Posts by mighty-p

    Hallo,


    ich habe versucht (und es letztlich auch hinbekommen;-) ), LinVDR manuell zu installieren. Dabei habe ich ein paar Fehler in der Anleitung auf http://linvdr.org/projects/linvdr/ gefunden:


    # linvdr-0.7.iso.gz auspacken (IE-Benutzer: Siehe vorherigen Abschnitt)
    # Installations-CD brennen
    # Von der Installations-CD auf dem LinVDR-System starten
    ---> soweit alles OK



    # Installation abbrechen, z.B. gleich am Begrüßungsbildschirm
    ---> es gibt keine Möglichkeit, die Install abzubrechen, man muss einfach nur
    # Auf Konsole 2 wechseln: [Alt][F2]
    ---> das tun!
    # Einloggen als "root", Passwort "linvdr"


    # CD mounten, z.B. mit mount /dev/hdc /cdrom


    # Alles bis auf die Video-Verzeichnisse löschen. Es lohnt sich eigentlich nicht, die bisherige Konfiguration zu übernehmen, da sich die Konfigurationsdateien weitgehend geändert haben.


    ---> Hier liegt das größte Problem: Um die alte Installation löschen zu können, muss sie zuerst gemountet werden:
    Also z.B. mount /dev/hda1 /mnt/linvdr
    Danach in /mnt/linvdr alles außer den video-Verzeichnissen komplett löschen.


    # /cdrom/linvdr-0.7.tar.gz auspacken
    ---> muss heißen "/cdrom/LinVDR/linvdr-0.7.tar.gz vom Verzeichnis /mnt/linvdr aus entpacken"


    # CD entfernen, neu starten
    # Beim ersten Start wird LinVDR mittels Setup-Programm neu konfiguriert.
    ---> ok.


    Evtl. kann man das ja in der Anleitung auf der Homepage entsprechend ändern.


    Viele Grüße,
    Peter

    Hallo,


    ich hab derzeit LinVDR 0.6 drauf und würde das natürlich gerne durch die 0.7 ersetzen. Ein Update will ich aber nicht machen. Allerdings sollten die Aufnahmen erhalten bleiben.


    Kann ich so vorgehen, wie unter "Manuelle Installation" auf http://linvdr.org/projects/linvdr/ beschrieben? Wohin muss die Datei /cdrom/linvdr-0.7.tar.gz entpackt werden? Vermutlich in's root-Verzeichnis, oder?


    Viele Grüße,
    Peter


    PS: Danke für die tolle Arbeit an alle Beteiligten! Echt super :-)

    Hallo.


    hast du bis jetzt nur Astra versucht? Schau mal, ob du ein Bild bei einem Hotbird-Kanal kriegst. Füge bei den Kanälen zB mal folgenden Kanal hinzu:
    Frequenz: 11054 horizontal
    Symbolrate: 27500
    FEC: 5/6
    SID: 8008
    VPID: 550
    APID: 551
    [Update: Wichtig, stell aber als Satellit Astra ein, sonst fuktioniert der Test nicht!]
    Das sollte NBC sein (hoffentlich, hab's aus Lyngsat.com rauskopiert).


    Falls du den empfängst, könnte ich mir vorstellen, dass bei dir Hotbird auf DiSEqC 0 und Astra auf DiSEqC 1 liegt, also genau umgekehrt als der "Standard". Dann müsstest du die channels.conf entsprechend editieren.


    Peter

    genauso ist es. wir sind uns völlig einig :-)


    Edit: Bevor ich in's Bett gehe (bin seit 5 Uhr auf den Beinen), will ich nochmal kurz zusammenfassen, was wir meines Erachtens haben (bin dann ab morgen 9 Uhr wieder zu erreichen):


    Die von cooper und Scorp geposteten Skripte sorgen schon ohne irgendeine Anpassung dafür, dass der VDR problemlos zu Timer-Zeiten bootet. Sie haben aber den (kleinen, aber ok) Nachteil, dass sie zu oft booten, weil viele BIOS kein Jahr oder sogar kein Monat eintragen lassen. Da beim folgenden Shutdown das Datum aber neu gesetzt wird, wird kein Timer verpasst.


    Die von mir gepostete Erweiterung sorgt dafür, dass bei nicht aktiviertem Timer nicht unnötig früh dieser "Not-Boot" auftritt. Dies geschieht dadurch, dass, wenn es keine Timer gibt, die maximal mögliche Zeitspanne ausgenutzt wird.


    Deine Idee ist jetzt noch, wenn der nächste Timer weiter als die maximal mögliche Zeitspanne zurückliegt, einfach die maximal mögliche Zeitspanne zu setzen. Das verhindert, dass hier unnötig früh "not-gebootet" wird. Z.B. wenn das BIOS nur 31 Tage mitmacht, aber der Timer in 45 Tages ist, würde sonst schon nach 14 Tagen gebootet werden. Bei deiner Erweiterung würde er erst nach 30 Tagen unnötig booten. Würde aber jemand nach 20 Tagen den VDR sowieso einschalten, wären es nur noch 25 Tage die fehlen - was ja klappt - und es würde sogar nie unnötig gebootet werden.


    Ich bin der Meinung, man sollte versuchen, beide Optimierungen (meine und deine) in die "finale" Version des Skriptes einzubauen. Evtl. hab ich am Wochenende Zeit. Wichtig ist es wohl. dass die Variablen, wann der Referenz-Zeitpunkt in BIOS ist und wieviele Tage man maximal zurückstellen kann, an einer Stelle sind und auch nur genau einmal vorkommen. Würde mich mal interessieren, was cooper, von dem ja die eigentliche Idee stammt, von unseren Ideen hält.

    Ich denke auch, man sollte es so sauber und allgemeingültig wie möglich programmieren. Ich denke, cooper wird sich schon die unterschiedlichen Versionen, die inzwischen entstanden sind, anschauen, und was passendes raussuchen für die 0.7. Kleine Anpassungen im Skript sind ja kein Problem.
    Das mit den 31 Tagen ist im schlimmsten Fall zwar ärgerlich (wenn man z.B. ne Sendung in 2 Monaten programmiert, wird wenn's dumm läuft einmal zur falschen Zeit gebootet), aber nicht so furchtbar schlimm, weil der Rechner zur richtigen Zeit dann ja auch wieder bootet (er bootet ja _jeden_ 31.). Von daher denke ich, das das Skript eine gangbare Lösung ist. Das Problem tritt ja auch nur auch, wenn man den VDR nen Monat lang nicht benutzt, was (zumindest bei mir) selten vorkommt.

    Hallo Scorp,


    die Lösung mit der Zeitverschiebung auch bei nicht aktiviertem Timer hat halt den Vorteil, dass ich eben keinen (nicht benötigten) monatlichen Timer setzen muss, um den VDR am monatlichen Hochfahren zu hindern. Ich finde das auch nicht unübersichtlich: Wenn ein Timer gesetzt ist, wird die Uhr ja sowieso verstellt. Jetzt wird sie eben auch bei nicht gesetztem Timer verstellt. Funktionieren scheint's übrigens: Die Aufnahmen klappen, der Plattencheck ist gestern auch noch durchgelaufen und am Sonntag (war ja gerade der 31.) ist der Rechner nicht unerwartet nachts gestartet :-) Trotzdem wär es mir nicht unrecht, wenn mal jemand über meine Änderungen drüber schauen könnte, denn ich bin erstens nicht so der perl-Experte und kenne zweitens nicht so 100%ig das Boot/Shutdown-Konzept von LinVDR.

    So ist es, werde es morgen mal ausprobieren. Bin sowieso am VDR am Arbeiten, da ich mir ein 20x4-Display besorgt habe :-)


    Die settimer-Geschichte will ich hier nochmal kurz zusammen, falls das noch weitere Leute machen wollen, damit sie das auch schnell finden:


    1. Die Datei /bin/date durch die auf Seite 2 dieses Threads von cooper gepostete Version erstzen


    2. Die Skripte wie von scorp auf dieser Seite gepostet anpassen/anlegen


    3. Im BIOS-Setup die Wakeup-Zeit auf den 31.05.2004, 23:59:59 Uhr einstellen und, falls möglich, aktiv stellen. Wenn kein Jahr bzw. kein Jahr und kein Monat eingestellt werden kann, das Jahr/den Monat halt einfach weglassen.


    4. Die Datums/Uhrzeit-Einstellung im BIOS hat die Nebenwirkung, dass zu dieser Zeit der Rechner hochgefahren wird, wenn kein Timer gesetzt ist. Ist diese Zeit nicht genehm, kann eine andere eingestellt werden, die Variable BiosWakeup im settime-Skript ist dann entsprechend anzupassen.



    PS: Ich hab noch ne Idee zu 4). Warum stellt man beim Runterfahren die Zeit nicht einfach um - sagen wir - 30 Tage zurück, wenn kein Timer programmiert ist? Das man 30 Tage kein VDR anschaltet ist ja eher unwahrscheinlich. Ich werd das morgen mal probieren, zu implementieren...


    Update: Ich hab jetzt das poweroff.pl-Skript mal abgeändert wie folgt: (relevante Stellen mit ### !!!!! markiert)


    Was haltet ihr von dieser Version? Vor allem, sind die zusätzlichen settime-Aufrufe an der richtigen Stelle eingefügt? Vor allem beim letzten bin ich mir nicht sicher, ob er benötigt wird.

    Hi Scorp,


    danke für die schnelle Hilfe. Hab's hingekriegt und die Aufnahme vom TuffStuff auf der RockAntenne heut abend hat auch schon erfolgreich geklappt :] Hoffen wir mal, dass es jetzt nicht nur in 8/10, sondern in 10/10 Fällen geht :)


    Ich weiß jetzt auch, warum in der Anleitung im Linux-Magazin "1. des Monats" steht - man kann (bei mir) im BIOS wirklich nur den Tag einstellen, nicht den Monat und das Jahr. Hatte die Maske ganz anders in Erinnerung...


    Verstehe ich das richtig, um das Teil geht jetzt jeden 31. um kurz vor Mitternacht an? Das wäre nicht so toll, da ich dann möglicherweise schlafen will :-) Dürfte ja kein Problem sein, einfach eine andere Uhrzeit (am besten nachmittags, wenn ich eh nie da bin) einzustellen und die entsprechende Variable im Skript anzupsassen, oder?


    Jedenfalls vielen Dank an alle, die zu dieser Lösung beigetragen haben, endlich kann ich den Timer richtig ausnutzen!


    Peter

    Hallo,


    danke erstmal für die vielen guten Tipps hier und die Arbeit, die ihr in das ganze Projekt gesteckt habt!


    Ich habe auch ein EPIA VE5000-Board, das nicht zuverlässig aufwacht (wie schon vorher erwähnt: in ca. 8/10 Fällen gehts...), dahe möchte ich das settime-Skript verwenden. Soweit ist mir auch klar, wie ich vorgehen muss.


    Nur eine Frage noch: Welches Wakeup-Datum muss ich denn jetzt im BIOS einstellen?


    Im Skript ist die Variable BiosWakeup="2004-05-31 23:59:59". Heißt das, ich muss den 31.05.2004 23:59:59 einstellen?


    Im Kommentar des Skriptes steht nämlich "auf den 1. des Monats um 00:00:00 Uhr". Was beduetet "des Monats"? Des aktuellen Monats (und jeden Monat neu einstellen? - doch hoffentlich nicht!). Oder ist der 1.6.2004 gemeint. Oder der 1.5.2004?


    Im Artikeln im Linux-Magazin steht dagegen, man solle "den 31. des Monats um 23:59:59 [Uhr]" einstellen!?


    Wäre nett, wenn mir jemand sagen könnte, welcher Termin definitv richtig ist. Vielen Dank schonmal!

    Hallo Jo!


    Danke für die schnelle Antwort. Den LNB-Sharing-Patch müsste ich dann wohl irgendwie selbst einkompilieren in LinVDR, aber das krieg ich schon irgendwie hin :-) Ist jetzt halt nur die Frage, ob ich das mit der Nova USB mal riskieren soll. Vielleicht kann ich sie irgendwo kaufen mit Rückgaberecht, für den Fall das es nicht klappen sollte.


    Es müsste doch reichen, wenn ich vom LNB-out meiner FF-Karte ein Kabel zur Nova dann lege, oder muss ich die Leitung schon vorher splitten?


    Peter

    Hallo,


    ich betreibe recht erfolgreich einen VDR unter LinVDR mit einer DVB-s FF Karte. Jetzt hab ich mir überlegt, ne zweite Karte (zwecks gleichzeitigem Aufnehmen und Anschauen) wär auch ganz nett, habe aber leider keinen PCI-Steckplatz mehr frei (EPIA-Mainboard, die Riser-Card für 2PCIs geht nicht, da Gehäuse [YY206] an den entsprechenden Stellen keine Öffnung hat).


    Daher meine Idee, als zweite Karte einfach ne USB-Karte (z.B. NOVA-s USB) einzusetzen. Weder hier im Forum, noch im vdr-wiki, finde ich aber Informationen, ob die Karte mit VDR wirklich als Zweitkarte funktioniert. Der LinuxTV-Treiber soll sie ja angeblich unterstützen, aber auch das kann ich nicht nachprüfen, weil linuxtv.org gerade down ist.


    Hat vielleicht jemand die USB-Variante im Einsatz und kann mir sagen, ob die funktioniert?


    Das nächste Problem kommt dann auch noch: Ich hab nur eine Leitung zum LNB. Sollte doch kein Problem darstellen, solange ich nur Programme schaue, die auf derselben Ebene (High-Band horizontal) liegen (was für fast alle nützlichen dt. Programme bis auf Pro7, Kabel 1 ja anscheinend zutrifft - bei Sat.1 kann man die Schweiz-Version gucken)? Oder geht das trotzdem nicht?


    Vielen Dank schonmal. Hoffe ich nerve bei meinem ersten Posting hier nicht zuviel. Wenn irgendwas davon ne FAQ ist, verweist mich bitte einfach nur an die richtige Stelle ;-)


    Peter