit 4TB ein Fehler zu 27%. Da hatte ich wohl bisher 4x Glück beim Upgrade auf größere Platten meiner NAS:

    3TB => 4TB

    1. Rebuild Platte1 ersetzt mit 4TB

    2. Rebuild Platte2 ersetzt mit 4TB

    und das ganze nochmal mit einem anderen NAS.


    D.h. also ein RAID1 ist ggü. einem RAID5 genau hier um 20% im Vorteil, bietet jedoch 8TB Platz statt 4TB?


    Nun gut - Statistik. Welche Fehler sind mit URE eigentlich genau gemeint? Das 1 Bit meiner Daten nicht mehr lesbar ist - was bei einem Bild als Beispiel kaum bemerkbar ist, oder? Vermutlich ist das (unbemerkt) ja bereits bei mir passiert bei den o.g. Szenario.


    Aber dasselbe Risiko habe ich ja auch, wenn ich die Daten auf einer zweiten Festplatte zwischenspeichere. RAID1 oder RAID5 wird 1x vollständig gelesen [ok, nur die Nutzdaten] und dann beim Rückschreiben wird Zwischenspeicher 1x voll gelesen. Quasi wie 2x Rebuild - oder wo ist der Denkfehler?


    Die WD Books klingen sehr interessant und sind günstig, aber meine Kritikpunkte:

    - gar keine Garantie (wegen Ausbau aus Gehäuse) statt 3 Jahre auf die WD RED

    - ggf. Gefummel die auszubauen und "normal" lauffähig zu bekommen (USB-Pin abkleben etc.)


    fnu :

    Mal im Vergleich:


    Lösung 1:

    "Deine" Variante


    oder


    Lösung 2:

    Ich nehme eine 8TB WD Book und nutze die als Zwischenspeicher und ergänzendes Backup (man sieht ja, dass auch bei HW-Defekt ein Rebuild zum Problem werden kann). Dazu nehme ich eine neue 4 TB RED und baue ein RAID5 neu auf:

    1x WD RED neu

    2x WD RED aus dem ersten RAID

    Ich finde eine Mischung von älteren Platten hat doch eher den Vorteil, dass es unwahrscheinlicher ist, dass alle zum gleichen Zeitpunkt defekt gehen und man somit besser reagieren kann.


    tendiere dann wegen der Garantie dann noch zu Lösung 2, muss es aber noch bzgl. der "Wichtigkeit" der Daten bewerten.

    Das bringt dann aber Lösung 3 ins Spiel:

    OMV mit:

    RAID1 2x WD Book 8TB => eher unwichtigere Daten (Filme, Plattenimages von Produktsystemen die regelmäßig erneuer werden, ggf. Backup des anderen RAID1...)

    RAID1 2x WD RED (das von der alten NAS) => die wichtigeren Sachen ([gescannte] Bilder, selbst erstellte und bearbeitete Videos etc.)


    Marcus

    Danke für den Link - es lag dann eher am falschen Befehl - mit diesem tut es einwandfrei:

    Code
    1. mdadm --grow /dev/md0 --size=max


    Hintergrund zur Erläuterung:


    Ich habe hier 2 NAS mit:

    2x RAID1 (4TB) (Zyxel NAS)

    2x RAID1 (3TB) (Zyxel NAS)


    Plan war/ist:

    1x neue Platte 4TB

    1x erste alte Platte 4TB (altes RAID1)

    1x erste alte Platte 3TB (altes RAID1)

    => neues RAID5 mit 6TB (Openmediavault)


    befüllen des RAID5 von der zweiten alten Platte 4TB (RAID1)

    Austausch der 3TB Platte im RAID5 mit der zweiten alten Platte 4TB (RAID1)

    => RAID5 hat nun 8TB mit dem o.g. Befehl (nach dem Resync)

    weiteres befüllen des RAID5 von der zweiten alten Platte 3TB (RAID1)

    zweite alte 4TB Platte noch dazu => 12 GB Platz


    Somit brauche ich nur eine neue Festplatte nachkaufen.

    Annahme:

    - kein Speicher vorhanden um das alte 4TB-RAID1 zwischenzuspeichern.

    - ich hätte etwas Angst mit dem direkten konvertieren des RAID1 (4TB) auf RAID5 durch Hinzunahme der neuen 4TB Platte. Wenn was schief geht, habe ich keine weitere Platte in der Hinterhand. Auch weil ich von Zyxel auf Openmediavault wechsle - ich bin mir nicht sicher ob das Zyxel NAS 326 auch 1:1 mdadm & Co. nutzt.

    Getestet habe ich es gemäß https://serverfault.com/questions/830708/raid-1-to-raid-5-using-mdadm - es geht einwandfrei, aber selbst dort steht: "Your raid will mostly not survive a single disk failure during rebuild, so you should have a recent backup, just in case."


    In Summe habe ich dann 5TB mehr also vorher Nutzplatz, dennoch RAID-gesichert (HDD-Ausfall will ich damit absichern) und im Grunde noch 2x 3TB Platten über.


    Oder übersehe ich eine bessere Lösung?

    Hallo,


    ich spiele derzeit mit Openmediavault (OMV) in einer VM und einem RAID 5.


    Die Speichergröße bei RAID5 kann man hier sehr schön berechnen lassen:

    https://www.seagate.com/de/de/internal-hard-drives/raid-calculator/


    Ich habe das ganze mit 2GB und 1GB virtuellen Platten getestet. Das RAID habe ich so eingerichtet:

    2x 2GB

    1x 1GB

    => nutzbare Größe somit: 2 GB


    Nun habe ich die 1GB Platte mit einer 2GB Platte ersetzt. Demnach müsste es doch möglich sein, 4 GB u nutzen.

    Geht so etwas nur durch Neuanlage eines RAID5 oder kann ich das laufende RAID5 mit mdadm etc. irgendwie auf diese 4GB anheben?


    Bei einem RAID1 klappte das ja, wenn man erst die erste und dann die zweite Platte mit einer größeren tauschte.


    Ich brauche nicht unbedingt die Anleitung für OMV - die GUI greift ja auch nur auf mdadm und Co. zurück...


    Marcus

    Hallo,


    ich habe mir ein Video von einem Kopterflug geschnitten und als x265 in 4K abgespeichert. Normalerweise sollte das ja der J4105 locker abspielen können. Irgendwie ruckelt das Video aber. Insbesondere bei Bewegung ist es gut zu sehen. In Kodi wird der HW-Decoder verwendet, die CPU/Prozessorlast (intel_gpu_top) zeigen keine Überlast. Mit anderem Material habe ich keine Probleme.


    Könnte ggf. mal jemand das Video testen und mir mitteilen, ob es auch hier ruckelt? Liegt es ggf. am Video selbst (falsche kodiert)? Oder liegt es am Fernseher, der kein 4K kann?


    Hier das Video (ca. 300MB Schnipsel)


    Danke & Gruss

    Marcus