Posts by mahlzeit

    Mal so als Anmerkung zur Platzierung der Gerätschaften, ich fände es praktisch, wenn sowohl die Festplatten als auch die Erweiterungskarten bzw. alle sonstigen Anschlüsse von einer Gehäuseseite aus zugänglich wären. Ich wollte mir mal so ein kleines 19" Wandgehäuse besorgen, da sollte am besten nicht viel nach hinten rausgehen. Falls sich das planerisch bewerkstelligen lässt, wär das super. Beispiel dazu (da sind aber die Platten wohl nicht extern zugänglich).


    cu
    Markus

    Ich hab zwar keinen Tip, aber ich könnte Dir das Gehäuse einer WD MyBook Essential 4TB verkaufen. Ich habe die Platte jetzt doch direkt im Server eingebaut, das Gehäuse steht hier nur im Weg rum. Wurde in der c't 6/13 mitgetestet, brauchte dort laut Bericht wenig Energie im Vergleich zu den anderen. Ob das nur an der Platte liegt, weiß ich aber nicht. Auf jeden Fall sollte eine 3TB Platte darin keine Probleme machen. Nach außen in meldet der Controller laut Testbericht 4k Sektoren, bei Bedarf aber auch 512Byte Sektoren. Ersteres ist wohl Default, also passt.


    Bei Interesse einfach melden, über den Preis wird man sich schon einig werden können.


    cu
    Markus

    Ich habe seit ca. 4 Wochen eine DD 6.5 S2 mit einem zusätzlichen DuoFlex Modul in einer virtualisierten YaVDR Umgebung unter Proxmox am Start (Erfahrungsbericht dazu folgt demnächst mal, ein Anfang kann man sich beim Link Homeserver reloaded in der Signatur ansehen). Stabilität bisher top (hatte vorher lange Zeit schon eine DD 5.4 problemlos in Betrieb), Umschaltzeiten über Streamdev und SoftHDDevice (Server/Client Lösung, der Client am TV hat keine eigene DVB-S2 Karte) sind super, gefühlt keine Sekunde, gestoppt habe ich noch nicht. Zu der DVBSKy kann ich leider nix sagen, außer, dass ich den Mehrpreis der DD's zu allen anderen Karten, die ich bisher hatte, noch keine Nanosekunde bereut habe.


    cu
    Markus

    Eine Anmerkung zu tar, packen und übertragen:
    Auf dem neuen Server:
    ssh user@alter.server tar cjf - /Pfad/zu/Maildir | tar xjf - -C /Basispfad/zu/neuem/Maildir (Achtung: Erstellt die Verzeichnisstruktur, die beim ersten tar angegeben wurde, unter diesem Basispfad)


    Das packt on the fly den Pfad auf dem alten Server, überträgt den über STDIO und SSH auf den neuen und dort wird der Stream on the fly wieder entpackt und in das beim Parameter "-C" gespeichert. Gerade Textmails sollten sich ja gut packen lassen, so dass die langsame Anbindung jetzt nicht so ins Gewicht fallen sollte. Schlimmer wären dann die Abbrüche zwischendrin, da würde sich eher rsync empfehlen, das kann abgebrochene Übertragungen an der passenden Stelle wieder aufsetzen.


    Wichtiger wäre allerdings die Frage: Warum ist die neue Kiste so instabil und langsam? Oder ist das die alte Kiste, die jetzt ersetzt werden soll? Welcher Anbieter ist das denn? Damit man den meiden kann ;)


    cu
    Markus

    Ich muss auch mal meinen Stand aktualisieren. Die Übertragungsraten von anfänglich knapp 140MBit sind nach langer Zeit auch in den Keller gegangen, zwischenzeitlich habe ich auch mal beide Geräte im gleichen Raum betrieben, aber das hat an der Geschwindigkeit nichts verändert. Weniger als 90MBit waren es aber auch nicht, was ja für (HD-)Streaming immer noch ausreichend ist.


    Nachdem sich die Nutzung des Wohnzimmer Clients jetzt aber leicht geändert hat und ich doch etwas mehr Bandbreite schick fand, habe ich den Hinweis zu dem dünnen GBit Kabel aufgegriffen und mir eins bei Amazon bestellt. Bis auf die Strecke unter der Terrassentür konnte sich das Kabel auch gut hinter der (sehr festen) Sockelleiste verstecken. Die PowerLAN Geräte kann ich jetzt aber mal bei Schwiegermuttern zum Update des yaVDR nutzen, der steht da ganz ohne Netzwerkverbindung mutterseelenalleine am Fernseher ;)


    cu
    Markus

    Und auch ein Update von meiner Seite.
    Ich habe jetzt die NetGear XAVB5601 Powerline 500AV+ Nano in Betrieb (Französische Variante günstig über Ebay, macht aber nix, die Schuko-Stecker passen ja in die französische Buchse). Einer steckt im Wohnzimmer, einer im Keller neben dem Server. Das NetGear Tool zeigt an der Wohnzimmerseite 140MBit beim Empfang und 90MBit beim Senden an, was ja für Streaming (auch für HD) völlig ausreichend ist. Die Teile werden zwar auch warm, aber bislang konnte ich noch (?) keine verringerte Leistung nach einiger Zeit feststellen. Darf so bleiben.


    cu
    Markus

    Servus,


    auch wenn es schon erledigt ist, ich hatte die folgende Hardware problemlos am Originalnetzteil laufen:


    Mainboard D2464-A22 (Sockel AM2, 4x DDR2, Gigabit LAN, VGA, USB, Front-USB, Audio, 4xS-ATA)
    CPU AMD X2 3800+
    Speicher 2x 1024MB DDR2
    Grafikkarte Asus EN210 PCIe mit HDMI passiv
    1TB WD Green (S-ATA) Festplatte
    DVB-S2 Tevii S470


    cu
    Markus

    Ich hatte anno dunnemals noch eine 5.4 gekauft, läuft und läuft. Wenn Du nicht viel Aufrüsten möchtest/musst/willst, dann nimm die günstigere 5.5, (max 4 Tuner), wenn man mal 8 Tuner pro PCIe haben möchte, dann nimm die 6.5. Zwischendrin täte es dann mit max. 6 Tunern die V6. Ich habe mich letzte Woche für die V6.5 entschieden. Beim DVBShop über Ebay für 164€ inkl. Versand gekauft.


    cu
    Markus

    Noch was: Die Karte sollte unter Proxmox in einer virtuellen Maschine ihren Dienst verrichten. Der ebenfalls durchgereichte USB3 OnBoard Controller funktioniert auch wunderbar. Abgesehen davon habe ich auch noch mal yaVDR direkt auf der Hardware installiert (ohne Virtualisierung etc.), da war auch das identische Bild. Mehr als die paar Zeilen im dmesg kann ich der Karte nicht entlocken.


    cu
    Markus

    Servus,


    heute ist die bestellte neue Cine S2 V6.5 gekommen. Gleich eingebaut, linux-media-dkms installiert aber nichts wird erkannt. D.h. erkannt wird schon was, aber keine DVB Devices werden angelegt.


    Die Ausgabe von dmesg:


    Mehr gibt es dazu nicht zu sehen... :/ Insbesondere die erhoffte Anzeige der DVB Frontends bleibt leider aus :§$%



    Die Ausgabe von lspci -vvn -d dd01:0003:


    An was kann das liegen? Am Mainboard glaube ich nicht, ich habe das einmal auf einem Intel_System als auch auf einem AMD System getestet, beide male das gleiche Bild. Fehlt mir noch ein entscheidender Treiber? Nach allem was ich so im VDR-Portal gefunden habe, sollte die Installation von linux-media-dkms doch ausreichend sein? Hardwaredefekt?


    Für Hinweise zur Inbetriebnahme der Karte wäre ich sehr dankbar ;)


    cu
    Markus


    PS: Falls noch Informationen zum System gewünscht sind:
    Intel Core i7 2600
    8GB DDR3 Ram
    Mainboard MSI 7676
    yaVDR 0.5
    DD Cine S2 V6.5

    Servus,


    ich baue zur Zeit gerade für die neue Wohnung einen neuen "Hausserver", da nutze ich proxmox als Virtualisierungslösung. PCI Passthrough mit der entsprechenden CPU /Mainboardkombination (Stichwort Vt-d, bei mir aktuell ein Core i7 2600 auf einem MSI Z68MA-G43 (G3) (MS-7676)) funktioniert da recht gut. Habe aktuell im Testaufbau mal den onBoard USB3 Chipsatz des Mainboards an die virtuelle yaVDR Maschine durchgereicht und daran einen DVB-T USB Stick angeschlossen. Sobald die Cine S2 da ist, kommt die rein.
    Die Weboberfläche von Proxmox macht es sehr übersichtlich, gefällt mir sehr gut. Zum Durchreichen der PCI Geräte ist zwar manuelle Arbeit im Konfigurationsskript notwendig, das ist aber eher überschaubar und leicht zu machen.
    Beispiel meiner Konfiguration:

    Code
    1. bootdisk: virtio0
    2. cores: 1
    3. ide2: local:iso/yavdr64-0.5.0.iso,media=cdrom,size=622768K
    4. memory: 512
    5. name: yavdr
    6. net0: virtio=3E:35:54:1E:0F:66,bridge=vmbr0
    7. ostype: l26
    8. sockets: 1
    9. virtio0: local:103/vm-103-disk-1.qcow2,size=32G
    10. hostpci0: 03:00.0


    03:00.0 bekommt man mit lspci raus.

    Code
    1. root@proxmox:/etc/pve/qemu-server# lspci
    2. ...
    3. 03:00.0 USB controller: NEC Corporation uPD720200 USB 3.0 Host Controller (rev 04)
    4. ...


    Anschließend ist das Gerät in der virtuellen Maschine zu sehen:

    Code
    1. root@yavdr:~# lspci
    2. ...
    3. 00:10.0 USB controller: NEC Corporation uPD720200 USB 3.0 Host Controller (rev 04)
    4. ...


    Wichtig ist dabei eigentlich nur, dass der Host das Gerät nicht im Zugriff hat, d.h. das Module dafür geladen sind. Dann müsste man das Gerät erst in der blacklist eintragen und nochmals neu booten.


    Durchreichen von physischen Festplatten an eine VM funktioniert auch. Das ist für die Aufnahmeplatte ja auch nicht ganz unwichtig ;)


    z.B. so:

    Code
    1. ide0: /dev/sdb


    cu
    Markus


    Bzgl. des genannten Zotac-Atom/Geforce-onboard-Boards. Da war doch was mit OSD-Rucklern beim Einsatz eines Atom-CPUs..? Laut Vorstellungsthread kann dieses Konstrukt aber den höchsten Deinterlacer ohne Einschränkungen (!) , so wie ich das verstanden habe. Schau ich mir auch an.


    Wenn der Händler nicht gepennt hätte und erst auf meine Nachfrage hin das Board versendet hätte, würde ich dazu schon Aussagen treffen können. Es ist unterwegs, angeblich soll es heute in der Packstation hinterlegt werden. Aber am WE hab ich grad mal keine Zeit :/ WIe immerhalt. Sobald ich das Board im Betrieb habe, kann ich Rückmeldung geben. Evtl. hat aber schon jemand das Teil verbaut und weiß gleich was dazu?


    cu
    Markus

    Miru : Super, danke, 34MBit ist grenzwertig, aber vielleicht reißen die 500er TP-Link ja noch etwas. Ansonsten kommen die beide direkt ins Wohnzimmer, das sollte dann auf jeden Fall fliegen.


    cu
    Markus


    PS: Anybody ne Meinung zu nem passenden Multiswitch? Bei Ebay habe ich "Goobay" gefunden, sagt mir jetzt nix, kennt das jemand? 5->12 für ~65€...

    Also PowerLan (500er) innerhalb eines Stromkreises (was i.d.R. für ein Wohnzimmer der Fall sein dürfte) müsste es für Deine Anforderungen exakt das Richtige sein.


    Heißt aber auch, dass das Netzwerk schon im Wohnzimmer ankommen sollte, und dann innerhalb des Wohnzimmers via PowerLan weitergeleitet wird.


    Das ist gegeben, wie geschrieben ist eine RJ45 Doppeldose mit GBit-Kabel da, leider eben nur an der falschen Wandseite im Wohnzimmer. Aber dann werde ich da ne Powerlan Wandwarze mit einem (sehr) kurzen Stück Patchkabel anbringen und irgendwas davorstellen. Auf der Seite mit dem TV dann ebenfalls die Wandwarze an eine der beiden Steckdosen.


    Quote

    Ich habe in diversen Installationen immer wieder nur Durchsatz-Probleme feststellen müssen, wenn die PowerLan-Geschichte über verschiedene Stromkreise eines Hauses hinweg funktionieren sollte. Da gibt es zwar für Schaltschränke entsprechende Module ... das hat aber auch meist nicht entscheidend viel gebracht. Für einen vernünftigen InterNet-Zugriff reicht es zwar meist, aber VDR-Streaming ging zuhauf in die Hose.


    Was ja mal zu testen wäre, evtl. hat der Elektriker die Sache gut gemacht, die bisherige Verkabelung sieht jedenfalls sehr gut aus (hatte mehr oder weniger einen Blankoauftrag vom Eigentümer). Bis auf den Faux Pas mit der Position der Anschlüsse im Wohnzimmer. Hätte man ja auch auf beiden Seiten machen können... Aber egal. Dann würde ich mal bei Pollin die 500er TP-Link mitbestellen.


    Danke+cu
    Markus

    mahlzeit ,


    wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du doch an der Stelle im Wohnzimmer, wo alles hin soll, doch Coax zur Verfügung.


    Nein, eben nicht, sonst hätte ich da durch das Leerrohr eben noch ein Netzwerkkabel gezogen. Aber das ist genau die entgegengesetzte Wand (1x Sat, 2x Cat5e Dosen) und ich müsste quer über die Terrassentürfront mit nem Kabel. So ein flaches wie von steffen_b vorgeschlagen wäre mal zu testen, das könnte man direkt über der Sockelleiste legen, aber lieber wäre es mir (und der Göttergattin), wenn es ohne geht.


    Quote

    Ansonsten kann ich mich den Vorrednern nur anschließen ... Devolo Powerlan = nogo, TP-Link ist i.O..


    Sowas wollte ich hören, danke. ;) Devolo ist endgültig von der Liste gestrichen. Die Investition für die 200MBit TP-Link Geräte halten sich bei Pollin ja in Grenzen, da teste ich mal. Recht viel günstiger ist das Kabel ja auch nicht und wäre noch ein Fallback.


    cu
    Markus


    PS: Fehlt noch ne Empfehlung für den Multiswitch, Quad-fähig. ;)

    Servus,


    ein Umzug in ein neues Heim steht an, die Planung für den Heimnetzwerkbetrieb inkl. VDR laufen auf Hochtouren. Dazu hätte ich zwei Frage, mit denen ich mich bislang noch nicht näher beschäftigen musste.


    1. Im Keller kommen 4 SAT Kabel von der Schüssel in den Verteilerschrank. Dort sind sie direkt mit 4 Sat-Kabel in 4 Zimmern verbunden. Ergo: Quad LNB. Jetzt möchte ich aber gerne noch zusätzliche ZImmer (die Sat-Kabel hat der Eigentümer schon verlegt, sie sind aber noch bklind im Schaltschrank) und natürlich den VDR Server (4 SAT Tuner) daran anschließen. Das heisst, Multischalter + entweder LNB tauschen (ungern wegen erschwertem Zugang zum Dach) oder der Multiswitch ist Quad-fähig. Gib es hier Erfahrungen/Empfehlungen für einen Quad-fähigen 5->12 Multiswitch?


    2. In jedem Zimmer liegt bereits eine Cat5e Doppeldose, in den Leerrohren, die im Keller im Schaltschrank enden, ist noch genug Platz, aber ausgerechnet im Wohnzimmer ist sowohl LAN als auch der Sat-Anschluß auf der falschen ZImmerseite (direkt unter einem Fenster, der Sinn erschließt sich mir nicht wirklich ;)). Da ich auf das Sat-Kabel eigentlich verzichten kann, da als Wiedergabegerät ein abgespeckter Linux-Client dienen soll, kam mir die Idee, das ganze über PowerLAN zu lösen. Die Bandbreite muss ausreichen, um mit vdr-sxfe (Keine Netzwrkshares etc, ab und an evtl. mal etwas surfen) auf den Server zuzugreifen. Weitere Geräte als der Client sollen nicht angeschlossen werden, ich möchte damit nur vermeiden, quer durch das Wohnzimmer ein LAN Kabel Aufputz verlegen zu müssen. Sockelleisten scheiden leider aus, habe ich schon gesichtet. WLAN wüde ich auch ungern nutzen, da ich die Bandbreite anderweitig gebrauchen kann.
    Gibt es hier auch Empfehlungen zu Geräten? Am liebsten wäre mir die Einspeisung im Keller, da dort das Patchpanel ist, eine Einspeisung direkt im Wohnzimmer an der vorhandenen LAN Dose (mit Stromdose gleich nebenan) wäre aber auch machbar. Ich hab da sowas von wegen Sicherungskreisen im Kopf. Oder ist das kein Thema? Sprich, das Netzwerksignal wäre unabhängig von der Absicherung im gesamten Haus an jeder Steckdose vorhanden? Muss nicht sein, stört aber auch nicht.


    Für ein paar Tipps und Tricks zu den beiden angesprochenen Themen wäre ich überaus dankbar. Muss nicht die superbilliglösung sein, soll schon was taugen, darf aber ruhig PreisWERT sein ;)


    Gute Nacht erst mal!
    Markus