Posts by ralf


    theoretisch könnte man das hiermit erschlagen --> http://www.av-magazin.de/Bild_News.5+M565cce0b6d4.0.html


    praktisch verbietet der Anschaffungswiderstand das, gegenüber einem neuen Receiver (vielleicht geht bei ebay gebraucht noch was )


    Das Kästchen würde für uns eventuell sogar reichen, da wir am TV selbst kaum etwas verstellen. Einen neuen Receiver werde ich aber erst einmal nicht kaufen, vielmehr werde ich demnächst mit geronimos tatkräftiger Unterstützung eine Softwarelösung für unser kleines Problem installieren. 8)



    grüße


    ralf

    Hm, anscheinend hast Du meine Buchstaben nicht verdaut


    Oh, dass bitte ich jetzt zu entschuldigen (verlegenes aufstoßen)

    Der Punkt ist doch, je mehr Verarbeitung Du der Glotze aufhalst, desto asynchroner wird der Ton.


    Ja, aber die Glotze soll es dann ja gerade nicht mehr erledigen, sondern der Receiver verwurstet Bild und Ton und gibt den Kram dann getrennt an Glotze und Lautsprecher weiter. So habe ich jedenfalls die Werbung verstanden.

    Deshalb schrieb ich ja, dass man - zumindest wenn man Ton und Bild separat wiedergeben will - am besten die ganze Aufbereitung vom PC erledigen lässt und den sonstigen Geräten nur die Ausgabe überträgt. Dabei ist es völlig Banane, wo die auszugebenden Daten herkommen (ob direkt von DVB oder von Festplatte).
    Gute Software prüft die Synchronisierung, wenn alle Zuarbeiter (Dekodierung, Deinterlacer, Skalierer, Weltverbesserer und Ton-Wandler) fertig sind.
    Alle anderen nehmen eine fixe Annahme (die "besseren" lassen den Anwender die Annahme "korrigieren") für die Verarbeitung und fallen damit mehr oder weniger aus dem Rahmen.
    ... denn gerade bei h264 ist die Verarbeitungszeit nicht mehr konstant.


    Also so ganz unbegreiflich ist mir das nun wirklich nicht ?( Nur muss doch diese Software trotzdem eine gewisse Differenz zwischen TV und dem Verstärker berücksichtigen können, da der Fernseher z.B. generell etwas mehr Zeit benötigt, auch wenn er nichts weiter am Bild manipuliert. Die Software kann doch nicht wissen, wann der TV, wann der Verstärker die Daten schlußendlich darstellt? Oder ist diese Differenz so gering, dass man sie vernachlässigen kann? Bei der Röhre gab es das Problem ja nicht.

    Gruß Gero


    grüße


    ralf

    "Der nächstgelegene NAD-Händler" ist dann einer, der die Geräte verkauft (Kistenschieber)? Ich schätze mal etwa 90% der möglichen Fehler an einem Surround-Verstärker betreffen die "Elektronik". Jemand, der damit nicht klarkommt, braucht sich eigentlich garnicht erst an einer Reparatur versuchen. Welche Art von Fehler hätte denn dein "NAD-Händler" vor Ort reparieren können? Einen abgebrochenen Regler mit Pattex wieder dranpappen?

    Als Kistenschieber würde ich den Laden nicht gerade bezeichnen, aber sieh' selbst: Händler. Pattex konnte ich in der Werkstatt nicht entdecken, aber hypermodern ausgestattet (soweit ich das als Laie überhaupt beurteilen kann) schien sie mir nicht gerade.

    ... und damit wirst du Teil unserer längst etablierten Wegwerfgesellschaft...

    Klar. Nur wenn, wie es mein Bruder erleben durfte, für einen Verstärker für 2500€ schon nach wenigen Jahren keine Ersatzteile mehr vorrätig sind, werde ich doch beim nächsten Mal wohl viel vorsichtiger sein und weniger Geld ausgeben. Früher gab es meines Wissens bei den Verstärkern Probleme mit der Endstufe und Kontaktprobleme an den Reglern und Relais, letztere Probleme habe ich schon selbst mit Spray und Schmirgelpapier beseitigt. Heute schmort schon vorher die Elektronik durch und ist dann nicht mehr reparabel. Also: wie kann man noch "Qualität" erkennen? Bei einem einfachen Werkzeug kann man das eventuell noch in Grenzen beurteilen, aber bei einem Receiver? Soll man auf den Hersteller vertrauen? Die "englische Verstärkerbaukunst" NAD war auch "Made in China" und hatte bereits den zweiten Satz Lüfter(!) drin. Und wer ist denn überhaupt noch Hersteller?

    Was ich mich in solchen Zusammenhängen immer frage (Antwort ggf. via PM, da hier wohl Off-Topic...): Werden heutzutage eigentlich noch echte "Fernsehtechniker" (also Leute, die Geräte im Bereich der Unterhaltungselektronik auch wirklich reparieren und nicht nur einsenden können) überhaupt noch ausgebildet oder sterben die schleichend aus und werden durch Leute ersetzt, die mir erzählen, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt und es ja ohnehin schon soooo viel bessere Modelle gibt...

    Ihr könnt das hier gerne im Thread behandeln, wenn das Interesse besteht.


    grüße


    ralf

    Aus diesem Grunde bin ich der Meinung, dass Du am besten fährst, wenn Du den Fernseher nur als Monitor verwendest und alle notwendigen Verarbeitungen im PC (Vdr) erledigen lässt. Dann könntest Du auch ffplay als Player verwenden und suboptimales Filmverknüchen gehört der Vergangenheit an


    Moin,


    vielen Dank für die vielen Buchstaben. Eine Art "Monitor" wäre mir als TV auch am liebsten gewesen, aber es müssen immer ja noch 10.000 nicht benötigte Funktionen beigegeben werden, die, im Fall Sony, dann auch noch halbgar umgesetzt werden.
    Wie würde ich denn ffplay bei meinem Testgerät einsetzen? Ist z.B. Live-TV möglich? Wir haben hier ja noch die klassische Steinzeitlösung im Einsatz, die ohne Grafik- oder Soundkarte seit Jahren ohne Absturz vor sich hin werkelt. Aber die Erscheinung und Bildqualität sind doch im Verhältnis zu den heutigen Möglichkeiten arg limitiert.
    Zwischenzeitlich habe ich mir bei Amazon ein paar Receiver angeschaut und es gibt auch in der moderaten Preisklasse Geräte mit Chips, die das Signal in der Auflösung hochrechen und auch noch andere Veränderungen am Bild vornehmen können.
    Wäre es nicht generell eine Alternative das Bild unbearbeitet an den Receiver zu leiten und diesen dann die Aufbereitung und machen zu lassen?
    Würde für diese Zwecke die interne Intel-Grafik ausrechnen oder bleiben da noch andere Probleme (Stabilität)?


    grüße


    ralf

    ... oder den NAD reparieren lassen?


    Der nächstgelegene NAD- Händler konnte am Gerät nichts ausrichten ("Elektronik"), einsenden würde nur zum Gucken 95€ kosten. Wenn dann eine komplexere Platine ausgetauscht werden muss....
    Mein Bruder hatte vor einigen Jahren den Spaß mit dem Kenwood KRF-X9995D, da hat es eine Steuerung zum "Soundumschalten" zerlegt, nach vielen Hin und Her bekam er das Teil defekt zurück --> keine Ersatzteile erhältlich.
    Man bräuchte eigentlich zwei Verstärker: Einen guten Hifiverstärker mit möglichst wenig Trara und Klimbim und dazu einen Noname-China-Super-Surround-Receiver, der alle zwei Jahre ausgetauscht wird, um die neueste 5.1/7.1/8.1/11.1 - 2D/3D/4D-Technologie zu unterstützen.
    Am besten aus dem nächstgelegenen Discounter und das Altgerät entsorgt man gleich dort auf dem Parkplatz. Und die Glotze wirft man auch gleich hinterher.


    grüße


    ralf


    PS: Gerade gelesen, bei dem NAD lässt sich auch noch kein Delay einstellen. Viel zu alt, das Gerät.

    Danke für die Antwort. Mein "alter" Kenwood hat keine regelbare Verzögerung und der NAD meiner Frau, den wir normalerweise am VDR benutzten, hat vor gut einem halben Jahr aufgegeben...
    Bleibt also das Ausgabeplugin...


    grüße


    ralf

    Moin!
    Wir haben bei unserem Alltags-VDR seit dem Tausch des TVs das Problem, dass wir den Ton, der über die TBE-Erweiterungsplatine optisch in den AV-Receiver geht, häufig asynchron haben (Bild geht per SCART in den LCD-TV) bzw. wenn wir dann die Audioausgabe auf den TV schalten, dieser nur mit Stereosignalen klar kommt.
    Wenn ich jetzt für das u.a. Testgerät eine Grafikkarte mit HDMI-Ausgang installiere, dieses Signal in den TV geht und der Ton weiterhin direkt in den Receiver (der hat kein HDMI), bleibt dann das Problem bestehen? Müsste man eine Grafikkarte mit "integriertem" Ton kaufen und das komplette Signal erst in den TV geben und dann von da aus weiter in den Verstärker?
    Wir wollen uns ja zukünftig verbessern, deshalb diese Frage :-)


    grüße


    ralf

    Ich würde dann meinen derzeitigen softhddevice Stand sofort einfrieren: das hatten wir doch alles schon das die Plugins völliog überladen wurden und hinterher nix mehr 100%ig funktionierte. - wenn dann ein separates Mediaplayer Plugin, welches ich auf der Stelle ausknipsen kann!

    Da Grub 3.0 auch einen Mediaplayer erhalten wird, sollte diese Funktionalität besser dort integriert werden. Ließe sich aber alternativ auch bei Systemd unterbringen, wenn es denn nicht sowieso gleich im btrfs landet.


    grüße


    ralf


    (gerade emsig 27 Udev-Regeln für seine 3 Gerätedateien anpassend)

    Imho ist das Farbspiel aber schon ne Katastrophe.

    Weiterhin passt die Schrift nicht. Bei LCARS werden nicht ohne Grund alle Buchstaben GROSS geschrieben. Schrift soll in diesem Design als Block wirken, deshalb die Engschrift und die Großbuchstaben.
    Ich finde das Konzept auch nach fast drei Jahrzehnten immer noch ansprechend. Aber neben aller Optik stellt sich die Frage, wie man hier mit einer Fernbedienung zurecht kommt (ich kann das noch leider noch nicht testen).


    grüße


    ralf

    Moin,


    ich habe seit ca. einem Jahr den DT 990 Pro, trage den mehrere Stunden am Tag bei der Arbeit, es ist noch nichts verschlissen und es drückt auch nach längerem tragen nicht.
    Er ist etwas basslastig, also nicht so neutral, wie die Sennheiser zumindest früher einmal waren.


    Würde ich mir jederzeit noch einmal kaufen.


    grüße


    ralf

    Hallo!
    Ich habe das hier mal mit dem aktuellen 3.3er Kernel von Kernel.org nachvollzogen, ich bekomme keine Fehlermeldungen, auch keine Hunks oder Rejects beim Patchen.
    Den Kernel entpacke ich beispielsweise nach /usr/local/src, in die gleiche Verzeichnisebene dann die Patches. In das Kernelverzeichnis wechseln und dann

    Code
    1. patch -p1 < ../cx23885.patch

    usw. für jeden Patch.


    grüße


    ralf

    Also ich habe nun mal "sudo chmod -R a+rw ." im Unterverzeichnis "s2-liplianin-f5cd7d75370e-bst" ausgeführt

    Damit sind die Scripte aber noch nicht ausführbar (--> x). Wenn es überhaupt daran liegt, ich nutze einen anderen Kernel (mit anderem "Treiber") und mache hier nur den Ratekönig.


    grüße


    ralf

    Mir ist da noch was eingefallen: Es wird doch bei dir das Frontend ds3000 bzw. ds3003 geladen, oder?
    Du könntest mal im Quelltext von ds3000.c gucken, ob da noch

    Code
    1. if (status && FE_HAS_LOCK)

    drin steht.
    Da ist wohl ein "&" zuviel und eventuell hat das mit dem Problem zu tun.


    grüße


    ralf

    Moin,


    um einen groben Eindruck zu gewinnen reicht ein kostenloses Programm wie z.B. Googles Sketchup. Schnell und sehr frustrationsarm in 2D geht es mit Milimeter- und Butterbrotpapier, da kann dann auch die ganze Familie mitplanen.
    Wenn ihr euren Kostenrahmen kennt, könnt ihr daraus daraus das mögliche Bauvolumen ableiten und auf eurer Raumprogramm aufteilen. Dies kann man sich aus Milimeterpapier einfach als Rechteckflächen ausschneiden und dann auf dem Grundstück unter Berücksichtung der Himmelsrichtungen grob verteilen. Natürlich lässt sich dies auch am Rechner machen. Dazu könntet ihr auch ein sog. Raumbuch erstellen, in das ihr Raum-für-Raum eure Anforderungen (Lage,techn. Ausstattung, Möblierung event. schon mit Maßen, etc.) eintragt. Auch da ist die Excel-Tabelle nicht unbedingt besser als eine China-Kladde,
    denn in diese Kladde könnt ihr z.B. auch Fotos und Zeitungsausschnitte von Häusern und Detaillösungen, die euch besonders gut gefallen, einkleben. Und es kann jeder aus der Familie da reinschmieren. :]
    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es vielen Bauherren schwer fällt, ein Haus als ganzes (mit den übereinander liegenden Geschossen, mit den zugehörigen Fassaden) zu denken. Und wenn es dann auch noch gefällig aussehen soll...
    Also nicht zu viele Abende mit dem Lernen eines CAD-Programmes verbringen :]


    grüße


    ralf

    Ich bin jetzt ja kein Experte, aber du nutzt ja beim Kompelieren einerseits die Header deines Kernels, andererseits gibt es ja verschiedene Versionen für die Änderungen im Media-Zweig (Treiber für 2.6er, 3.0er, 3.3er-Kernel), deshalb sollte das meiner Meinung nach schon zusammen laufen.
    Die Energiesparfunktionen kann ich hier auch mal testen, allerdings nutze ich den aktuellen Testkernel (wg. Sandybridge).