Posts by TEN

    Gott sei Dank... :]
    Spulen darin allerdings wohl leider nicht, zumindest auf dem Samsung BD-F5100.
    Auch nach sudo service mediatomb restart werden die eingehängten bereits bestehenden Dateien erst mit dem richtigen MIME-Type geführt (und in "Video/All Video" gezeigt), sobald sie einmal aus der Database gelöscht und neu eingelesen wurden.
    MediaTomb stellt so immerhin alle Dateien zur Verfügung, wo MiniDLNA mysteriöserweise aus gleichem Pfad nur einige wenige zeigt.
    Leider erscheinen sie auf dem DLNA-Client alle mit Datum "Jan..01.1970" und gerade die "alten" .vdr-Aufnahmen werden im Gegensatz zu neueren .ts trotz VDRnfoFS vom Player dennoch zurückgewiesen mit "Nicht unterstütztes Dateiformat."
    Ebenso allerdings auch, wenn man am VDRnfoFS vorbei direkt /var/lib/video.00 nach <map from="vdr" to="video/mpeg"/> einbindet...

    Quote

    Bei VDRNFOFS hatte ich noch das Problem, dass sobale das gemountet war, konnte man aufgrund fehlender Rechte nicht mal mehr ein "ls" in dem Verzeichnis ausführen. Die Zeile in der /etc/fstab muss dann so aussehen:

    Code
    1. vdrnfofs /srv/vdr/recordings fuse ro,allow_other,video=/srv/vdr/video.00 0 0


    Wichtig war hier das "allow_other".

    Vermutlich auch noch noauto, damit die Maschine rebooten kann (beim Boot wohl noch kein Python für automount verfügbar?): DLNA und VDR mit M3U Files

    "noad-0.8.6" build gegen FFMPEG-2.4.2 Ok. Paket findest du hier ..heisst halt "easyvdr-addon-noad" einfach wieder umbennen. :D


    ./configure gibt's entgegen der README dann ja erst mal nicht.
    Unter Ubuntu 14.04 LTS stellt sich's dann so dar:

    Was könnte da haken?

    Mac Gyver wrote:

    fürchte ... dass vdrnfofs ein Problem mit inotify hat

    Fürchte daß es standardmäßig nun auch eingeschaltet ist:
    Trotz auskommentiertem #inotify=yes in der /etc/minidlna.conf eines aktuellen Ubuntu 14.04 LTS wird /var/log/minidlna.log mit Warnungen zu inotify gefüllt, bis explizit inotify=no konfiguriert wird.
    /usr/bin/minidlnad -R dämonisiert leider immer (statt z.B. zeitgesteuert oder im fg gestartet werden zu können, um sich nach getaner Scanarbeit zu beenden).

    /var/lib/minidlna.log wrote:

    [2014/12/30 19:14:26] metadata.c:737: warn: Opening /mnt/VDR/Alvin_und_die_Chipmunks_3#3A_Chipbruch_2014-05-18.17.55.99.99.rec.mpg failed! [Invalid data found when processing input]

    Letztgenannte Meldung erscheint für alle mit einer Größe von 0 Bytes angezeigten, aber dennoch ressourcenintensiv zur Thumbnail-Erstellung beackerten (tatsächlich also größeren) .ts-Dateien.
    .vdr erscheinen mit ihrer richtigen Größe, sind aber gleichfalls nicht abspielbar.
    ("An error occured: Stream contains no data.")
    Müssen für VDRnfoFS + MiniDLNA bestimmte performancesteigernde Einstellungen zusätzlich vorgenommen werden?
    (Vgl. DLNA Server für vdr Aufnahmen auf Samsung Tv f.)

    http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Noad scheint nicht mehr aktuell, ist http://noad.net23.net/noad-0.8.6.tar.bz2 (dort nur der Vorgänger verlinkt) noch die neueste Version?
    (Homepage zeigt seit längerer Zeit nur "CPU Limit Reached"...)


    sudo apt-get install build-essential libffms2-dev libmpeg2-4-dev
    scheint Ubuntu 14.04 LTS für ./configure zu benötigen. Dann allerdings:

    Hier soll heute abend :] ein BluRay-Player mit Zugriff auf das bereits installierte vdrnfofs an den Start gehen (auch unter Ubuntu 14.04 LTS muß die /etc/fstab-Zeile noch mit vollem Pfad /usr/local/bin/vdrnfofs beginnen, vgl. http://projects.vdr-developer.org/issues/807).


    Gibt es aktualisierte Empfehlungen zur Entscheidung zwischen ReadyMedia (FKA MiniDLNA) vs MediaTomb vs serviio vs xupnpd - ressourcenschonend für einen kleinen HP N54L aber auch mit Musik incl. Cover Art und idealerweise Livestreams klarkommend?


    Frohe Feiertage!

    /etc/default/vdr wäre gut, falls es das bei dir gibt. Sonst kannst du es als Parameter da eintragen, wo die runvdr gestartet wird, die reicht die Aufrufparameter weiter. Also vermutlich /etc/init.d/vdr

    Die setzt --lirc, gerade wenn in der /etc/default/vdr nichts steht:

    Code
    1. if [ -n "$LIRC" ]; then
    2. LIRC_OPT="--lirc=$LIRC"
    3. else
    4. LIRC_OPT="--lirc"
    5. fi


    Das ist nicht schön. Dann bleibt wohl nur noch alle Tastencodes per irw auslesen und die remote.conf von Hand erstellen.

    Sie lässt sich eben nur über irrecord anlernen (sogar während inputlirc läuft), aber nicht im VDR, denn der (und ebensowenig irw unter inputlirc) erkennt ihre Tasten ja gerade nicht (sondern nur die mitgelieferte) und macht nach ein paar Sekunden einfach ohne Anlernen weiter.
    Darum das Interesse am "klassischen" LIRC ohne die Event-Geschichten, denn außer dem VDR soll an dieser Maschine ja eh nichts IR-fernbedient werden.
    Driver cx23885, table rc-dvbsky: Wird die zusätzliche Fernbedienung evtl. hierüber weggefiltert?

    Ich starte ihn mit --lirc=/var/run/lirc/lircd.

    Wo eingetragen falls nicht direkt in die /usr/sbin/runvdr gepatched?
    P.S.: Ursache der Doppelerkennung war der Klassiker-Bug, daß nicht nur VDR, sondern zusätzlich auch noch vdr-sxfe standardmäßig mit --lirc gestartet wird - das Ticket ist sogar von mir, Jahre alt, confirmed aber Ubuntu-üblich noch nicht mal assigned: :( https://bugs.launchpad.net/ubu…ineliboutput/+bug/1001818

    Quote

    Der Parameter -g müsste eigentlich für einen exklusiven Zugriff sorgen und verhindern, dass der VDR (oder das Desktop) nochmals die Events direkt ausliest.

    Das funktioniert.

    Quote

    Gar nicht, inputlirc kennt keine lircd.conf. Aber das Problem müsste sich doch einfach mit "neu anlernen" im VDR lösen lassen, oder ?

    Leider nein, da ein restartender VDR nach Entfernen der remote.conf beim Warten auf Tastendruck in den ersten Sekunden nur die mitgelieferte und nicht die bisher verwendete "tastenreichere" Fernbedienung erkennt (im Gegensatz zu mode2).

    Hallo TEN,
    Ich glaube, ich habe die Lösung gefunden: Den dkms.conf Parameter CHECK_MODULE_VERSION=n gibt es normalerweise nicht. Der geht bei mir nur, weil ich dkms aus dem yavdr main repository installiert habe.

    Hatte mich beim Googlen auch schon gewundert, warum das Format vom erwarteten ="no" der anderen Parameter abweicht und fast alle Treffer in dieses Portal führen.

    Quote

    Kannst du mal testen, ob es mit dem dkms bei dir dann auch geht ?

    Gerne, gleich nach der POST_INSTALL-Kludge (mit 2*cp;depmod -a).
    Zögere natürlich wegen der Wartbarkeit (LTS!) eher, zusätzliche Repositories einzubinden, da die Maschine für mich meist nur per ssh zugänglich ist.

    mit der Karte unter 14.04 treffen wohl immer die Gleichen aufeinander ...
    Mein System: Ubuntu 14.04, Kernel 3.13.0-43, VDR aus yavdr testing repository, DVBSky S952 (keine V3), Firmware manuell installiert, Treiber mediabuild von DVBSky via DKMS wie beschrieben, lirc installiert (kommt aus yavdr main repository) und mit "None" konfiguriert, inputlirc installiert und mit folgender /etc/default/inputlirc konfiguriert (pci Pfad muss entsprechend angepasst werden):

    Code
    1. # Options to be passed to inputlirc.
    2. # EVENTS="/dev/input/event*"
    3. EVENTS="/dev/input/by-path/pci-0000:04:00.0-event-ir"
    4. OPTIONS="-g -m 0"


    Damit konnte ich im VDR die mitgelieferte Fernbedienung anlernen. Es bleibt aber natürlich noch die Frage, ob das überhaupt Sinn macht, da dieser Fernbedienung einige wichtige Tasten fehlen, um einen VDR vernünftig bedienen zu können.

    Danke, das klappte, sogar mit /dev/input/event5 (gemäß ir-keytable) - VDR zeigt nach dem Anlernen momentan allerdings noch Doppelerkennung jeden Tastendrucks: vermutlich werden da 2 Devices parallel gelesen (da standardmäßig mit --lirc gestartet).
    Eine andere Fernbedienung würde ich gern einsetzen, wird auch von mode2 am IR-Sensor der T982 erkannt, aber wie bekomme ich die "normalen, klassischen" vom letzten VDR-System herüberkopierten Definitionen einer /etc/lirc/lircd.conf mit diesem Setup verheiratet?
    Momentan erkennt letztere nicht einmal die auf KEY_* der Kerneltabelle umdefinierte http://lirc.sourceforge.net/remotes/universal/8in1 der hier beliebten http://lirc.sourceforge.net/remotes/universal/8in1.jpg.

    evtest erkennt nach sudo service lirc stop alle Tasten der zur T982 mitgelieferten Fernbedienung.
    Noch nicht klar ist mir, wie eventlircd oder Standard-LIRC (auch für andere Fernbedienungen) unter Ubuntu 14.04 LTS damit einzusetzen ist.

    ja, da scheint der "CHECK_MODULE_VERSION=n" bei dir ignoriert zu werden. Das sieht man auch an dem Output, das dürfte nicht kommen:

    Was steht denn in der /etc/dkms/framework.conf drin ?

    Genaugenommen nichts, da alles per Default auskommentiert:

    Wo bringe ich denn --force (oder die beiden cp) am besten unter, damit das automatisch durchläuft?

    Ja, werde bei nächster Gelegenheit in Reichweite der Maschine mal die /etc/lirc/hardware.conf wie bei zoschfrosch umbauen:

    Code
    1. Found /sys/class/rc/rc0/ (/dev/input/event5) with:
    2. Driver cx23885, table rc-dvbsky
    3. Supported protocols: NEC RC-5 RC-6 JVC SONY SANYO other
    4. Enabled protocols: NEC RC-5 RC-6 JVC SONY SANYO other
    5. Name: cx23885 IR (DVBSKY T982)
    6. bus: 1, vendor/product: 4254:0982, version: 0x0001
    7. Repeat delay = 500 ms, repeat period = 125 ms

    Ich habe nun o.g. /etc/lirc/hardware.conf (nur hier event5 statt event17) und die lircd.conf aus dem Eingangspost zzgl. include "/usr/share/lirc/remotes/devinput/lircd.conf.devinput" anliegenden Inhalts.


    Hierdurch funktionieren die Lautstärke/Stummschaltungs- und Zifferntasten nach
    sudo service lirc stop;sudo mode2 -d /dev/lirc0
    ...nicht aber in irw & vdr-sxfe, weil LIRC dafür ja laufen vermutlich noch irgendwie gemapped werden muß.