Posts by Bastelmax

    Tanke auch einmal, das war die Lösung


    noch mal zusammengefasst:


    im Ordner /etc/epgd/
    in der Datei tvmovie.xsl


    die Zeile 8

    Code
    1. <xsl:variable name="curYear" select="substring(//Sendung/Beginn,1,4)" />


    in

    Code
    1. <xsl:variable name="curYear" select="substring(//Sendung/Beginn,7,4)" />


    ändern


    und in Zeile 339 den <xsl:template name="date2UTC">
    durch diesen ersetzen



    Dann sollte nach einem

    Code
    1. epgd-dropall


    der epgd wieder laufen.


    Korrigiert mich bitte wenn es nicht stimmen sollte. Mir ist dabei der gedanke gekommen das es evtl an der Zeitumstellung liegen könnte und man das irgendwie in die xsl mit einbauen könnte/wollte/sollte...


    So Long...

    Dann würde ih meinen Fokus auf den Switch legen denn bei meinem klappt das einspeisen des DVB-T Signal's überhaupt nicht. wie Auch bei Dir habe ich über den Switch genau 2 DVB-T Sender reinbekommen. mit Direkt angeschlossenen Empfänger sind's 24 gewesen. Evtl ist die Kabelverbindung am Switch locker (oxidiert) oder der Switch hat am eingang einen Frequenzfilter drin oder der switch ist übersteuert weil meines Wissen's nach der Antennenanschluss für passive Radioantennen gedacht ist.
    Da will ich aber jetzt nix Falsches behaupten, das sind nur spekulative Vermutungen gespickt mit Halbwissen. ?( :lehrer2


    So Long...

    Blöde frage, wie kommt denn das das DVB-C Signal in die Empfangsanlage?
    Wenn ich mich richtig erinnere, braucht man einen Splitter der die Signale von Radio und TV im Kabel trennt.
    Theoretisch kommen 2 Kabel in deine Dose an, einmal das Kabel- und das Sat-Kabel an in der Dose selbst geht das Sat direkt auf den Sat Anschluss und das Kabel wird wird über einen Frequenz Filter auf Radio- und TV Anschluss aufgeteilt.
    Praktische erfahrungen hab ich da keine. Da in meinem Kaff erst in 100 Jahren kabel liegen wird ist das nur Theorie :D
    Als erstes würde ich aber direkt am kabel testen ob ein verwertbares Signal ankommt ;)


    So Long...

    Besser Spät als nie :D


    Das ich 2 unterschiedliche Versionen benutze ist mir schon klar.


    Es geht auch nur um die <files> Sektion in den 2 Dateien


    Beide Dateien wurden vom Desktop erstellt. Sprich erst die Stable Version angeworfen und es wurde die vdrtranscode.xml erstellt. Nach einem Neustart hab ich die Beta angeworfen und es wurde die traco.xml erstellt.


    Ändere ich die <files> Zeile in der traco.xml in das was in der vdrtranscode.xml drin steht läuft die Beta erwartungsgemäß. sprich setz ich in der Traco.xml prepare transcode file wird das File erstellt und kann auch mit der Beta weiterverarbeitet werden, allerdings nur wen ich die <files> Zeile korrigiere.
    Ein anderes Problem ist das der Serverprozess nur dann eine xml erstellt wenn noch eine log-Datei z.B. von markad mit im Ordner ist. Wenn nur die erwähnten 4 VDR Dateien drin stehen wird keine xml erstellt.


    Das die Beta eine andersnamige xml-Datei erstellt ist nur von Vorteil, so kommt der VDR-Server nicht ins schleudern wenn ich mit der Beta rumexperimentiere.
    Der Gedanke an der Ganzen Sache ist den Server auf die Beta upgraden. Aber solange die nicht richtig läuft will ich nix am Server ändern, getreu dem Motto: Never Change a running System.


    So Long...


    PS: gibt es eine option den scanintervall des stable Traco-Server zu ändern?

    Ich klemme mich mal mit an diesen älteren Tröt...


    Meine erfahrungen mit Traco sind folgende:
    Auf meinen Headless VDR-Server läuft Traco stur wie ein Esel ohne Ausfälle einzige Manko ist das der Server nur nen AMD Athlon(tm) 64 Processor 3000+ drin hat. Das Umrechnen von Grüßeren Datenmengen funktioniert problemlos, nur will ich nicht für eine 30min Folge knapp 5 Stunden zum Umrechnen verbraten...


    Alzo hab ich auf meinen Desktop Traco sowie auch die Beta in einem eigenen Ordner installiert und die Arbeitsverzeichnisse über NFS gemountet...
    Das Funktioniert auch soweit daß das Desktop traco problemlos parallel zum Server-Traco läuft.
    Sprich der Server bereitet die Daten so weit vor, das der Desktop nur noch das Umrechnen bewerkstelligen muss.
    Traco kann problemlos aus dem Ordner heraus gestartet werden solange die traco.conf in /etc/VDR/ bereitgestellt wird.


    Diese Konstellation funzt soweit Ausgezeichnet vdrtranscode.xml auf 'ready' gesetzt und Handbrake auf den Desktop renn los. Nur sind nach dem codieren die Dateirechte auf den Benutzer VDR beschränkt.
    Gruppe und Andere werden entweder gar nicht gesetzt oder nur lesend auf root. Mit diesen Rechten kann aber der "PS3-Mediaserver" mit der Datei nix anfangen. Klar, ich könnte den Medienserver auf den VDR Benutzer laufen lassen aber das will ich nicht wegen der Datenkonsistenz.


    Lange Rede das eigentliche Problem ist die Beta: welche in der gleichen Konstellation auch problemlos soweit läuft das der Serverprozess brav die Verzeichnisse scannt und überall wo er mehr als die 4 VDR Dateien index, info, marks und 000x.ts findet seine traco.xml reinschreibt. Das Problem ist die <files>...</files> Zeile bei der Beta.


    vdrtranscode.xml


    und die traco.xml


    Wie man sehen kann sind die Dateien bis auf die <files> Sektion gleich.
    Nach so viel erklären jetzt die Frage: Woran kann das liegen? Aus den Logdateien ist auch nicht viel zu erkennen denn die Datei wird fehlerlos erstellt nur die Files werden nicht sauber erkannt... :(
    Wie gesagt der vdrtranscode läuft in dieser Konstellation problemlos, nur ist da das manko, das die Userrechte der codierten Datei manuell gesetzt werden müssen.


    Log Dateien und Config's werden gerne auf verlangen nachgeliefert.


    So Long...