Posts by iagm

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    Original von geronimo
    Mit dem Warn-Hinweis denke ich, muss es Probleme mit Karten geben, die man in den Sockel einstecken kann.


    Richtig, es gibt wohl einige Karten, die eine falsche Codierung haben. Die passen in den 1,5V-Slot, aber können gar nicht mit 1,5V betrieben werden, sondern nur mit 3,3V.


    Wegen dieser Karten gibt's diese Aufkleber.


    Ich denke mal das betrifft vor allem Karten aus der Übergangszeit zwischen AGP 2x zu 4X.


    Siehe: http://www.heise.de/ct/faq/res…aq/hotline/03/22/10.shtml


    Welche Karten genau das betrifft, kann ich nicht mehr nachschaun, weil ich keine 2002er c't-Ausgaben mehr habe (in dem verlinkten Text wird auf einen c't-Artikel aus 2002 verwiesen).


    iagm

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    Original von EddieT
    Alternativ gäbe es noch den MPD (Music Player Daemon), für den auch einige Client für Windows in Arbeit sind.


    Ich hab hier MPD auf meinem Server laufen und MPD spielt meine MP3s über die Soundkarte des Serves ab.


    Gesteuert wird das ganze dann über Fernbedienung (lirc), über ein Gamepad (irgendwann komm' ich auch noch dazu, das Gamepad zu schlachten und nette Tasten in die Frontblende des Gehäuses zu bauen...), FoxyTunes (FireFox Plug-In, steuern von MPD geht hier nur unter Linux) und über kmp (MPD-Client für KDE).


    Wie gut die Windows-Clients (http://mpd.wikicities.com/wiki/Windows_Compatibility#Client) sind, weiß ich nicht, da ich fast nur unter Linux arbeite und da gehen ja kmp und FoxyTunes...


    Zusätzlich gibts natürlich auch PHP-basierte Clients, die dann in jedem Browser zu bedienen sind.


    Die Playlists von mpd sind übrigens normale m3u-Files. Die kannst Du also weiterverwenden (evtl. musst Du mit nem Editor die Pfade zu den MP3s in den m3u-Dateien anpassen)...


    Nur das von Dir gewünscht Winamp-Plug-In gibt's, soweit ich weiss, nicht.


    iagm

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    Original von MerlinElMago
    Ich habe mittlerweile rausgefunden, dass das Keyboard KEINEN Empfänger in der Packung beinhaltet. Es muss wohl auch von Microsoft einen Empfänger für dieses Ding geben.


    Dabei wird es sich wahrscheinlich um den Empfänger der MCE-Fernbedienung handeln. Die Tastatur ist so zu sagen ne Erweiterung zur MCE-Fernbedienung.


    iagm


    Ich vermute ja mal, dass das gute Stück einen BX-Chipsatz hat. Der kann mit maximal 4 Modulen a 256MB umgehen. Aber Vorsicht: Es gehen nur zweiseitige 256MB-Module. Einseitige werden nur als 128MB erkannt. Bei kleineren Modulen ist es egal, ob einseitig oder zweiseitig.


    Vielleicht liegt's ja daran, dass bei Dir nur maximal 256MB gehen.


    iagm

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    Original von geronimo


    Hm, wenn's nach mir geht, nur Musik!


    Wenn das ganze unter Linux laufen soll, würde ich eher mpd empfehlen. Was an Codecs (MP3, Ogg, Flac...) unterstützt wird hängt halt davon ab, was installiert ist bzw. wofür die Unterstützung mit rein kompiliert ist. LCD, Fernbedieung und Tasten am Gehäuse (z.B. geschlachtetes Gamepad) gehen auch. Zugriff auf einen Server (NFS, Samba...) ist natürlich wie bei jedem anderen Linux-Rechner auch...


    Ich hab das zur Dauerberieselung (im Radio stören die Moderatoren und die Werbung den Musikgenuss) auf meinem Server installiert. Bedient wird das ganze über KMP (MPD-Client für KDE), Foxy-Tunes (Firefox-PlugIn), USB-Gamepad und natürlich über Fernbedienung (Lirc...).


    Inwiefern man das ganze auf ner Nicht-PC-Plattform (ARM/XScale...) für nen kompakten stromsparenden Player zum laufen bekommt, weiß ich nicht. Wobei ich mir vorstellen kann, dass das machbar ist, wenn man Linux als OS hat.


    Vom Arbeitsspeicher her dürften 64MB RAM (vielleicht auch 48 oder 32MB) tun. Man braucht ja kein X oder so...


    Des weiteren ist die Frage, wieviel Rechenleistung man in so nem Player braucht. MP3 und OGG dürften ja recht genügsam sein, aber wie sieht's mit AAC oder Flac aus? Was bräuchte man da auf x86-Basis und wie schnell muss ein ARM/XScale oder so sein? Oder gibt's da Decoder-Chips mit denen all diese Formate machbar sind?


    iagm

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    Original von Lincoln
    Hallo,


    für Backups meiner VDR-Daten möchte ich mir eine externe USB2.0 Platte zulegen, die ich dann einmal pro Woche anstecke, Daten sichere und wieder abziehe. Wenn ich mir ein externes Gehäuse und eine Platte (250GB) einzeln kaufe, kostet mich das ungefähr genauso viel, wie wenn ich gleich eine "richtige" externe Platte kaufe. Habt ihr dazu irgendwelche Kommentare/ Tipps/ Erfahrungen?


    Hmm, das gibt sich nicht viel. Du solltest halt drauf achten, wie tobi_w schon geschrieben hat, welcher Chipsatz drin ist (bei Gehäusen), da einige unter Linux Zicken machen. Das gleiche gilt auch für komplette Platten.


    Vom Preis her gibt's sich ja nicht so viel.


    Der Vorteil von fertigen Platten ist, dass die Hersteller (vor allem, die großen Plattenhersteller wie WD, Maxtor und Seagate) teilweise aufwendigere Gehäuse (mit Schwingungsdämpfern etc.) verwenden. Die Gehäuse, die man einzeln zu kaufen bekommt, haben sowas in der Regel nicht.


    Einen Nachteil haben die fertigen Platten im Vergleich zum selber bauen: Gerade die großen Platten-Hersteller bieten oft nur 2 Jahre Garantie auf die Platten. Während es auf normalen (internen) Platten bis zu 5 Jahre (je nach Hersteller und Modell) gibt.


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    Ich habe Suse9.0prof laufen, muß ich da irgendetwas beachten? Kann ich die Platte einfach einstecken und nach getaner Arbeit "rausziehen"? Oder muß ich da noch etwas mounten/ unmounten? Der Rechner kann ja wohl weiterlaufen? Hilfe, ich möchte mir nichts zerschießen...!!!


    Vielen Dank & Grüße,
    Dirk


    Die USB-Platten musst Du, wie jede andere Platte auch, mounten und unmounten (egal, ob Du das irgendwie automatisch mit autofs oder was weiß ich was machst, oder jedes mal von Hand). Dranstecken und abziehen im Betrieb ist also kein Problem.


    Was man für ein Dateisystem draufpackt, kommt ein wenig auf den Anwendungszweck bzw. die Betriebssysteme, mit denen die Platte benutzt werden soll, an.


    Bei SuSE 9.0 musst Du halt evtl. drauf achten, was für nen Chipsatz das Gehäuse hat (siehe Post von tobi_w). Der mitgelieferte Kernel ist halt doch schon ein wenig alt...


    iagm

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    Original von binduli
    Hallo zusammen,


    gibt es den keine Anlage die Mp3-Files von einem Sambaserver lesen und abspielen kann?
    Prima wäre noch wenn es davor einen Wake-Up an die Netzwerkarte des Servers schicken könnte ;-)


    Gruß Uli


    Sowas gab es mal (wird wohl nicht mehr hergestellt): Der AudioTron von Turtle Beach. Soweit ich weiß, konnte das Teil auf normale Windows-(sprich Samba-)Freigaben zugreifen.


    Der AudioTron ist/war keine komplette Hifi-Anlage, sondern nur ein MP3-Player im Hifi-Format.


    Des weiteren gibt/gab es einige Kompakt-Anlagen von Philips mit Netzwerk-Anschluss, aber die können/konnten wohl nicht auf Windows-Freigaben zugreifen, sondern nur auf Streams...


    iagm

    Was auch immer Du kaufst, kauf ein Gerät, dass mindestens SMB/CIFS als Protokoll unterstützt. Für Linux wäre natürlich NFS schön, aber das können leider recht wenige Geräte.


    Inzwischen gibts leider auch einige Geräte, die irgendwelche anderen (evtl. sogar proprietären) Protokolle (über entsprechende Windows-Software) statt SMB/CIFS benutzen. Davon lass lieber die Finger. Wenn der Hersteller mal keinen Bock mehr hat, die Software für so ein Ding weiterzuentwickeln bzw. auf ein neues OS (egal, ob Linux, Mac OS X oder ein neues Windows) zu portieren, kannst Du das Ding nur noch in die Tonne kloppen.


    Ne konkrete Empfehlung kann ich Dir mangels Erfahrung leider nicht geben.


    Partitionieren solltest Du die Platte besser nicht (macht das Gerät im Zweifelsfall eh selbst). Und das Dateisystem, das auf der Platte sein muss (bzw. womit das Gerät die Platte ggf. formatiert), hängt vom jeweiligen Gerät und dessen OS ab. Wenn Du übers Netz drauf zugreifst, ist das Dateisystem eh egal.


    iagm

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    Original von biggsmann
    @all
    muss ich einfach loswerden: scovery läuft wieder!! :D
    uniflash hat es mit einem kt133-mobo und bios-baustein rein und raus gerichtet. echt geiles programm!


    cu
    biggsmann


    Klingt interessant. Muss ich mir mal merken. Aber ich brauch' sowas eh nur, wenn der Chip nicht in den c't Flasher passt (ein Bekannter hat einen).


    Wer den c't Flasher nicht kennt: Das ist ne ISA-Karte mit nem Sockel für entsprechende Flash-Chips und geeigneter Software zum flashen.


    iagm


    Naja, solange der Chip für's BIOS nicht aufgelötet ist, ist noch nichts verloren (Wenn doch, müsste man es aulöten und stattdesen evtl. gleich nen Sockel einlöten...). Da gibt's einige Möglichkeiten:


    - Rausnehmen und von jemandem mit entsprechnder Hardware (z.B. c't Flasher) neu flashen lassen.


    - Den BIOS-Chip von nem funktionierenden Scovery so reinsetzen, dass man ihn im Betrieb rausnehmen kann, dann damit booten, den Chip rausnehmen, den "zerflashten" reintun, BIOS flashen, und (hoffentlich) glücklich sein.


    Letzteres hab ich mal vor Jahren mit nem Gigabyte-Board mit BX-Chipsatz gemacht (der Chip passte nicht in den c't Flasher). Diese Variante ist, wie man sich sicherlich vorstellen kann, nicht ganz ohne Risiko...


    iagm

    Da gäbe es mehrere Möglichkeiten:


    - deb-Paket, das Deine selbst kompilierte Version enthält, selber erstellen (Ne Anleitung dazu gibts, glaub ich, im Wiki des Debianforums) und mittels "dpkg -i" installieren
    - deb-Paket mit der geeigneten netpbm-Version suchen (einfach mal die gängigen Paket-Suchmaschinen verwenden) und dieses mittels "dpk -i" installieren.


    iagm

    Da wäre MPD (http://www.musicpd.org) ne nette Sache.


    MPD läuft als Daemon auf dem Linux-Rechner und spielt MP3s etc. ab. Gesteuert wird MPD über entsprechende MPD-Clients. Für Dich könnte ein Client auf PHP-Basis interessant sein. Den könntest Du einfach im IE auf dem Tablet-PC als Startseite eintragen (==> WAF).


    Wie gut die Windows- oder Java-Clients sind, weiß ich nicht.


    Es gibt auch nen Joystick-Client, mit dem man Tasten am Gehäuse unterbringen kann. Lirc für die Fernbedienung geht natürlich auch.


    Ich nutze MPD (nicht auf dem VDR) mit KMP als Client. Zusätzlich, um mal in der Playlist weiterzuspringen oder mal auf Pause zu drücken, benutze ich noch Lirc und Foxytunes (Mozilla-/Firefox-Extension; Zugriff auf MusicPD geht aber nicht unter Windows)


    iagm

    Oder man schießt sich ein gebrauchtes USB-Gamepad und schlachtet es. Das habe ich für meinen MP3-Player gemacht. Aber für nen VDR sollte das dank Joystick-Plugin kein Problem sein.


    Alternativ kann man auch (wie Deus es ja schon beschrieben hat) ne Tastatur (egal, ob USB oder PS2) schlachten und die Controller-Platine daraus verwenden. Dazu einfach auf der Folie die Leiterbahnen der gewünschten Tasten bis zur Controller-Platine verfolgen, dann weiß man, wo man die Taster anschließen muss.


    iagm

    PeterD : Ich meine schon die neuen Geode CPUs für Sockel A --> also die, die X-Dimension genannt hat. Mir ist schon klar, dass ein Geode NX im Vergleich zu nem Athlon64 3000+ oder nem P4 mit 3GHz oder so nicht die Butter vom Brot zieht.


    arnoniehm : Mein Server braucht nicht soo viel Plattenplatz. Wichtiger sind mit die "sonstigen" Dienste, die er bereit stellt: Mail-, Web- und DB-Server. File-Server zwar auch, aber bisher komme ich mit 160GB Plattenplatz locker hin. Ich lager da ja keine VDR-Aufnahmen... ;). Die Platten dürften also in meinem Fall beim Stromverbrauch eher unwichtig sein.


    Mantus : Das mit dem Board ist natürlich auch noch ein Thema, was bei den Geode-CPUs dazukommt...


    Beim Stromverbrauch und der Abwärme werde ich nicht auf die Werte des Tualatin-Celerons kommen. Das ist mir schon klar. Aber man muss ja nicht unnötig viel Strom verbraten (bzw. in heiße Luft verwandeln).


    Insgesamt läuft der Rechner wahrscheinlich nur ein halbes Jahr oder so unter Windows als Server. Was dann mit dem Rechner wird, wird sich dann zeigen (Linux-Server oder VDR).


    Im VDR sieht's dann vor allem mit Abwärme wieder anders aus. Leise muß er sein...


    Im VDR stellt sich dann auch die Frage der Rechenleistung (--> DivX, HDTV...). Beides wird mit den bei mir vorhandenen Celerons schwierig bzw. unmöglich.


    iagm

    Hi,


    in letzter Zeit habe ich mich mit dem Thema nicht wirklich beschäftigt und deswegen ein wenig die Übersicht verloren.


    Was kauft man heute, wenn man ne stromsparende CPU mit halbwegs brauchbarer/aktueller Leistung und wenig Abwärme haben will?


    - Pentium M
    - AMD Geode (die aktuellen mit Sockel A)
    - AMD Sempron (Sockel 754)
    - AMD Athlon 64 (Sockel 939)
    - ?


    Dazu sollte es dann auch noch ein halbwegs modernes Board geben (C3s mit Sockel 370 fallen somit raus). Sprich USB 2.0, GBit Lan...


    Vor allem was die Geode-CPUs angeht hab ich keinen Plan. Besonders, wo man die bekommt und in welchen Boards die laufen. Das die Dinger echt sparsam sind, hab ich ja hier im Forum ja schon gelesen.


    Bei den Sockel-754-Semprons stellt sich mir die Frage nach Cool'n'Quiet. Klappt das? Und vor allem: Bringt das was? Zu Cool'n'Quiet liest man immer nur was in Verbindung mit dem Athlon 64....


    Pentium M fällt aber wahrscheinlich allein schon wegen des Preises für Board und CPU schon raus.


    Grund der Frage ist folgendes: Ich brauche wahrscheinlich demnächst (Herbst/Winter) vorübergehend einen Server unter Windows (2000 Server/Server 2003). Wenn ich ihn nicht mehr unter Windows brauche, soll dieser Rechner entweder meinen Linux-Server (Tualatin-Celeron 1,1GHz, dieser käme dann in den VDR) oder meinen VDR (Celeron 366MHz) ersetzen. Und für beides will ich weder ein Stromfresser noch eine (laute) Wärmequelle haben.


    iagm