Posts by Fridi

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    Das Hier gemacht?


    Das dürfte bei NVIDIA-Karten der 400er Reihe nicht ausreichen. Die brauchen nämlich auch neuere ALSA-Kernel-Module, da sie eine neue Signatur haben, die die älteren ALSA-Module nicht kennen.
    Out of the box dürften die 400er Karten erst ab Linux-Kernel 2.6.35 laufen, yavdr 0.3 benutzt aber noch den Kernel 2.6.32.
    Evtl. hilft die folgende Anleitung für die GT 430 aus dem Ubuntu-Forum.

    Hast du eine Knoppix-CD zur Hand oder ein anderes Linux auf CD oder auch USB-Stick?
    Falls ja, boote deinen Rechner von dort, rufe einen Editor auf und ändere die fstab wieder in die ursprüngliche Form. So sollte dein yavdr wenigstens wieder booten.


    Danach prüfe, ob die Pakete (ntfs-3g oder ntfsmount), die das Lesen von NTFS erlauben auch installiert sind. Ohne diese kann Linux NTFS nur lesen.


    Bei deinem nächsten Versuch mounte das NTFileSystem erst einmal von der Kommandozeile mit mount -t ntfs /dev/... bevor du die Änderung in die fstab einträgst.


    Viel Erfolg!

    @smt7020


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    Werde ich ändern. Hoffentlich bringt d as keine Probleme mit sich.


    Vielen Dank!
    Der Slash lässt sich nun eingeben, allerdings sind nun die 15 Zeichen für den Pfad zu kurz. Kann man die Anzahl der zugelassenen Buchstaben noch auf 20 erhöhen?


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    /etc/adminbase.conf:VIDEO_NETMOUNT_SHARE:storage:A:20:a-zA-Z0-9_-/:Share Name:


    zen2mms wird immer perfekter! Bisher habe ich mit der Version 1.3 noch kein Bildschirmflackern gehabt.


    Viele Grüße,
    Fridi

    smt7020s


    Ich habe mir nun zen2mms1.3beta2 auf mein DOM gespielt und habe noch folgendes Problem:


    Mein NAS braucht als nfs-share die Angabe des Pfades /raid/data/storage. Der Slash ist aber in /tmp/admin_base.conf nicht erlaubt. Dort steht:

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    /etc/adminbase.conf:VIDEO_NETMOUNT_SHARE:storage:A:15:a-zA-Z0-9_-:Share Name:


    Es wäre toll wenn das in

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    /etc/adminbase.conf:VIDEO_NETMOUNT_SHARE:storage:A:15:a-zA-Z0-9_-/:Share Name:


    geändert werden könnte. Wenn ich das ändere geht die Änderung immer wieder verloren.


    Viele Grüße,
    Fridi

    Die Messung der Systemlast muss leider noch etwas warten.
    Nach dem Versuch mein NAS als externen Speicher einzubinden (Storage: network, nfs, passende IP und SMT7020 als Share), fährt die SMT nach dem Start gleich wieder herunter. So kann ich natürlich den Konfigurationsfehler nicht finden oder überhaupt noch etwas machen.


    Ich werde wohl das DOM neu beschreiben müssen.


    Gruß,
    Fridi

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    Original von smt7020s


    Das verstehe ich nicht. Bei wakeup werden nur einige zusätzliche Programme gestartet, die eigentlich keinen Einfluss auf das System haben dürften. Vielleicht deaktivierst Du mal einige nicht benötigten Plugins, um das System zu entlasten und schaust dann nach, was passiert.


    -smt7020s-


    Meine Versuchsreihe von gestern war mit vier Neustarts (2 mit Einstellung "standby" ohne Flackern, 2 mit Einstellung "wakeup" mit Flackern) wohl zu kurz. Heute wollte ich untersuchen, ob die Abschaltung von Plugins etwas bringt.


    Erster Start mit Plugins im "standby"-Modus: Flackern Arghhh!!! :§$%
    Start ohne Plugins im "standby"-Modus: Flackern
    Start ohne Plugins im "wakeup"-Modus: Flackern
    Start mit Plugins im "wakeup"-Modus: kein Flackern!
    Danach auch im "standby" kein Flackern.


    Kurz :lehrer1: ich kann kein System erkennen!


    Noch ein Nachtrag: Das Wakeup hat einwandfrei funktioniert!

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    @ Fridi, da stimmt was nicht. Bei mir laufen SMTSCD und fanmon2.sh. Hast Du unter erweiterte Einstellungen den Power-Modus auf WAKEUP gestellt?


    Guter Punkt!


    Ich hatte zwar "wakeup" eingestellt, aber das war wohl nicht von Dauer, da es wohl erst wirksam wird, wenn man diese Einstellung speichert und die SMT neu startet.


    Nun erscheinen die fehlenden Programme in der Prozessliste, die Temperatur wird richtig angezeigt und der Lüfter wird korrekt geregelt!


    Noch eine wichtige Beobachtung: Ist die Einstellung "standby", ist das Flackern des Bildes auf meinem Fernseher weg! Bei "wakeup" ist es wieder da. Bei meiner anderen Distri habe ich das Flackern trotz laufendem Wakeup-Board nicht. Dafür ist dort das Bild aber auch nicht so gut.


    Damit ist das Temperaturproblem gelöst! Es funktioniert wie es soll.


    Gruß,
    Fridi

    Hallo smt7020s


    ich habe mich noch einmal mit der Temperatursteuerung beschäftigt und habe versucht meine funktionierende Distri mit zen2mms 1.2 zu vergleichen.
    Der Vergleich ist nicht ganz einfach, da du es wohl etwas anders aufgesetzt hast als im Wiki beschrieben.
    Unterschiede, die mir auffielen:


    - SMTSCD und famon2.sh werden unter zen2mms nicht in der Liste der laufenden Prozesse (ps) angezeigt. Ich habe die Prozesse von Hand gestartet, was aber zu keiner Lösung des Problems führte.
    - ./SMTConnectTest macht unter zen2mms keine Ausgabe. Meine HW und Einstellung im BIOS sind in Ordnung, da es unter meiner Distri einwandfrei funktioniert. Nur mal so eine Idee: Könnte es sein, dass euer Kernel die Modemschnittstelle nicht richtig unterstützt und deshalb die Kommunikation nicht funktioniert?


    Ich hoffe das hilft weiter.


    Gruß,
    Fridi

    Hallo smt7020s,


    zunächst einmal meine volle Hochachtung vor dieser Distribution! :lovevdr
    Da wurde mit viel Liebe auch an viele Details gedacht. Ich würde die Software gerne nutzen, aber es gibt auch ein paar Probleme:


    - Ich benutze noch einen alten Röhrenfernseher mit 4:3 Format. In der Grundeinstellung war das Bild zu hoch und zu schmal. Teilweise hatte ich die schwarze Streifen rechts und links statt oben und unten. Im xineliboutput-plugin habe ich die obersten Einstellung von "Automatisch" auf "DVB" gestellt. Danach war das Bild ok.


    - Ab und zu flackert das Bild, was echt störend ist und für mich ein KO-Kriterium ist. Liegt das am Zusammenspiel mit meiner alten Röhre? Haben andere das auch? Ich habe alle möglichen Einstellungen ausprobiert, aber es blieb penetrant.


    - Die Temperatursteuerung tut es nicht. Angeblich herrscht Frost in meiner Box :wow. Die Programme ./TemeratureInfo.sh und ./SMTGetTemp im Verzeichnis /usr/model/7020 melden beide dauerhaft 0°C. Der Temperatursensor der Box ist nicht defekt, er funktioniert mit meiner anderen Distribution problemlos (27°C). Es kommt auch eine Meldung, dass /usr/sbin/hddtemp fehlt, aber das ist nicht schlimm, da ja keine Platte verbaut ist. Der Aufruf von ./SMTSetPWM -s 100 führt zu einer Fehlermeldung bezüglich der Kommunikation mit dem Kommunikations-Daemon SMTSCD. Irgendwas ist da noch im Argen.


    Soweit mein Bericht.
    Viele Grüße,
    Fridi

    Hallo,
    ich habe EasyVdr 6.06 auf dem Rechner meines Bruders installiert und kann mit der FF-Karte fernsehen. Nun soll auf dem Fernseher auch eine grafische Benutzeroberfläche (gnome) über die Grafikkarte angezeigt werden, mit der Möglichkeit auch dort ein Fernsehbild einzublenden.
    Seit Wochen versuche ich daher vdr-sxfe und xineliboutput zum Laufen zu bewegen, aber ich habe keinen Erfolg!


    Die Daten und der Stand der Dinge:


    Grafikkarte: Nvidia GeForce 8400 GS
    Treiber: NVIDIA-Linux-x86-180.51-pkg1


    Aufruf in der sysconfig:


    ... \"-Pxineliboutput -l none -p -A alsa\"...



    logread liefert:



    Das sieht für mich soweit ok aus.
    Aufruf von vdr-sxfe:


    In der svdrhosts.conf ist die Adresse freigegeben.
    Ich habe sowohl mit easyvdr-config-xineliboutput.sh die Programme installiert, als auch selbst kompiliert. Über diesen Fehler komme ich nicht hinaus.


    Weiß jemand was ich noch ausprobieren könnte, oder woran das liegen könnte?


    Fridi

    Nur Mut!
    Da auf der Platte vermutlich noch nichts drauf ist, kann da auch nichts kaputt gehen. Im älteren Rechner schließt du nur die zu installierende Platte an. Da kann also auch nichts kaputt gehen.
    Sollte es nicht funktionieren hättest du nur etwas Zeit verschwendet.
    Klappt das mit dem Kernel backen, gibt es ein gutes Gefühl, man hat etwas gelernt und einen funktionierenden VDR.
    Die Kosten-Risiko-Abschätzung war für mich eindeutig. Es ist auch mein erster selbstgebauter Kernel.

    Das Problem hatte ich auch!
    Die Lösung ist aber nicht so angenehm. Der Linux-Kernel des ct-VDR ist nämlich viel zu alt für das Board. Ein Versuch mit easyVDR scheiterte auch am Kernel 2.6.22 der InstallationsCD.
    Also habe ich die Platte ausgebaut, in einem älteren Rechner angeschlossen. dort den VDR installiert, alles was man zum Kernelbacken braucht installiert, aktuelle Kernelsourcen (Version 2.6.28.5) geladen und einen neuen Kernel kompiliert. Dazu ein passendes LIRC kompiliert. Danach die Platte wieder in den VDR-Rechner gebaut. Jetzt läuft es!


    Eine sehr gute Anleitung gibt es von wilderigel.

    Bei meiner SMT-7020 war die CMOS-Batterie (eine 3V Lithiumbatterie CR2032) leer. Dadurch hatte das Gerät die BIOS-Einstellungen verloren und der Ton war kaum noch wahrnehmbar.
    Auf die Idee mit der Batterie kam ich, weil nach dem Ausschalten des Geräts auch die Uhrzeit verloren ging.


    Gruß,
    Fridi

    Die Kombination von VDR und Elisa sieht mir sehr viel versprechend aus. Die Kombination mit dem neueren Elisa wäre gar der Hammer. Ich frage mich nur, wie die beiden Programme hier kombiniert wurden. Schließlich wird das VDR eigene OSD nicht mehr benutzt und alles mit der Grafik von Elisa angezeigt.
    Schaut der Autor evtl. hier einmal vorbei, oder wissen andere wie das geht?


    Gruß,
    Fridi

    Und [URL=http://www.arte.tv/de/alles-ueber-ARTE/technik-empfang/39102,CmC=2093000.html]hier[/URL] die Meldung mit Kanaldaten von ARTE selbst.


    Warum fehlen bei diesen Daten eigentlich immer VPID und APID, so dass man die Daten direkt in seine channels.conf übernehmen kann?