Posts by vdrjoe

    läuft auf's gleiche hinaus

    :§$%

    zur Zeit lässt sich kein Paket per apt installieren.
    Habe es mit dem beliebig ausgewähglten paket "nano-tiny" ausprobiert



    Das sieht irgendwie nicht so gut aus ;(

    Hallo zusammen,
    beim Versuch auf trusty VDR mit den plugins vompserver und dvb*** aus verschiedenen ppas zum Laufen zu bekommen, habe ich wohl "etwas" zerschossen.
    Folge: VDR lässt sich mit apt weder entfernen (remove oder purge) noch neu installieren.


    Nun stehe ich gehörig auf dem Schlauch.


    Wer kann mir helfen?
    Wie kann ich vdr so aus dem System (apt-Datenbank) entfernen, dass anschließend eine saubere Neuinstallation möglich wird?


    Zunächst reicht ein 2.x.x Vdr mit dem aktuellen vompserver-plugin (4.0.1); aber das war ja kein Problem.
    ich hatte dafür ohne Probleme das yavdr/unstable-vdr/-ppa genutzt.


    Danke schon 'mal
    joerg

    ACPI Wakeup auf Futro S300 geht, möglicherweise auch ootb mit der MLD-4.0.1-32bit.
    Mein Fehler war es, den FUTRO entweder per Powertaster oder über das MLD Webinterface herunterzufahren.
    Dabei wird der wakeupalarm überhaupt nicht gesetzt :wand
    Ausschalten per Fernbedienung über VDR-Live funktioniert dagegen.
    Ob der Kernelparameter

    Code
    1. acpi=force

    wirklich nötig ist habe ich nicht geprüft, es schadet jefdenfalls bei der FUTRO S300 nicht.


    Ein Test mit

    Code
    1. acpi-test.sh

    aus dem VDR-Wiki schlägt wg. der eingeschränkten Fähigkeiten des busybox date Programms der MLD fehl.
    Das hat mich leider auf die falsche Fährte gebracht.


    Ein erfolgreicher Test mit

    Code
    1. rtcwake -m off -d /dev/rtc0 -s 600/

    brachte mich zurück in die Spur.


    Schön wäre es dennoch, die Futro auch einfach über die Powertaste ausschalten zu können.


    Dazu müsste die Powerbutton-Funktion nicht direkt zum shutdown führen, sondern das Drücken der Power-Taste einer FB emulieren,
    mal sehen, ob das geht.


    cu Jörg

    herrlado
    Glücklicherweise habe ich Deinen alten Thread erst gelesen, nachdem ich eigene Versuche gestartet hatte ;)
    Mit einer KNC-ONE DVB-S2 geht es bei mir auch nicht.
    Da die 13/18Volt LNB-Schaltspannung auch bei 12V nur über einen Step-up-Wandler erzeugt werden können, ist der Hersteller der TeVii-Karte eventuell gleich den "sicheren Weg" gegenagen und erzeugt diese Spannung aus den 5V?
    Die HD-Kanäle der "FTA-HD" (dem Sinn nach) channels.conf der MLD-4.0.1 kann ich jedenfalls alle sehen, ob dabei tatsächlich allle Kombinationen der Schaltsignal abgedeckt werden (13/18V, 22kHz An/Aus) weiss ich nicht.
    Ergänzend ist eventuell noch wichtig, dass das Testsystem zur Zeit noch an meinem Multiswitch hängt, also "nur" die Matrix im Multischalter bestromem muss.
    Eventuell braucht ein LNB da mehr Strom als die Eingangsstufe eines Multischwitches, da die 13V möglicherweise auch die Versorgungsspannung der LNB-Elektronik liefern muss?
    Das ist aber nur eine weiteer Möglichkeit, warum es bei mir klappt.


    ATD :
    Das werde ich versuchen.


    Danke für die Rückmeldungen.
    Joerg

    Hallo zusammen
    habe mir nebenher aus bereits vorhandenen Teilen noch einen kleinen HD-SAT-"Server" gebastelt auf recht alter Technik:
    Thin Client Futro S300 mit nur 800MHz Transmeta CPU (32bit) und 512MB Ram, TeVii 464 DVB-S2 Karte
    Das Board soll recht sparsam sein (18Watt im Betrieb plus die DVB-Karte).
    Installiert ist die aktuelle MLD 4.0.1 als 32bit Version, mit einem Vompserver-Plugin läuft die HD-Wiedergabe / Live-TV über einen RasperryPi völlig problemlos.
    Was bisher nicht funktioniert ist das programmierte Aufwecken per ACPI oder NVRAM.
    Habe im Netz auch nur wenig zu dieser Hardware und NVRAM bzw. ACPI-Wakeup gefunden, im sparsamen BIOS gibt es auch keine Option für RTC-Wakeup.
    ACPI soll die Kiste allerdings können, WOL geht.
    Hat jemand eine Futron S300 unter Linux in Betrieb und kann Aussagen zum ACPI-Wakeup oder NVARM-Wakeup mit diesem Board machen?
    cu Joerg

    sorry wegen der späten Rückmeldung, Feiertage und schönes Wetter sind eben keine VDR-Tage ;)
    zum VDRmanager:
    leider erhalte ich keine Verbindung zum vdr-plugin--vdrmanager auf port 6420; WOL geht, aber das ist ja auch ein broadcast.
    Die Verbindung vom Handy zu meinem Haupt-VDR klappt aber, bei (scheinbar?) identischer Einstellung (Server und Handy).
    Im MLD-forum hatte ich von segfaults in Verbindung mit der libtnt berichtet, diese sollen inszwischen behoben sein.
    Habe inzwiscvhen die ganze MLD 4.0.1.32 neu aufgespielt, das Plugin UpnP funktionert allerdings bei mir nicht.
    Habe es erneut deinstalliert. Es gab mit installiertem UPnP-Plugin beim VDR neustart erneut segfaults, welche mit deinstalliertem UPnP-Plugin nicht vorhanden sind.
    Danke für die Hilfen und Anregeungen.
    Joerg

    Hallo P3F


    das will ich gern tun, allerdings sind meine Erfahrungen mit UPnP von eher frustrierender Art.
    Mein Sony TV versteht nur den SONY UPnP-Server, noch nicht einmal den Twonky. oder den Mediatomb
    Der LG Blueray-Player mag viel mehr, die Bedienoberfläche ist aber (UPnP-gemäß?) grottig.
    Der Mediatomb-Server hat zumindest relativ große Kompatibilität zu den diversen UPnP-geräten (Internetradios, die bereits genannten TV-/ Beistellgeräte etc. )
    So richtig umwerfend war leider keine Kombination. "Rock-solid " auch nicht.


    Auf das UPnP-Plugin und den VDRmanager war ich durch ein paar Forenbeiträge hier zum Google Chromecast gekommen.
    Der Vdrmanager ist bei mir (im Gegesatz zu AndroVDR) zumindest in der Lage, VDR-Aufnahmen und Live-TV aufs Handy oder auf's Tablett zu streamen.


    Was genau soll ich tun?
    Mein LG Blueray-Player zeigt mit z.B. die Aufnahmen an, kann sie dann aber nicht abspielen.


    Gruß Joerg

    Es läuft, d.h. eder MLD-Server wird bei meinen unterschiedlichen UPnP-Abspielern als UPn-Server angezeigt (Sony-TV, LG-Blueray, Windows Mediaplayer) Das Abspielen von Aufnahmen oder Live-TV scheitert aber (Gerät kann mit dem Stream nicht umgehen). Ich glaube, ich nutze erstmal den vompclient, das läuft hervorragend.
    Danke für die Mühen.
    Ziel der ganzen Aktion war eigentlich, die TS-Streams "irgendwie" an einen chromcast zu senden, der mag die TS aber auch nicht, für's umcodieren dürfte der 800 MHz Crusoe meines Futro S300 Thinclients viel zu schlapp sein.
    Aber der RPI macht seine Arbeit ja glänzend. Hier wäre das VDRmanager-Plugin noch toll ;)


    Danke für die schöne, schlanke MLD!
    Joerg

    Hallo zusammen,
    Habe MLD 4.0.1 32bit mit dem vompserver-plugin auf einer alten Futro S300 erfolgreich installiert, nur hätte ich gern noch die folgenden Plugins:
    vdrmanager-plugin und das UPnP-plugin.
    Diese werden weder auf der MLD Downloadseite angezeigt noch findet ein

    Code
    1. opkg list

    diese Plugins.
    Sie werden vermutlich schlicht noch nicht verfügbar sein ?
    Wie kann ich diese selbst erstellen oder woher kann ich diese bekommen?


    Danke für jeden Hinweis.


    Joerg

    Wenn Du Dich mit der etwas kargen Bedienoberfläche vom Vompclient auf einem Raspberry PI als Client anfreunden kannst, wäre das eine stabile (und auch kostengünstige ) Lösung.
    Bei uns läuft das Vompserver-plugin seit Jahren seit Jahren, früher mit MediaMVPs, nun entsprechend mit rPIs als Clienten.
    Meine Versuche mit (u.a.) YaVDR als Client auf einer ZOTAC ID 41 Box (DualCore-Atom mit Nvidia Onboard-Grafik) hatten damals zu keinem akzeptablen Ergebnis geführt.
    Bei dieser Lösung sind die Anforderungen an einen Server extrem gering.
    Das geht sogar mit völlig veralteter Technik (z.B. Futro S300) und einer schlanken Distro wie MLD noch ganz gut.
    edit: sehe gerade, Du hast diese Richtung ja bereits einmal eingeschlagen (MLD auf RPI), auch mit der VOMP Server-Client-Variante?

    Respect!


    Ich finde es toll, wenn jemand so zu "seinen Fehlern" steht!


    Da der Elko vermutlich nicht "von selbst" von der Karte gehopst ist, sondern sehr wahrscheinlich irgendwann einmal einen Impuls erhalten hat, war ich mir gar nicht sicher, ob ich diesen Fund überhaupt hier öffentlich mache.
    Das könnte man ja auch als versuchte Rufschädigung ansehen, habe daher versucht, sehr vorsichtig zu formulieren.


    Natürlich bekomme ich im Nachhinein noch immer eine Krise, wenn ich dran denke, wie oft ich auf dem Dach war um die SAT-Schüssel zu überprüfen bzw. zu wechseln etc.
    Dabei habe ich dann immer andere kleine Schwachstellen /Alterungsschäden gefunden und beseitigt.
    Auch ein Effekt! ;)


    Nun muss ich mir ein anderes Hobby suchen :)
    Scherz beiseite, das System läuft.


    Das der Support von L4M/DD gut ist, wusste ich schon, nur kannte ich den Fehler nicht.
    Nun habe ich es selbst gefixt.


    Danke für die Rückmeldung
    Joerg

    Hallo zusammen,
    etwas OT, aber eventuell doch interessant:


    ich hatte seit dem Umstieg von Budget-DVB-SD-Karten auf insgesamt drei DD Cine S2 V5.5 vor mehr als zwei Jahren für meinem damals neuen Server zeitweilig erhebliche Probleme mit (mir) unerklärlicher Systemlast, zeitweilig gehäuften Verbindungsausfällen zwischen VOMP-Clieneten und dem VDR über seltene VDR Neustarts bis hin zu komplett verlangsamtem System auch an der Konsole. Ich habe teilweise skuril anmutende Szenarien verfolgt, ohne eine echte Lösung zu finden. Glücklicherweise kam das System nur gelegentlich völlig aus dem Tritt.


    Nach langem Zögern habe ich nun alles bis auf die drei Cine S2 auf aktuelle (Intel-Haswell)-Technik umgestellt.
    Beim Ausbau des Mainboards kullerte mir dann ein SMD-Elko entgegen!
    Eine Suchaktion nach verwaisten Lötpads führte dann zu einer meiner Cins S2. s. Bild.


    Der Elko zeigt bis auf das abgewinkelte "Bein" keine Spuren von Gewaltanwendung, es sieht fast so aus, als wäre der Elko "einfach abgefallen" bzw die ehemalige Verbindung eher geklebt als gelötet.


    Nach Reperatur der Karte läuft nun alles wie geschmiert!


    Kann natürlich auch an der neuen Rest-Technik liegen, der Elko stabilisiert die Versorgungsspannung für das LNB IC auf dem Bild oberhalb. Das kann und wird sicherlich deutrlichen Einfluß auf die Empfangsqualität der Karte gehabt haben.
    Da es die mittlere Karte war, wurde diese bei meinen sporadischen Ansätzen zur Problemlösung vermutlich wenig bis nie ausgetauscht. Im eingebauten Zustand habe ich das Fehlen des Elkos nie bemerkt.


    Nur so als Hinweis, eventuell bin (war) ich nicht der einzige mit einem solchen Hardware-Problem.
    cu

    @ gtxdriver: Du meinst das unausprechliche Plugin?
    Oder habe ich zu undefiniert gefragt?
    Ich nutze drei Dual-Tuner-Karten (Version 5.5!) = 6 Empfänger mit rPI-VOMP-clienten und nutze den streamdev-server zum transcodieren von DVB-Radio in MP3-Streams für unsere Internetradios.
    Die drei Dual-Karten wurden nacheinander gekauft, da in der Anfangszeit ein Parallebetrieb von einer Cine S2 und mehreren Budget-DVB-S-Karten totale Probleme machte.
    Eventuell liegt da auch das Problem, angeblich oder tatsächlich sollte nur eine PCI-Bridge also nur eine Karte mit engtsprechender Anzahl von Tuner-Modueln das System deutlich weniger belasten. Aber das könnte ich nur mit Neukauf der DVB-Hardware testen; das wäre mir zu teuer und dazu treten die Probleme (mir unerklärlich hohe systemlast) doch eher selten auf.


    Ansonsten ist der Rechner 'nen ganz normaler Headless Print und File-Server. Eigentlich nix weiter dolles, aber der Umstieg von der vorletzten LTS-Version hin zur "normalen" Ubuntu-Variante und dann wieder auf die 12.04 LTS war doch etwas holprig, das wollte ich diesesmal vermeiden. Unabhängig von hier nicht diskutierbaren Erweiterungen zickt das System allerdings manchmal. Die Ursache habe ich nie wirklich ermiteln können. Nun lese ich, dass systemd auch in Ubuntu/Debian Einzug erhält. Das scheint mir auf einen 24/7 System eher unwichtig, könnte aber beim Umstieg reichlich Prfobleme machen.
    (Mein Bauchgefühl)


    fnu : Danke für den Hinweis, es war mir gar nicht klar, dass der Support für die akutuelle LTS ja noch weitere 3 Jahre läuft.

    Dann wird ein Umzug der bestehenden Systems per HDD-Kopie, also zunächst kein "do-release-upgrade", wohl der geeignete Weg sein.


    Danke für die Einschätzungen.
    Joerg

    Hallo zusammen,
    habe mir für meinen (u.a. VDR-) Server neue HW gekauft (alles auser meine drei CineS2 V5.4-Karten).
    Diese HW soll das System aus mein er Sig ersetzen.
    Da 14.04 LTS ja so zusagen fast vor der Tür steht, stellt sich mir die Frage , ob es sich lohnt schon jetzt mit einer Kopie des aktuellen Systems 12.04.3 loszulegen.
    Oder sollte ich bei der eigentlich überschaubaren Anzahl von installierten Programm und Diensten eventuell doch lieber mit einr "sauberen" Neuinstallation starten. Also noch 'nen Monat warten.


    Hintergrund sind meine eher leidvollen Erfahrungen beim letzten dist-upgrade im Zusammengang mit der "richtigen" Auswahl der ngene-Treiber.
    Was meint Ihr?
    Danke für jede Rückmeldung
    Joerg

    Hallo zusammen,
    ich habe diesen Thread zum Anlaß genommen, meine Partitionen zu checken, da ich häufiger eine Systemlast > 2.0 beim Login per putty vom system mitgeteilt bekam.
    ich hatte bisher immer (Interrupt-) Probleme mit dem gleichzeitigen Betrieb von drei Cine2 vermutet.
    Ein align-check mit parted zeigte mir, dass ich beim letzten Umzug des Systems auf neuere Hardware mit u.a. neuer HD mit 4K-Sektoren geschlampt hatte.
    Meine "Auffüll-Partition" (sda1) war blöderweise nur 1000KByte groß statt 1024KByte. Damit hatte ich das missalign-Problem nicht beseitigt. Da aber zunächst alles lief, habe ich dort nicht wieder gesucht.
    Habe nun die Platte mit gparted magic umpartitioniert und die Mini-Partition am Anfang der Platte gelöscht, da die aktuellen Versionen von gparted magic die 4k-Sektoren bereits per default berücksichtigen.
    Da ich die /etc/fstab nicht angepasst hatte, lag die swap-Partiton nach dem nächsten reboot mehr auf /dev/sda3 sondern auf /dev/sda2. Das System startet aber mit einer Fehlermeldung trotzdem scheinbar problemlos (aber ohne swap).
    Auf Pro7HD kam es aber zu regelmäßigen Artefakten, ohne dass in den zugehörigen Logs direkte Hinweise auf die beteiligten Komponenten zu finden waren.
    Die Probleme waren dann aber schnell ganz massiv da, als ein zweiter vompclient den VDR etwas mehr forderte.
    Im Syslog konnte ich nur Meldungen von "thread ended..(pid=..tid=..)" finden, der VDR startete immer neu, um sich kurz darauf wieder zu verabschieden.


    1. Beobachtung: ohne Swap macht das System Probleme, welche sich zunächst nicht ohne weiteres zuordnen ließen.


    2. Beobachtung: Nachdem ich die Einträge in der fstab korrigiert hatte waren die Probleme verschwunden. Der Start der Swap-Partition lag nun ebenfalls auf 4k Sektoren.


    Vermutung: Auch, oder vielleicht sogar gerade, beim Swap macht sich vermutlich die durch das missalignment verdoppelte Zugriffszeit auf die ausgelagerten RAM-Pages drastisch bemerkbar.


    Bisher sind noch keine der sonst bei höherer Last (mehrere Aufnahmen gleichzeitig) zeitweilig auftretenden Buffer overflows aufgetreten.


    Falls man bei manueller Partition insbesondere beim Kopieren von "alten Partitionen" von ehemals 512byte Sektoren HDDs nicht aufpasst, kann es auch passieren, dass zwar das eigentliche System korrekt auf einem 4K_sektorstart beginnt, eine irgendwo anders im system liegende swap-Partition aber dennoch missaligned ist und damit das swappen nur halb so schnell wie möglich macht.


    ich habe mein System 'mal gekloned und werde diese Problematik bei Gelegenheit mit wechselnden Swap-Partitionen (1x alligned , 1x missaligned) weiter untersuchen.
    Die Systemlast liegt nun dauerhaft unter 1.0
    cu

    Die Kanalreihenfolge ist die des VDR auf dem der vompserver läuf, Änderungen also in der channels.conf bei gestoppten VDR.
    Der gpio_out des gpio_lirc moduls dient zum Senden von Infrarotsignalen, nicht zum Quittieren des Empfangs.
    Dann werde ich die bei mir fehlenden F2/F1 Keys 'mal einbauen.
    Danke für die Info.
    cu

    Da fällt mir noch ne Frage ein:
    Funktioniert bei Dir das Springen in der Kanalwahl?
    Das ging nach meiner Erinnerung mit vomp auf der MVP über die FORWARD und BACK Tasten.
    In meiner Config funktioniert das allerdings auf dem rpi nun nicht mehr.
    cu

    Habe nochmal ins vompclient menü geschaut:
    Der Menüpunkt unter Einstellungen heisst natürlich Fernbedienung, wenn als sprache Deutsch eingestellt ist.
    Viel wichtiger aber, dass meine Vermutung richtig war, die "Key_"-Prefixe wurden dort weggelassen, müssen aber in der lirc.conf der FB mit Prefix angegeben werden.
    Bei mir funktionierten auch nur die jeweils ersten Einträge, da der Versuch mit KEY_NUMERIC_0 etc. (der zweite Eintrag im FB-Menü des vompclient) funktionierte nicht, "KEY_0" (erster Eintrag) dann aber schon.
    Die bei Dir noch fehlenden Tasten heißen vermutlich im vompclient "Skip forward" und "Skip back" und sind den Tasten F2 und F1 zugeordnet.
    Diese sollten daher dann in der lirc.conf "KEY_F2" und "KEY_F1" heißen.
    cu