Posts by Lightningman

    Hi,


    Quote

    Original von jarny
    Bei mir erscheint beim Laden des DVB-Treibers immer für ca. 1 Sekunde Müll auf dem Fernsehschirm. Ist das normal oder liegt das an meiner alten Hauppauge Rev 1.3 . Ich empfinde das als unschön wenn erstmal Pixelmüll auf dem Fernseher erscheint.
    Kann man diesen Müllbildschirm mit dem von dir genannten Startlogo evtl. wegbekommen?
    Gruß
    Jarny
    :(


    Dieser Müllbildschirm erscheint, wenn die FW in den ARM-7 Proz geladen
    wird. Vorher weiß die CPU noch garnicht, daß sie eine DVB Karte ist.
    Ich glaube nicht, daß man das ändern kann (und wenn dann nur in der
    FW)


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Hey, geiles Nummernschild :D :D Kannst Du die auch drucken? :D
    Speedtrap here I come.


    Grüße,
    Reinhard


    Ach P.S: Ich glaub Du brauchst einen neues Heckwischerblatt ;o))
    Das olle Ding springt einem ja eher ins Auge als
    der VDR Aufkleber. SCNR!

    Hi,



    Na, da wollen wir doch mal ein bischen Klarheit verschaffen :D


    Also es gibt:


    UNC -- Uncorrectable blocks
    SS -- Signal Strength
    SNR -- Signal to Noise Ratio *
    BER -- Bit Error Rate


    Das Techpatch (welches übrigens eine direkete Kopie aus Nessy ist) zeigt alle
    Werte an, insofern, daß das Frontend sie kann --und zwar dynamisch
    konfigurierend-- Das hat den Voretil, wenn man mehr als eine Karte im System
    hat, wird immer die maximale Information angezeigt.


    * Der Terminus SNR ist eigentlich falsch. Wir arbeiten hier mit digitalen
    Signalen. Da gibt es kein SNR, sondern nur ein CNR, nämlich Carrier to Noise
    Ratio :D :D


    Bei SNR(bzw CNR) & SS gilt je höher, desto besser
    Bei BER & UNC gilt je niedriger desto besser. (wobei diese einfach Zähler
    sind, die man auf einer Zeitbasis auswerten müßte. Wirds wohl in der
    nächsten Version von Nessy geben).


    Grüße,,
    Reinhard

    Hi lola,


    Vielen Dank für die Werte. Ich war zu faul sie rauszusuchen :D :D


    >er entscheidende Vorteil ist die Langzeitstabilität bzw. die Oxidationsneigung
    >der Oberfläche.


    Das ist richtig, aber Nickel oxidiert auch nicht so extrem (VDRs dürften
    ja typischerweise nicht in Fluorsäure stehen :mua)


    > wenn die Goldschicht weggerieben ist , steigt die Ausfallrate bei
    > zunehmender Korossion


    Stimmt. Hier hätte Nickel den Vorteil, daß es härter als Gold ist. Wahrscheinlich
    ist die Nickelschicht sogar dicker (da weniger $$).


    Cu oxidiert natürlich an Luft schon recht schnell, deswegen werden die
    Stecker beschichtet.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Lord Helmchen,


    >Ein YUV-Signal besteht aus der Luminanz Y, was ein reines SW-Signal ist und
    > der Chrominanz U und V, welche zwei Farbdifferenzsignale sind. (R-Y und B-Y).


    Ich wollte es nicht ganz so ausführlich machen (post war so schon lang
    genug :D). Das meinte ich mit "Gewichtung". Deine Erklärung ist natürlich
    wesentlich verständlicher.


    >RGB und YUV sind verlustfrei mittels der folgender Matrixschaltung ineinander
    >wandelbar.


    In der Theorie hast Du recht, nur leider nicht in der Praxis. Diese Matrix
    schaltung wird i.d.R. mit Op-Amps gemacht. Diese sind jedoch nicht perfekt
    (sie haben z.B. ein Eigenrauschen). Somit kann die Aussage Verlustfrei
    aber nicht mehr gelten.


    >Deswegen wurde die YUV-Signale einfach frequenzmässig aneinandergeklatscht
    >und hinterher per Filter wieder getrennt


    Das kommt auch noch hinzu. Bedenke wir sprechen hier von analogen Signalen.
    Da ist es schon wichtig, ob es 1,xy ist oder 1,00. Bei digital ist eine 1 immer eine
    1 (da gibt es kein "ungefähr eins").


    Und da die Elektronenkannone in jeglichem Bildgerät mittels RGB angesteuert
    wird, muß daß YUV Signal immer noch *wieder* in RGB. umgewandelt werden.
    Dieses kann aber in einer Analogenschaltung niemals wirklich Verlustfrei gehen.
    Ein 10k ohm Widerstand hat niemals 10,000000 kohm. Hinzu kommen auch noch
    Temperaturdrift, etc. Eine pure unbeeinflußbare Wandlermatrix gibt es also nicht.


    >Aber das "normale", nicht bandbegrenzte, YUV ist genauso gut wie RGB


    Die Frage ist aber, wo gibt es dieses YUV Signal in der Praxis? Ich glaube
    kaum, daß die (z.B.) DVD Player für 100 paarundgequetschte Euro high
    precision Opamps nutzen :D.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Ich glaube Django meint, daß der Schriftzug weiter rüber muß. Das
    ist aber nur eine Täuschung :D Das "V" von Video paßt genau mit
    dem oberen Anfang des V von VDR. Gleiches gilt auch für das Ende
    des "r" von Recorder bzw das "R" von VDR. Oder er meint daß, das
    Wort "Disk" eigentlich in die Mitte gehört wo das "D" ist (so wie Thomas
    es hat, ist es aber im original von Jan Grell)


    Oder? Django klär uns auf :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Das selbe wollte ich auch vorschlagen :D Die Frage ist nur, ob
    das Silikon dadrauf auch wirklich haftet oder ob es beim ersten
    Einfahren der Oblade abfällt :D :D. Delrin gehört glaube ich zur
    Katagorie der schlecht klebbaren Plastiken ;o(


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Quote

    Original von Lord Helmchen
    Was wäre dann besser, über einen Cinch-Scart Adapter in den Fernseher zu gehen oder direkt mit dem Coaxkabel in die Antennenbuchse.
    Letzteres müsste eigentlich besser sein.


    Das geht *NICHT*. Der Coax Eingang beim FS ist *nur* für HF
    Signale, sprich die Hausantenne. Wenn Du einen AV Eingang
    nutzen möchtest, und die Wahl auf composite (FBAS) fällt, dann
    kannst Du es gerne mit einem Cinch-Scart Adapter machen. Einfacher,
    billiger und besser wäre es, ein Kabel selbst zu machen. Du gehst
    mit 75 ohm Coaxkabel vom Cinch Ausgang in den Scartstecker. Dort
    verbindest Du den Schirm mit Pin 17 des Scart und die innere Ader
    mit Pin 20. Solche Kabel dürfte Reichelt aber auch fertig haben.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Thomas,


    >Reinhard,
    >was ist denn dann eine gute und vernünftige (Stichpunkt: Gold) Lösung?


    Gold ist schon okay. Aber genauso kannst Du auch vernickelte Cinchstecker
    nehmen. Ich wollte nur sagen, daß ein vernüftig selbstgebautes Kabel
    genauso gut, wenn nicht sogar besser ist, als dieser Mumbo-Jumbo super highend
    Kabel, die z.T. in Märkten oder Ebay für Wucherpreise (ebay: 159.- Euro für ein
    5 Meter chinch kabel, etc) vertickert werden. Da steckt nur Geldmache dahinter.


    Ich habe in meiner frühen HiFi Zeit mal Oszimessungen bei Monster (LS) Kabeln
    gemacht. Der Unterschied zwischen je 5m 10mm2 Monsterkabel (OFC Kupfer
    und so ein Mist) und stinknormalem 4mm2 Kabel in der gleichen Länge ist NULL
    (war für einen Subwooferanschluß). Weder bei einem Test mit klassischer Musik
    noch bei Rock war ein Unterschied zu hören. Aber noch viel wichtiger: am Oszi
    war KEIN Unterschied im Signal zu sehen! Im Preis war allerdings ein horremder
    Unterschied sichtbar :D :D


    Ich persönlich benutze von Reichelt vergoldete Stecker :D. Aber nur deshalb,
    weil sie ganz aus Metal sind und eine Knickschutzfeder haben. Wenn es die
    gleichen in vernickelt gäbe und sie billiger wären, würde ich auch diese ohne
    Bedenken nutzen.


    Es gibt ja sogennante highend Netzkabel für HiFi. Die sollen zur deutlichen
    Verbesserung der Klang und Bildqualität führen. Wie daß gehen soll, würde
    ich gerne mal von einem Vertreter solchen Mists erklärt bekommen. :mua


    Erstens ist jede Art von Steckverbindung schon mal ein Punkt wo daß Signal
    verschlechtert wird. Die Elektronen müssen ja die "Hürde" von weiblich nach
    männlich überwinden. Zweitens, wie kann ein Netzkabel überhaupt zu einer
    Verbesserung von galvanisch völlig getrennten Signalen führen? Drittens, selbst
    wenn ein solches magisches Kabel daß könnte, wäre der Effekt gleich Null. Dazu
    ein kleines Rechenbeispiel:


    Eingang: 220V


    Störspannungsgröße: 10V


    Verstärker Sekundärspannung: 2 x 40V (also plus und minus)


    Also:


    220V / 80V ist auch das Störspannungspannungübersetzungverhältnis
    ==> 1 : 2.75


    davon daß doppelte (da die Störspannung über 80V auftritt, aber auf 2 x 40V
    verteilt wird):


    ==> 5.5 Dämpfungsfaktor pro Spannungszweig.


    10V / 5.5 = 1.8V


    Das hört sich nach viel an, ABER das ist die maximale *ungefilterte*
    Spannungsvariation. Gute Verstärker haben zwischen 20,000 und 100,000 µF
    pro Spannungszweig. Da wird aus den 1.8V schnell mal ein Ripple von ein
    paar 100 mV, selbst im impulsbelasteten Momenten (Bass).


    Ich habe hier bewußt die Hauptversorgung der Endstufe genommen. Setzt
    man die gleichen Werte jetzt in die Vorstufen (wo es auf geringen Ripple
    ankommt), ändert sich daß Übersetzungsverhältnis drastisch. Da wird aus
    dem Faktor 1:5.5 schnell mal 1:44 (bei 5Volt für die Vorverstärker ICs). D.h
    unsere 10V Störspannung sind jetzt ungefiltert nur noch 227mV. Da die
    Vorverstärker keine wirkliche Leistung aus dem Netzteil nehmen, kann man
    mit 2200-4700µF die Spannungsversorgung fast ripplefrei machen. Die meisten
    Verstärker dürften hier wesentlich mehr Filterkapazität einsetzen.


    Und wie ein einfaches Kupferkabel (auch mit jeder Menge HokusPokus)
    10V spurlos vernichten kann, muß mir erstmal einer erklären :monster1


    VIEL wichtiger bei der Videokette ist die Impedanz des Kabels. Modernes
    Videoequipment ist für 75 Ohm ausgelegt. Dementsprechend sind auch
    Treiber ICs, etc für diese Anpassung ausgelegt. Wenn die Impendanz nicht
    paßt, kannst Du Geisterbilder im Bild bekommen. So ähnlich, wenn daß
    Antennensignal am FS zu stark ist. Du kannst daß ganze auch mit alten coax
    LAN (10MBit) Verbindungen vergleichen. Fehlt da die Terminierung oder
    nimmst Du falsches Kabel (z.B. 93 ohm Twinaxkabel), geht entweder die LAN
    Verbindung gar nicht, oder die Performace läßt nach.


    >Bringt die Filterkette denn qualitativ nun was oder nicht?


    Die Filterkette soll "Nebengeräusche" ausfiltern. D.h. sie begrenzt (Bandpaß)
    daß Videosignal auf den Bereich, der für das FS Signal von Interesse ist. Kommt
    jetzt ein Störsignal (z.B. aus der Digitalwelt) ins Videosignal wird es soweit
    abgeschwächt, daß es keinen sichtbaren Einfluß mehr auf das RGB Signal nimmt.


    Das Problem mit der Technotrend Schaltung (genauer gesagt den Werten
    der Bauteile) ist, daß sie im oberen Bereich schon zu stark drückt. Bei Highend
    Equipment (Beamer etc) kann man den Unterschied sehen.


    Bei einem normalen TV (egal ob 50 oder 100 Hz Technik) wirst Du die
    Auswirkungen des Filters kaum, wenn überhaupt, sehen. Evtl. kann man
    den Unterschied mittels TestDVD sehen. Im normalen Betrieb (also Film gucken)
    wirst Du nichts sehen.


    Der Hauptvorteil der RGB Technik ist, daß Deine FS Röhre ja mittles RGB
    angesteuert wird. D.h. wenn Du dem TV (oder was auch immer) RGB fütterst,
    braucht er nicht mittels seiner internen Schaltungen, die Informationen in dessen
    Komponenten zu zerlegen. Bei Composite liegt alle Information auf einer Leitung.
    Das kostet Qualität. Mittels RGB Eingang umgehst Du ca 50% der internen
    TV Elektronik, was zu einem besseren Bild führt, da jede Wandlung, Mischung
    oder Zerlegen des Signals zu einer Verschlechterung führen muß, da wir
    hier mit analogen Signalen arbeiten (will heißen jedes veränderte mV hat einen
    Einfluß auf die Qualität das Signals. Mit RGB bekommst Du die bestmögliche
    Qualität, die die internen DACs des AV711x liefern.


    Es hatte mich mal jemand gefragt (finde die Stelle im VDRPortal leider nicht
    mehr), ob ich YPrPb (also YUV bzw Componentenausgang) in meiner Platine
    integrieren würde. YUV ist fast nichts anderes als RGB, nur mit unterschiedlicher
    Gewichtung. Außerdem wird das Helligkeitssignal den Farben beigemischt. Das
    führt aber zu einer Verschlechterung der Signalqualität (da es wieder
    rausgefiltert werden muß). Der einzige Exsistenzgrund für YUV ist, daß die
    Bandbreite, die zur sauberen Übertragung nötig ist, reduziert wird. D.h. die
    internen ICs und der Schirm und Schaltaufwand kann bei YUV gegenüber RGB
    reduziert werden. YUV ist *nicht* Highend, auch wenn viele Hersteller einem
    etwas anderes weismachen wollen.


    >Wenn nicht, was wäre besser?


    Man sollte sich allerdings auch nicht zu sehr in daß ganze reinsteigern. Der
    AV711x ist schon relativ alt. Die DACs arbeiten, so weit ich weiß, mit 8 bit. D.h.
    jede GraKa mit neuen DACs (10 u 12 bit) wird ein besseres Bild aus
    hochwertigem Basismaterial machen können. Deshalb sollte man den Aufwand
    für die DVB nicht zu hoch treiben. Für meinen Marquee 8500 Ultra (120Mhz
    Bandbreite, 152Khz horizontale und 185Hz vertikale Ablenkung) sind die max
    6Mhz Bandbreite der DVB Karte bzw FS allgemein jedenfalls ein Witz. Bei so
    einem Arbeitsbereich wird die Elektronik des CRT noch nicht einmal warm :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    >Also ab zum mediamarkt. Seriennummer abschreiben, hinnfaxen und modul
    > entgegennehmen. COOL


    Da wäre ich verdammt vorsichtig. Spätestens wenn der Kopierkandidat
    verkauft wird und über mediamarkt bei PW angemeldet wird, bekommst
    Du wahrscheinlich Ärger, den Deine Daten hat PW ja auch.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Thomas,


    Quote

    Original von Thomas
    Wer einen will, auch in kleiner (60er Schüssel, Auto, Gehäuse, Freundin) , ich kann noch welche nachproduzieren.


    Hmm, was kannst Du nachproduzieren? Freundinnen? Autos? Gehäuse?
    60er Schüsseln? :D :D


    Nee im Ernst sind geil aus. Evtl will ich auch einen großen (80er Drehschüssel)
    Aufkleber und einen kleinen (wie groß ist der?) für meine Zweitschüssel.


    Vom "Weiten" sieht es aus, als ob der Pengi
    Einschußlöcher hat ;o)) (oben rechts).


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Morone,


    Quote

    Original von Morone
    Ps.: ..bin vielleicht blind aber lesen kann ich noch... ?( :rolleyes:


    Hmm, wie geht daß den? Hast Du einen spezial "elastoplasmerischen"
    Bildschirm? (also bekommst Du quasi kein Bild mit Buchstaben drauf,
    sondern der Bildschirm bildet kleine "Pickel" (Brailleschrift), die Du dann
    mit den Fingern abtastest, oder wie funzt es, daß Du zwar blind bist
    (Eigenaussage :skull1), aber denoch lesen kannst :D :D :D ?


    Sorry, mußte sein :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Also zum Cinchkabel: Laß Dich bitte nicht von Isoterik (ver)leiten. Teuerer
    ist NICHT gleich besser. Vergoldet ist manchmal nur Messing und im übrigen
    leitet Gold nicht besser als Kuper oder Nickel.


    Zum RGB Filter: Der nützt Dir *nichts* wenn Du mit cinchähnlichem Kabel
    arbeitest. Wenn Du High-End machen willst (im übrigen taugen die Werte
    der Filterkette von Technotrend *nichts*: der cutoff ist schon bei 5Mhz
    viel zu hart), *mußt* Du mit 75 ohm Kabelimpedanz arbeiten (ansonsten
    kannst Du Dir die Filter getrost sparen :D


    Und die Filterkette ist *video* bedingt einzusetzen.
    Will heißen vor Überspannung schützen sie *nicht*
    ein bischen.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi ycat,


    >ps: kann ich selber gerber daten erstellen mit deine platine daten ??
    >Mit Gerber daten ist es fur mich einfach eine platine zu bekommen


    Also, was ich machen will, ist halt das Layout bzw den Schaltplan nochmal
    mit der "Lupe" nach GraFehs suchen und dann gebe ich zu den Bildern
    von oben noch die Eagle Dateien, Parts Lists, Routervorgaben und die
    Gerberdateien frei. Man kann die Infos dann seinem PCB Hersteller schicken
    (oder selber machen :cylon). Wenn Du die beiden Eagle Dateien (wie im
    Readme gesagt es geht natürlich mit der Freeware Version) durch den
    Router jagst, kannst Du anschließend auch eigene Gerber & Drill Dateien
    erstellen.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,



    Also meine Lösung dürfte da schon billiger sein, würde ich wagen zu
    behaupten :D (ja icc nutze auch ein Trennübertrager)
    Impedanzen werden natürlich angepaßt. An solche "Kleinigkeiten" habe ich schon gedacht. :O


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    >Genau, ausserdem musste ich den pegel auf 0.5V runterdrücken da die DVB


    Richtig, weil die DVB den IEC 958 (oberbegriff für digital sound) nach dem
    AES/EBU Standard arbeitet (5V).



    > Zu der galvanischen Trennung man kann ja auch optisch bei mir anschliessen


    *Das* ist cheating :D, da ich ja von coax sprach :D.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Thosi


    >Mal eine grundsätzliche Frage zum SPDIF. In vielen Publikationen sieht der



    Also bei mir wird daß wohl ähnlich werden. Einziger Unterschied zu
    Epanorama ist, daß ich Push-Pull in der "Endstufe" nutze. Ob das bei
    digital nötig ist, ist (r)eine Streitfrage. Nur ich habs gerne symetrisch :D


    > leitet den SPDIF auch ohne galvanische Trennung nach aussen.


    Das war ja ein Kritikpunkt von mir :D


    >Gibt die DVB-S den genormten Pegel von sich aus korrekt ab oder wäre hier
    >die o.g. Verfahrensweise besser.



    Nein, tut sie nicht (jedenfalls nicht <= Rev 1.6), aber xpix macht ja eine
    Teilung ;o)) Und zwar erstmal über die beiden Widerstände. Anschliessend
    wird das Signal DC enkoppelt (Kondies) und nochmal AC mäßig geteilt.


    Grüße,
    Reinhard