Posts by pacemaker

    Hi Hendrik


    Mit mhddfs geht das nicht.


    Du kannst aber vdr mit der option --record starten und ein Script angeben.
    Dieses Script kann dann nachdem die Aufnahme beendet ist die Video-Dateien auf das NAS verschieben und Symlinks anlegen.


    Sollte nicht schwierig sein.


    Gruß,
    pacemaker

    Moin.


    War bei mir aber auch so. Hatte bei meinem Lenny das Repository von debian-multimedia.org eingebungen und deren mplayer installiert. Hat auch nur kurz einen Schwarzen Bildschirm angezeigt.
    Die originale Version von Lenny funzt dagegen einwandfrei.
    Eine Lösung kann ich aber nicht anbieten, weil ich nicht auf die neueste Version angewiesen war.


    Gruß,
    pacemaker

    Also Lennox,


    ich bin mir wirklich nicht sicher, ob Du mit VDR glücklich wirst.
    VDR ist kein Mediacenter und will es auch nicht sein. Man kann zwar die Funktionalität eines Mediacenters durch Plugins nachbilden, aber zumindest die optische Präsentation ist nicht vergleichbar.


    Wenn Dir streaming ins Netzwerk wichtig ist, solltest Du Dir das vorher mal genau ansehen. Es ist nicht wie bei WindowsMediacenter, wo man sich irgendeinen Extender kauft und alles geht. Ehr im Gegenteil.


    Auch Dinge wie z.B. DVD ansehen geht z.B. nur mit Plugins und auch das nur mit Abstrichen, selbst wenn man rechtliche Belange außer acht lässt.


    Für Dich interesanter wäre eine evtl. eine Kombination von VDR als Aufnahmeserver und XBMC als Mediacenter.


    Gruß,
    pacemaker

    Hi Lennox,


    willkommen im Club.
    Fragen sind natürlich jederzeit willkommen.


    Ich hoffe, Du hast Dich schon vorher informiert, was mit VDR machbar ist und was nicht? Ich will nur darauf hinweisen, weil VDR und ein Windows MediaCenter nicht wirklich vergleichbar sind.
    Mich würde mal interessieren, was Du Dir von VDR erhoffst.


    Gruß,
    pacemaker

    Hi iNOB,


    auf diesen Beitrag bin ich schon gestoßen. Trotzdem danke.


    Lirc funzt jetz. Es lag an einer verkettung von Dummheit und falscher Annahmen.


    Leider hatte ich zunächst die falsche lircd.conf von meinem Etch kopiert. Da ich aber sicher war, die richtige Datei zu haben, dachte ich, daß mit lirc etwas nicht stimmt.
    Leider ist es aber so, daß /dev/lirc0 nur dann geöffnet wird, wenn sich ein Client mit lirc verbindet. Das wusste ich erst nach einem längeren Blick in den Soucecode.


    Nun ja. Dumm gelaufen. Hauptsache es geht jetzt.


    Gruß,


    Steffen

    Hallo,


    ich habe noch vergessen zu erwähnen, daß die Fernbedienung mit z.B. "irrecord -d /dev/lirc0 test.fb" ganz normal reagiert.


    Solange irrecord läuft sehe ich auch, daß /dev/lirc0 geöffnet ist. Nur lircd öffnet das Device nicht.


    Für einen seriellen Empfänger ist der driver doch "default" oder nicht?


    Gruß,


    pacemaker

    Hallo Gemeinde,


    ich brauche heute mal Eure Hilfe.


    Ich wollte dieses Wochendende meinen VDR auf Debian Lenny installieren. Da mein altes System mit Etch mittlerweile durch viele Experimente etwas zugemüllt ist, habe ich Etch auf eine neue Platte frisch installiert. Funktioniert bisher auch tadellos, bis auf lirc.


    Ich habe einen selbstgebauten IR-Empfänger, der an der seriellen Schnittstelle hängt. Unter Etch funktioniert er einwandfrei.
    Unter Lenny habe ich nun die Kernelmodule und die Konfiguration soweit fertig, dass eigentlich alles funktionieren müsste.
    Leider bekomme ich aber keine Ausgaben mit ‚irw’.


    Das Device /dev/lirc0 existiert und mit ‚mode2’ kann ich auch sehen, dass die Fernbedienung funktioniert.


    Ich bin jetzt fast am verzweifeln. Obwohl lirc mit der Option ‚—device=/dev/lirc0’ gestartet wurde, scheint es erst gar nicht auf /dev/lirc0 zugreifen zu wollen.
    Mit ‚lsof | grep lirc’ bekomme ich folgendes unter Lenny:



    lircd 2979 root cwd DIR 8,2 4096 2 /
    lircd 2979 root rtd DIR 8,2 4096 2 /
    lircd 2979 root txt REG 8,2 245755 49384
    lircd 2979 root mem REG 8,2 1413540 25577
    /lib/i686/cmov/libc-2.7.so
    lircd 2979 root mem REG 8,2 113248 16290
    /lib/ld-2.7.so
    lircd 2979 root 0u CHR 1,3 566
    /dev/null
    lircd 2979 root 1u CHR 1,3 566
    /dev/null
    lircd 2979 root 2u CHR 1,3 566
    /dev/null
    lircd 2979 root 3u REG 8,2 5 195481
    /var/run/lircd.pid
    lircd 2979 root 4u unix 0xde0b5c80 8735
    /dev/lircd
    lircd 2979 root 5w REG 8,2 668 204540
    /var/log/lircd


    Man sieht, dass /dev/lirc0 nicht offen ist.
    Unter Etch mit den gleichen Einstellungen sieht es gut aus, und irw bringt Ausgaben:



    lircd 4342 root cwd DIR 3,3 4096 2 /
    lircd 4342 root rtd DIR 3,3 4096 2 /
    lircd 4342 root txt REG 3,3 238661
    186510 /usr/local/sbin/lircd
    lircd 4342 root mem REG 3,3 1241392
    197287 /lib/tls/i686/cmov/libc-2.3.6.so
    lircd 4342 root mem REG 3,3 88164
    184023 /lib/ld-2.3.6.so
    lircd 4342 root 0u CHR 1,3
    1938 /dev/null
    lircd 4342 root 1u CHR 1,3
    1938 /dev/null
    lircd 4342 root 2u CHR 1,3
    1938 /dev/null
    lircd 4342 root 3u REG 3,3 5
    508092 /var/run/lircd.pid
    lircd 4342 root 4u unix 0xdf611080
    12350 /dev/lircd
    lircd 4342 root 5w REG 3,3 1115488
    509223 /var/log/lircd
    lircd 4342 root 6u unix 0xde6d8680
    13513 /dev/lircd
    lircd 4342 root 7u CHR 61,0
    12341 /dev/lirc0



    Ich dachte erst, dass vielleicht ein Bug in der Lenny-Version von lirc enthalten ist und habe auch lirc schon selbst compiliert. Leider mit dem gleichen Ergebnis.


    Mit strace kann ich auch sehen, dass lirc erst gar nicht versucht /dev/lirc0 zu öffnen. Es kommen aber auch keine Felhermeldungen.


    Im Forum habe ich schon gesucht, aber in den meisten Beiträgen, die ich finden konnte, ging es um Probleme mit den Kernelmodulen oder ähnliches.
    Ich hoffe, dass jemand von Euch noch eine Idee hat, was ich noch machen kann.


    Mit verzweifelten Grüßen,
    pacemaker

    So. Ich hab jetzt mal alle meine Wünsche in Mantis eingetragen.
    Wäre toll, wenn der ein oder andere Vorschlag ungesetzt werden könnte.


    Das screen-problem hat sich auch geklärt.
    Es liegt irgendwie an meiner screenrc. Wenn ich die originale von Debian verwende, funktioniert alles, wie es soll. Sobald ich aber meine modifizierte verwende, geht es nicht mehr.


    Jetzt funzt alles.

    Hmmm... nö, Debian Etch verwendet die gleiche Version.
    Es ist jedenfalls so, daß die Screen Sessions laufen, aber das Script darin entweder nicht gestartet wird, oder sich sofort beendet.
    Werde nochmal genauer nachforschen.


    Ich hätte auch Vorlschläge für drei neue Features.


    Es wäre toll, wenn man einstellen könnte, daß die encodierte Datei im Ursprungsverzeichnis landet.


    Da mein VDR als Root läuft wäre es auch schön, wenn man angeben könnte, welchen User die codierte Datei gehören soll.


    Für manche Codecs wäre es auch nützlich, wenn man einstellen könnte, ob man ein oder zwei Codierdurchgänge möchte.


    Gruß,


    pacemaker

    OK, ich hab jetzt genaueres herausgefunden.


    Es liegt am Aufruf von yac_manager.sh, was ja ganz unten in yac_start.sh grestartet wird.


    Irgendwie stimmt etwas mit dem screen-Commando nicht. Wenn ich es ohne Screen im Hintergrund starte, funtz alles. Muss mal genauer nachschauen, was genau da nicht passt. Höchstwahrscheinlich liegt es an Unterschieden zwischen screen von Gentoo und Debian.


    Ciao,


    pacemaker

    Hallo Helau,


    daran liegts nicht. VDR läuft bei mir als root. Auch andere User hätten die Berechtigung zur Ausführung des Scripts.


    Allerdings ist es nicht '/etc/vdr/plugins/yacoto'. Bei mir liegt alles unter /opt
    Kann es vielleicht daran liegen? Ist der Pfad evtl. fest eincompiliert?

    drwxr-xr-x 2 root root 4096 2008-08-30 10:13 conf
    -rw-r--r-- 1 root root 340980 2008-08-30 10:22 divx2pass.log
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 2008-08-30 10:39 queue
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 2008-08-30 10:39 status
    -rw-r--r-- 1 root root 9384 2008-08-30 10:13 yacadmin.conf
    -rw-r--r-- 1 root root 8452 2008-08-30 10:02 yacadmin.conf.new
    -rw-r--r-- 1 root root 9385 2008-08-30 09:20 yacadmin.conf.old
    -rwxr-xr-x 1 root root 356 2008-08-19 23:00 yac_admin.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 3119 2008-08-20 02:51 yac_exec.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 510 2008-08-19 23:00 yac_manager.sh
    -rw-r--r-- 1 root root 670 2008-08-30 10:13 yacoto.conf
    -rw-r--r-- 1 root root 670 2008-08-30 10:04 yacoto.conf.old
    -rwxr-xr-x 1 root root 3056 2008-08-19 23:00 yac_remux.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 790 2008-08-19 23:00 yac_setcfgfiles.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 2444 2008-08-19 23:00 yac_setplgconf.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 834 2008-08-19 23:00 yac_show_status.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 892 2008-08-19 23:00 yac_start.sh
    -rwxr-xr-x 1 root root 4827 2008-08-19 23:00 yac_status.sh




    Gruß,
    pacemaker

    Hallo.


    Ich hätte auch ein kleines Problem mit yacoto.
    Soweit ich verstanden habe, sollte der yac_manager.sh automatisch gestartet werden, sobald man eine Aufnahme in die Queue hinzugefügt hat. Bei mir startet das Script aber nicht automatisch. Wenn ich es manuell starte, funktioniert alles wunderbar.


    Was könnte die Ursache sein? Brauche ich einen Link in einem speziellen Verzeichnis? Im Moment befindet sich das Script im normalen etc-Verzeichnis von yacoto.


    Für Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.


    Gruß,
    pacemaker

    Hi asciii,


    vielen Dank für die Links.
    Letzteren hatte ich noch nicht gesehen. Da tut sich ja einiges in die richtige Richtung.


    Die VDR-Community sollte da am Ball bleiben, da sonst evtl. MythTV als Standard-Backend verwendet wird. Das wäre wirklich schade. Wobei der modulare Ansatz, der in dem Thread besprochen wird, wohl wirklich der flexibelste ist und somit auch VDR früher oder später anbindbar sein sollte.


    Da bin ich mal gespannt, was sich noch so tut....


    Ciao,


    pacemaker

    Moin Leutz.


    Ich hab es schon in ein paar Threads erwähnt, aber niemanden scheint es zu interessieren.
    Seit einiger Zeit arbeitet die XBMC-Community an einem Port für Linux und Mac, der auch schon ziemlich weit fortgeschritten ist


    Falls jemand XBMC noch nicht kennt... es ist ein MediaCenter für die alte XBox. Wird schon seit Jahren äußerst heftig weiterentwickelt.


    Meiner Meinung nach stellt es die meisten anderen (auch kommerziellen) Mediacenter in den Schatten, viele sogar extrem.


    Vorteile von XBMC sind:


    - Setzt vollständig auf OpenSource
    - läuft unter Linux und MAC
    - Sieht extrem geil aus
    - Oberfläche ist OpenGL-Beschleunigt
    - Kann DVDs nahezu perfekt abspielen (auch DVD-Verzeichnisse auf HD, auch ISO-Images, ja sogar mit rar gepackte ISO-Images,...)
    - Kann durch Python-Plugins erweitert werden
    - HDTV wird wohl kein Problem darstellen
    - Spielt alles ab, was MPlayer wiedergeben kann
    - .... hab bestimmt noch vieles andere vergessen



    Nachteile sind:


    - Im Moment noch nicht ganz fertig (Developer, die Zeit haben, können sich jederzeit beteiligen)
    - Benötigt Grafikbeschleunigung (was unter Linux ja nicht immer ganz problemlos ist)
    - Ist logischerweise fetter als VDR



    Größter Nachteil ist momentan aber ganz klar, daß noch keine Ansteuerung von TV-Karten (und alles was dazu gehört) implementiert ist.


    Das Optimum wäre aus meiner Sicht, wenn die beiden Projekte VDR und XBMC miteinander verheiratet werden könnten.
    Also VDR unter der Haube als TV-Subsystem und XBMC als Benutzeroberfläche.


    Es müsste sich "nur" jemand finden, der den Willen und die Zeit dazu hat, die Sache mal anzugehen. Also ich hätte Ersteres, aber an Letzterem mangelt es mir ständig.


    Ok, würde mich über etwas Feedback freuen, da dies bei meinen letzten Postings zu diesen Thema leider immer etwas gefehlt hat.



    Ciao,


    pacemaker