Posts by Ulrich

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    Original von brainchild
    Hi!


    Damit Du nun so richtig Auswahl erhälst, hab ich auch noch ein paar Tips für Dich:


    NT: Enermax. Leise, zuverlässig, sauber verarbeitet, C´t-Testsieger! ;-))


    Hallo brainchild,


    ich habe mir mittlerweile das Tagan TG330-U01 geholt und muss sagen: Es ist unhörbar :-)


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    Dass Samsung-Platten streuen sollen, kann ich nicht bestätigen. Seit dem die 80er auf dem Markt sind, benutz ich nur noch Samsung-Platten (und ich brauche viiieeeel Platz und damit mehrere Pladden) und hab davon nix gemerkt. Übrigens: Ich hab "nur" die normal gelagerten im Einsatz und hör die auch kaum (hängt aber vielleicht auch oft an der Qualität des Gehäuses - mit einem aus Alufolie bekommt man natürlich mehr vom Innenleben mit....


    Mit dem SV1604N sind meine Erfahrungen leider nicht so gut. Stepping-Geräusche sind zwar nicht zu hören, aber die Platte vibriert niederfrequent. Dies überträgt sich auf das Gehäuse und dieses dient dann als Resonanzkörper :-(


    Aber zu dem Thema werde ich unter "Hardware" einen neuen Tread aufmachen.


    Grüße


    Ulrich

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    Original von X-Dimension
    Schreibe einfach den Hersteller eine E-Mail, das der Lüfter von deinem Board kaputt gegangen ist und ob die dir nicht bitte einen passiven Kühler schicken können, von einem KM400 Board oder so :)


    Das kann man natürlich machen. Allerdings muss man den alten Kühlkörper zunächst einmal herunterbekommen. Meist geht das ja relativ leicht, aber ich habe auch schon von Fällen gehört bei denen er verklebt war und nur mit sehr großem Aufwand zu entfernen war :-(


    Ich hatte Soyo wegen der Untergrenze der Core-Spannung angeschrieben, aber keine Antwort bekommen. Mittlerweile hat sich das allerdings erledigt, ich habe heute mittag das Epox-Board bestellt.



    Grüße


    Ulrich

    Junsas schrieb:


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    Was gibts denn noch so an KT333, KT400 oder KT600 die für LinVDR zu gebrauchen sind, also WoT. usw unterstützen? Wenn möglich für unter 50€, mit Lan und niedrigem Vcore.


    Ich befürchte, mit dem KT333 sieht es mau aus, es könnte höchstens sein das kleinere Händler so etwas noch im Lager liegen haben.


    Auch das KT400 scheint langsam auszulaufen, allerdings sind da wohl noch einige Produkte auf dem Markt. Allerdings habe ich mich von Anfang an auf den KT600 beschränkt, deshalb kann ich zu den Boards mit dem Vorgängermodell wenig aussagen.


    Leider ist es teilweise recht schwierig, tiefergehende Informationen zu bekommen. Bei meiner Suche habe ich mich zunächst auf die Hersteller beschränkt, die einen halbwegs ordentlichen Ruf haben. Dann habe ich diejenigen Boards aussortiert, die einen aktiven Northbridge-Lüfter hatten und das ist beim KT600 leider die überwiegende Mehrzahl :-(


    Besonders schwierig war es herauszufinden, wie tief sich die Core-Spannung bei den einzelnen Boards reduzieren lässt. Hier bleibt einem nichts anderes übrig als die Handbücher herunterzuladen und dort zu suchen.


    Leider tragen die meisten Hersteller wohl eher den Über- als den Untertaktern Rechnung. Der Spielraum nach oben ist meist sehr groß, nach unten hingegen stark eingeschränkt. Beim Expox lässt sich die Spannung bis auf 1,4, beim Asus AV600 nur auf 1,5 Volt reduzieren. Andere Angeben zu KT600-Boards habe ich leider nicht gefunden.


    Grüße


    Ulrich

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    weiß denn jemand von euch, wie man diesen lilo-fehler im vorfeld vermeiden kann( also vor dem erstellen eines images)?


    Das Problem entsteht wohl drurch, dass LiLo direkt auf einen Block der Festplatte zeigt. Das Image sichert aber die Sektoren der Festplatte nicht 1:1, sondern dateisystemorientiert und defragmentiert (zumindest bei FAT, NTFS) gleichzeitig.


    Ich vermute deshalb, dass LiLo nach zurückspielen des Images einfach "ins Leere" zeigt. Abhilfe sollte eigentlich schaffen, das System von einem Rettungsmedium aus zu mounten und /[Pfadname]/lilo einzugeben. Dann wird der Code im MBR mitsamt der Blockangaben neu geschrieben.


    Grüße


    Ulrich

    X-Dimension schrieb:


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    Dieser Ruhemodus der Athlon CPU den du angesprochen hast, wird auch als HALT-Modus oder auch Disconnect bit bezeichnet, es ist also genau das was ich oben beschrieben habe


    Sorry, ich musste mich gestern beeilen und da habe ich das überlesen :-(


    Und was den Prozessor angeht, da bin ich noch Preise gewohnt, die deutlich höher als das heutige Niveau sind ;-)


    Zudem möchte ich mir die Möglichkeit offenhalten, Board und Prozessor ggf. einfach in meinen aktuellen Arbeitsplatzrechner zu übernehmen falls mir zufällig irgend etwas günstiges über den Weg laufen sollte.


    Grüße


    Ulrich

    jannex schrieb:


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    Ich habe hier in einem Shuttle AN35N Ultra einen Athlon XP 2400+ Thornton (ein um den halbe Cache beschnittener Barton) stabil mit 1,5Ghz, FSB 100Mhz und Vcore 1,325 Volt laufen. Der Prozessor ist ohne Last nur zwei Grad wärmer als Gehaüsetemperatur. Unter Vollast liegt sie bei 39°.


    Das klingt sehr gut. Allerdings hat das Shuttle einen NVidia-Chipsatz, der wohl zumindest potentiell Probleme machen kann und den ich deshalb nicht einsetzen möchte.


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    Mit welchen Takt der Prozessor bei welcher Spannung noch stabil betrieben werden kann hängt von jedem einzelnen Prozessor ab.


    Das ist mir schon klar ;-)


    Allerdings bekommen die Prozessorhersteller mit steigender Produktionsdauer ihre Prozesse normalerweise immer besser in den Griff. Zu Anfang müssen sie häufig noch hart selektieren, um wirklich für Mobilprozessoren oder die schnellsten Spitzenmodelle geeignete Exemplare zu finden, später können die Ergebnisse so gut sein, dass man deutlich mehr geeignete Exemplare hat als man absetzen kann und diese dann "unter Wert" verkauft.


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    Im Bios läßt sich alles einstellen. Der FSB von 100 bis 250 in 1 Mhz-Schritten. Der Speichertakt als verhältnis davon. VCore von 1,1 bis 2 Volt in 0,025 Volt Schritten und der Multiplikator, sofern der Prozessor dies erlaubt.


    Der Spannungsbereich ist in der Tat sehr weit. Aber auch wenn Dein Board problemlos läuft, dann werde ich dem Chipsatz trotzdem aus dem Wege gehen, sicher ist sicher ;-)


    Das Expox läßt -zumindest den Informationen im Handbuch zufolge- nur eine Reduktion bis minimal 1,4 Volt zu. Das ist schade, aber leider wohl nicht zu ändern. Asus beispielsweise erlaubt beim A7V600 nur minimal 1.5 Volt. Anscheinend haben viele Hersteller die Underclocker noch nicht als Zielgruppe entdeckt ;-(


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    Das Problem mit den aktuelleren Athlons ist, dass der Multiplikator intern festverdrahtet ist und bisher kein Weg bekannt ist dies zu umgehen. Insofern würde ich auch zu einem Mobilprozessor raten, bei denen der Multiplikator veränderbar sein soll.


    Sagen wir mal so, man kann ihn nicht ohne kniffelige Bastelei verändern. Allerdings denke ich, für meine Zwecke reicht die Veränderung des FSB völlig aus.


    Grüße


    Ulrich

    X-Dimension schrieb:


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    Also das der Barton irgendwelche Energiesparfunktionen hätte wäre mir neu.
    Bei AMD gibt es soweit ich weiß nur Power Now als Energiesparfunktion und diese nur in Mobile Athlons.


    Das stimmt so nicht. Auch die "normalen" Athlons besitzen einen Ruhemodus, bei dem der Prozessorkern vom FSB getrennt wird. Es gab aber wohl in der Vergangenheit Probleme beim "Aufwecken" des Prozessors, deshalb wurde dieses Feature früher komplett und heute häufig für ältere Prozessortypen im BIOS des Mainboards deaktiviert.


    PowerNow! ist deutlich komplexer. Hier existieren zahlreiche Taktstufen, mit sinkendem Takt wird zudem die Betriebsspannung abgesenkt. Da die Verlustleistung (Leckströme außen vor gelassen) etwa linar von der Taktfrequenz und quadratisch von der Corespannung abhängt, kann man hier natürlich deutlich mehr Energie sparen. Ideal wäre so ein Konzept, wenn auch Chipsätze, Grakikkarten, etc. einbezogen wären. Leider wird aber selbst das einfache PowerNow! im Augenblick nur im Mobilbereich angeboten :-(


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    Sicher sind es "nur" 40Euro (knapp 80DM) unterschied, aber auch unnötige Leistung die du nicht brauchst und die gekühlt werden möchte, und warum soll man für unnötige abwärme geld ausgeben? Da kann man das Geld gleich zum Fenster rausschmeißen.


    Der XP2500+ hat eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 53,7 Watt, die maximale Aufnahme liegt bei 68,3 Watt. Der Duron 1400 (Applebred) liegt durchschnittlich bei 44,5 und maximal bei 58 Watt. Ich vermute stark, dass der Barton den Duron heruntergetaktet sogar deutlich unterbieten kann. Außerdem hätte ich dann den moderneren Prozessor.


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    Das Epox hat einen KT600 Chip, der derzeit als einer der stabilsten und ausgereiftesten Chipsätzen gilt. Probleme sollte es hier evtl nur geben, wenn man Serial ATA Platten in Verbindung mit Kernel 2.4.x nutzen will.


    SATA möchte ich nicht nutzen, es wird wohl auf eine Samsung-Platte hinauslaufen.


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    Ich kann KT600 Boards eigentlich nur empfehlen, evlt würde ich auch ein MSI oder ein Soyo Dragon KT600 in die engere auswahl nehmen.


    Wenn ich mich nicht irre, dann haben beide Boards einen aktiven Lüfter auf der Northbridge, aus Erfahrung habe ich gelernt, diesen kleinen Krachmachern aus dem Wege zu gehen. ;-)


    Ansonsten wäre nach dem was ich an anderen Stellen im Netz gefunden habe sicherlich insbesondere Soyo keine schlechte Wahl.


    Nochmals besten Dank für Deine Einschätzung des KT600!


    Grüße


    Ulrich

    X-Dimension schrieb:


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    Warum muss es denn ein Barton sein? Das ist für einen VDR doch vollkommen überdimensioniert!


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    Ein Duron 1600 oder ein Athlon XP T-Bred mit JIUHB Stepping tut es auch und ist preiswerter und erlauben auch die änderung des Multiplikators per BIOS. Ansonsten wäre ein Athlon XP - Mobile Interessant allerdings nur die Versionen mit 1,5Volt die basieren auch auf den Barton Kern und sind auch unlocked, da sonst das PowerNow Feature nicht funktionieren würde.


    Im Grunde hast Du recht.


    Wenn ich allerdings z.B. in die neueste Anzeige bei Alternatein der ct' hereinschaue dann liegen zwsichen diem günstigsten Duron mit 1,4 GHz und den günstigsten Barton (XP 2500+) mit 1,83 GHz gerade einmal 40 Euro. Zudem meine ich mich zu erinnern, dass auch die Energieaufnahme der Durons auch nicht unbeträchtlich ist. Außerdem meine ich gehört zu haben, dass die aktuellen Boards bei den Bartons wohl die endlich grundsätzlich die Energiesparfunktionen des Athlon untertstützen -allerdings weiss ich nicht, wie das unter dem VDR aussieht.


    Was die Mobile Athlons angeht, so dürfte sich der Einsatz wohl erst dann wirklich lohnen wenn das Board PowerNow! unterstützt -und diese Marktlücke hat wohl noch kein Anbieter von ATX-Boards entdeckt :-(


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    Welches Board du dazu nimmst sollte eigentlich nicht sooo wichtig sein, hauptsache die Bieten Übertaktungsmöglichkeiten im BIOS oder per Jumper / DIP Schalter.


    Es geht mir nicht nur um die Möglichkeit, das Board zu untertakten, das ist nur ein Aspekt. Ich möchte außerdem gerne wissen, ab es grundsätzliche Probleme mit dem Epox EP-8KRAi gibt. Beispielsweise schrieb an anderer Stelle jemand, er habe Probleme mit dem Asus A7N8X. Es ist immer ärgerlich, so etwas erst herauszufinden nachdem man ein System aufgebaut hat.


    Zudem habe ich bisher nichts dazu gefunden, ob das EP-8KRA NVRAM unterstützt. Allerdings sind die meisten Angaben zu diesem Thema wegen der Gerschwindigkeit des Modellwechsels leider veraltet.


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    Allerdings musst du beachten das viele Boards eine Spannung von nur 1,4V nicht unterstützen!!


    Das habe ich auch schon herausgefunden ;-) Das A7V600-X z.B. läßt sich nur bis auf maximal 1,5 Volt herunterregeln. Beim Epox hingegen läßt sich die Spannung laut Handbuch bis auf 1,4 Volt reduzieren. Die meisten anderen Hersteller lassen sich zu diesem Thema leider nicht schriftlich aus :-(


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    Erkundige dich da am besten beim Hersteller oder bei den Besitzern dieser Boards.


    Besitzer des Expox oder anderer problemlos laufender Boards versuche ich auf diesem Wege zu erreichen ;-)


    Und was die Hersteller betrifft, so haben diese leider zumindest teilweise ihre Supportabteilungen aus Kostengründen dichtgemacht :(


    Asus beispielsweise antwortet wohl nicht mehr auf Anfragen über das Support-Forumular und per Telefon schafft man es auch nur in die Warteschlange :-( :-(


    Grüße


    Ulrich

    wirbel schrieb:

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    Ich habe bei nem Athlon xp1600 schon mal den Multiplikator verändert, ist mühsam aber machbar. Wenn man geschickt ist.


    Es ist mit der Zeit wohl immer schwieriger geworden. Zunächst reichte ein Bleistift aus, dann mußte man zu Silberlack greifen, mittlerweile muss man zunächst Brücken durchtrennen, dann die Oberfläche zwischen den Brücken mit Silicon, etc. isolieren und dann schließlich die benötigten Brücken neu setzen.


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    IMHO sind die aktuellen gar nicht mehr gelockt.


    Die ersten Bartons waren es nicht, mittlerweile sind sie es wohl wieder.


    Grüße


    Ulrich

    wirbel schrieb:


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    Halte ich für unwahrscheinlich dass der Prozzi bei 1.4 noch stabil läuft.


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    Aber probieren kannst du es ja


    Es käme in der Tat auf einen Versuch an. Die Desktop-Athlons stammen aus dem gleichen Produktionsprozess wie die Mobilvarianten. Allerdings werden die Mobile Athlons auf niedrige Betriebsspannung und geringere Leckströme ausgewählt.


    Die Prozessoren mit den schlechteren Eigenschaften werden dann als Desktop-Varianten verkauft. Wenn man aber bedenkt dass die Mobilprozessoren bei Maximaltakt mit 1,35 bis 1,45 Volt laufen und die Betriebsspannung mit sinkender Frequenz deutlich absenken können, dann denke ich dass man bei reduziertem Takt auch beim Desktop-XP noch reichlich Luft nach unten hat. Wieviel, das muss man ausprobieren. Das ganze hänt vermutlich auch davon ab, wie gut AMD den Produktionsprozess im Griff hat. Allerdings habe ich mit dem Untertakten zugegebenerweise noch keine praktischen Erfahrungen.


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    Der Prozzi sollte dann mit 1200..1300 Mhz laufen. Wenn das überhaupt hinhaut.


    Wohl eher mit 1100 MHz, so meine Rechnung stimmt. Und hinhauen sollte das ganze eigentlich. Bei (fast) allen Athlons ist wohl der Multiplikator gelockt, aber ich wüßte nicht was gegen die Variation des FSB sprechen würde. Von Overclockern wird das nach oben schon seit längerer Zeit gemacht und in Richtung hin zu niedrigen Taktfrequenzen funktioniert es normalerweise auch.


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    Mit Epox-Boards hab ich allerdings nicht die besten Erfahrungen.


    Ich habe bisher noch keine Epox-Boards eingesetzt, sondern Asus. Allerdings habe ich mit denen in letzter Zeit schlechte Erfahrungen gemacht. Über Epox hingegen habe bei meiner Suche hier im Board und im Netz eigentlich nichts wirklich schlechtes gefunden.


    Grüße


    Ulrich

    Hallo Leute,


    ich möche auf Basis der neuen ct'-Zusammenstellung einen VDR aufsetzen. Verwenden möchte ich ein "normales" ATX-Board mit Athlon-Prozessor, das ich ggf. heruntertakten möchte.


    Ins Auge gefaßt habe ich das Epox EP-8KRAi mit "Barton"-Prozessor, z.B. dem XP2500+. Wenn ich das Handbuch richtig interpretiere, wäre es möglich den Prozessorakt von 166 auf 100 MHz sowie die Core-Spannung -falls der Prozessor das mitmacht- auf 1,4 Volt zu reduzieren.


    Da ich VCR-Neuling und zudem hardwaremäßig nicht unbedingt auf dem neuesten Wissensstand bin wollte ich mich erkundigen, ob das Board für meine Zwecke eine gute Wahl ist. Nichts gefunden habe ich z.B. zum Thema EP-8KRAi und NVRAM. Auch für Hinweise auf sonstige Punkte auf die ich achten sollte oder Fallen, in die ich tappen könnte wäre ich dankbar ;-)


    Eventuell gibt es ja den einen oder anderen, der das Epox betreibt und von seinen Erfahrungen berichten kann. Aber auch für Alternative Vorschläge bin ich offen.


    Grüße


    Ulrich

    TumblingDice schrieb:

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    setze seit Jahren ausschließlich ASUS-Boards ein und war bisher (nachlassend) zufrieden. Allerdings denke ich, dass mein Problem eher


    Hallo Manfred,


    das K7M habe ich auch und bin mit ihm so zufrieden, dass ich es in meinem Arbeitsplatzrechner belassen möchte ;-)


    Mit den neueren Boards gibt es aber immer wieder Probleme. Beispielsweise setzen wir das A7V8X-X ein und haben festgestellt, dass ab der BIOS-Version 1.04 ein wahlweises Ausschalten des ersten oder zweiten IDE-Strangs nicht mehr möglich ist. Mittlerweile gibt es die BIOS-Version 1.09, das Problem ist unverändert vorhanden.


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    Mein IR-Empfänger (DVBShop, COM-Anschluss, 2 m Kabellänge) läuft einwandfrei. Jeder andere IR-Empfänger mit RC5-Protokoll sollte aber auch einwandffrei funktionieren. Hinweis: Wenn Du den Kernel 2.6 einsetzen willst, brauchst du aber z.Zt. noch einen Patch für LIRC (http://flameeyes.web.ctonet.it/oldindex.html#lirc).


    Wie bereits geschrieben beabsichtige ich, die neue ct'-Zusammenstellung zu verwenden. Und ich erinnere mich, dass es wohl bei der ersten Version massive Probleme mit den IR-Empfängern gab. Daher meine Frage.


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    Was den Prozessor betrifft: z.Zt. tendiere ich bei mir zu einem VIA Eden 600 MHz, es ei denn, ich entschliesse mich doch noch, DivX zu integrieren. Dann wird es wohl Celeron 2,0 oder XP2500. Aber auf solche Fragen kannst du wirklich keine konkreten Antworten erwarten.


    Es ist mir schon klar, dass es keine allgemeingültige Musterlösung gibt. Aber beispielsweise weiss ich jetzt, dass es mit dem A7N8X Probleme geben kann. Eventuell bekomme ich ja noch ein oder zwei Beispiele für aktuelle Board-/Prozessorkombinationen die problemlos laufen ;-)


    Grüße


    Ulrich

    Besten Dank für die beiden Tipps zu den Netzteilen.


    Normalerweise kaufe ich meine Standard-Hardware beim Händler vor Ort. Ich werde einmal schauen, ob er eins von beiden liefern kann und falls nicht über das Netz bestellen.


    Bliebe noch die Frage zu Mainboard und Prozessor. Ich werde mich noch einmal umhören, vermute aber dass ich nichts vernünftiges gebrauchtes auftreiben kann.


    Im Augenblick tendiere ich zu einem möglichst "kleinen" Athlon oder Duron, habe aber zugegebenerweise keinen sonderlich guten Überblick über den Markt.


    Gibt es eigentlich noch 0,18µ-Modelle? Bei den neueren in 0,13µ gefertigten sind vermutlich die Leckströme so gross dass heruntertakten eventuell nicht viel bringt.


    Müssen die Prozessoren noch per Bleistift und Silberlack "freigeschaltet" werden?


    Welches noch im Handel verfügbare Board ist geeignet? Es sollte zuverlässig sein und die Veränderung von FSB, Multiplikator und Spannung per Bios erlauben.


    Fragen über Fragen ;-)


    Grüße


    Ulrich

    TumblingDice schrieb:


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    a) verursacht meine Karte im neuen ASUS A7N8X-Bosra Artefakte (nicht im alten Board !)


    Hallo Manfred,


    ein Nachtrag noch: Ich habe den Eindruck, dass die Qualität der Asus-Produkte in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat.


    Bisher habe ich (fast) nur Boards dieser Marke verwendet. Nach den Erfahrungen, die ich selbst gemacht und dem was ich von anderen gehört habe werde ich aber in Zukunft wohl auf Produkte anderer Hersteller ausweichen.


    Grüße


    Ulrich

    Sledge Hammer schrieb:

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    Lass das Gefrickel im Netzteil und kauf lieber gleich ein Fortron FSP300-60PN(PF), das hat einen innenliegenden 12cm Lüfter und ist schön leise. Kostet um die 40 €.


    Danke für den Tipp, das ist doch deutlich weniger als die etwa 100 Euro, die ich bisher als Preisangabe für geräuscharme Netzteile gefunden hatte. Ich werde es mir merken.


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    Vom Formfaktor her passen die Mini-ITX Boards schon in das ATX-Gehäuse. Allerdings kannst Du dann die Riser-Karten nicht nutzen, die Dir 2x PCI zur Verfügung stellen. Es gibt 2 verschiedene Riser-Typen. Entweder liegen die Karten im 90° Winkel direkt über dem Board oder zeigen links vom Board weg.


    Das mit den Riser-Cards hatte ich befürchtet, zudem hatte ich bisher auch nichts konkretes zu diesen Karten im Netz gefunden.


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    Samsung-Platten sind prinzipiell schön leise, aber es gibt eine gewisse Serienstreuung. Sieh auf jedenfall zu, dass Du eine mit Flüssigkeitslagern kaufst (FDB=Fluid-Drive-Bearing). Außerdem kannst Du bei Samsung-Platten mit dem Tool HUTIL das Acoustic-Management einstelllen.


    Das mit der Serienstreuung klingt nicht so gut. So etwas könnte sich nicht nur auf das Geräuschniveau, sondern auch auf die Lebensdauer auswirken. :-(


    Bei der Festplattenlagerung scheint sich ja in letzter Zeit einiges getan zu haben. Ich habe letztes Jahr in meinen Arbeitsplatzrechner eine Seagate Barracuda mit 80 GB eingebaut, die für 7200 U/min wirklich recht leise ist. Allerdings hört man die Stepping-Geräusche doch recht deutlich, und da soll ja HUTIL bei Samsung einiges bringen. Praktische Erfahrungen habe ich hier zugegebenerweise allerdings noch nicht.


    Nochmals besten Dank für die Hinweise!


    Grüße


    Ulrich

    TumblingDice schrieb:

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    Als Einsteiger würde ich nicht sofort das Gesamtsystem planen, sondern nach Möglichkeit mit einem Alt-Rechner einsteigen.


    Wenn du keine DivX etc abspielen willst reicht z.Zt. ein Rechner ab 300 MHz. Lediglich der Plattendurchsatz (DMA-Modus) sollte > 20 MB/ s sein. Falls du einen alten Rechner von der Bauart haben solltest, nutze ihn als Einstieg. Meiner Erfahrung nach weiss man eh erst nach mehrwöchiger (Monaten ?) Benutzung wohin der Hase beim VDR läuft und was man alles (nicht) braucht.


    Hallo Manfred,


    Danke für Deine Antwort.


    Ähnliches hatte ich mir auch schon überlegt, aber ich habe leider keine geeignete Hardware.


    Ich besitze ein System mit einem Pentium 133, das auch heute noch stabil läuft, aber leider nicht für Split-Voltage-Prozessoren geeignet ist. Ein Pentium 200 wäre "das Ende der Fahnenstange", außerdem glaube ich nicht, dass ein solches Bauteil noch einfach aufzutreiben ist. Meinen "guten" Arbeitsplatzrechner ( Slot-A-Athlon) kann ich auch nicht nehmen, den benötige ich noch ;-)


    Meinen Händler habe ich bereits gefragt, aber der hat nichts geeignetes in der Bastelecke liegen und bei ebay möchte ich auch nicht unbedingt zuschlagen, dazu ist mir das Risiko zu gross dass fünf bis sechs Jahre alte Hardware nicht mehr sauber läuft. Da scheint mir das Preis-Leistungs-Verhältnis bei neuen Komponenten doch günstiger zu sein.


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    Auf deine Fragen wird dir wohl keiner hier im Forum eine konkrete Antwort geben können, da hier zig verschiedene Philosophien, Anwendungsszenarien und (auch) Ideologien aufeinandertreffen


    Das habe ich beim Suchen in den Foren auch schon festgestellt, auch bei Fragestellungen, zu denen ich eine relativ eindeutige Antwort erwartet hätte :-(


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    Entscheidend wird sein, was du langfristig mit dem System vorhast. (Weiss du das jetzt schon ??) Davon abhängig ist auch die Frage, ob du z.B. ein Full-ATX-Board (Anzahl PCI-Slots für Erweiterungen wie RGB/SPDIF/Scart-Ausgang) brauchst oder ob ein micro-ATX (klein = Integration ins Wohnzimmer) reicht.


    Bisher stehen für mich nur einige Eckdaten fest. Ich möchte ein System mit zwei Karten aufbauen, da ich mir die Möglichkeit parallel zu einer Aufnahme eine andere Sendung anzuschauen nicht verbauen möchte. Das bedeutet, dass ich mindestens zwei PCI-Slots für die DVB-Karten und ggf. einen für die Netzwerkkarte -so nicht on Board- benötigen würde.


    Ich würde das Bildsignal gerne als YUV oder RGB auf den Fernseher ausgeben und möchte das Tonsignal per SPDIF an meinen AV-Receiver weiterleiten. Das heißt, dass ich einen J2(?)-Jumperblock auf der DVB-Karte sowie einen Adapter, etc. benötige.


    Weitere Anforderungen können sich natürlich ergeben.


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    Um es kurz zu machen: Als Einstieg reicht eine TT DVB-S Karte (Rev 1.5) . Die erhälst du (relativ) günstig bei http://www.dvbshop.tv. Dort gibt es auch IR-Empfänger samt Fernbedienungen, die unter Linux (LIRC) lauffähig sind. Mit ca. 170 Euro + Alt-Rechner hast du deinen ersten VDR. Die Investition in die Karte ist wohl auch langfristig nicht verloren. Alles weitere kommt mit den Erfahrungen.


    Diese Karte hatte ich auch schon favorisiert.


    Laufen eigentlich die IR-Empfänger, die dort angeboten werden problemlos mit der ct'-Zusammenstellung? Wenn ich mich recht erinnere gab es gerade bei diesem Punkt bei der ersten Version größere Probleme.


    Grüße


    Ulrich

    randy schrieb:

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    bitte ned boese sein, aber das wurde hier sicher schon tausend mal beantwortet.


    Sorry, aber ich habe auf viele Fragen trotz Verwendung der Suchfunktion keine befriedigenden Antworten gefunden.


    Entweder ging es in den gefundenen Treads um ganz spezielle Details, die mich (noch?) nicht interessierten, oder um Grundlagen die mir auch vorher schon klar waren. Bei Mainboards habe ich festgestellt, dass die Typen um die es in etwas älteren Diskussionen ging in der Regel heute nicht mehr lieferbar sind; deshalb meine Fragen.


    Grüße


    Ulrich

    Hallo Leute,


    ich spiele mit dem Gedanken, mir ein VDR-System zusammenzustellen, bin aber noch nicht ganz schlüssig. Ich habe zwar einige Linux-Grundkenntnisse, bin aber alles andere als ein Profi auf diesem Gebiet. Deshalb würde ich gerne die aktualisierte Zusammenstellung der ct' einsetzen, die nächstes Wochenende herauskommt.


    Wichtig wäre mir, dass das System einigermaßen leise ist und möglichst ohne große "Konfigurationsorgien" läuft. Ich habe zwar mit Hilfe der Suchfunktion schon einige interessante Beiträge gefunden, mir fehlt aber der "rote Faden". Deshalb meine Fragen.


    Mir würde ein Standard-Desktopgehäuse reichen, ein Barebone-System muss es nicht sein. Allerdings sind die normalen Netzteillüfter relativ laut. Würde hier der Einsatz eines höherwertigen Lüfters z.B. von Papst, ggf. mit NTC zur temperaturabhängigen Regelung etwas bringen?


    Vollkommen unsicher bin ich mir, was Board und Prozessor angeht. Für die reine VDR-Funktionalität würde ja vermutlich ein einfacher VIA-Prozessor ausreichen, diese wurden allerdings wohl zumindest früher mit Sockel 370 ausgeliefert; und da gibt es wohl keine aktuellen Boards mehr. Bei den VIA-Boards mit aufgelöteter CPU bin ich mir nicht sicher, ob diese überhaupt in ein normales Gehäuse passen; zudem haben diese Systeme wohl nur einen PCI-Slot. Da ich aber zwei Karten einsetzen möchte ist das einer zu wenig.


    Wenn ich es richtig verstanden habe wäre wohl eine Alternative der Einsatz eines durch Veränderung des Multiplikators heruntergetakteter Athlon, allerdings war ich bisher immer davon ausgegangen, dass AMD die Multiplikatoren gelockt hätte. Falls das nicht mehr so sein sollte, welcher Prozessor und welches Board wären hier besonders geeignet; wie kühlt man den Prozessor möglichst geräuscharm?


    Bei den DVB-S-Karten musste man in der Vergangenheit wohl auf Technotrend oder Kompatible zurückgreifen, z.B. Technotrend DVB-S 1.5 Premium und Technotrend DVB-S 1.5 Bundget (zwei Karten, da ich ggf. gleichzeitig aufnehmen und fernsehen möchte). Sind diese Karten noch immer erste Wahl oder gibt es Alternativen?.


    Mittlerweile wird zur TT 1.5 eine "RGB-Extension" angeboten. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird hier aber das eigentlich nur zur internen Verwendung gedachte Kartensignal ungebuffert herausgeführt. Dass man bei so einer Konstruktion nicht während des Betriebes umstöpseln darf ist mir klar. Wie groß ist aber die Gefahr, die Karte im Normalbetrieb zu "grillen"?


    Bei den Festplatten wurden vor einiger Zeit die Samsung-Platten mit 5400 U/min empfohlen, die man zudem noch mit einem Tool "leise" (aber auch langsam) stellen konnte. Stimmt das noch immer oder zu welchem Plattentyp sollte man greifen?


    Und zu guter letzt: Zu welcher Fernbedienung sollte man greifen, wenn man möchte dass diese möglichst sofort mit der ct'-Distribution läuft?


    Ich hoffe, das waren nicht zu viele Fragen; vermutlich habe ich aber noch über die Hälfte vergessen ;-)


    Grüße


    Ulrich