Posts by schnebeck

    Ahh! Man sollte aktuelle vdr-Aufnahme-Daten zum Testen verwenden :-)
    Ich hab hier noch ein einige alte Aufnahmen aus der Vor-Transport-Stream-Zeit auf der Platte und die kann Traco nicht verarbeiten.
    Bei allen "neueren" Daten scheint es gut zu funktionieren. Two-Pass scheint mir etwas aufwändig zu sein, wenn ich die guten Single-Pass Ergebnisse mit Handbrake-GUI sehe.


    Oh, die Test-Programme haben sehr geholfen. Die Use-Zeilen sind wohl veraltet, musste Traco gegen Traco::Traco tauschen.


    Gibt es sowas wie Lokalisierung (l10n)?


    Bye


    Thorsten

    Ich bin noch am Testen. Mein HandbrakeCli scheint nicht immer fps-Daten zu generieren. (Ich vermute, dass Handbrake die Fileanalyse macht.) Du hast dump-Befehle im Server auskommentiert. Die aktiviert erhalte ich dann manchmal die Ausgabe fps =>undef, was später zur einem Div/0-Fehler führt und anscheinend die Server-Instanz crashen lässt. Ich werde am WoE weiter testen.


    Bye


    Thorsten

    schnebeck was meinst du mit bind.mounted ? so wie du das schreibst interpretier ich das du einen symlink verwendest ?

    Aloha,


    Ein bind-mount sieht in der /etc/fstab so aus

    Code
    1. /data/video.00 /srv/vdr/video.00 none bind,nobootwait 0 0


    Der Vorteil gegenüber einem Symlink ist, dass Bind-Mount eine Änderung der Rechte zulässt. So kann man z.B. einen Ordner "/backup" haben, in dem root ein System-Backup erstellt und bind-mounted einen ordner /sicherung der read-only und mit noexec einen sicheren Zugriff für den User erlaubt. Dieses Ändern der Rechte geht mit Symlinks nicht.


    Ich hab gesehen, dass der tracoserv den Pfad auf symlink testet, meinen mount-bind kann ein solcher Test nicht erkennen.

    Quote

    throretisch kann diese abfrage / ueberruefung eigentlich in der form komplett raus ,


    ich denke da mal drueber nach.

    Ich denke auch, da vdr immer den ganzen Pfad übergibt, ist eine solche Option eigentlich nur zum Debuggen sinnvoll.
    Evtl könnte man auch folgenden Pseudocode verwenden

    Code
    1. myfullpath = $1
    2. mypath := dirname($myfullpath)
    3. myname := basename($myfullpath)
    4. if $mypath == "" then mypath:=$Indir


    So kommt der Fullpath von vdr evtl direkten Konsolenanwendungen nicht ins Gehege.


    Ich muss noch zwei Bugs unter yavdr prüfen:
    Nach Restart des Servers hatte ich auf einmal zwei Serverinstanzen laufen, da werde ich mal schauen, ob ich evtl ein upstart-File erstelle.
    Und nach dem Encoden hatte ich bis zuletzt mein mkv-File im rec-Ordner. Und wenn es dann nur noch in den Outdir-Folder verschoben werden müsste, ist das File verschwunden :-) Das vdrtranscode.ts-File bleibt dagegen erhalten. Evtl wäre es prima, vor dem Encoden zu prüfen, ob der Zielort beschreibbar ist?


    Mir kam noch in den Sinn, ob man den handbrake-Prozess besser monitoren könnte, z.B. per Prozentzahl, gegenüber der Aussage "processing". Ich hab mir mal die Dateihandles unter /proc/$PID/fd angeschaut, aber so richtig was Praktisches hab ich nicht gesehen.


    Bye


    Thorsten



    P.S.
    Bist du sicher, dass du das richtige Paket aktualisiert hast, beim Prüfen der Sample-Config-Datei im tgz aus Post1 waren alle Fehler noch enthalten?! :-/

    ansonsten gibt es eine leicht aktuallisierte version .


    siehe post 1.

    Holla die Waldfee!
    Erstmal vielen Dank für deine Traco-Entwicklung, die auch ich nun unter yavdr4 ausprobieren wollte. Dafür hab ich nach Wiki installiert und konfiguriert.
    Die aktuelle Devl hat einen ganzen Haufen leichter Bugs!


    Was ich so bisher gefunden habe:
    reccmds.traco.conf.sample:


    suche nach "adam", ersetze durch "adm"
    suche nach "vdtranscode", ersetze nach "vdrtranscode"


    Die Container-Config ist in Großschreibweise, muss aber wohl kleingeschrieben werden, deswegen
    container MP4: tracoadm.pl container mp4
    container MKV: tracoadm.pl container mkv
    container M4V: tracoadm.pl container m4v



    Das "missing path"-Problem hatte bei mir folgende Macke:
    /data/video.00 ist die Aufnamepartition und bind-mounted nach /srv/vdr/video.00
    Ich hatte zuerst /data/video.00 als "Indir" in die traco,conf eingetragen, das funktionierte nicht. Es musste der Pfad genommen werden, den das Syslog ausgibt, wenn ein Traco-Befehl aufgerufen wird.


    Dann hatte ich beim Löschen einen Fehler in Zeile 143 von tracoadm.pl, habs erstmal so gefixed, bin aber kein Perl-Fuchs :-)

    Code
    1. if ( $admenv->{'delete'} ) {
    2. if (unlink "$workdir/$admenv->{'delete'}"){
    3. print {*STDOUT} "delete_$workdir\/$admenv->{'delete'}\n";
    4. } else {
    5. croak $ERRNO;
    6. }
    7. leave('_done');
    8. }


    Der Fehler kam durch die falsche reccmds.traco.conf:

    Code
    1. tracoadm.pl delete vdtranscode.ts "/srv/vdr/video.00/Test/2008-03-02.22.58.50.99.rec"
    2. Can't use string ("0") as a SCALAR ref while "strict refs" in use at /usr/bin/tracoadm.pl line 143.


    Ich hab jetzt diesen Beitrag solange geschrieben, bis ich jetzt nach ca. 3 Std ein erstes fehlerfreies Handling mit dem Tool hatte :-)


    HTH


    Thorsten

    Moin Forum,


    nach dem Tausch meiner CineS2 V5 durch eine V6 war diese Woche VDR-Basteln angesagt, wobei ich normalerweise ein stiller yavdr (0.3) Nutzer und eher ein Mitleser denn aktiver Forumsbegleiter bin.


    Beim Basteln kam der Wunsch auf, die Mediatheken, Youtube- und Browser-Addons von yavdr mit meiner Fernbedienung sauber bedienen zu können. Also hab ich mich gestern mal hingesetzt und hier nichts vernünftiges gefunden. Deswegen gibt es hier ein Mini-Howto, das prinzipiell distributionsunabhängig ist, aber auf yavdr 0.3 aufsetzt.


    Benötigt werden die Programme lircd, lircmd sowie xte (aus dem Paket "xautomation") und die Python-Erweiterung "python-pylirc".
    Die Fernbedienung und der lircd werden wie üblich eingerichtet, sodass ein Lirc-Nutzerprogramm vom Dämon die übersetzten Fernbedienungstasten aus der /etc/lirc/lircd.conf erhält.
    Ich verwende eine Harmony 600, die perfekt zum VDR passt ;-)
    Natürlich muss jeder die nachfolgende Konfigurationstipps an seine Codes anpassen!
    Bei yavdr werden Web-Addons über Upstart gestartet und beendet. Die entsprechenden Startdateien liegen unter /etc/init/ Nur dort will ich den Mausersatz haben.
    Deswegen erweitere ich die Startdateien - hier am Beispiel des Youtube-Addons:


    Zusätzlich zum Browser werden also der lircmd als Mausersatz auf dem Steuerkreuz gestartet und ein von mir erstelltes Script /usr/bin/T9.py für die Texteingabe.
    Diese werden später per killall-Befehl wieder beendet.
    lircmd braucht eine passenden config in /etc/lirc/lircmd.conf:


    Die Codes KEY_* kommen aus meiner lircd.conf und müssen ggf. angepasst werden. Linke Maustaste ist die OK-Taste, Rechte Maustaste die Info-Taste


    Das Script T9.py ermöglicht eine bequeme T9-artige Texteingabe per Fernbedienung . Die Datei findet sich auf Grund der kritischen Formatierung bei Python-Skripten auch in Anlage - der Download muss in T9.py umbenannt werden und die Datei ausführbar sein (chmod u+x T9.py, wenn die Datei root gehört):


    Dieses Script benötigt eine passende /etc/lirc/lircrc Konfig:


    In Feld button sind wieder die Codes meiner Fernbedienung eingetragen und dieses sind somit anzupassen.
    Im Feld config sind die Codes definiert, die das Script auswertet. Hier wäre ein Ansatzpunkt, wenn man das Script erweitern möchte. Ich könnte mir vorstellen, auf der Harmony einen Web-Modus zu konfigurieren und dort könnte man Smart-Key wie "www.", ".de" ".com" oder "Home" einrichten.


    Bis jetzt hab ich aber nur Basics vorgesehen, die universell für webartige Add-Ons mit dem Chromium-Browser geeignet sind.


    Das T9.py-Skript ist kein Meisterwerk und beruht auf dem Simple-Example der pylirc-Erweiterung. In nutze in dem Script seltene UTF8-Zeichen als Platzhalter für Steuerzeichen wie Ctrl-A , Ctrl-+ oder Alt-F4. Für Verbesserungen wäre ich dankbar, insbesondere ein saubererer Ausstieg des Python-Scriptes wäre schön.


    Ach ja, für yavdr gehören die Änderungen natürlich ins Template-System und nicht in die Original-Dateien ;-)


    HTH


    Thorsten

    Files

    • T9.py.txt

      (2.81 kB, downloaded 122 times, last: )

    Moin,


    (zunächst: nettes Forum ;)
    Ich will das Grundproblem mit dem ruckelnden MPlayer nochmal vertiefen:


    Wie sind da eure Erfahrungen und mit welcher Hardware?
    Mein Problem ist, dass ich es selbst mit einem Athlon XP 2000 es nicht schaffe, qualitativ hochwertige DivXe (z.B. 704x400) für den ganzen Film abzuspielen. Mein Standard-Test ist die Eingangssequenz von Matrix, der Übergang vom "Trace-Programm" zur "Taschenlampe des Officers" bringt jedesmal ein Ruckeln. Kleinere Auflösungen in VCD-Qualität machen keine Probleme aber die hochauflösenden ruckeln.


    Hier: Mplayer-0.9rc2, DVB-Treiber-CVS, Siemens-1.3-Karte.


    Bye


    Thorsten