Beiträge von ralf

    Hallo!
    Ich wundere mich ein wenig über eure vielen Konjunktive  :] Was spricht denn gegen diese GitHub-Geschichte, wenn es euch doch die Arbeit erleichtern könnte? Im Rückblick hätte das ja ohne Komplikationen und Unstimmigkeiten auch schon vor einem Jahr eingeführt werden können (Okay, das ist unfair  :D ).
    Klaus hat seine Vorstellungen von der Entwicklung des VDRs hier doch schon mehrfach in den letzten Jahren gepostet, vereinfacht: KISS-Prinzip und möglichst wenig Festlegungen, weil ja Hobby-Projekt. Ich glaube nicht, dass sich diese Einstellung mit der Vorstellung von gemeinsamer, vielleicht sogar noch "demokratischer" Software-Entwicklung unbedingt gut verbinden ließe. Wirklich nicht. Auf der einen Seite eine immer weiter reduzierte Entwicklung des Kern-VDRs, bedingt durch die zeitliche Einspannung von Klaus (Verkauf und Übergabe Cadsoft, Umzug), jetzt mit immerhin einjähriger Unterbrechung, auf der anderen Seite die parallel laufende Einführung des PVR-Zweiges in XBMC/Kodi, was für nicht wenige eine Alternative zum VDR als "Gesamtsystem" darstellte, aber auch einigen alternative Backends (z.B. TVHeadend) nahe brachte. Klaus "beklagte" sich vor ein paar Monaten über die gesunkene User-Anzahl in seinem Meldesystem (500 statt 1500, o.ä.) und in diesem Forum ist so wenig los, dass man zum Vergleich bis in die Anfänge des Forums zurück gehen müsste (und die kenne ich). Stagnation ist aber für mich nicht per se negativ: ich denke da z.B. an Openoffice/Libreoffice und welch unterschiedliche Vorstellungen von einer Büroanwendungssuite bei Entwicklern und Anwendern vorhanden ist. Ähnlich nutze ich den VDR inzwischen nur noch als stabiles Backend für Kodi und so gut wie keine Plugins.Die weitere Entwicklung des VDRs hinsichtlich Lust und vorhandener Zeit (und was da sonst noch so mitspielen könnte) sollte vor allem erst einmal von Klaus für sich realistisch bewertet und kommuniziert (!) werden. Vielleicht gibt es ja im Rahmen der anstehenden Client-/Server-Geschichte Möglichkeiten, Aufgaben aufzuteilen, ohne dass alle Fäden aus der Hand gegeben werden müssen. Trotzdem wäre dafür wohl mehr Offenheit hinsichtlich des weiteren Weges notwendig.
    Oder, alternativ, einen Fork des VDRs, aber da bin ich als konservativer Anwender und alter Sack eher skeptisch.  :]


    grüße


    ralf


    EDIT: Gelöscht, was ich selbst wohl nicht richtig verstanden hatte ;^)

    Wie hast du denn deine VDR Umgebung aufgebaut?

    Auf dem alten Rechner hatte ich ein selbst gebautes System, LinuxfromScratch mit meinen Ergänzungen. Die Möhre war für HD zu langsam und wurde gegen das System in der Signatur ausgetauscht.
    In Zeiten von Internet mit Youtube-Videos und Video-/Audioscrapern sollten auf die Kiste bequem Sicherheitsaktualisierungen rauf, das war es dann mit LFS...
    Ich hatte erst Openelec bis zur Version 5.08 laufen, mit der Version 6.0 konnte ich dann meine Sat-Karte nichts mehr anfangen (auch mit den alternativen Isos nicht).
    Natürlich kannst du Openelec auch aus den Sourcen installieren bzw. eigene Pakete ergänzen (ich habe mir als erstes den Midnight Commander gegönnt), aber irgendwie ist man da fast wieder bei Linuxfromscratch.
    Ich habe jetzt ein Kodibuntu, bei dem ich die Paketquellen aus Kodibuntu gegen die die aus yaVDR 6.0 ausgetauscht habe. Also ein Ubuntu Trusty mit yaVDR Aufsatz.
    Und da auch die Kernel von Ubuntu nicht vernünftig mit meiner verfrickelten China-Karte funzen, habe ich nun den Kernel von Openelec 5.08 paketiert :-)
    Das hat sich jetzt beim ausprobieren so ergeben, also bloß nicht nachahmen :-)
    Damit bin ich aber sehr zufrieden.
    Wenn "Server" bei dir bedeutet eventuell auch mal andere Dienste anzubieten und du auf einen großen Software-Pool zurückgreifen möchtest, würde ich auf irgend etwas "Ubuntu-Trustyges" setzen.
    Ich wüsste nicht, was gegen ein direkt installiertes yaVDR sprechen sollte.


    grüße


    ralf

    Zitat

    Nur noch mal zum Verständnis: In der allowed_hosts auf dem OpenELEC-Server (VDR+VNSI) werden die IP's der VNSI-Clients (Hosts) eingetragen, die auf den Dienst zugreifen dürfen?

    Ja in der "allowed_hosts.conf" werden die IPs (oder auch ganze Bereiche) der Clients frei gegeben.
    Bei den Clients muss du jeweils das Kodi-Addon "VDR VNSI Client" installiert haben und im Einstellungsdialog die IP des Servers eintragen, dass Addon aktivieren und auch noch unter "Optionen/Einstellungen/TV/Allgemein" die PVR-Funktion aktivieren.

    Zitat

    In die Plugin-Einstellungen (Clientspezifisch) komme ich nicht rein (scheinbar ist dafür eine Verbindung zum VNSI-Server notwendig).

    Ich hatte dich eigentlich so verstanden, dass du das auf dem Server erledigen kannst? Kannst du dort keine Tastatur anschließen?


    Oder kommst du nicht per SSH auf den Server, um dort die "allowed_hosts.conf" zu bearbeiten?
    Falls es daran überhaupt liegt, ich benutze Openelec nicht mehr und bin da vielleicht nicht der beste Ansprechpartner :-)


    grüße


    ralf

    Hallo!


    Du musst den vnsiserver für dein Netzwerk freigeben, über die "/etc/vdr/plugins/vnsiserver/allowed_hosts.conf" auf dem Server, bzw. geht das eventuell auch über das Webfrontend (das habe ich nicht).

    Sorry, ich hatte OpenElec überlesen. Die Datei "allowed_hosts.conf" lag bei Openelec 5.08 noch unter "/storage/.kodi/userdata/addon_data/service.multimedia.vdr-addon/config/plugins/vnsiserver".
    Eventuell auch über die Plugin-Einstellungen des VDR-OSDs unter "Optionen/TV/Clientspezifisch" einstellbar.



    grüße


    ralf

    Zitat

    Mich nervt das ohne Ende, dass jeder, wirklich jeder Wetek-User den VDR ignoriert und tvheadend installiert. Ich habe mir durchaus Mühe gegeben das Wirbelscan-Plugin per Kodi bedienbar zu machen. Ich habe dafür das restfulapi-Plugin erweitert, aber es ist alles für die Katz.

    Manchmal erhält man vielleicht den falschen Eindruck, weil sich hauptsächlich Personen melden, die Probleme bei der Installation haben.
    Mal als positive Rückmeldung: Auf die wetek meines Bruders habe ich den vdr installiert und der Channelscan war Dank deiner Arbeit leicht erledigt.


    grüße


    ralf

    Mein Brüderlein hätte sicherlich auch Interesse, jedenfalls hatte er mir schon von dem Angebot vorgeschwärmt.
    Leider hatte auch er nicht den Punkt mit der Stückzahl beachtet. :D


    Wenn ich mir das mal so grob überschlage, dann hätte man bei 60€ pro Kiste und 12 Kistchen einen Reinerlös von knapp drei Euro (DHL Päckchen+Packset).
    Dafür darf dann jemand die Ware in Empfang nehmen und auf Unversehrtheit prüfen, den Geldeingang kontrollieren, Adressaufkleber besorgen und Beschriften, umpacken, zur Post und Sprit verfahren und sich dort in die Weihnachtspäckchenaufgeberschlange einreihen.
    Natürlich wird irgendjemand Sonderwünsche haben ("Gaaanz vergessen, bin ja leider ab dem x-ten im Urlaub, bitte erst später aufgeben") oder ein Päckchen wird nicht zugestellt werden können ("Komisch, das ist hier noch nie passiert!).  :D 


    Und wie soll das mit Garantie/Gewährleistung ablaufen? Reklamationen können doch nicht auch noch dem "Zwischenhändler" aufgehalst werden, oder?
    Das müsste meiner Meinung nach komplett entfallen, also im Prinzip wie der Ebay-Gebrauchtkauf von Privat geregelt werden.

    grüße


    ralf

    PS: Vielleicht sollten wir mit dem eventuellen Sammelkauf in einen anderen Thread umziehen...

    Ralf, mich würde jetzt doch mal interessieren, was du vorhast, vielleicht geht es ja auch noch ganz anders.

    Ich baue mir gerade eine Lüftungsanlage in mein Eigenheim :] 
    Das Lüftungsgerät hängt zusammen mit der Heizung im Technikraum und da dort ein Erdwärmetauscher angeschlossen wird, benötige ich die Außentemperatur. Dann kann das Lüftungsgerät je nach Temperatur zwischen Luft über Wärmetauscher und direkter Außenluft per Motorklappe umschalten.


    Ich hätte noch ein Leerrohr zum Hausanschlussraum frei, da könnte ich noch eine Leitung durchschieben, nur bräuchte es dann wieder eine Bohrung durch die Außenwand. Aber vielleicht gehe ich auch einfach durch die Decke, wir haben hier nur Gipskarton und OSB, da reicht dann ein alter Holzbohrer.
    Das alte Kabel gegen ein neues zu ersetzen wird vermutlich nicht so einfach, da es zum Teil unter dem Estrich verläuft und der Elektriker das Kabelbündel zum Hausanschlussraum mehrfach zusammengeschnürt hat.
    Die Lüftung werde ich an den Potentialausgleich anschließen, habe mir dafür eine zusätzliche Schiene im Technikraum anbringen lassen.
    "Später" will ich noch eine Temperaturüberwachung für jeden Raum vorsehen und die Lüftungsanlage dann entsprechend regeln, vielleicht etwas mit dem RasperryPi und Sonnenwächter oder so. Das ist aber noch Zukunftsmusik, wir haben noch wichtigere Baustellen. :D


    grüße


    ralf

    Hallo,


    ließe sich am Außentemperaturfühler unserer Heizung auch ein zweites Gerät anschließen oder könnte dadurch das Messergebnis verfälscht bzw. ein Gerät beschädigt werden?
    Ich könnte mir dadurch einige Meter Neuinstallation und natürlich den Fühler sparen.


    Am Fühlergehäuse steht: NTC 10k



    grüße


    ralf

    Herzlichen Dank an Klaus und alle beteiligte Entwickler und die Unterstützer hier im Forum.


    Vor gut dreizehn Jahren, als ich nach nach ein paar frustrierenden Erlebnissen mit Windows-Software meinen ersten VDR auf einen Pentium 90 installierte, hätte ich sicherlich nicht damit gerechnet im Jahr 2015 immer noch dieses Programm einzusetzen.
    Und damit sehr zufrieden zu sein :-)
    Meine TV- Gewohnheiten hat der VDR vollkommen umgekrempelt, ich schaue nur noch Aufzeichnungen und dadurch sehr bewusst und frei von Werbung. Anfangs gab es dadurch auch mal Irritationen im Freundeskreis, weil mir irgendeine "witzige" Werbung nicht bekannt war und ich bei Erwähnung nur ratlos mit den Schultern zucken konnte.
    Für mich bedeutet dies ein Stückchen Freiheit für meine Freizeit und dafür habe ich gerne viele Stunden der Bastelei geopfert.  :D 

    grüße


    ralf

    Es heißt ja auch dass man alle HiFi-Geräte an eine Steckdosenleiste hängen soll, angefangen mit dem Verstärker in die erste Dose und dann abnehmend je nach Leistung. Aber bloß keine Dose zwischendrin frei lassen, das ruiniert die ganze Akustik

    Das ist jetzt aber nun wirklich grober Blödsinn! :§$% :§$% :§$% :§$% 
    Natürlich wird der aufgeklärte High-End-Enthusiast die Netzleitungen der einzelnen Komponenten direkt an das Stromnetz anlöten, um derart dem berüchtigten Phasenübergangsjitter unserer gleichstromverseuchten Wechselspannungsnetze zu entgehen!
    Das Lötzinn lasse ich mir übrigens eigens nach einem alten Rezept von einer japanischen Edelschmiede komponieren und in einem Spezialbehälter wasserstoffgekühlt einfliegen.
    Und wenn wir schon beim Thema sind: Es lohnt sich auch ein Blick in den Vertrag mit dem Energieversorger. Bekanntlich ist Ökostrom dank rechtsdrehender Windkraftanlagen und dem kräftig stützenden Wasserkraftbasisanteil besonders reich mit klangveredelnden Obertonwellen angereichert; hier kann man durch die gewissenhafte Tarifwahl manchmal noch das letzte Quentchen aus seiner Anlage herauskitzeln.


    Dafür nicht!


    ralf


    Audiogott!


    (...der schon direkt mit der Stromleitung verlötete Plattenspieler gesehen hat...)

    Hallo!


    Ich habe versucht mit dem o.a. Skript von hannemann meine alten VDR-Aufnahmen scrapen zu lassen, System ist Openelec 5.0 mit dem aktuellen Kodi.
    Nun werden im Log erstens Fehlermeldungen ausgeworfen, weil der Scraper nach der Dateiendung "*.vdr" schaut und deshalb auch die info.vdr, resume.vdr und index.vdr berücksichtigen möchte:

    Code
    1. ERROR: Open - error probing input format, /var/media/sdb1/%Boeing_Boeing/2009-07-19.18.04.50.99.rec/resume.vdr
    2. ERROR: Open - error probing input format, /var/media/sdb1/%Boeing_Boeing/2009-07-19.18.04.50.99.rec/info.vdr
    3. ERROR: Open - error probing input format, /var/media/sdb1/%Boeing_Boeing/2009-07-19.18.04.50.99.rec/index.vdr


    Zweitens muss der Dateiname der zu scrapenden Filme mindestens vier Zeichen lang sein, was ebenfalls im Log bemängelt wird:

    Code
    1. ERROR: Invalid video stack RE ((\d+)\.(vdr|ts)). Must have 4 captures.
    2. NOTICE: Thread BackgroundLoader start, auto delete: false


    Jedenfalls werden die Aufnahmen nicht richtig in die Filmdatenbank von Kodi übernommen.


    Hat jemand hierfür eine Lösung? VDR-NFOFS geht wohl bei Openelec 5.0 nicht, da ein Modul für Python in dieser Version nicht mehr vorhanden ist.


    grüße


    ralf

    Richtiger die Innenseite der Außenwand.

    Ich kann nicht nur mit Alkohol lustig sein, nein, ich kann tatsächlich auch ohne Alkohol totalen Unsinn schreiben. :D


    Nochmals vielen Dank für deine fachlichen Ausführungen!
    Vor dem Hausbau wollte ich mir immer ein Segelboot selbst bauen (jetzt ist das Geld dafür erst einmal weg  ?() und hatte dafür natürlich einige Bücher verschlungen. Da ist das Thema "Elektrik" auch sehr interessant und auch nicht unkompliziert, wenn man z.B. bedenkt, dass es am Steg eine mehr oder minder leitende Verbindung zwischen Rümpfen aus unterschiedlichen Metallen gibt, dabei Batterien über Landstrom aufgeladen werden etc.
    Und wer schon einmal mit einem Segelboot in ein Gewitter geraten ist, der macht sich über Blitze auch so seine Gedanken  8) .


    grüße


    ralf

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!


    Eine Anschlussfahne unterhalb der Antenne hätte nur wenig Mehraufwand verursacht und wäre die beste Lösung gewesen.


    Wie schön, dass ich die paar Euro für Klemme und Flachstahl gespart habe! :wand


    Separate Antennenerder sind wegen unterschiedlicher Potenziale gefährlich und normwidrig, siehe ABB-Merkblatt # 10. Ein Stützerder mit 2,5 Länge wäre in 1 m Abstand zulässig, jedoch gibt es für feuerverzinkte Kreuzerder und Erdspieße, die aus NIRO (V4A) bestehen sollten, keine zertifizierten Klemmen um 16 mm Cu normkonform anzuschließen.


    OK, war mir nicht klar. Ein Meter Abstand meint hier zum Fundamenterder im umlaufenden Streifenfundament? Dann müsste der Erdspieß ein Meter vor die Fassade gesetzt und oberirdisch mit der Antennenerdung verbunden werden? Das wäre hier sehr im Wege...
    Also muss die Antenne weiter runter, damit die 2m eingehalten werden. Muss ich mal nachmessen.


    Somit ist nach dem Eintritt des Koaxkabels ein Erdwinkel erforderlich, der mit einem PA-Leiter aus 4 mm² Cu (ungeschützt, geschützt auch 2,5 nn² Cu) entweder nur mit dem Antennenträger oder abstandslos zum Koax auch mit dem Schutzpotenzialausgleich verbunden ist.


    Also an der Außenseite der Innenwand der Erdungsblock, an dem die Abschirmung der Koax-Kabel und die Masthalterung angeschlossen werden. Der Block dann angeschlossen über den 4mm² Kupferleiter an die PA-Schiene im Technikraum.
    Dann könnte der Erdungsblock im Technikraum für die Koaxkabel entfallen?


    Noch einen schönen Abend!


    grüße


    ralf

    Hallo,


    eventuell habe ich nicht alles richtig verstanden, deshalb möchte ich hier noch einmal nachfragen:


    Ausgangssituation:


    - Neubau EFH, eingeschossig, Dachboden nicht ausgebaut.
    - Elektroinstallation bis auf den Sat-Anschluss fertig.
    - im Hauskern liegt der Technikraum mit Heizung, WW-Speicher, Serverschrank, etc. Hier laufen alle Leerrohre für die Installationen zusammen.
    - für den Potentialausgleich ist hier eine Anschlussschiene vorhanden.
    - kein Multischalter o.ä.


    1.
    Ich möchte am Gebäudegiebel eine Sat-Schüssel montieren und diese vernünftig anschließen lassen. Ich hatte ursprünglich unterhalb der Schüssel eine Anschlussfahne an den Fundamenterder vorgesehen, mir die aber vom Rohbauer ausreden lassen.
    Wäre eine Ausführung wie hier skizziert in Ordnung (rot: Blitzableitung mit Anschluss an Sat-Halterung und Erdspieß):

    Muss jeweils für LNB und Halterung getrennt eine 4mm² Kupferleitung an die Schiene im Technikraum geführt werden?
    2.
    Vielleicht eine etwas dämliche Frage: Mein Switch hat einen Erdungsanschluss am Gehäuse (für den Schrank, nehme ich an) und hat ein Netzkabel mit Schutzleiter.
    Nun könnte ich den Schrank auch direkt an die Potentialausgleichsschiene anschließen oder beides, also Netzkabel mit Schutzleiter + Anschluss an Schiene?
    Das Stromnetz ist bei der Hauseinführung natürlich auch am Fundamenterder angeschlossen und mit Grob- und Mittelschutz abgesichert. Also beide PA- Schienen hängen am gleichen Fundamenterder.



    Vielen Dank!



    grüße


    ralf

    Und ihr wart bei einem Architekten?
    Gruß Andreas


    Sorry,


    du hast das leider überhaupt nicht verstanden:


    Das Programm ersetzt den Architekten. Für zweihundert Euro kann man das ja wohl auch erwarten.
    Ich hab mir jetzt auch ein Programm angeschafft, das nennt sich "Word". Hat auch ungefähr soviel gekostet. Der Riesenvorteil ist, ich kann jetzt alle meine Wunschbücher selbst schreiben und muss nie mehr welche kaufen.
    Find ich echt gut!1!
    Kleinere Operationen in der Familie übernehme ich mittlerweile auch selbst. Aus Bundeswehrbeständen kann man noch gut erhaltene OP-Ausstattungen preiswert ersteigern. Ich hab erst einmal mit unseren Haustieren geübt (Sorry Mietzi!), aber demnächst werde ich dann mal den Blinddarm unserer Jüngsten klar machen. Meine Autos repariere ich ja auch selbst, ist eigentlich kein großer Unterschied!


    Zur Not fängt man halt von vorne an!


    grüße


    ralf

    hast du dir den dsl-ram Vertrag mal durchgelesen ???


    Der Versuch mit DSL-Ram wurden mir von Pat und Patachon empfohlen, die hier als Sub zweimal unser Anschluss gecheckt haben. Also zum zigten Mal die Hotline angerufen und nachgehakt --> geht nicht.
    Habe ich später noch einmal selbst nachgegoogelt, wir haben eine Infineon 113.116 als Gegenstelle, die kann das wohl noch nicht.
    Bis zum Vertrag sind wir also nicht gekommen.


    gehen würde es mit der 7390 und nem umgeflashtem usb lte-stick. ist aber auch meines erachtens ehr ne bastellösung.


    vielleicht nen kleinen Server aufsetzen (raspi??) und den lte-stick dort einrichten und den dann als standart-Gateway eintragen.


    ansonsten kann ich die lte-box von avm schon empfehlen.


    Also mit der 7050 decken wir hier den Rest ab, wobei die wohl ähnlich alt wie die Gegenstelle ist :-) Bei einer 7390 wäre man auch bei WLAN auf einem neueren Standard und sie hätte einen brauchbaren USB-Anschluss. Aber ein LTE-Stick kostet auch richtig...
    Vielleicht doch eine neue LTE-Box von AVM und die 7050 vorerst noch mitschleppen...

    jaja, die gute alte telekom. tröste dich : auch andere anbieter bauen mist!


    Ich hab ja auch schon ein paar Anbieter durch; schlimm ist immer nur, wenn irgend etwas anders werden soll :-)


    Dank euch!


    grüße


    ralf

    Nach Blick in den gemeinsamen Klingelbeutel haben wir als Fritzbox die 7490 gewählt; wenn die so zuverlässig funzt wie unser altes Stück, sollte es gut angelegtes Geld sein.


    ...und haben die Fritz 7490 wieder zurück geschickt, da die Telekomiker uns zwar VoIP versprochen hatten, aber dies Versprechen nicht halten konnten. :wand


    1. Spaß mit der Telekom
    Nein, dank verbauter Uralttechnik ist nicht einmal DSL-RAM möglich und damit wir überhaupt Telefon bekommen konnten, musste noch eine Art "Verstärker" irgendwo in die Kette eingebastelt werden, was zwar von einem Techniker beauftragt, aber vom anderen nicht ausgeführt wurde und so weiter und so fort.... Dabei war unser Anschluss noch kurz vorher überprüft und für tadellos befunden worden. Wie sich herausstellte, wurde allerdings dabei der falsche Anschluss überprüft.
    Aber wir wollen nicht kleinlich sein, nun haben wir eine megakrasse Leitung mit pfeilschnellen 96kBit/s Up- und affenstarken 448 kBit/s Download!!!1!! :uglyhammer
    Hach, was waren das doch damals für rasante Zeiten mit meinem Elsa Microlink...
    Aber ein Silberstreif schimmert trüb am Horizont: Man will sich hier von Seiten der Kommunalpolitik dann doch noch einmal tatkräftig über das Thema Breitband hermachen. Es gelang mir vorhin (nach mehreren Minuten angestrengtem Download) ein PDF zu öffnen, in dem von kundiger Seite (für wahrscheinlich viel Geld) VDSL und Co. meinen anscheinend vollkommen ahnungslosen Politikvertretern erörtert wurde.
    Man will nun doch noch einmal zusammen setzen und planen, wie man am besten den Bedarf ermitteln kann, um dann, gegebenenfalls, eine Planung für den Breitbandausbau auszuschreiben, damit dann, irgendwann, mal der Ausbau ausgeschrieben und dann, noch später, eventuell sogar mal realisiert werden kann/könnte.


    2. Nun aber die Frage:
    Zur kurzfristigen Überbrückung (bis 2020? 2025? 2030?) müssten wir uns zwecks Beschleunigung also LTE holen und da hier, im Gegensatz zur Telekomauskunft, Menschen mit Technikverstand zu treffen sind, die Frage:
    WIe bekommt man preisgünstig, unkompliziert und zuverlässig die alte Fritzbox 7050 mit ihren ISDN-Anhängsel und LTE verheiratet? Bei der Telekom bleibt ja telefonmäßig alles beim alten, nur der Internetzugang läuft über LTE, was mir sehr lieb ist. Benötigt man jetzt noch einmal einen kompletten LTE-Router in der Art der Fritz!box 6810 LTE oder kann man auch auf anderer Art und Weise ("Modem") den Funk ins Netz bringen? Man braucht ja wohl zumindest schon mal einen Adapter für die SIM-Karte.


    Vielleicht hat ja jemand eine Idee bzw. betreibt eine ähnliche Konstellation.


    Hitzefrei!


    grüße


    ralf