Posts by Urig

    Bisher müssen es Linux-Kisten sein. Der mplayer für Windows eignet sich für diesen Zweck vermutlich überhaupt nicht.


    Zu den Comile-Problemen:
    Der Feedbackbereich auf dem Server existiert leider nicht mehr. Die gröbsten Probleme der 0.0.1a behebt aber mein Patch.

    Bisheriger Negativrekord: 78 Minuten Rohmaterial in 37 Minuten Rechenzeit, bei 30.5fps Verarbeitungsgeschwindigkeit. Mein 600er kann doch nicht 70% langsamer als ein 1000er sein...?


    Bitte postet mal ein, zwei Zeilen aus dem noad-statisticfile eines EPIA-Rechners.

    Ich experimentiere gerade auf einem ME6000 (VIA C3-600), erreiche aber bisher nur lausige Geschwindigkeiten. Für eine 60min-Aufnahme läuft er fast 17 Minuten, eine 90min-Aufnahme hat auch schon 37 Minuten gebraucht.


    Ich verwende noad-0.4.1 und mpeg2dec-0.4.0b. Die CPU-Last von noad liegt normalerweise bei rund 95%.


    Statistikfile der 60min-Aufnahme:
    Saturday,03.04.2004 19:10:59; 0.4.1; no; 720x576; 116958 (1:17:58); 33655; 3806; 145; 0; 0; 1001; Der_glorreiche_Ferengi/2004-04-03.15.52.50.99.rec; Kommandozeile: - -c -a -j -vvv --statisticfile=/video/noadstat


    Wenn ich das richtig interpretiere, hat noad 33655 Frames analysiert und dazu 1001 Sekunden gebraucht, also rund 33fps in der Verarbeitung. Ich denke mal, das ist der kritische Geschwindigkeitsfaktor.
    (btw. die Ausgabe von -vvv war auch nicht so 'verbose', wie ich es erwartet hätte. Mehr als Start/Endzeit kam nicht...?)


    Sind die anderen VIA's wirklich so viel schneller?
    Kann mal jemand mit einem C3-System seine --statisticfile Ausgabe posten?

    Die 4Mb/s sollten eigentlich ausreichen für den Videostream, der liegt nur bei etwa 1.2Mb/s maximal. Versuch mal die Qualität runterzudrehen, dh. von lavc=10000 auf 5000 oder noch weniger.


    > ist echt genial das sich auch die Entwickler der Plugins im Forum beteiligen


    Na ja, ein Patch macht mich wohl noch nicht zum Entwickler.... Aber was noch nicht ist, kann ja noch kommen... ;)

    Wer von euch Konflikte mit anderen Geräten hat, und per Remote-Plugin arbeitet: Sucht mal einen Medion-Code raus, der das andere Gerät möglichst komplett ansteuert, dann kann ich für euch eine Code-Kombination raussuchen, die möglichst viele Tasten hat und nicht kollidiert.


    Hab aber nur die Daten für die RC5-Codes da. LIRC kann auch andere Codes. Deswegen Remote-Plugin.

    Schau mal, ob die bash auch in /bin liegt. "which bash" sollte den richtigen Pfad anzeigen. Könnte zb. /usr/bin/bash sein.


    Hast du vielleicht die Datei mit einem Windows-Texteditor bearbeitet? Wenn ja, muss die Datei vermutlich erst wieder in Unix-Textformat umgewandelt werden?

    Hmmm. Interessant...


    Schreib in die Datei mal in die erste Zeile ein #!/bin/bash - vielleicht mag er's dann eher.
    Hat deine mplayer.sh auch gesetzte exec-Dateiflags? ('-rwxr-xr-x')

    Zu mplayer.sh:
    Funktioniert natürlich nur bei meiner gepatchten Version - die original 0.0.1a unterstützt kein mplayer.sh.
    Die vorgesehene mplayer.sh ist die mitgelieferte, das mplayer-Plugin verwendet für seine mplayer.sh ein etwas anderes Aufrufformat.


    Zu -vo dxr3:
    Denkfehler. Auf dem Server gibt es keine DXR3-Karte (vermute ich mal). Aber selbst wenn: Der recode-server zapft die Ausgabe von mplayer über eine Unix-Pipe an und überträgt sie durchs Netz. In VDR werden die Daten dann über das Playback-Interface an die Standard-Ausgabekarte durchgereicht.
    Das mplayer-Plugin arbeitet hier ganz anders: Da übernimmt mplayer die volle Kontrolle über die DVB/DXR3-Karte, und VDR wird übergangen.


    Zu failed other 0xFF:
    Das ist keine Meldung des mplayercluster-Plugin, ich vermute also, dass es von der Videostream-Ausgabe stammt. Vermutlich ein DXR3-spezifisches Problem mit dem MPEG-Datenstrom. Vielleicht einfach zu hohe Datenrate.


    Experimentier mal mit den Parametern des mplayer herum. Im offizilellen Manual des mplayer und in der man-page des mplayer wird einiges zu lavc und dxr3 usw. erklärt.

    Ein paar Kommentare dazu:


    Es reicht nicht, mit einer leeren channels.conf anzufangen, da AutoPID und Scanner-Plugin dann nur eine fest eingebaute Liste von Kanälen durchsucht, und einige Kanäle übersieht. Besser, man startet mit einer Kanalliste und entfernt die alten Kanäle stück für stück.


    Das Scanner-Plugin geht leider zu schnell vor und übersieht bei jedem Durchlauf einige Sender. Entweder einige Male laufen lassen, oder irgendwo in den Sourcen den richtigen Timeout-Wert hochsetzen.


    Mein letzter Astra-Scan im Januar brachte insgesamt 572 Sender. Jede menge Radioprogramme, Schrott und verschlüsselte Sender inklusive.

    Auf dem Server brauchst du die ausführbare recode-server Datei, und einen /usr/local/bin/mplayer ohne DVB-Unterstützung.
    Auf dem Client brauchst du VDR mit dem mplayercluster-Plugin. Ausserdem sollte im /video/plugins Verzeichnis eine mplayersources.conf und eine mplayerclusterkeys.conf sein, so wie als Beispiele mitgeliefert.


    Dann einfach auf dem Server recode-server starten, und auf dem Client die Serveradresse eintragen. Das sollte erst mal genügen.


    Zur Fehlersuche: Schau mal auf die Konsolenausgabe von VDR und/oder in /var/log/messages und/oder die Konsolenausgabe von recode-server. Meisst gibts irgendwo einen Hinweis, warum es klemmt.

    Hi.


    Ich hab mich mal dem alten mplayercluster-0.0.1a angenommen, und die Quelltexte wieder gängig gemacht. Ein, zwei neue Features sind dabei auch übrig geblieben. Vielleicht gibts ja noch ein paar hier, die sich dafür interessieren.


    Das gibts neues:

    • Der Compile-Fehler wegen "const cFrame *playFrame" ist beseitigt
    • Videos werden nicht mehr in schwarz/weiss abgespielt
    • Videos laufen flüssiger und ohne Ruckeln
    • Ein Pufferüberlauf im NFS-Modus behoben (zerstört übertragenen Dateinamen)
    • Verwendet zum Abspielen die 'dvbscale'-Filter von mplayer
    • recode-server kann optional über eine mplayer.sh abspielen
    • Erweitertes NFS mapping erlaubt auch das mappen von Serverlaufwerken auf den Client ohne Umwege


    Dazu gibts ein kleines extra Readme in der der Kram nochmal erklärt ist.


    Patch-Datei siehe Anhang.


    Patchen wie üblich: Offiziellen mplayercluster-0.0.1a wie üblich entpacken, und dann von PLUGINS/src/mplayercluster aus
    gzip -dc /wo/auch/immer/mplayercluster-0.0.1a-Urig1.diff.gz | patch -p1
    eingeben. Danach compilieren wie üblich.


    Gruß,


    Urig

    Ist eigentlich nicht schwer. Auf der Homepage von mplayercluster im Feedbackbereich sind die wichtigsten Bugfixes erwähnt, das ist einen Blick wert.


    Installation dann wie bei Plugins üblich. Zusätzlich mplayersources.conf und mplayerclusterkeys.conf in /video/plugins kopieren und anpassen. Dokumentation zur mplayersources.conf siehe mplayer/mp3-Plugin. Die compilierte recode-server Datei auf den Server kopieren und starten. Auf dem Server muss es mplayer geben, und falls der Server eine DVB-Karte hat, muss mplayer mit ./configure --disable-dvb compiliert werden.
    In Client-Konfiguration den Server eintragen.


    Danach sollte es zumindest ein Bild geben. Bei Problemen wie üblich die Konsole und /var/log/messages auf Fehlermeldungen überprüfen. Eventuell hilft auch die Konsolenausgabe des Servers weiter.


    Wenn du hängen bleibst, sag bescheid, wo du klemmst.

    mplayercluster läuft bei mir, ist aber noch mehr als wackelig. Man muss erst mal ein paar Bugs von Hand im Quelltext beseitigen. ;)


    Bei Interesse werd ich mal eine etwas aktualisierte Version als Patch rausbringen.

    Streamdev verwendet zum Empfang ein eigenes Protokoll, da wird dir VideoLAN vermutlich nicht helfen.
    Eventuell geht's indirekt über mplayer als Streamempfänger, weiss nicht.


    Die offizielle Lösung ist jedenfalls mplayercluster. Hat aber einige Probleme. Such im Board danach.

    Die NFS-Variante klappt nur in eine Richtung: Dazu muss die Videodatei auf dem Client liegen, und der Server das Root-Verzeichnis des Clients per NFS mounten. dh. Praktisch:


    Client: /video/foo.avi
    Server: /mnt/vdrclient/video/foo.avi


    In dem Fall ist dann der NFS-Prefix /mnt/vdrclient, und /mnt/vdrclient ein NFS-Mount des Root-Verzeichnis des Clients.


    Theoretisch müsste die Gegenrichtung durch doppeltes Mounten möglich sein:


    Server: /video/foo.avi
    Client: /mnt/server/video/foo.avi
    Server: /mnt/vdrclient/mnt/server/video/foo.avi


    Ist natürlich netzwerktechnischer Wahnsinn, falls es überhaupt funktioniert.


    Eigentlich müsste sich aber eine Erweiterung programmieren lassen, die es ermöglicht, auch auf Verzeichnisse des Servers zurückzugreifen. Vielleicht beschäftige ich mich mal damit.


    Nebenbei:
    Wer Probleme mit stockender Wiedergabe hat: Eine Lösung hab ich auf der Projekt-Webseite im Feedback-Forum hinterlassen.