Posts by ReelChris

    Servus,


    also hier mal der Quelltext des oben verlinkten Skripts:


    Das tut die folgenden Dinge:

    - ts-Schnippsel zu einer Datei zusammenhängen

    - Dateinamen so anpassen, dass der Kodi-Scraper zufrieden ist. Für Serien müsste man sich vielleicht noch etwas ausdenken.

    - einen ganzen verteilten Verzeichnisbaum rekursiv abarbeiten und die Ausgabe in einer flachen Hierarchie ablegen, also gleichzeitig auch zum aufräumen von "(wild) gewachsenen" (keine Ahnung, wie das so passieren konnte - ich hab den Eindruck zu Reel-Zeiten hat da jede Version alles ein kleines bisschen anders gemacht) Verzeichnisstrukturen


    Ich würde das ganze jetzt noch ergänzen wollen, indem ich die Zieldatei dann durch ffmpeg schicke und damit Platz spare. Soviel ich beim Googeln rausgefunden habe (über transcode, dvbcut, ffmpeg) , scheint das aber auch garnicht pauschal so einfach zu sein.


    Nur zur Sicherheit: Das man dem VDR dieses "Stückeln" auch abgewöhnen kann ist bekannt?

    Das war mir bisher noch nicht bekannt, Danke für den Hinweis - beim googeln müsste ich auch die richtige Stelle für die Einstellung im Menü gefunden haben. Allerdings hilft mir das erst in der Zukunft für neue Aufnahmen und nicht beim bestehenden Archiv.


    Schönen gruß,

    Christoph

    Servus,


    folgendes Szenario: ich habe jetzt seit ich die ReelBox habe "aufhebenswerte" Aufnahmen immer per "Verschieben" aus dem Kontextmenü auf eine Freigabe auf dem NAS verschoben. Diese Freigabe ist in der Box als Aufnahmeverzeichnis eingebunden, daher kann ich direkt von dort wiedergeben - simple Sache ohne unnötige Umwege.

    Jetzt möchte man natürlich auch mal Aufnahmen per vlc von einem PC anschauen - da wird es schon unschön, weil man immer erstmal Wiedergabelisten mit den "Schnippsel" erstellen muss.

    Noch unschöner wird es, wenn kodi mit ins Spiel kommt - dort lässt sich die Verzeichnishierarchie von vdr so garnicht verwenden. vdrnfofs ist mir bekannt, kommt aus diesen Gründen aber nicht in Frage:

    - lässt sich auf dem raspi mit libreelec nicht installieren

    - lässt sich auf dem NAS nicht installieren (wohl unvollständiges python-Paket (Arm-basiertes Gerät))

    vielleicht liefe es auf der reelbox, wäre aber Quark die dann für eine Wiedergabe am Raspi vom nas mit starten zu müssen. Außerdem wird die Reelbox so nicht mehr lange leben in meinem Gerätezoo.

    Hier habe ich schonmal eine ganz schöne Lösung für die Dateischnippsel und die "scrapebarkeit" durch Kodi gefunden:

    MLD Forum - HD-Aufnahmen verteilen und archivieren

    Das Skript könnte ich so direkt auf dem NAS laufen lassen und damit die komplette Verzeichnisstruktur gleichzeitig aufräumen (mit der Zeit ist für einige Serien eine merkwürdig verschachtelte Verzeichnisstruktur entstanden).

    So, bis hierhin schonmal zusätzliche Anregungen, Einwände, Verbesserungsvorschläge?


    Zuckerl, das dazu kommt:

    sowohl auf dem NAS als auf der Reelbox gibt es ffmpeg, das sich einfach in obiges Skript integrieren lassen müsste. Wie müsste ich den parametrieren, damit die Aufnahmen aus der Aufnahmeliste des vdr wiedergegeben werden können und durch kodi und der Qualitätsverlust in Grenzen bleibt und der Plattenplatz effizient genutzt wird? Die Aufnahmen stammen allesamt vom Satelliten und sind bunt gemischt SD und HD.


    Das Nas ist eine kastrierte Arm-Version. Ich nehme an/erwarte/befürchte, dass die Laufzeit besser sein müsste, wenn ich das Skript auf der Reelbox ausführen lasse. Und die Dateizugriffe? Lesen direkt vom NAS, speichern lokal und dann wieder aufs Nas schieben? Netzt ist GigaBit Ethernet, der Prozessor der Reelbox ist aufgerüstet,siehe Signatur.


    Achso, Größenordnung, um die es geht: das NAS hat 4*2TB im Raid 5, also 6TB die waren kürzlich komplett ausgelastet. Sicher, da sind ein paar GB Musik, ein paar 100Gb Bilder ein paar Gb Daten, der Rest sind Aufnahmen.


    Vielen Dank im Voraus!

    Schönen Gruß,

    Christoph


    Servus,


    öh, was meinst Du denn mit Reelbox-Service? Der Hersteller - Rell-Multimedia - ist pleite.

    Wir renovieren momentan auch ein Haus, da hab ich die Satelliten-Installation so geplant - unter Umgehung jeder neuen Reel-Hardware:

    - Sat-Schüssel auf dem Dach, am Dachboden einen Sat-IP-Receiver mit 4 oder 8 Streams.

    - im ganzen Haus nur Ethernet-Verkabelung, kein Koax

    - unter dem Dach steht ein NAS, darauf entweder ein vdr- oder TVHeadend-Server als Streaming-Server und für Aufnahmen.

    - im Wohnzimmer wird zunächst wohl die bestehende ReelBox als SatIP-Client receycelt, aber da geht so viel benötigtes nicht und ich hab die schon so viel aufgerüstet, weil die praktisch schon im Lieferzustand unbenutzbar war - jetzt ist Ende. Später wirds hier wohl einen HTPC mit Kodi geben oder eine schicke Android-Box mit Kodi.

    - überall sonst auf Tablett, PCs, Notebook Kodi. Vielleicht noch irgendwo ein größeres Display mit einem Raspi oder Android-Box und Kodi.


    Schönen Gruß,

    Christoph

    Ich plane gerade so etwas ähnliches auf einem QNAP NAS, hab mich aber noch nicht bei allen Komponenten festgelegt. Sollte Container-Station haben, dann läuft vdr (oder tvh) getrennt vom Bord-Linux im Container. Mit dabei diverse Server-Dienste, läuft dann eh 24/7 durch.

    Mein Problem ist, dass der Megasat Server offensichtlich Probleme mit vdr hat.

    Kürzlich las ich irgendwo, dass der Hersteller der Octopus-Server sich stark bei der Implementierung von sat>ip in vdr eingebracht hat. Das erklärt dann einiges.

    Offene Frage weiterhin:

    welche sat>ip Geräte arbeiten mit vdr stabil zusammen?

    Welche Unterschiede gibt es mit tvh, falls hier bekannt?


    Schönen Gruß,

    Christoph

    24 Datenströme. Uppps..... (wobei die Webseite möglicherweise einen Fehler aufweist, bei "Software" liesst sich, dass das nur 4 Endgeräte sein dürfen, die Grafik daneben zeigt wesentlich mehr... also noch eine offene Frage...).

    Gut, es gibt noch Geräte für 4 und 8 Streams.

    Was sagen die Geräte im Zusammenspiel mit vdr oder tvh?


    Schönen Gruß,

    Christoph

    Servus,


    ich bin gerade am Planen der Sat-Installation im neuen Haus. Ein Faktor ist der Auswahl der sat>ip-Router und der Server-Software. Clients werden wohl kodi. Der Megasat-Server scheint ja im Zusammenspiel mit vdr seine Probleme zu haben. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Gerät unter TVH? Ist der auch betroffen?


    Schönen Gruß,

    Christoph

    Zum Rumspielen hab ich mir grad im Wohnzimmer parallel zur ReelBox einen Raspi mit libreelec hingestellt und spiele damit ein bisschen rum. Libreelec bringt ja nun von sich aus für live-tv TVHeadend mit. Wie sind denn die wichtigen Unterschiede zwischen vdr und tvh? Gibt es wichtiges, was einer kann und der andere nicht? Werbefilter/Sprungmarken? Kodi scheint schonmal die Sprungmarken aus den Reelbox-Aufnahmen zu ignorieren - nicht sehr schön.

    Irgendwo hier im Forum habe ich gelesen, dass vdr nicht sehr gut mit einem satip-Receiver klarkommt, wenn mich nicht alles täuscht war das der Megasat sat>ip Server, der sonst von den Eigenschaften als ganz gut geeignet erscheint. Spielt der evtl. mit TVH besser?

    Also Android selber bietet zwar ein API, dass Apps ihre EInstellungen in die google cloud sichern können, das funktioniert aber nur in wenigen Fällen halbherzig. Im App-Store sieht man nur, was mal installiert war (kann man auch pflegen und nicht mehr interessante Apps manuell entfernen, dann wäre es komplett auf Stand), aber Einstellungen und Daten von Apps kriegt man damit nicht wieder hergestellt. Das funktioniert meines Wissens wirklich nur per root und geeigneter Backup-App.

    Welche App und welches Androis nutzt Du denn für NextCloud? Mein Firmen-Handy hat Android 7.0, in den Bewertungen der üblichen owncloud/nextcloud-Apps gibt es Hinweise dass keine einzige App mit diesem Android klarkommt. Problem scheint zu sein (aus meiner Sich), dass die Apps zu erfolgreich schlafen gelegt werden und garnicht mitbekommen,d ass sie Daten zu synchronisieren hätten. Auf älteren Androis hat das sehr gut geklappt.

    Wie schaut es überhaupt aus mit der Entwicklung? Wird sich noch was tun? Der momentane Stand hat ein paar für mich nervige Fehler/Einschränkungen.


    Gibt es die Entwicklungsumgebung mit Quellen irgendwo verfügbar, dass man da mal selbst reingucken kann? Auch halbwegs verständlich dokumentiert?

    Gibt es signifikante Limitierungen, die den Umstieg auf neuere vdrs und Plugins einschränken?

    Das ist ein vdr-Plugin, oder?

    Hilft mir das im Szenario: ich schiebe die Aufnahmen von vdr wie sie sind auf ein nas und will sie von dort von einem Kodi auf einem Windows-PC oder Android Handy oder Tablett ohne laufenden vdr wiedergeben?

    Oder auf dem Notebook auf Dienstreise mitnehmen und dort mit vlc anschaun?

    Bitte mal:

    - ein Display an den Monitorausgang vom Motherboard anschliessen

    - wenn als letztes dort die Meldung "Softreset failed" steht und dann nichts mehr: in der grub.conf die Auflösung umstellen und weiter wie oben verlinkt. Bei mir war ein Nicht-existenter EIntrag in der fstab vorhanden, den rauslöschen, dann müsste es tun.

    Ist irgendwo hier in den langen Support-Threads auch schon erklärt.