Posts by DrSat

    Hallo linuxmik2,
    wie es scheint kann man nur Pfade für die imagesources.conf ab dem Zweig /var/lib/vdr/plugins/ angeben. Kopier doch einfach einmal die imagesources.conf nach /var/lib/vdr/plugins und lösch die Datei plugin.picselshow.conf wieder. So hat es bei mir funktioniert.
    Gruß,
    DrSat

    Über das WLAN-Telefon kann ich nichts sagen. Meine Aussage bezog sich auf das neue MT-D, das nicht über WLAN, sondern DECT Kontakt mit der Station aufnimmt.
    Bis vor kurzem hätte ich vermutet, dass es bei DECT-Mobilteilen so eine Art Standard für Gesprächslisten und die Bedienung des Anrufbeantworters gibt. Selbst die billigsten Mobilteile vom Lebensmitteldiscounter konnten- wenn ich mich recht erinnere- die meisten Funktionen der Siemens Basisstation nutzen. Warum AVM scheinbar eigene Wege geht, ist nachvollziehbar, aber nicht sonderlich kundenfreundlich. Auf der Feedbackseite für die Beta-Firmware habe ich es schon einmal als Wunsch an AVM geschickt. Vielleicht wird es- wenn hinreichend viele Leute meckern- ja irgendwann einmal übernommen. Hoffentlich...
    Ich jedenfalls bin auch bald wieder so weit, meine alte Basisstation wieder dezent in der Wohnung zu verstecken. Schade eigentlich.
    Gruß,
    DrSat

    Kürzlich habe ich mir auch die 7270 von AVM geholt, um lästige Basisstationen verschwinden zu lassen. Im Augenblick zumindest muss man da aber noch auf einige Komfortfunktionen bei Verwendung von Mobilteilen, die nicht von AVM stammen, verzichten. So werden bspw. auf meinem Siemens Gigaset SL74 entgangene Anrufe nicht angezeigt. Auch die Abfrage des in der Box integrierten Anrufbeantworters ist nicht mit den dafür von Siemens vorgesehenen Tasten möglich. Insgesamt eine- wie ich finde- wenig zufriedenstellende Lösung.
    Ein Ausweg bieten die Mobilteile von AVM, die dafür aber durchaus noch ihre Tücken in der Bedienung und Verbindungsstabilität haben. So dauert der Aufruf des Telefonbuchs etwa 2 Sekunden. Und Gesprächsabbrüche- ein Phenomen, das ich zuvor nicht kannte, sind bei Gesprächen über 30 Minuten nicht ganz unwahrscheinlich. Wirklich billig sind die Mobilteile darüber hinaus auch nicht.
    Gruß,
    DrSat

    Keine_Ahnung
    Ah-ha! Vielen Dank für Deine ausführlichen Informationen. Jetzt wird einiges klarer. Da haben meine Ideen zur Datenübertragung via HDMI ja nicht so ganz gestimmt.
    Sollte das etwas heißen, dass auch andere sensationelle Ideen wie der In-Luft-Dübel und Funkstrom auch nicht funktionieren? :lol2
    Dann muss ich mir wohl für meinen vdr etwas anderes ausdenken müssen, um aus den Lautsprechern ein anständigen Ton zubekommen (die Soundkarte gibt analog ein recht verrauschtes Signal aus).
    Vielen Dank für Eure Hilfe!
    Gruß,
    DrSat

    Nicht ganz das was ich hören wollte, aber trotzdem Danke! ;)
    Ich dachte nur das es ginge, weil es ja Adapter von DVI --> HDMI und umgekehrt gibt. Beides erfolgreich getestet. Da liegt die Vermutung ja nicht ganz fern, dass dann "einfach" das Tonsignal beim Übergang zu DVI totgelegt wird. Stört es den DVI-Eingang denn nicht, wenn für ihn sinnlose Audiodaten im Stream enthalten sind?
    Und heißt das dann auch, dass bei HDMI-Adaptern, wie sie beispielsweise dem Asus M2A-VM HDMI beiligen, das Tonsignal in das Videosignal "hineingemultiplext" wird? Hätte nicht gedacht, dass die Dinger eine so komplexe Aufgabe erledigen :)
    Gruß und Danke an alle für die Antworten,
    DrSat

    Hallo zusammmen,
    weiß vielleicht jemand ob es ein wie im Betreff beschriebenes Kabel irgendwo zu kaufen gibt, bei dem das DVI-Videosignal mit dem SPDIF-Tonsignal zu einem HDMI-Anschluss zusammengeführt wird?
    Gruß,
    DrSat

    Quote

    da werden wohl verschiedene Platten verbaut. Laut Amazon-Bewertungen ist teilweise auch eine SAMSUNG HD502IJ verbaut.


    Ich kann nicht ausschließen, dass dort auch andere Platten verbaut werden. Eine HD502IJ ist aber wohl auf keinen Fall drin, da die nur 500 GB Kapazität hat.
    Gruß,
    DrSat

    Leider nein. Ohne die zwei Siegel auf der Rückseite zu beschädigen, kommt man nicht an die darunterliegenden Torx-Schrauben heran. Die vordere Blende ist im Gehäuse mit 2 Schrauben gesichert und damit gegen ein "herausquengeln" nach vorne gesichert.
    Ehrlich gesagt finde ich den Garantieverlust nicht so schlimm. Schon seit Jahren schicke ich auch in berechtigten Garantiefällen keine defekten Festplatten ein. Meine Sicherheitsparanoia lass ich mir an der Stelle auch gerne ein paar Euro kosten ;)
    Gruß,
    DrSat

    Nur falls jemand auf der Suche ist: die WD10EAVS sitzt auch (zumindest in meiner) Trekstor DataStation maxi 1 TB, die man bei amazon für 99 Schleifen bekommen kann. Ist damit ja günstiger als alles, was beim heise-Preisvergleich für eine nackte Platte bezahlen muss. Kann die Aussagen zur geringen Lautstärke und ebenso geringen Wärmeentwicklung nur bestätigen.
    Gruß,
    DrSat

    Bei einer erstren Betrachtung der syslog beim Boot der unterschiedlichen Kernel sind mir keine "Error" aufgefallen, die nicht schon vorher da gewesen wären.
    Das Problem taucht aber nicht zwingend beim Kernelupdate auf, sondern auch unter dem "alten" Kernel 2.5.25.17, sobald ich zwischen unterschiedliche Versionen des nvidia-Treibers verwende (Version <=173.14.12 --> ok,Version >173.14.12 --> kein Ton am Analogausgang)
    Gruß,
    DrSat

    Hallo cyril,
    anbei der Output von dmesg:


    Das "hda_codec: Unknown model for ALC883, trying auto-probe from BIOS" gab es schon unter anderen Kernel-Versionen und ist wohl nichts besonderes.
    Der nvidia-Treiber hat beim Kompilieren nicht gemuckt- es gab noch nicht einmal Warnungen. Witzig ist, dass nach einem Austausch des nvidia-Treibers auf Version 173.14.12 alles wieder läuft, ohne auch nur eine andere Komponente verändert zu haben (beobachtet unter Kernel 2.6.25.17). Nur leider geht der Treiber nicht mehr unter Kernel 2.6.27.
    Ebenfalls verblüffend ist, dass die Tonausgabe über den SPDIF-Ausgang des Boards auch bei den neueren Treibern funktioniert. Nur über den analogen Ausgang kommt nichts. Und das unabhängig davon, wie ich mit alsamixer herumgespiele.
    Die Bildausgabe sowie der vdr als solcher funktionieren immer.
    Sollten weitere Informationen nötig sein, kann ich sie noch posten.
    Gruß und Danke,
    DrSat

    Wenn ich auf meinem System einen nvidia-cs-Treiber nach Version 173.14.12 verwende (egal ob Beta oder Final), gibt es beim vdr keinen Ton mehr. Zumindest mit Kernel 2.6.25-17 war beispielsweise nach der Installation des alten Treibers tontechnisch wieder alles ok. Aber leider lässt sich der "alte" Treiber unter Kernel 2.6.27 nicht mehr kompilieren.
    Hier die Eckdaten meines Systems:
    Debian 4.04, 64-bit, nvidia-cs-treiber, Videoausgabe über vdr-sxfe (Ton:alsa)
    Gibt es für das Problem eine Lösung?
    Gruß und Danke im Vorraus,
    DrSat

    Du holst Dir die LIRC-sourcen (z.B. von hier), entpackst sie und kopierst den Patch in das Verzeichnis lirc-0.8.3
    Anschließend löscht Du die Zeilen oberhalb von "--- (blah, blah)" und lässt dann den Patch mit dem Befehl
    patch -p1 < 20_kcompat-2.6.26.patch
    auf die sourcen los. Ob es dann allerdings geht kann ich nicht sagen, da ich den Kernel 2.6.26 nicht installiert habe.
    Gruß,
    DrSat

    Na ja, hier steht's doch:

    Code
    1. grep: /usr/include/vdr/Makefile: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


    Per
    apt-get source vdr
    kannst Du Dir die Quellen des vdrs herunterladen. In dem Verzeichnis befindet sich dann auf das Makefile, das Du dann nach /usr/include/vdr kopieren kannst.
    Gruß,
    DrSat

    Ich würde mich über den Edit_Marks-Patch freuen. Habe ihn selber bei mir schon seit langem im Einsatz und noch keine negativen Nebenwirkungen feststellen können. Ob es mittlerweile eine Version des Patches gibt, der sich im Setup abschalten lässt, weiß ich nicht.
    Auch den WarEagle-Patch fände ich auch ohne Anpassung der Plugins gut, aber den gibt es scheinbar im Moment nur in Extensions-Patch.
    Gruß und Danke für Deine/Eure Arbeit,
    DrSat

    Danke für die Antwort. Allerdings wurde mir die Lösung ein wenig zu komplex. Daher habe ich es einfacher gelöst (vielleicht auch für andere Besitzer eines Wakeup-Boards interessant):
    unter
    /etc/acpi/powerbtn.sh
    habe ich einfach die Zeile
    /sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
    mit einem # auskommentiert. So kommt acpi dem shutdown-Mechanismus des vdrs nicht mehr zuvor und der nvram-Timer wird korrekt gesetzt.


    Gruß,
    DrSat

    Ja, der vdr läuft klaglos weiter. Startet man vdr-sxfe neu, erscheint auch meist wieder für den Bruchteil einer Sekunde das Fernsehbild.


    infinite :
    Patch-mäßig war ich eigentlich ganz genügsam. Neben dem
    vdr-1.6.0-dvbs2-h264-syncearly-framespersec-audioindexer-fielddetection-speedup.diff
    habe ich noch folgende Patches verwendet:
    03_cmdsubmenu
    04_newplugin
    06_default_svdrp_port_0
    09_sort_options
    10_dd-record-option
    11_sortrecordings
    12_osdbase-maxitems
    14_cap-memsize
    15_dvbplayer
    16_channels.conf.terr-fix
    17_vdr-maintenance-1.6.0-1
    82_valgrind
    99_ncursesw-include
    opt-20_liemikuutio


    Wenn ich mich recht erinnere habe ich den jumpplay-Patch noch von Hand integriert, da es einen Reject gab.


    Gruß,
    DrSat