Beiträge von vdrjoe

    Wir haben es im vorletzten Jahr im Neubau-Großraumbüro mit ca. 480m³ Rauminhalt nur durch massiven Einsatz eines zum Luftbefeuchter umgewidmeten Einkoch/Glühwein-Geräts geschafft, die Raumluftfeuchte von unter 20% relative Feuchte auf knapp 30% zu heben. Da wurden über den Tag jeweils ~6 Liter Wasser verkocht. Die gut gemeinten Ratschläge der Geschäftsführung "Stellt doch ein paar Pflanzen auf" sind natürlich keine Lösung, denn Pflanzen können nicht mehr verdunsten als sie per Gießwasser zugeführt bekommen. Ich kenne keine Pflanzenanordnung, die bei akzeptablem Platzverbrauch jeden Tag 6 Liter vertragen würde. Dieses Thema wird in den Bau- und Arbeitsschutzverordnungen nur als Empfehlung "mehr als 40% relative Feuchte" ausgesprochen, da die Umsetzung nicht trivial und damit teuer ist. Solche extremen Werte treten allerdings auch nur in der Winterphase bei andauerndem Frost auf, da hilft dann auch kein Lüften, das ist dann eher kontraproduktiv.

    Xcoder

    Zitat

    Sendersuchlauf auf Fritzbox hört sich nach Blödsinn an. Ein SAT-IP Server kennt keine Sender. Die Sender muss der Client kennen, also der TV oder der VDR. Aber gibt es für das Böxlein keine Anleitung vom Hersteller?


    Und ob verschlüsselt oder nicht ist einem SAT-IP Server egal. Der liefert einfach die gewünschten Datenströme. Die Entschlüsselung läuft immer auf dem Client.


    Okay, die Frage richtet sich eigentlich an Personen, welche die AVM 6490 selbst als SAT-IP-Server im Einsatz haben.

    Theorie hilft hier offenbar nicht weiter. ;)

    Generell gebe ich Dir Recht, aber die Praxis-Hinweise (hier und anderswo) gelten meist für die alte OS-Version vor 7.0.

    Damit waren wohl einige Spezial-Einstellungen und Vorkehrungen (z.B. vorheriger Sendersuchlauf auf der FB) notwendig.

    Laut AVM (und indirekt in der c't ) ist die FB6490 und ihre Geschwister nun auch ein vollwertiger SAT-IP-Server.

    Sonderbehandlungen sollten nun nicht mehr notwendig sein.

    @all:

    Wie also lautet eine funktionierende SAT-IP Plugin Parameterliste für eine AVM 6490 mit dem aktuellsten FritzOS (7.x) ?


    Wie startet man einen Sendersuchlauf (erstellt eine channels.conf) unter Verwendung des SAT-IP-Plugins?

    Zitat

    Es kann sein das man nur freie Sender über die FB direkt streamen kann, über DVB-C aber auch die verschlüsselten an einen geeigneten TV mit CAM gefsente werden

    Du meinst vermutlich über SAT-IP; aber dann sollte ein VDR mit den entsprechenden Plugins die von der Fritzbox einfach verschlüsselt per SAT-IP weitergeleiteten Daten doch "eigentlich" auch entsprechend zum beispielhaften Pana-TV verarbeiten können?

    Das SAT-IP Plugin stellt doch virtuelle DVB-Devices zur Verfügung, mit dem SAT-IP-Plugin habe ich jedenfalls unter /dev/dvb/ einen zusätzlichen adapter.

    Danke für die Antwort,

    bin allerdings noch nicht zufrieden, da die Aussagen in der c't doch etwas anderes behaupten!?

    Der Artikel wechselt zwar zwisachendurch von der Fritzbox zur Oktopus-Net und zurück, sodass eventuell die Redaktion Inhalte verwechselt haben könnte.

    Es finden sich aber glasklare Aussagen wie:

    Ich hoffe, ich verletze mit diesem Zitat kein Copyright des Heise -Verlags.


    Möglicherweise funktioniert das auch nur mit einer 6590 ??

    Der Artikel "Netz-TV" aus c't 1/2019 auf Seite 120 sagt in zwei Passagen deutlich, dass es mit dem neuesten FritzOS7 möglich wäre, auch verschlüsselte Sender über die Fritzbox zu empfangen und an einem passenden Endgerät (im Artikel ein Panasonic TV mit SAT-IP-Tuner) per Smartcard zu entschlüsseln. Alle Hinweise hier im Forum beziehen sich im wesentlichen auf die älteren Versionen des FritzOS, in denen kein "vollständiger" SAT-IP Server implementiert ist.

    Speziell soll die Box nur nach einem auf der Fritzbox ausgelösten Sendersuchlauf Sender per SAT-IP bereitstellen können.

    Der Artikel sagt für das neue FritzOS7 explizit etwas anderes.

    Es wurde ein Sendersuchlauf mit ausdrücklich auch PAY-TV-Inhalten extern vom TV angestoßen und alle Inhalte waren dort empfangbar.

    Ein VDR mit den Plugins DDCI2 und SAT-IP sollte zumindest im Groben die Receiver-Fähigkeiten eines Panasonic-TV abbilden können, oder liege ich da falsch?

    Wie wird extern ein Sendersuchlauf auf der FB6490 (mit FritzOS7) angestoßen?

    Welche Parameter (oder Hilfsprogramme?) wären Kandidaten für das SAT-IP-Plugin?


    Wäre doch ganz praktisch die (nun 4 Tuner) der Fritzbox in entsprechender Umgebung zusätzlich nutzen zu können.

    cu

    Hallo, ich habe zur Zeit einen ähnlichen Wunsch nach einem VDR-SAT_IP-Server und dachte zunächst, dass es bereits ein SAT-IP Ausgabe-Plugin gäbe. Aber minisatip und plugin-sat-ip scheinen nur zwei Seiten derselben Medallie zu sein. OSD nutze ich seit dem Umstieg von einzelnen VDRs auf vomp nicht (mehr) und vermisse das nur, weil es ohne OSD auf dem Headless-VDR-Server schwieriger wird, Plugin-Parameter zu setzen. Denn die OSD-Optionen verstecken sich oft hinter andersnamigem Einträgen in der setup.conf. Ich würde einen VDR-SAT-IP -Server als Alternative zu einem DD Octopus-Net Server sehen, speziell, da dort MTD-Nutzung nicht möglich ist, das vdr-plugin-ddci2 dieses aber bietet. Das Streamdev-Server-Plugin als bereits vorhandene IP-Server-Alternative als SAT-IP Quelle für einen weiteren VDR mit dem plugin-IP-TV funktioniert bei unverschlüsselten Sendern recht gut, bei verschlüsselten Sendern allerdings überhaupt nicht; der empfangende VDR crached bei dem Versuch. Mit dem Streamdev-Client-Plugin funktioniert das Entschlüsseln über den ersten VDR (der mit dem Streamdev-Server-plugin) nur gelegentlich. Der VDR-Manager auf dem Android-Device (nutzt auch Streamdev) scheint allerdings deutlich stabiler mit einer solchen Konfiguration umgehen zu können. Bleibt offenbar nur der Octopus-Net Receiver mit seinen bekannten Einschränkungen als IP-Server-Alternative. Oder ev. TVHeadend, das ich nur vom Namen her kenne.


    Edit: minisatip ist offenbar tatsächlich doch ein SAT-IP-Server um lokale DVB-x Streams per IP-TV weiterleiten zu können, allerdings völlig ohne VDR Funktionen, da es kein VDR-Plugin ist. Korrigiert mich, wenn ich hier Mist erzähle.

    Der Zugriff auf den Http-Stream auf Port 3000 des Servers klappt per VLC.

    Der Streamdev-Server läuft also.

    edit:

    Ein erneuter restart des VDR-B mit dem Streamdev client hat den Erfolg gebracht.

    Keine Ahnung warum es vorher nicht lief?

    VDR ist also offenbar schlau genug den DVB-C Kanal dem stramdev-server(client) zuzuordnen.


    Würde das auch funktionieren, wenn nun z.B. ein weiterer VDR mit DVB-T2 seine Kanäle per Streamdev bereitstellen würde?

    Hallo zusammen,

    ich versuche gerade Kanäle eines VDR A (mit DVB-C Karte) über die Kombi Streamdev-Server auf A und Streamdev-Client auf VDR B (SAT) zu empfangen.

    Im Wiki steht zulesen, man solle einfach die channels.conf (oder Teile davon) des Streamdev-Servers zur channels.conf des Clienten hinzufügen.

    Der SAT VDR B hat dann also eine Channels.conf mit zusätzlichen DVB-C Einträgen.

    Leider bekomme ich keine Verbindung auf dem betreffenden Kanal.

    Beide VDRs laufen headless die betreffenden Einträge in den jeweiligen setup.conf sollten passen:


    Streamdev-Server:




    im Syslog des VDR B (streamdev-client) erscheint beim Versuch den kopierten Kanaleintrag auf Kanal 272 zu tunen folgendes:


    frontend 0/0 irritiert mich hier etwas, ich dachte das wäre lokal?


    Aber laut "ls /dev/dvb" habe ich nun zwei adapter mehr als vorher,

    Wer kann mir auf die Sprünge helfen?

    Danke und Gruß

    Zitat

    Funktioniert das Ding jetzt an der ngene-Karte? Hint: In eigenen Tests habe ich diverse Male festgestellt, dass das CI gerne mal das gesteckte ACL@One4All CAM total unmotiviert "ausgewürgt" hat und dann bis zum Neuladen des ngene-Treibers keine Reaktion mehr auf dem CAM-Slot gezeigt hat. Versprich' Dir davon also bitte nicht zuviel.

    Also, ich habe es eben aufgegeben. Habe nun die Cine V7 C2T2 zusätzlich eingebaut und das FlexCI dort angeklemmt. Das funktioniert sauber.

    An der / den alten Cine S2 wurde mir wahlweise das CI angezeigt ohne CAM, mal auch alles inkl. ACL, aber kein Bild.

    Mit einer der anderen V5.5 Karten dann auch keine ad-hoc Funktion, aber auch kein "Channel unavaílable", nur tiefste Nacht.

    Ev. wäre das Bild noch gekommen, wenn ich geduldiger gewesen wäre.


    Die cax-Einträge sind dabei zum /dvb/adapter? mit gewandert. Ich war mir dann nicht sicher, ob das CAM dann auch eine andere Nummer bekommt, und dementsprechend in der cam.data eingetragen werden muss. Der VDR oder das DDCI2_plugin tragen bei erfolgreichem Kanaltuning über ein anderes CAM dieses zusätzlich in die cam.data Zeilen ein. Ich vermute, dass VDR das dann auch in dieser Reihenfolge versucht und möglicherweise in ein Timeout läuft, bzw. meint, der erste Eintrag ist per default richtig (weil eigentlichg selbst eingetragen??)


    Mit dem CI an der ansonsten bisher ungenutzen DVB-T2-Karte geht es, nun auch mit dem bösen Plugin.

    Wenn ich 'mal viel Zeit habe, baue ich eine der Cine S2 V5.5 Karten aus und teste das nocheinmal separat in einem anderen PC.

    Danke an alle für die Hilfe und die Beseitigung der Bildstörungen beim Empfang über die alte Cine S2 V5.5.

    Jörg

    Der VDR schreibt da selbst hinein (z.B. ändert er die (bei mir falsche) CAM #5 wieder selbstständig in #1, wenn das DDCI2-Plugin an erster Stelle steht.

    Da sich die Daten aber nicht so häufig ändern, geht Deine Methode dann.

    Mein weiches CAM hat laut syslog (mit meinen Einstellungen) die Nummer 2, also werde ich Deinem Beispiel folgen und die Sender manuell in die cam.data eintragen.

    Danke für die Tipps!

    Jörg

    Also, bei mir klappt das nicht.

    Zunächst ist es offenbar doch der VDR, oder ein Plugin, welches die cam.data füttert.

    Das Weiche als erstes gestartet => funktioniert, aber die Sender auf dem Harten werden nicht dekodiert, es auch keine Einträge in der cam.data

    Dann die Reihenfolge umgedreht:

    Das DDCI2-Plugin startet als erstes ( und funktioniert), die Sender werden mit CAM Nummer 1 eingetragen. Die Sender auf dem Weichen funktionieren nicht.

    Nun VDR gestoppt, in der cam.data die 1 in eine 5 geändert

    Rehenfolge wieder geändert und Vdr gestartet => das weiche funktioniert wieder, das Harte allerdings nicht.


    Da der cache ja offenbar dynamisch geschrieben wird, schlägt eine manuelle Zuordnung doch auch spätestens bei einm Transponderwechsel eines Senders fehl?

    1-4 fürs weiche entspricht Deiner O**** Server config? oder ist das default im plugin?

    und was verhindert, dass vdr daran herumspielt?

    weil nur funktionierende Zuordungen neu geschrieben werden?

    d.h. wenn es durch das manuelle Einstellen passt, wird auch nichts verstellt? Ist das so?

    Klingt spannend;)

    Danke

    Okay, ich dachte, der VDR verwaltet diese Datei selbsttätig, (verändert sie also ggf. auch?)?


    Wie werden die CAMs durch nummeriert? (also speziell das weiche CAM)?


    Das ist die funktionierende Variente ohne DDCI2:

    Das funktioniert auch, nur wenn beide aktiv sind geht beides nicht.

    Ich werde mir mal die cam.data ansehen.

    Danke!

    Hallo,

    nachdem nun mein FlexCI in Verbindung mit dem Plugin DDCI2 und den aktuellen Treiber von nst störungsfrei arbeitet, stört mich, dass das böse Plugin nicht mehr mag, wenn ich es wieder aktiviere.

    Sobald dvba** geladen wird, funktioniert auch das Dekodieren per Smartcard und CAM über DDCI2 nicht mehr.

    Bin aber der Meinung, dass das schon einmal ging (mit Bildstörungen beim HW CAM, also alten ngene-Treibern)

    Es gibt auch Hinweise, dass es reicht DDCI2 als erstes Plugin zu laden.


    Meine erste Frage: woher weiss der VDR oder das DDCI2 Plugin, welches Smardcard auf welchem Weg zu nutzen ist?


    Der VDR und seine Plugins (ohne das unausprechliche)

    Die Version vom bösen Teil kann ich gerade nicht checken (bzw. das Plugin aktivieren), da eine Aufnahme läuft.

    Um störungsfreien Empfang über den ngene-Treiber und DDCI2 zu erhalten habe ich wie hier beschrieben, media-build von nst installiert.