Posts by Solemn

    Hi fnu,


    Danke erstmal für den ausführlichen Beitrag. Mir ist (leider wär in dem Fall glatt gelogen) eine Tochter dazwischen gekommen, die hat die Prioritäten und das Zeitmanagement bissel verändert.


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    Das kann ich so nicht bestätigen, weil man auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen darf. Es gibt auch unterschiedliche Arten der Virtualisierung. Die Vollvirtualisierung, die eigentlich alle kennen, die mit VMware, VirtualBox, KVM, Xen (HVM) etc. arbeiten. Für diese vollvirtualisierten Maschinen der Wintel-Welt wird in der CPU des Hypervisors entsprechende Unterstützung benötigt, Intel VT, AMD-V, wie auch spezielle Treiber und Services damit diese Maschinen ordentlich schnell arbeiten. Letztere sind bekannt als XenTools, VMware Tools, VBoxGuestAdditions, GPLPV Treiber etc. Da alles an diesen Maschinen voll virtualisiert ist, haben die auch eine virtualisierte grafische Ausgabe.

    Geb ich Dir Recht... die bisherigen Erfahrungen die ich hatte, waren ein per KVM/QEMU virtualisiertes Solaris 10/x86, um eine SunRAY Installation umzusetzen, die ist mittlerweile Geschichte. Das Solaris lief allerdings extrem langsam. Das lag aber vllt auch schon an der portierten Solaris, vorher kannte ich Solaris nur auf Sparc in Hardware. Vllt ein schlechtes Beispiel, insgesamt.
    Mittlerweile habe ich mit virt-manager mal eine yaVDR 0.5a hochgezogen, die scheint ganz sauber zu laufen, die Ausgabe in der virt-manager Console habe ich mir dabei allerdings gleich gespart, da habe ich keine große Hoffnung, dass das was sinnvolles wird. Aber das ist ja auch nicht das Ziel.


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    Ich selbst befasse mich mit dem Thema Xen aus dem Grund, ich kann DVB Karten mit beliebiger CPU virtualisieren und muß nicht ein Menge Geld ausgeben für eben eine CPU die sonst nicht benötige ...

    Die ist in dem Fall halt vorhanden, bzw. ein passendes Mainboard, bei AMD ist das ja Chipsatz abhängig. Tatsächlich läuft das mit kvm und virt-manager überraschend einfach, neues Gerät für die vm angelegt, passende DVB ausgewählt, und das Modul im host geblacklisted... läuft. Da hatte ich mehr Probleme erwartet. Schwieriger war es vorher dem Mainboard beizubringen, dass da eine PCIe Karte steckt, die man auch nutzen darf. Das war aber ein BIOS Problem.


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    Nun die Virtualisierungs-Lösungen XenServer, VMware oder auch Proxmox sind Lösungen für den sogenannten Enterprise Betrieb, da spackt niemand wegen eines HW Raid Controllers rum, die sind in dem Zielumfeld einfach Standard. Ich selbst setzt HP SmartArray P400 ein, die man durchaus für kleines Geld in der Bucht bekommt. Ein Familienserver darf IMHO ruhig etwas besser ausgestattet sein, bei Clients kann man ja dann das ein oder andere einsparen ...

    Aber genau das ist eben die Unterscheidung, ich rede bei mir im Keller eben nicht über Enterprise-Class, da müsste ich was die Komponenten angeht schon weit vorher ansetzen, letztendlich ist das alles Consumer Hardware. Und da schätze ich die Flexibilität von lvm, da ist es mir nämlich egal, ob sich mal wieder der Standard am Interface ändert (IDE/SATA/SAS), der Steckplatz auf dem Mainboard (PCI/PCIe) oder was auch immer... wenn eine Platte oder der Controller über den Jordan geht, wird er ersetzt, und zwar so wie es die aktuelle Verfügbarkeit und familiäre Finanzlage zulässt. Wenn der Server nicht läuft, weil's den passenden Controller grade nur neu für ~300€ gibt, und nicht günstig in der Bucht, ist das schwer zu vermitteln. Und letztendlich frisst das Ding nur Kohle, und es wird nix damit verdient, dementsprechend keine Priorität, was Investitionen angeht.
    Auch wenn lvm nicht immer der einfachste Weg ist, das geb ich zu.



    Nunja, wie schon gesagt, jetzt läuft hier erstmal eine 0.5a in der VM, die kommt dann irgendwann in den "produktiv" Betrieb. Als "Disk" hat die zwar auch erstmal ein eigenes LV bekommen, und hat bislang noch nichts von den am host vorhandenen Storage-Kapazitäten, aber da wird sich im Verlauf noch ein Migrations-Pfad zeigen. Bis dahin muss erstmal die Umstellung vom Ubuntu-mit-yavdr-Packages auf die yaVDR-VM abgeschlossen sein.


    Grüße,


    Solemn

    Hi,


    nach langer Zeit des nur mitlesens, tun sich doch mal wieder ein paar Fragen auf.


    Folgende Situation:


    zentrales System im Netz ist ein Server der so ziemlich alles in sich vereint, was an Diensten gebraucht wird: DNS, DHCP, Samba/nfs, vdr mit yavdr unstable Paketen und xvdr, courier-imap gefüttert von fetchmail/postfix, Logitechmediaserver.
    Hardware/OS Basis ist ein VT-d fähiges AMD System, Ubuntu Server 13.04, 2x160GB im soft-Raid als RAID1 und 6x1TB als RAID5, LVM on top. Nachdem die TT1600-S2 sauber erkannt wird, die Treiber für die Skystar S952 aber unter 13.04 (im Gegensatz zu 12.04 LTS) nicht mehr sauber kompilieren, und der Mann ja außerdem mal wieder was zum spielen braucht, will ich das Ganze virtualisieren. Wieviele VMs es werden sollen weiß ich noch nicht so genau, auf jeden Fall je eine für vdr, file- und mail-server.+
    Als Clients hängen eine OpenElec und zwei Tabs mit xbmc am VDR.


    Angeregt durch die beiden Threads von fnu, und durch meine bisherigen, eher unperformanten Erfahrungen mit KVM/qemu wäre der Hypervisor meiner Wahl momentan XEN. Eigentlich sogar XenServer, das sieht aich von der Verwaltung her recth gut aus, so wie ich das lese unterstützt der aber keine soft-raids, und die müssen aus diversen Gründen bleiben.


    Was mir momentan noch unklar ist:

    Funktioniert es irgendwie, Xen nach Beispiel des "yaVDr 0.5 goes Xen" Threads zu installieren, und das Citrix Management zu nutzen?

    Wie sieht die Storage Zuweisung in XEN aus? Dass die VMs auf eigenen LVs liegen hab ich verstanden, bin durch das Xen-Wiki noch nicht ganz durch, aber kann ich bestehende LVs (grad die auf dem RAID5) in VMs zur Verfügung stellen?


    Aufgrund der doch recht grundlegenden Aufgaben von DNS und DHCP würde ich die in der Dom0 betreiben, oder braucht's das nicht? So wären sie halt sofort verfügbar, wenn die Dom0 da ist, und die DomUs bräuchten nicht unbedungt feste IPs.
    (bekommen die meisten eh, aber wenn der Spieltrieb mal geweckt ist, wer weiß...)



    Soweit zur Grundlagenforschung, wär Euch für Antworten, RTFM-Links, andere Ansätze und alles was Licht ins Dunkel bringt dankbar!


    Solemn

    Moin,


    die erste kam glaube ich so nach einem dreiviertel Jahr, der Rest hat nach ca. 1.5 angefangen. Zwei stehen jetzt noch aus.
    Nach der zweiten habe ich angefangen, eine Spare neben den Server zu legen, damit ich es überbrücken kann. Die Streuung war bis jetzt immer hoch genug.


    Sofort alle tauschen fände ich aber übertrieben. Solang sie läuft is es ok, und HA hat meine Frau nicht bestellt ;)


    Allerdings wird es ab einer gewissen Anzahl von HDDs im System shcon schwierig, keine doppelt zu verbauen. Aber mit max. zwei von einem Typ fühle ich mich momentan hinreichend sicher.


    Solemn

    Schau auf jeden Fall, dass Du keine Platten aus den gleichen Serien drin hast. Bei meiner Samsung Sammlung, alle die gleiche Serie, alle zur gleichen Zeit gekauft, ist der Abstand zwischen den Ausfällen zwischen 4 und 6 Wochen gewesen. Ein paar halten immer noch, aber das wird nicht mehr lang dauern, befürchte ich. Und bei den rebuild zeiten kann das richtig dumm laufen.


    Solemn

    Mahlzeit,


    denk auch, dass das schon etwas arg lang ist.
    Nachdem bei mir schon einige Platten den Weg alles irdischen gegangen sind hab ich ein paar Erfahrungswerte.


    md-RAID, Level 5, 8x500GB/1000GB (die 500er werden nach ihrem Tod durch 1000er ersetzt, liegt zwar viel brach gerade, aber was soll's), Rebuild Dauer bei 3-4h


    Da stellt sich mir aber spontan die Frage, wovon hängt die Rebuild dauer ab? Klar, von der Array-Size und der Leistung des "Controllers", wurscht ob HW oder Soft-Raid. Aber welchen Einfluss hat die Anzahl der Platten? Theoretisch würd ich sagen, je mehr Platte um so schnell, oder? Schnittstelle und HDD ansich natürlich auch, aber ich denke mal wir bewegen uns hier eher im SOHO Rahmen, und reden nicht grade über SAS und 15k Platte, oder? Für die genannten NASes eh nicht.


    Solemn

    Hi,


    bin grade dabei, mir eine Client-Server Infrastruktur mit vdr-backend-server und xbmc mit xvdr aufzubauen. Der Client ist der Einfachheit halber ein yavdr 0.4, allerdings mit xbmc-* Paketen von Alexandr Surkov aus https://launchpad.net/~alexandr-surkov, da zu der Zeit zu der ich den Client installiert habe das xvdr (oder war's noch vnsi?) nicht wirklich stabil laufen wollte...
    So wie er jetzt ist, läuft er eigentlich ganz gut, allerdings mit einem kleinen, aber dennoch entscheidenden Nachteil:


    "Normales" MPEG Audio mag nicht funktionieren. AC3 Passthrough funktioniert ohne Probleme, bei MPEG bleibt's einfach stumm. In den Logs taucht dabei v.a. eine für mich verdächtige Zeile auf:


    Code
    20:36:39 T:140081468077824   ERROR: CDVDAudioCodecPassthroughFFmpeg::Open - FFmpeg SPDIF muxer does not support this codec


    Hab schon alle möglichen Audio-Devices durch probiert, der iec958 ist allerdings das Einzige, bei dem kein "Failed to initialize audio device" kommt. Außerdem ist der auch für passthrough eingestellt. Sollte also gehen.


    Ich find leider nirgend's einen Hinweis, was die Ursache, oder Aussage dessen sein könnte. Komplettes Debug-Log von einmal auf mp2-Spur schalten hier:


    http://pastebin.com/S8Q71Hir



    Irgendjemand eine Idee, was da dahinter stecken könnte?


    thx


    Solemn

    Das ist die Version, die ich momentan laufen habe. Allerdings ohne den Patch für 3.0.x. Mit dem wird das v4l2-compat-ioctl32.ko aber auch nicht gepatched.
    Von daher: hab ich jetzt was verpasst? Weiß jemand, was der Patch bewirkt? Oder ist der nur für die Vanilla Sources gedacht?


    Solemn

    Da muss wohl noch dieser Patch dazu.


    Es funktioniert... zumindest findet w_scan schonmal was und in VDR habe ich ein EPG. Ob auch ein Bild kommt kann ich noch nicht sagen, da das ein Backend Server wird dem aktuell noch das Frontend fehtl.
    Den o.g. Patch hab ich nicht probiert, bin gestern noch auf einen Thread im dvbshop Forum gestoßen,


    http://www.dvbshop24.com/index…51.msg11754.html#msg11754


    das Modul das xv da ersetzt hat ist allerdings das gleiche das auch gepatched würde. Evtl also der gleiche Effekt.


    Unter einem 3.2.0er (von ppa:francisbrwn9/kernels) hab ich's nicht kompiliert bekommen, hab mich mit den Fehlern allerdings auch nicht weiter beschäftigt, da er auf dem 'orginal' 3.0.0 ja durch lief.


    Danke Euch erstmal,


    Solemn

    Hi

    Habe die Treiber auf einem aktuellem Ubuntu (11.10 mit Kernel 3.0.x) übersetzt und mit der PCI-Variante der Karte getestet, also


    - Treiber entpackt
    - mit einem "make" übersetzt
    - mit "sudo make install" installiert
    - Firmware-Datei "dvb-fe-ds3000.fw" nach /lib/firmware kopiert


    Nach einem Neustart wird die Karte erkannt und w_scan liefert schon mal Ergebnisse. Very nice until now :rolleyes:


    unter welchem Kernel (x=?) hast Du sie zum Laufen gebracht? Versuche es gerade auf einer 11.10 mit 3.0.0-15, er kompiliert zwar augenscheinlich richtig, allerdings bringt ein 'modprobe cx23885' das folgende:



    Code
    #dmesg:
    v4l2_compat_ioctl32: Unknown symbol put_compat_timespec (err 0)


    Falsche modul? Aber selbst dann läuft ja offensichtlich was schief.....


    Hast Du das mit der PCI oder der PCIe Version probiert?



    Solemn

    Im Prinzip bin ich gerade bei einem sehr ähnlichen Projekt, also neuen Server bauen, Virtualisierung und der ganze Spaß, der dazu gehört.

    Yessss... noch mehr Verrückte :D

    Soweit tut das Ganze ganz gut und stabil ... also warum was neues bauen ?
    - mal wieder basteln ;)
    - ich brauche für einige Anwendungen mehr "bumms" auf dem Server, deswegen neue Hardware
    - die einzelnen Funktionen sollen isoliert werden
    - ich will weg vom VMWare Server
    - und der Lerneffekt ist auch nicht zu vernachlässigen ;)

    Die Überlegungen kenn ich :] v.a. der VMWare Server. Hat nie so richtig funktioniert, VMs sind nur sporadisch hochgefahren, vom Web-Interface mal ganz zu schweigen. Aber das ist ja nun Geschichte. Und die alte Lenny Basis auch.
    Lerneffekt... der is mit Sicherheit da, aber wenn ich das Ding in zwei Jahren wieder anfass', dann a) weiß ich das eh alles nicht mehr, und b) ist auch alles wieder anders :P


    Die neue Hardware ist ein Core i7 2600, 16 GB RAM. Steht hier. Läuft. Mit 12 VM's.

    Nice. _Das_ ist Bumms für nen Home-Server. Sind die 12 VMs zum Test, oder wirst Du die wirklich nutzen?

    Trägersystem ist Debian Squeeze, wegen der halbwegs aktuellen XEN-Pakete (erspart mir das Selbstkompilieren, ich hasse das, ein Compiler ist ein Werkzeug für Entwickler, nicht für Admins oder Anwender).
    Womit auch schon die Virtualisierungslösung genannt wäre ;) Ich hab keine Ahnung, ob eine andere Lösung Paravirtualisierung _und_ PCI Passthrough bietet. Paravirtualisierung bietet eine Performance nah am bare metal, VMWare und andere virtualisieren komplette Hardware mit entsprechendem Overhead...

    Jo, für den Träger hab ich mich ja im Prinzip schon entschieden. Würde ich ungern nochmal anfassen,das alles schon auf neuer Hardware mit neuem OS läuft.
    Gegen XEN sprach erstmal, dass als Gast afaik kein Solaris x86 unterstützt wird. Und das ist _das_ Kriterium für die Virtualisierung, da ich bislang keine Möglichkeit gefunden habe, meine SunRays an ein Linux != RHEL oder SLES anzubinden. Gibt zwar Tutorials für Ubuntu, aber das ist zu viel Gefrickel und läuft letztendlich doch nicht sauber.


    Ubuntu als Gastsystem taugt wunderbar - solange man dahin keine PCI-Devices durchreichen will. Dank an diese PVOps implementierung, Ubuntu behaldelt ja XEN eher stiefmütterlich. Daher wird das Gastsystem für VDR auch ein Debian Squeeze sein, hier scheint das zu klappen, zumindest kann ich die SAT-Karten schonmal in der VM sehen. Dummerweise hab ich bisher für Debian keine aktuellen VDR-Repositories gefunden, die Pakete von e-Tobi scheinen auf älteren Debian-Releases zu basieren und die VDR-Versionen (lt. Beschreibung auf der Webseite) scheinen auch schon etwas angestaubt zu sein. Also wirds an dieser Stelle wohl aufs Selbstkompilieren (erwähnte ich schon, dass ich das hasse?) hinauslaufen. Zum Glück braucht man auf dem Server nur wenige Plugins und keine Ausgabe, so dass die Geschichten, die das Ganze komplex machen, entfallen.
    Ursprünglich wollte ich auch die yaVDR-Pakete einsetzen... ich bin ja im Grunde naiv ... aber dann die Sache mit dem PCI-Passthrough unter Ubuntu....
    Möglicherweise hat dein Problem mit dem PCI-Passthrough weniger mit der AMD-Plattform zu tun sondern mehr mit dem Ubuntu-Kernel.....

    jut... also ein Debian als Gast für ein vdr Backend würde ich mir noch eingehen lassen. Wenn's denn nicht auf selbst kompilieren rausläuft, damit hatte ich meine ersten vdrs <1.4 gebaut. War schön, lief gut. Aber zuviel Arbeit und zu "flexibel" :P. Und ich geb Dir Recht, ich bin home-Admin und und nicht home-Dev. Gibt's Alternativen zu e-Tobi?
    Passthrough unter kvm funktioniert wohl nur mit VT-d von Intel richtig. Frag mich net was da dahinter steckt, damit hab ich mich noch nicht näher auseinander gesetzt. Aber prinzipiell spricht ja auch nix dagegen, zwei Virtualisierungen einzusetzen, kvm für die Solaris VM, und xen für den VDR... muss ich mich halt in noch eine einlesen.



    Die yaVDR-Weboberfläche ist toll, da gebe ich dir Recht... Überhaupt ist yaVDR toll, hab ich auf den Clients ... Vielen Dank an die Entwickler dafür.

    yep. das hatte ich im OP shcon erwähnen wollen. Geiles Stück VDR was Ihr da gebaut habt. :tup


    Aber mal ehrlich, wie oft konfigurierst du 'nen VDR-Server um ? Zumal die meisten Einstellungen im Webfrontend eigentlicht nur für Clients spannend sind.
    Eine Channels.conf kann man sich auch aus der Channelpedia zusammenbauen. Wichtiger finde ich hier Sachen wie VDRAdmin und/oder das Live-plugin...
    Dann noch RemoteTimers oder sowas auf die Clients und gut ist ;)
    Man kann natürlich auch das xinelibout-Plugin am Server installieren, dann kann man vom Client aus inkl. Server-OSD gucken... Viele Wege führen nach Rom ;)

    ja... da muss ich mich ja grad mal orientieren. Was geht überhaupt in der Kombination mit Server und Client, was macht Sinn....
    Wat natürlich noch richtig cool wäre, wenn ich den SunRays irgendwie ein vdr-Bild entlocken könnte... muss janicht HD sein, aber die Dinger haben halt leider überhaupt keine Power... mal sehen, das evtl kommt später...

    Fazit: Ich sage mal, ja, dein Vorhaben ist machbar .... aber ich bin ja im Grunde naiv ;)

    Gut... etwas naiv war ich ja auch... quasi "Erstmal einkaufen, der Rest findet sich schon"... erwähnte ich schon, dass die SaTiX sich so langsam mal bei mir einfinden könnte? :D


    Proxmox hab ich jetzt auch erst die letzten Tage gefunden. Schaut schon ganz cool aus. Basiert im Endeffekt aber auch auf kvm bzw. OpenVZ als Virtualisierung. Das wär noch eine Überlegung, wenn es dafür eine gescheite p2v Lösung gibt, mit der ich den neuen Server wie er jetzt steht, einfach virtualisieren könnte.


    Aber erstmal wird's wohl drauf raus laufen, dass ich mir auf ner Spielkiste mal die aktuelle config nachbaue, die SaTiX da rein pfriemel, und dann mal sehen, wie ich nen vdr zum laufen bekommen... achja, ein paar Kabel müsste ich dann wohl auch noch vom Dach runter legen :P


    Haltet mich auf dem Laufenden wenn's fortschreitet, ich werd's auch tun...


    Solemn

    Hallo,


    nach gefühlten 10 Jahren Foren-Abstinenz wird es mal wieder Zeit die heimische Infrastruktur umzubauen.


    Aktuell habe ich einen yaVDR 0.3 laufen, der seit bestimmt 12 Monaten keine ´apt-get upgrade´ mehr gesehen hat - never touch a running system. 8)


    Mein 'Haus & Hof Server' (steht allerdings im Keller) hat vor kurzem eine neue Hardware Plattform mit Quad-Core Phenom und sauberer Ubuntu 11.10 Installation bekommen.
    Die ursprünglichen Hintergedanken bei der Aktion waren auch, die Systeme die hier so rumstehen auch ein wenig zu konsolidieren, v.a. auch mit Virtualisierung.
    Auf dem Ubuntu Server läuft jetzt also alles was man so braucht (oder auch nicht :P - DHCP, DNS, Filesserver mit NFS und Samba mit 6TB lvm+dmraid, Solaris 10 x86 in kvm Virtalierung als Ray Thin Client Umgebung, Logitech Media Server).


    Was noch fehlt ist, mein aktueller VDR soll ein "Downgrade" erfahren und nur noch Frontend spielen, dafür sollen die DVB Karten in den Server und der soll als Backend fungieren, Aufnahmen, EPG, Such-Timer, etc. handeln. Dazu soll im Haus noch mindestens ein zweites Frontend dazu kommen - alle sollen aber auf VDPAU-fähiger Hard-/Software basieren.
    Von der Idee, einen VDR in einer eigenen VM unter kvm laufen zu lassen muss ich mich wohl verabschieden, da kvm auf AMD Plattform offensichtlich keine PCI(e) Devices exklusiv durchreichen kann. Deswegen keimt gerade die Idee, auf die vorhandene Installation mittels yaVDR PPAs die notwendigen vdr-Pakete nachzuziehen.
    yaVDR aus folgenden Gründen: lief bisher ootb, Web Frontend zur Konfiguration (channels.conf!)gefällt mir, xbmc Integration fast nahtlos (auch wenn das in diesem Fall nicht mehr ganz so sein wird).
    Und da stellen sich dann doch einige Fragen:


    • Prizipiell - hat jemand eine ähnliche Konstellation schon im Einsatz?
    • Virtualisierung - ich lese gelentlich was über xen, aber was definitives ist nicht dabei. Stell ich mir als einfachste Lösung vor, ein komplettes yaVDR 0.4 ISO in eine VM installieren und als Headless konfigurieren
    • Paket Installation - oneiric Pakete gibt's aktuell offensichtlich nur im unstable branch. Was braucht's alles, um ein yaVDR-like Backend zum Laufen zu bekommen, wie stabil sind die Pakete für oneiric schon?
    • Frontends - Als erstes würde ich zu XBMC mit xvdr-addon greifen, auch wenn ich bislang lieber das "echte" VDR Interface genutzt habe. Konfiguratiosaufwand für Remote wird etwas höher werden, aber das sollte sich machen lassen. Auch hier würde ich zwecks der Einfachheit auf yaVDR ISOs zurückgreifen, und Frontend und Streming Server entsprechend einrichten. Oder gibt's bessere Ideen?
    • Instant-Aufnahmen - gibt's eine Möglichkeit, den Server/Backend direkt damit "zu beauftragen", so dass bspw. "Pause" auf dem Client eine Aufnahme auf dem Server startet, und dann auch abspielt?

    Als DVB-Hardware läuft momentan eine TT-2300, eine SkyStar2, dazu findet grade auch noch eine Mystique SaTiX2 Sky Xpress DUAL den Weg zu mir. Mit der werde ich dann auch mal anfangen, evtl auch erst mal in einem Testsystem. den produktiven VDR anfassen ist laut Regierung nicht zulässig, solange nicht adäquater Ersatz bereitsteht.
    Also, was meint Ihr? Machbares Projekt, oder fehlt's an was?
    Solemn

    Hallo,


    nach etwas Foren-Absenz wieder etwas Zeit am VDR zu basteln...


    Prinzipiell scheint das über das Keyboard zu gehen, allerdings nur die Kombination Strg+F6, was den Versatz nur noch größer macht...


    Jetzt seh ich aber grade, dass für die anderen beiden Keys der modifier 'meta' dabei steht, da sollte ich dann wohl mal Strg+Alt+Ö probieren :P


    Trotzdem wäre es natürlich sexy, das Ganze über die Fernbedienung steuern zu können, da ich das Keyboard eigentlich nur für "Notfälle" aus dem Schrank hole...


    Hat jemand Links für mich, wie das gehen könnte? Feste Einstellung ist als default sicher nicht verkehrt, allerdings variiert der Versatz, sodass auch manuelle Justierung nötig sein dürfte.


    thx,


    Solemn

    So, gleich noch ein Thema...


    Habe als Ausgabe das Xine Frontend. Video geht über HDMI raus direkt in den LCD, Audio über separate Soundkarte per optischem TOSLink in den AVR.
    Dabei habe ich den Effekt, dass das Bild geschätzt eine halbe Sekunde hinter dem Ton hängt.
    Warum dat nu so is, keine Ahnung, aber lässt sich das mit der .xine/config irgendwie beheben, indem ich den Versatz einfach per Hand anpasse? Die Erklärungen zur config scheinen irgendwie recht rar zu sein...


    thx,


    Solemn

    Hi,
    hab hier ein Problem mit den ÖR HD Sendern.
    Nach dem booten muss ich zweimal auf ARD oder ZDF schalten, bevor er ein Signal bekommt. Scheint, als bräuchte er mindestens zwei Anläufe um zu tunen.
    Beim Live schauen ist das ja nicht weiter das Problem, dumm nur, wenn der VDR nur wegen einem Timer hochfährt, der noch dazu auf ARD läuft. Deswegen sind mir bisher alle HD-Tatorte durch die Lappen gegangen.


    Sorry, wenn's das Thema schonmal gab, mir fehlen zum dem Thema die Worte (für die Suche), dann bitte nen Hinweis ;)


    Logs werd ich gleich mal suchen, wenn ich allerdings versuche das während "Topmodel" zu reproduzieren, dann war das hier mein letzer Post :P


    Solemn