Posts by Lightningman

    Hi Randy,


    Quote

    Original von randy
    ich hatte bisher noch nie einen defekten lm2577, bisher waren immer lnbp und/oder elko defekt.


    -- randy


    Für mich war halt komisch, daß bei der Teleskarte immer 25V (egal ob H
    oder V) hinter dem LM2577 waren, während es bei der TT offenbar
    abhängig ist ob H oder V selektiert wird. Meines Erachtens geht der
    LNBP auch nicht wegen Überlast kaputt, sondern durch die mangelhaft
    gepufferte Stromversorgung.


    Es ist schon erstaunlich an welchen Ecken und Enden bei einem
    Produktionsgerät gespart wird. Ich modde u.a 50K€ teuere
    Röhrenprojektoren und selbst dort wird bei einigen Bauteilen gespart
    (allerdings nicht ganz so wie bei der TT Karte :D :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Dirk,



    Das ist eine Uralt SkyDSL Karte. Davon gab es mal zwei Sorten. Die
    eine konnte man mittels EEprom und ein paar weiteren Bauteilen
    umbauen, so daß man damit auch TV empfangen konnte. Die war
    von Technotrend. Dann kam etwas später die Teleskarte. Damit kann
    man dur Datastreams empfangen (also nix TV). Diese Karten haben
    außerdem einen nicht weiter unterstützte XLINK CPU drauf


    Das einzig noch interessante auf der Karte wäre der BSRV2-301 Tuner.
    Wenn Du dafür eine Verwendung hast, kannste die Überreste für 5
    Euronen+Porto haben :D :D Den LNBP & den LM habe ich schon geräubert.


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Dirk,



    Cool, Danke: Das bringt mich (evtl :D) etwas weiter! Ob FF oder Budget
    dürfte egal sein. Das Design rund um den LM dürfte ähnlich sein. Scheint
    also als ob Du recht hattest. Dann Tausch ich mal den LNBP und schaue
    weiter (hoffentlich habe ich noch einen rumliegen. 8 Euro Porto vs 5
    für den LNBP bei Segor ist ein bischen ätzend 8)


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Frank,


    Quote

    Original von lola
    hallo,


    wenn ich mal orakele wie der 2577 beschaltet ist (sicher als einfacher simple boost) dann wird doch Vout durch den Spannungsteiler am Pin 2 eingestellt. Die Referenz Spannung stellt sich dabei zwangsläufig auf die 1,23 Volt durch die Regelung und muß passen . Durch verschiedene Spannungsteiler wird die Spannung variiert. Was aber, wenn der entsprechende Spannungsteiler verstimmt ist?


    Gruß Fr@nk


    Tja, gute Frage! Mein 600mA Belastungstest von gerade eben scheint
    das zu bestätigen, ABER, wenn ich die Widerstände rund um den LM
    messe, stimmen sie(+/-) mit den aufgedruckten Werten überein.


    Die Schaltung, so weit man sie verfolgen kann (sh*t multilayer PCBs :D)
    sieht auch genauso wie die Musterschaltung von National aus.Deswegen
    hätte ich auch nicht solche Probleme bei der Fehlersuche
    erwartet :D :D


    Von dem TDA8083 Tuner habe ich leider kein Pinout, so daß ich Dirk's
    These nicht bestätigen oder widerlegen kann. Bei einer alten Teles
    Datenkarte liegen auf jeden Fall 25,xxV am Ausgang des LM an, egal ob
    H oder V /hat natürlich nett so viel zu sagen).


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Dirk,


    Quote

    Original von verleihnix
    Hi


    Wenn ich mich nicht irre wird die Spannung vom 2577 vom h/v signal des Tuners gesteuert.
    Die 17 Volt wären OK wenn der LNBP nur 13 Volt ausgeben soll.


    Gruß Dirk


    Die Umschaltung läuft swiw über den LNBP Chip. Der LM macht nur
    aus den 12V die nötigen 25V um den LNBP bei 18V Ausgangsspannung
    zu versorgen. Deswegen sagte ich ja billiges TT Design. Normalerweise
    hat der LNBP Chip zwei getrennte Eingänge. Einmal 15-18V für 13V
    Ausgang und einmal 22-25 für 18V Ausgang. Dadurch daß TT die beiden
    Eingänge einfach (noch nicht einmal mittels zwei Dioden im Eingang
    getrennt :( ) parallel schaltet, muß der LNBP bei 13V Ausgangs-
    spannung und 25V Eingangsspannung ca 12V * 500mA ==>6W
    vernichten. Trauriges Design kann ich da nur sagen :( :(


    Ich habe jetzt mal 22 ohm über den Ausgang geschaltet. Damit muß
    der LM ca 620mA liefern und daß tut er auch ohne zu mucken. Nur
    warum habe ich nur 17V und keine 25V Ich verstehs nett....... Wenn
    da irgendein Bauteil (sind eh alle getauscht) ne Macke hätte, müßte
    der Ausgang doch zusammenbrechen, was er aber nett tut :rolleyes: :rolleyes:


    Grüße,
    Reinhard

    Hi Frank,



    Mit max meinte ich, was der interne Leistungstransistor maximal liefern
    kann :D Normalerweise sind es nur ein paar (~200) mA die gebraucht
    werden. Selbst beim Motorbetrieb geht der Strom nicht über 550mA
    (und die Schüssel habe ich schon seit Monaten nicht mehr bewegt ;D)


    Mit dem Oszi habe ich nur gecheckt, ob der LM überhaupt anschwingt
    (siehe oben), aber nicht ob die Frequenz korrekt ist (ist ja intern, sollte
    also stimmen 8)). Ich kanns aber später nochmal mit nem Zähler
    nachmessen. Vor allem, hat sich NIX (nullkommanull) am Ausgang
    geändert, trotz daß ich fast alle Bauteile (außer den Rs) getauscht habe.
    Mit einem DMM über den Cap ist auch kein Kurzschluß zu messen. Durch
    die 1000µF dauert es zwar etwas (logisch), aber im Endeffekt komm ich
    auf über 5Kohm (als "Scheinwiderstand" der restlichen Schaltung)


    Ich raffs einfach nett............... ;(


    Weiss irgendjemand, ob meine Vermutung stimmt, daß der LM NUR
    für die LNB Speisung zuständig ist? Es geht noch ein Trace weg zu
    einen SMD Transistor. Bin nicht ganz sicher wofür. Evtl ist es nur eine
    Abfrage, ob die 25V anstehen. Er ist über zwei hochohmige Rs mit
    dem Ausgang des LM verbunden. Sowohl der T als auch die R's messen
    okay. Ich würde ungern den Trace mit einem X-Acto durchschneiden.

    Hallo Wirbel,


    Quote

    Original von wirbel
    Wieviel Strom muss der LM2577 bringen? Vielleicht ist das die Ursache.


    Der LM2577 kann maximal 3A liefern. Da er als Step-Up arbeitet würde
    er und die Spule bei 3A ziemlich warm werden, was er aber nicht tut
    (nur handwarm). Bedenke außerdem ich habe den LNBP abgeklemmt
    (Pins 1&2 vom PCB abgelötet), so daß er eigentlich gar nicht belastet
    werden dürfte. Ich habe zur Betriebssicherheit beim Testen einen 150
    Ohm Widerstand über den Output Cap gelegt (entspricht ca 120mA).
    So weit ich sehen kann ist der LM2577 nur für die LNB Speisung (über
    den LNBP natürlich) zuständig.


    Grüße,
    Reinhard

    Hai Elektroniker,


    Folgendes Problem: Meine DVB-S Rev 1.6 hatte plötzlich keinen Empfang
    mehr. Flux die Spannung am LNB gemessen 3,6V ;( Bei dem TT Design
    werden die beiden V-Eingänge des LNBP einfach (und billig) parallel
    geschaltet. Also Lötkolben raus und die Pins 1&2 von LNBP abgehoben,
    rein in den PC und wieder gemessen. Ob mit oder ohne LNBP stehen
    an den Eingang nur 17V an. Zu wenig also. Wird wohl der LM2577
    defekt sein. Denkste................. ;(


    Ich habe den LM2577 gegen einen vorher getesteten ausgetauscht. Ergebnis das Gleiche :(


    Ich muß sagen, ich bin ein wenig ratlos. Hier ist was ich alles gecheckt
    habe. Evtl fällt jemanden noch etwas ein.


    - Am Pin 5 stehen 12.17V (geht direkt an den PCI Bus)


    - Am Pin 2 liegen die Korrekten 1.23V Ref Spannung an


    - "R2" ist i.O. (R2 nach National specs) was ja auch durch obige Messung bestätigt wird


    - Die Spule hat ihrer 100µH wurde aber trotzdem getauscht (Spulen
    können manchmal verückte Fehler hervorbringen, auch wenn sie okay messen


    - Die Schottkey-Diode war ebenfalls okay, wurde aber trotzdem getauscht.


    - Am Bindeglied Diode & Pin4 liegen 12,3Vdc mit hochfrequenten
    Impulsen überlagert an. Die Fres habe ich noch nett gemessen


    - Der original Kondensator hatte nur noch 300µF. Er wurde gegen
    einen 1000µF/35V low ESR getauscht.


    Egal was ich mache, der Vout liegt um 17V über dem Output Cap und
    datt ist einfach zu wenig für den LNBP Chip..



    Zu diesem sch*** TT Design gibts noch einiges zu sagen.


    Der Glättungscap am Ausgang des LM2577 ist VÖLLIG!! unter-
    dimensioniert. Nicht nur Spannungmäßig (wie kann man bei ca 25,8V
    einen 25V Cap mit beschi**enem ESR und noch nicht einmal als 105°C
    version nehmen :( :( :( ) Zusätzlich ist die Kapazität um ca. den Faktor
    2-2,5 zu niedrig. Ich nehme an, daß deswegen auch öfters die LNPBxx
    kaputt geht. Dieser arbeitet nämlich mit einem Currentamp und wenn
    die Spannung zu niedrig ist, wird der Strom hochgeschraubt ?(


    Eine lebensverlängernde Maßnahme ist also hier einen minimum 680µF
    großen LOW ESR (wegen der 52Khz Schaltfrequenz) Cap einzubauen.


    Ich habe vor einiger Zeit mal im Wiki gestöbert und bin dort auf diverse
    Cooling - Mods gestossen. Ich kann nur davor Warnen, mit einfachen
    aufgeklebten Kühlern sich in Sicherheit zu wiegen (Lola's Monsterkühler
    lassen wir mal aus :D :D). Die Temperatur der Chips wird dabei um
    kaum 1-2° gesenkt. Auch nicht wenn man die Kühlrippen so aufklebt,
    daß sie mittels Konvektionskühlung mit Luft bestömt werden. Die
    obigen Messung beruhen auf meine Versuche, wobei die Chipkühler
    mit hochwertigem (und teuerem) WLK auf geklebt wurden. Alle
    Chipkühler wurden außerdem maßgeschneidert für die indivuellen Chips
    Gekühlt wurden: LNBP, LM2577, ARM-7 TDA Tunerchip, SAA7134,
    RAM und der 2W Widerstand.


    Die Lösung für die DVB Karten (egal ob FF oder Budget ; sie werden alle
    zu heiß!) ist einfach. Man nimmt einen 60-80 mm Lüfter und eine kleine
    Lüftersteuerung (gibts bei Reichelt für 3 Euro). Den Lüfter vor die DVB
    Karten mit Schwingungsdämpfer aufgehängt und den NTC des Lü-Re
    in der Nähe des Tuner plaziert. Man kann (evtl einen Lufttunnel aus
    1mm Alu oder im Notfall aus Pappe) gut und gerne 2-3 DVB Karten
    damit kühlen. Der Lüfter wird nie besonders schnell drehen (und somit
    auch kein Geräuschproblem darstellen). Das Resultat ist bei 2
    Budgetkarten und einer vollausgelasteten FF (4 Aufnahmen parallel auf
    der FF und je 2 auf den Budgetkarten) kaum handwarme Karten,
    keinerlei Abstürze oder Ruckeln. Vor allem gibt es mit dieser Lösung
    keinerlei Hotspots, so wie es bei passiver Kühlung >>immer<< der Fall
    sein wird. Durch die hohe Packungsdichte und das sosolala Design der
    Karten ist forced air cooling einfach ein Muss für lange Lebensdauer.


    Evtl könnte mal jemand das VDR-Wiki mit obigem Updaten :D


    Aber ich schweife ab. Hat irgendjemand eine Idee zu meinem Problem
    oben :D :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hallo Leute,


    Also mit Schaeffer habe ich bis jetzt eigentlich ganz gute Erfahrungen
    gemacht (3 Frontplatten). Die nächste ist auch schon in Planung :D


    Was mich am meisten ärgert (okay ich versuche Perfektionist zu sein,
    in dem was ich mache), ist die Tatsache, daß Schaeffer einem Geld
    "raubt" (anders kann ich es nicht ausdrücken :D) für die "Bearbeitung
    der Rückseite". JEDE Platte die ich bekommen habe verlangt nach
    Senker, Feile und feines Schmiergel. Sicher, die Platten werden auf
    einer CNC gefräst und Fräser kennen kein Entgraten, aber wenn ich
    dem Kunde für Nacharbeit Geld berechne, dann sollten wenigstens
    die Kanten alle Gratfrei sein (d.h. Löcher gesenkt, Fräskanten entgraten,
    etc). Das geht natürlich nicht (jedenfalls nicht sehr einfach oder kosten-
    günstig) via Automat, aber als (Front)platten Hersteller sollte man
    zumindest die Löcher entgraten.


    Ein paar sonstige Kommentare zu Schaeffer:
    ***********************************
    - Verpackung bei Schaeffer ist wirklich Vorbildlich. Ich habe noch keine
    Probleme mit Kratzern, etc gehabt.


    - Man sollte bedenken, das die Eloxierten Platten VORHER schon eloxiert
    sind. D.h. Fräskanten sind nach der Bearbeitung Alufarben. Hier kann mit
    Farbe oder zur Not Edding nachgearbeitet werden. Späteres Eloxieren
    ist bei Schäeffer nicht möglich, da es u.a VIEL, VIEL teuerer wäre.
    Außerdem würde das Eloxalbad bei farbigen Schriften, Logos, etc
    die Farbe kaput machen. Erst Fräsen, dann Eloxieren und dann farbig
    Beschriften geht auch nicht, da das Eloxalbad auch die gefrästen Rillen
    der Logos (etc) angreifen würde. Alle (und andere :D) Varianten
    würden auch den Preis immens erhöhen.


    - Die Genauigkeit ist +/- 2/10mm Diese wurde (bei mir) bisher
    eingehalten.


    - Der im eingebauten Kalender genannter Liefertermin hat bei mir
    bisher immer hingehauen.


    Tips zum Designen:
    ***************


    - Die Platte beim Entwerfen SEHR OFT Drucken! Nur so kann man
    wirklich sehen, wie die Platte hinterher aussieht. Am Bildschirm ist
    das nix.


    - Öfters Pausen machen. Wenn man Stundenlang vor einem Design
    hockt, sieht man vieles nicht mehr, weil das Gehirn sich schon ein
    Bild vom fertigen Product gemacht hat.


    - Entdeckt man Fehler: NICHT gleich korrigieren, sondern eine
    Liste machen, die man später abarbeitet. Wenn man viel verschiebt
    oder neu macht, schleichen sich hier leicht Fehler ein.


    - Will man was Neues probieren: KOPIE des derzeitigen Stands machen
    und DORT probieren. NICHT im "Original". Auchhier vermeidet man
    Fehler. U.a. auch weil das UNDO nicht immer funzt.


    - Messen, nachmessen und nochmal MESSEN. Je genauer man selber
    arbeitet, desto geringer ist sie Chance, das einem die Gesamttoleranz
    nach Bearbeitung durch die CNC einem den Tag vermiesen kann.


    - Spiel erlauben wo es geht. Eine "eingebaute" Toleranz von 0,5-0,8mm
    (z.B.) bei einem Laufwerk ist später NICHT sichtbar, kann einem aber
    den Tag retten. Bedenkt dabei, da Montage, gerade in einem 10.000
    Fach gefertigen PC Gehäuse mit SICHERHEIT NICHT auf +/- 0,1mm
    ausgelegt ist. Selbst komerzielle Hersteller arbeiten mit Spiel (auch bei
    den HighEndern :D)


    - Wenn man sich dem Finale nähert, das Design entweder (Abhängig
    vom Drucker) auf sehr steifer Pappe ausdrucken oder das Ausgedruckte
    auf Pappe aufkleben. Dann mittels Bohrer, Cuttermesser, etc ALLE
    Ausschnitte so genau wie nur möglich dorthin machen, wo sie später
    mal sein sollen. Beim Bohren von Papier, Bohrer möglichst schnell laufen
    lassen und mit fast null Druck "bohren". Evtl (wenn man genug Bohrer
    hat :D) diese anderes anschleifen. Diese Frontplatte dann dort einbauen
    (mit Schrauben, etc) wo sie später hinkommt. Einzeln alle Komponeten
    "montieren" um zu sehen , ob es Probleme gibt. Eine Digital Kamera
    ist hier auch für später aüßerst hilfreich.


    - Arbeitet beim Designen mit Symetrie oder festen Verhältnissen. Nichts
    sieht mehr sch** aus, als das willenlose (so sieht es dann zumindestens
    aus :D) plazieren von Baugruppen.


    - Den Ausdruck fürs Probieren natürlich im Format 1:1. D.h. den
    Ausdruck notfalls Kacheln!


    - Die fertige Schablone über längere Zeit und mehrfach anschauen.
    Damit kann man erkennen, ob man später lange Freude am Selbst-
    gebauten hat (und auch ob die Plazierung logisch ist)


    - VIEL Zeit mitbringen. Eine Frontplatte oder Gehäuse in 1-2 Stunden,
    vor allem wenn aufwendige Graphiken, etc mit von der Partie sind, ist
    unmöglich (wenns gut werden soll). An meiner jetzigen FP bastel ich
    schon seit ca 5 Wochen. :D


    - Vor Aufgabe der eigentlichen Bestellung eine Kopie des Designs
    machen und dann diese Kopie Stück für Stück zerlegen. Dabei nochmal
    prüfen sind die Masse okay, ist die Plazierung richtig, Farben okay, usw, usw.


    - Zum Schluß die Platte nochmal im Geiste durchgehen. Nichts vergessen?
    (z.B. Bolzen oder Hülsen auf der Rückseite. Sind Planflächen, so tief wie
    sie sein sollen, etc, etc.


    Tips zum FP Designer:
    *****************
    - Nutz man die DO / Undo Funtkion immer prüfen, ob es wirklich
    richtig gemacht wurde.


    - Bei einer Group / Ungroup Funktion können die Bauteile einer Gruppe
    verschoben werden. Ich nehme an, daß die Software beim Gruppieren
    und Entgruppieren Rundungsfehler macht.


    - Nutzt die Zoom Funktion so oft wie möglich. Die Parallelität von Kanten
    kann man schön mit dem Cursorkreuz und den Pfeiltasten auf der
    Tastatur nachprüfen.


    - Macht einen Ausdruck der Kosten und der Plazierung. Hier sind drei
    Sachen zu prüfen:


    --- a.) Stimmen die Masse mit den Bauteilen überein? Manchmal rundet
    der FP Designer falsch


    --- b.) Nicht immer ist die automatische Auswahl der Werkzeuge günstig
    Beispiel: Will man eine 2mm Linie fräsen lassen, passiert es häufig, daß
    der FP sagt wir nehmen einen 1mm Fräser. Dann muß er aber zweimal
    die Strecke abfahren. Gleiches gilt auch für einen Ausbruch. ACHTUNG:
    die größe des Fräsers beeinflußt den Eckenradius!! D.h. bei einer später
    sichtbaren Planfläche VORHER probieren wie der eine oder andere
    Fräser das Aussehen verändert.


    --- c.) Habt ihr kostengünstig designt? Eine 1.5mm Linie wird IMMER
    teuerer sein als eine 1 oder 2mm Linie. Einfach weil Schaeffer keinen
    1,5mm Fräser anbietet. Auch bedenken: Ein Werkzeugwechsel kostet
    Geld. D.h. mit so wenig Werkzeugen wie möglich auskommen.


    - Beim 1:1 Ausdruck mit Kacheln (also wenns größer als A4 wird) fehlen
    beim FP Designer leider die Schnittmarken (dat hamse wohl völlig
    verjessen :D. D.h. beim Ausschneiden zum Aufkleben auf Pappe muß
    man sehr genau schneiden (am besten vorher messen bzw mittels der
    Koordinaten vom FP den Ausdruck an der richtigen Stelle markieren).
    Da sich die Kacheln überlappen, kann man sich notfalls mittels der
    Überlappungen weiterhelfen.



    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Quote

    Original von VogeL
    Also meine Vollversion machts nich.. evtl. mach i da auch was falsch =)


    Nö Du machst nix falsch. Die Bauteile muß man schon selber plazieren :D
    Der Autorouter ist auch nicht immer der Intelligenteste. (Bei mir) dauert
    das Routen in der Regel länger als der Rest vom Idee zur fertigen Platine
    Methode :D. Wobei man bei Eagle sagen muß, ist ist wohl das beste
    Designerprogramm auf dem Markt. Die ganzen anderen (Protel, EasyPCB,
    Target, etc, etc) sind bei langem nicht so gut oder breitbädig wie Eagle.


    Alle (Auch Eagle) Designerprogs sind allerdings steurungstechnisch sehr
    gewöhnungsbedürftig.


    Grüße,
    Reinhard

    Hallo Leute,


    Also, alle in diesem Thread bisher vorgeschlagenen Lösungen zum
    Ü-Spannungschutz werden das Bild negativ beeinflußen ;o))


    - Diode in Serie: Hier verliert man ca 90% der Spannung. Ca 0,6-0,7V
    fallen an der Diode ab. Folge: so gut wie keine Ausgangsspannung.


    - Varistor: Ein Varistor spricht nicht schnell genug an UND sie belastet
    die Videoleitung in kapazitiver Weise. Folge: Das Bild wird flau.


    - Z-Diode parallel zum Ausgang: Die Videoleitung wird wieder kapazitär
    Belastet. Z-Diode dürfte die schlechste Methode sein, da die Kapazität
    spannungsabhängig ist. Das heißt je nach Bildinfo im Signal wird das
    nicht nur flau, sondern auch noch spannungsmodliert flau ;o))


    Nach wie vor ist (in meinen Augen ;o)) die beste Lösung die Tom
    (Thomas Breuer) und ich entwickelt haben. Die Lösung schwirrt
    mehrfach durchs Board hier. Tom hatte damals angefangen mit Serien-
    widerständen in der AV71xx Leitungen. Dazu kam meine Idee von
    Paralleldioden die auf "Spannung gehalten werden" D.h. zwei
    Seriendioden eine auf Plus und eine auf Masse. Der Mittelpunkt beider
    Dioden liegt am AV71xx. Wichtig dabei ist es Dioden zu nehmen die
    sehr kleine Kapazitäten haben und schnell ansprechen. Eine Rückwärts-
    Spannung mit hoher Amperstärke wird natürlich nur kurz gebremst, aber
    statische Aufladungen oder Potentialdifferenzen werden gut und sauber
    abgefangen.

    Auch mit habichthugos Zwischenverstärker Idee ist man ganz gut
    geschützt. Man bedenke bei seiner Idee müßte die schädliche
    Spannung rückwärts durch zwei Siliziumstrecken fließen.


    Ich verstehe, bei den fast zahllosen Versionen und Varianten der FF
    DVB bis heute nicht warum ein solch billiger Schutz (echte Centbeträge)
    nicht vom Designer mit implementiert wurden. Ich vermute der TI ARM
    sollte nie auf einer PC DVB Karte gebaut werden. Beim "normalem"
    DVB Receiver kann man den Schutz dem Hersteller der
    Box "aufschwätzen" Gerade bei Boxen die mehr als einen Ausgang
    (meistens Scart) haben, muß sowieso ein Teilerverstärker eingebaut
    werden. Dieser kann gleichzeitig als Spannungsschutz dienen.



    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    >Sorry, ich sage nur:
    >Panasonic PT-AE 500 (OK, er kann nur 1080i...)
    >Auflösung 1280x720 nativ.


    Kann er die 1080i auch auflösen? :D Ich behaupte mal eiskalt er
    schafft vielleicht gerade mal die 720P.


    >Listenpreis irgendwas um 1500 Euro.


    Was ich auf den ersten Blick so gesehen habe war 1999.-


    Dann mal schnell durch beisammen gesearched:


    - Probleme mit Trapezkorreketur
    - Probleme mit dem Netzteil
    - Lampenschaden durch defektes Netzteil


    Einfach mal so ein paar Paste & Copy aus beisammen:
    ******************************************


    Bei den Testbildern unter "Auflösung" sieht man bei den Farb-Bursts unmittelbar vor dem ersten bzw. nach dem letzten Farb-Balken zusätzliche Farb-Balken, die da nicht hingehören: vor dem jeweils ersten (roten) Balken gibt es einen lichtschwächeren grünen bzw. roten Balken. Das Gleiche danach: wieder ein lichtschwacher grüner und ein roter Balken. Sozusagen "Vor-" und "Nachschwinger".


    - senkrechte Linien sind unschärfer, haben Helligkeitssäume, etc.


    - Bei den Testbildern "Farbdecoder und Gamma" sieht man nun bei Farbübergängen zusätzliche dunkle Linien


    - Beim Testbild "De-Interlacer" "Progressiv" sieht man nun an den beiden oberen vertikalen Linien (die sich links-rechts bewegen) digitale Artefakte


    - In anderen Foren ( z.B. www.areadvd.de ) berichten Besitzer aber ebenfalls von Farbsäumen und allg. Bildverschlechterung


    Ein weiteres Zitat:


    Natürlich skaliert der 500er das Bild auf die Maximalauflösung hoch.
    Er tut das aber so, daß er in Zeile 1 genauso 1280 Pixel hat, wie in Zeile 720. Das heißt, er skaliert symmetrisch und das Hochrechnen ist kein Problem. Wenn er nun aber den Job hat, eine Trapezverzerrung von bis zu 20 Prozent auszugleichen, dann heißt das, daß er z. B. in Zeile 1 1280 Pixel braucht, in Zeile 720 aber nur noch 1024. Alle dazwischen liegenden Zeilen müssen auch in der Pixelzahl angeglichen werden, damit ein Rechteck entsteht. Der Scaler nimmt pro Zeile einfach immer so viele Pixel weg, daß die optische Verzerrung durch eine geringere Zeilenauflösung ausgeglichen wird. Das schafft der Scaler nicht, ohne durch die fortlaufend geänderte Pixelzahl pro Zeile interne Fehler zu poduzieren, die sich in Artefakten wie Ausfransungen, Jaggies und so weiter äußern. Das kann auch gar nicht anders sein, weil z.B. eine senkrechte Linie über die gesamte Bildhöhe dann nicht mehr durch 720 übereinanderliegende Pixel dargestellt wird, sondern durch solche, die einen immer weitergehenden, leichten Versatz aufweisen. Durch die begrenzte Pixelzahl läßt der sich aber nicht mehr vollkommen homogen darstellen, so daß sich Treppchen bilden werden. Es geht mit der Keystone Korrektur also zum einen Auflösung an sich verloren, da Pixel wegfallen, zum anderen werden Bildfehler produziert. Ich habe auch mal mit der Trapezkorrektur von meinem Projektor rumgespielt. Schon bei sehr niedrigen Einstellungen (1%) kostet das auf dem (HTPC-)Desktop extrem Schärfe, und auch Untertitel etc, also alles mit deutlichen und scharfen Kanten, leidet sehr deutlich. Bei stäkreren Werten sah es dann unbeschreiblich aus.


    Anmerkung von Lightningman: Du siehst er wird die 1080i niemals
    auflösen können.


    Der Beitrag im beisammen geht über 11 Seiten so und ähnlich weiter


    *****************************************************
    Ende besiammen


    Zitat von einem Händler, der Digitale Prokkis verkauft (!!)


    "Interessant finde ich, dass manche Hersteller bereits die LCD-Panels und Pol-Filter als "Verschleißteile" bezeichnen und keine Garantie darauf gewähren... Davon ganz ab, hat man eh imme rnur nach "Bitte Bitte" Gehör gefunden, da eine Verfärbung zu soundso viel % zu akzeptieren ist..."


    So viel also zu nur Lampen :D kaufen zu müssen. Das mit den Polfiltern
    hatte ich schon mal gehört. Das mit den LCD Panels war mir neu, macht
    aber angesichts der Innentemperatur solcher Geräte schon Sinn.


    >CRT würde bei mir schon aus einem einzigen Grund ausscheiden:
    > Dachwohnung, nur schräge Wände und deshalb keine Möglichkeit,
    > eine Leinwand irgendwo zu 'verstecken'.


    Ich habe ja auch nie behauptet CRT ist für jederman. Ich behaupte
    nur, daß CRTs besser und zukunftssicherer sind. Des weiteren ist der
    Wiederverkaufswert höher.


    >Ich bin durchaus der Meinung, dass alles seine Vor- und Nachteile hat
    >, aber für mich persönlich (ich kann klar nicht für dich oder andere
    > sprechen) ist ein CRT der absolute Overkill.


    Sicher, Deine Meinung soll Dir auch bleiben :D ICH will Dir ja keinen CRT
    verkaufen :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi MadOne,


    Ich weiß wir werden nicht übereinkommen :D, aber denoch meine
    Kommentare:


    > Pro WE ca. 4 Filme - wären das 25 Wochenenden mit je 6
    > Stunden Filmgenuss. Wenn ich in einer Woche 2 Filme schaue,
    > ist das bei mir schon viel.
    ..
    > 4:3 ist eigentlich kein Argument, wer schaut schon regelmäßig
    > Fernsehen über seinen Beamer ?


    Natürlich ist jeder Nutzer anders in seinen Gegebenheiten, aber
    glaube mir, wenn Du mal ein großes Bild in Deinen eigenen 4 Wänden
    gesehen hast, dann hast Du Blut geleckt. Dann wird auch mal öfters
    TV darüber geschaut (nicht unbedingt die Nachrichten :D). Ein 72cm
    TV Bild wirkt verdammt klein nachdem man sich an die 1,50 oder 2,50m
    gewöhnt hat. Außerdem sieht man beim Großbild im Film einfach Details,
    die man vorher verpaßt hat (natürlich aus BQ Mangel, aber ich meinte
    jetzt Szenendetails).


    > Und wenn ein 1500-2000 Euro-Beamer eine Lampenlebensdauer von
    > max 1000 Stunden angibt, und das Ding 500 davon hält, habe ich in
    >einem Jahr eine Lampe für 300 Euro an der Backe kleben,


    Ich würde schon mal eher davon ausgehen, daß Lampen für die Klasse
    Beamer eher an die 500 Öcken kosten. Du vergißt (glaube ich) dabei,
    wenn Du so ein Ding hast, wirst Du es auch einfach öfters benutzen.


    >dafür aber auch ein Gerät, das mit HDTV schon klarkommt


    Das glaube ich nicht :D Für 2000 Euro wirst Du (neu) keinen DLP oder
    LCD finden der HDTV anzeigen kann, geschweige den wirklich auflösen
    kann. Nicht nur das Panel oder Displayelement muß 1920 x 1080 pixel
    haben, sondern auch die Optik des Gerätes muß in der Lage sein diese
    vernünftig Aufzulösen. Eine Linse wird in Linien/mm gemessen. Je
    kleiner die Optik (und digitalos haben nun mal kleine Linsen), um so
    höher muß die Linien/mm sein, für gleiche Auflösungsfähigkeit.


    Bedenke, daß bei TFT zur Zeit bei 1600x1200 pixel Schluß ist. Wenn
    Du Dir den Herstellungsprozeß vorstellt, der nötig ist um ein LCD Panel
    von 19" in ein kleines (4-6" max) so umzuwandeln, daß man dort immer
    noch 1600 x 1200 pixel hat.... Das ist mit der heutigen Technik einfach
    nicht möglich. Die Digitalen haben nicht nur (meiner Meinung nach
    lösbare) Probleme mit der Elektronik, sondern es scheitert einfach an
    der Optik und an der Displayeinheit. Schau Dir mal die Virtualreality
    Helme an. Was hat sich da in den letzten 5-8 Jahren getan? Die
    Auflösung ist von 160x120 auf 640x480 gestiegen und daß ist schon
    ein Meilenstein. Wir sind aber noch weit davon entfernt damit eine
    virtual Reality zeigen zu können.


    > und 16:9 nativ kann.


    Der CRT KANN ja alle Auflösungen und Formate die Du ihm bietest,
    ohne daß Du an Detail verlierst. Z.B. wenn Dein Panel 1024 x 576 (16:9)
    oder 1024 x 768 (4:3) hat und Du versuchst jetzt HDTV darüber anzu-
    schauen, dann verlierst Du 1920 -1024 = 896 pixel. Das sind ja fast
    50% Information! In der anderen Richtung verlierst Du 1080 - 576 bzw.
    1080 - 768 Pixel Vor allem muß der CRT NICHT an dem Format intern
    herum docktoren, damit es auf eine bestimmte Anzahl von Pixel in
    Format x:y paßt.


    Es gibt bei den LCD oder DLP Projektoren ja schon Syncprobleme,
    wenn Du versucht ein nicht genormtes vielfach der Bild fps darzustellen
    (z.b. 48Hz oder 96Hz für 24fps NTSC).


    >Und wo ist die Zukunftssicherheit eines CRT, wenn HDTV sich
    > verbreitet ? Kann der auch sowas wie 1080p oder 1080i ?
    > Wohl kaum - also war dein teurer Projektor nicht halb so
    > zukunftssicher wie geplant.


    Absolut FALSCH! Lies mal mein Beitrag weiter oben. Ein 8" kann 1080i
    nicht nur darstellen, sondern sogar auflösen. Ein 8" wird die 1080p
    darstellen können, aber nicht voll auflösen. Ein 9" kann daß. KEIN DLP
    oder LCD kann 1080i oder 1080p AUFLÖSEN und nur sehr wenige im
    +10K Euro Bereich können 1080i überhaupt anzeigen (aber mit Bildinfo
    Verlust).


    > Außerdem solltest du nicht vergessen, dass du ein High-End-Gerät
    >gekauft hast, ein CRT für neu 5000 Euro wird wohl kaum besser
    >sein als ein guter DLP/LCD/DILA.


    Natürlich. Es gibt keinen CRT neu für 5K Euro :D Da aber die CRT
    Technik so robust ist, kann man, wenn man ein paar Sachen kontrolliert,
    diese sehr wohl gebraucht kaufen und lange seine Freude daran haben.


    Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich habe nix gegen die digitale
    Technik. Ich hätte auch gerne ein Gerät, was die Größe eines
    Schuhkartons hat, 1000 Ansi Lumen macht, flüsterleise ist und
    3200 x 1600 einwandfrei auflösen kann. Das Produkt bzw. auch
    nur was annährendes gibt es aber nicht und wird es in der nächsten
    Zeit (5 Jahre) nicht geben.


    Die heutigen Digitalen haben in meinen Augen nur zwei Vorteile:


    1. Sie sind klein und leicht, also auch transportable
    2. Sie sind relativ einfach einzustellen


    Das reicht mir aber noch laaaaaange nicht um Umzusteigen :D :D


    Grüße,
    Reinhard

    Hi MadOne,


    >Also, Lightningman, was du sagst, ist sicher alles richtig, aber:
    > Keinen CRT kann ich irgendwohin mitnehmen, feste Installation
    > für CRT und Leinwand Pflicht.


    Das habe ich ja bereits betont :D


    >Wie lange dauert es denn, die 'Konvergenz' einzustellen ? ;)


    Das ist reine Übungssache. Mittlerweile kann ich daß schon ziemlich
    schnell. Außerdem haben einige PJs ja Autoconvergence Sensoren.
    Das man hier und da tweaken muß ist richtig, macht aber auch
    Spaß. Die verbesserte BQ ist es >>mir<< auf jeden Fall wert.


    >Wieviel Wissen und Einstellhilfen braucht man dazu ?


    Da hast Du sicherlich nicht unrecht. Wie gesagt es ist high end
    und lernen tut man am ehsten durch probieren. Gegenfrage:
    wie lange dauert es bis man mit einem LCD oder DLP (mit was
    weiß ich für Hilfen with Powerstip, etc) ein wirklich vernünftiges
    Bild hinbekommt? Was ist wenn ich von PAL auf NTSC schalte?
    Wieviel digitale beherrschen alle Videoformate? und dann noch
    ohne Verlust der Auflösung? Was mache ich beim LCD oder DLP,
    wenn die Factory Konvergenz nicht stimmt? Nicht in die Röhre
    gucken, sondern MIT einer Röhre gucken :D SCNR


    > Deinterlacer extern ? OK, was kostet ein guter ? Nochmal 1000
    > extra ?


    Sicher, nur man muß sich entscheiden, was will ich? Gutes Bild und
    echtes HT oder "nur mal Groß gucken". Über kurz oder lang wird
    man einfach höhere Anforderungen stellen. Ein guten internen
    Scaler oder De-Interlacer habe ich noch in keinem Digitalen gesehen.


    Außerdem muß man ja nicht alles auf einmal kaufen. Ein HT kann auch
    mitwachsen. Einen guten externen De-Interlacer und / oder Scaler
    kann ich auch bei meinem nächsten Proki benutzen. Er ist ja nicht wie
    bei einem PC "überflüssig" weil es jetzt eine schnellere CPU gibt.


    > Ein CRT lohnt sich IMHO nur, wenn man einen Raum in einem
    > Haus (!) ausschließlich fürs Heimkino verwenden will, und viel
    > darüber ansieht.


    Haus finde ich übertrieben. Ein HT kann man auch decent machen.
    z.B. mit einer Motorleinwand. Okay den CRT kann man nicht so ohne
    weiteres "verstecken". Außerdem sind wir ja VDRler. Was ist da
    schon normal ? :D


    > In dem Moment, wo man sowas nur ab und zu benutzt, ist ein
    > CRT eigentlich rausgeschmissenes Geld.


    Da bin ich VÖLLIG anderer Meinung. Ein CRT behält immer an Wert.
    Was Du heute für 1500-2000 Euro kaufst, kannst Du in 1-2 Jahren
    fast immer noch dafür verlangen. Kaufst Du Dir jetzt ein DLP oder LCD,
    wirst Du ihn, genau wie eine alte GraKa, in 1-2 Jahren nicht mehr los.
    Vielleicht gibt es irgendwann die Zeit wo digital den analog Bereich
    ersetzt, nur daß der Zeitpunkt bald kommt, kann man mir nicht
    weismachen.


    >Eine Lampenlebensdauer von 2000 Stunden würde mir persönlich
    > mindestens 2-3 Jahre reichen,


    LOL, die Lampen gibt es doch gar nicht. Die irgendwo gennanten 2000+
    Stunden sind die max Brennzeit bis die Birne platt ist. Durch Schwärzung
    des Glaskolbens und/oder Abnutzung des Wolframfadens verändert die
    Birne nicht nur ihre Helligkeit, sondern auch ihre Farbtemperatur. Dann
    ist weiß nur noch gelb und Du verlierst an Bilddetail. Birnen halten so
    zwischen 300 und max 800 Stunden (also wo weiß noch weiß ist)
    und kosten zwischen 200 und 3000 Euro. Du kannst davon ausgehen,
    daß die Hersteller der "1000" Euro Beamer mit SICHERHEIT nicht
    dazu "neigen", die Entwicklung dahin zu treiben, daß die 200 Euro
    Lampe 800 Stunden hält. Das mit den Billigbeamern ist so ähnlich wie
    mit den Billig Tintenstrahlern. Da lohnt es sich eher einen neuen zu
    kaufen als in Tinte zu investieren.


    > Zudem halten Elektronenstrahlröhren auch nicht ewig, das sollte
    > man nicht vergessen.


    Richtig, aber wenn ich 8000 vs 800 nehme, komme ich auf eine
    Ersparnis von minimum 2000 Euro. D.h. selbst bei billigster Variante,
    habe ich den CRT alleine durch die Ersparnis an Lampen $$ "geschenkt"
    bekommen.


    Digital (8000 Stunden):
    PJ: 1000 Euro
    10 Birnen @ 200 Euro = 2000 Euro
    Summe = 3000 Euro (bestes Variante)


    CRT (8000 Stunden):
    PJ: 2250 Euro
    Summe = 2250 Euro (schlechteste Variante)



    Grüße,
    Reinhard

    Hi Markus,


    >ich merke Deine Begeisterung an der Länge Deiner Beiträge :) .


    Lol, die sind öfters etwas länger :D


    >Ich überlege nun also einen CRT Projektor zu kaufen. Also 5000 €
    >sind über meinem Budget, aber


    Meinst Du mit 5000, die Zahl aus meinem Beitrag? Dann fehlt da
    noch eine Null :D Ich habe den CRT aber NICHT annährend zu 50K
    gekauft (so viel Vediene ich gerade mal in zwei Jahren). Einer meiner
    CRTs kam aus einer Virtual Cave Umgebung, hat knapp 3000 Stunden
    runter, plus ein paar im Standby. Ich habe 2250 dafür bezahlt. Die
    Röhren zeigen keinerlei Masken (Abnutzung des Phosphors). Das ist
    beim Gebrauchtkauf eine CRT das wichtigste. Die Röhren MÜSSEN i.O.
    sein, weil der Ersatz teuer ist. Laß Dir also auf jeden Fall das Gerät
    im Betrieb zeigen und schau Dir die Röhren am besten ohne Linse an.


    >verkauft für 1600 € einen gebrauchten (300 Std.) Sony VPH 3RG+
    > mit Garantie. Mit angeblich 18 db. Kennt jemand den Laden oder
    > das Gerät ?


    Welche Optiken hat der? Die HD-6 sind die besseren. So weit ich
    aus dem Kopf weiß, ist daß ein 7" ES Focus baseband CRT. Er kann
    also max 15,625kHz bei 50 / 60 Hz. Die 1,50m Bildbreite dürfte er
    wohl machen. Wenn (falls :D) ich es richtig in Erinnerung habe hat
    er Fbas und SVideo als Eingang. Zu dem auch RGB, aber bitte frag
    mich nett welches. Wenn er RGBHV hat, kannst Du ihn immer noch
    mit einer kleinen Modifikation an der DVB betreiben. 1600 Euro finde
    ich ein bischen happig für einen Baseband PJ. Wenn die Röhren top
    sind und er die HD-6 drin hat, würde ich ihn eher so im Bereich bis
    max 1200 Euro ansiedeln. Frag auch mal nach, ob er analoge oder
    digitale Konvergenz hat (hab ich leider nicht im Kopf).


    Grüße,
    Reinhard

    Hi,


    Noch was: Wenn Du in einem Gebiet wohnst, wo es High End
    A/V Dealer gibt, dann laß Dir mal verschiedene Geräte vorführen.


    Nimm mal ein LCD und DLP in den Varianten "billig" (was bei
    Highend nicht viel über die $$ aussagt) und "gehobene" Klasse.


    Falls Du daß Glück hast, daß der Händler einen CRT hat, laß Dir
    auch diesen mal vorführen. Evtl wohnt auch ein VDR CRTler in
    Deiner Nähe?


    Nur wenn man den Unterschied wirklich mal gesehen hat, kann
    man meine Begeisterung für den CRT Projektor auch verstehen.


    Grüße,
    Reinhard


    (sorry übrigens für die Schreibfehler im vergangen Beitrag. Habs
    ziemlich schnell in die Tastatur gehämmert)

    Hi Markus,


    >auf die Gefahr hin, daß ich mich jetzt ohne Ende blamiere: mit CRT


    Ach wo. Du blamierst Dich nicht.


    > meinst Du die klassischen Kathodenstrahlröhren ?


    Jawohl, aber nicht als TV Röhre, sondern als 3 Röhrenprojektor (RGB).
    Eine normale 3 Strahlröhre (TV) hat zwei Probleme. Erstens haben sie
    eine Lochmaske (wo u.a die Auflösung, Schärfe, etc bestimmt wird)
    und außerdem leidet sie an Helligkeit. Die CRTs habe drei hochleistungs
    (Flüssigkeitsgekühlt) Röhren (je 1x R G B). Da sie monochrom sind,
    brauchen Sie keine Maske.


    > Die können doch auch nur genau ein Screen Format, z.B. 16:9,
    > wirklich gut.


    Nein, die Röhre selber ist zwar 4:3, aber ein CRT projeziert, daß was
    Du ihm als Signal vorgibst (4:3, 16:9, 21:9, etc). Eine CRT Röhre ist
    aber, von der Leistung her, nicht mit einer TV Röhre zu vergleichen.
    Sie haben einen wesentlich höheren Output und einen sehr kleine
    Beamsize (Durchmesser vom Elektronenstrahl). Genau diese Rein =
    Raus, ist wichtig. Du willst keine Auflösung verlieren. Außerdem hat
    ein Röhrenbeamer keine Pixel (und schon gar keine defekten <--
    LCDs haben IMMER defekte Pixel, da diese dem Herstellungsprozess
    unterliegen). Ein LCD Panel hat auch immer eine fest Anzahl von Pixeln.
    (1024x768, etc). Je nach Einsatz, verlierst Du an Auflösung, wenn
    Dein Ausgangsbild nicht dieser "native Resolution" entspricht. Der
    sogenannte screendoor effekt entsteht auch durch die Rasterung
    des Bildesignals in Pixel. Screendooreffekt, heißt so viel wie daß Bild
    durch einen Mückenschutz (die Dinger, die vor dem Fenster kleben)
    anzuschauen.


    > Bei allen anderen gibts schwarze Streifen. Oder reden wir völlig
    > aneinander vorbei ?


    Das ist zwar richtig, aber Du kannst z.B. eine 4:3 Leinwand nehmen
    und dorthinein ein 16:9 Bild projezieren. Das einzige, was sich ändert,
    ist die Bildhöhe, aber Du verlierst KEINE Auflösung des 16:9 Formates,
    wie Du es bei einem 4:3 LCD Panel (einfach Bauart bedingt) tun
    würdest.


    Ein 8" CRT kann 1080i nicht nur darstellen, sondern auch voll auflösen.
    Ein 9", mit guter Einstellung, kann sogar 1080P voll auflösen. Das kann
    KEIN mir bekannter LCD oder DLP. Hier mal die kurz Daten meines CRT:
    2500 x 2000 ("pixel"), 152 khz horizontale Ablenkfrequenz, 180Hz
    vertikale Ablenkfrequenz. Das ist besser als jeder CAD monitor :D Neu
    kostet das Ding übrigens ca 50K Euro :D :D Ich habe ihn allerdings
    "etwas" (LOL) billiger bekommen.


    >Von der Qualität: Ich möchte Filme sehen, und zwar in der von DVB-S
    > derzeit gelieferten Qualität, HDTV habe ich nicht geplant.


    Man sollte aber HDTV nicht außer acht lassen. Ein PJ ist nun mal eine
    Investition udn HDTV kommt bestimmt.


    > Und ich mag gerne große Bilder, z.B. mit 1,5 m Diagonale.


    Bei CRT muß der Raum abdunkelbar sein. Dafür ist schwarz aber dann
    auch wirklich schwarz (und nicht grau) Contrast von CRTs sind
    wahnsinnig hoch (>10 000:1). Genau daß gibt dem Bild seine Plastizität.
    Du bist also wirklich im Film drin. Ein LCD oder DLP kann bauartbedingt
    niemals schwarz "projezieren" Ein auf dunkel geschaltetes LCD Panel
    oder DLP Element wird immer noch ein Rest an Licht durchlassen. Laß
    Dich auch bitte nicht von Lumenwerten beeindrucken. Ein LCD oder
    DLP mit 2000 Lumen ist NICHT heller als ein CRT mit 250 ANSI Lumen.
    Das liegt an den unterschiedlichen Meßmethoden und verwirrt so
    manch einen.


    Zur Bildgröße: Ich betreibe einen Electrohome Marquee 8500 an einer
    250 x 190 Leinwand (also 4:3). Die Bildhelligkeit ist mehr als ausreichend
    und Qualität versenkt jeden DLP oder LCD in den Boden :D :D Bei
    Bildern von dieser Größe (Auch bei 1,50 Breite) wirst Du ohne die
    Zeilenzahl mindestens zu verdoppeln nicht Glücklich. Du hast doch
    bestimmt einen 17 oder 19" Monitor. Gehe mal in Deine GraKa
    Einstellungen und stell dort 640x480 ein bei 60Hz (dürfte jeder
    Moni schaffen). Jetzt schau Dir das Bild mal aus 20-30 cm an. So
    ungefähr wird Dein 1,50m Bild mit standard TV Auflösung wirken.


    Zur Geräuschkulisse: alle modernen digitalen Projektor sind L*A*U*T.
    Durch den Einsatz von 250+ Watt Lampen sind die Dinger besser als
    jede Heizung. Diese Wärme schadet der Elektronik und vor allem dem
    eigentlichen Displayelement. Sie muß also abgeführt werden. Das geht
    nur mit Leistungs (und Laut) starken Lüftern. In ruhigen Szene ist so
    etwas SEHR störend! Ein guter CRT ist dagegen (mit GANZ wenigen
    Ausnahmen z.B. dem Sony 1292) flüsterleise. Es gibt sogar CRT
    Baseband Projektoren (also nur 15.625khZ geeignet) die gar keinen
    Lüfter haben :D


    CRTs finden heute noch ihren Einsatz in Gebieten wie Flugsimulatoren,
    Automobilbau, etc. Also genau dort wo es auf Präszision und Auflösung
    ankommt.


    Eines muß natürlich gesagt werden: Ein CRT ist schwer (40-120kg),
    groß und muß mühsam eingestellt werden (die Konvergenz findet erst
    auf der Leinwand statt). Es ist also nix für einen schellen Kinoabend :D
    Allerdings, einmal eingestellt, liefert er ein beeindruckendes Bild.


    Ach so in Bezug auf Haltbarkeit: Die Röhren halten im industriellen
    Einsatz so ca 8-10 000 Stunden. Beim Heimkino dagegen so bis 15k
    Stunden. Jetzt rechen mal aus, was Dich der LCP oder DLP in der
    Zeit an Lampen $$$ kosten wird. Da kommt SEHR schnell der Kaufpreis
    des eigentlichen PJ zusammen.


    >Narürlich weiß ich, daß ich nun keine perfekte Qualität erwarten kann,
    >aber zu schlecht sollte es auch nicht sein.


    Mit einem CRT Projektor kommst Du aber verdammt nahe dran. Ich
    war vor ein paar Tagen im Kino, um mir The Day After Tommorrow
    anzusehen (gute Bilder, aber bescheidene Story, übrigens). Also ich
    würde wagen zu behaupten, daß in manchen Szenen mein HT besser
    ist.


    >Wenn ich Eure Beiträge richtig lese, sollte ich mir ein Gerät mit Scart


    Scart ist nicht unbedingt RGB! Du willst aber RGB (bei besseren Geräten
    als BNC Stecker ausgeführt) als Eingang. Noch komplizierter wird es mit
    dem RGB Signalart, weil es dort verschiedene Formate gibt.


    RGBHV (getrennte Synckanäle, für DVB Karten nicht brauchbar)
    Dafür aber für VGA eingang


    RGBs (getrennter composite (also H&V in einer Leitung)
    Für DVB ein muss es dieser RGB Typ sein


    RGsB
    Sync on Green. Ebenfalls nicht für DVB Karten brauchbar. Auch nicht
    für VGA


    Die meisten CRT :D :D verstehen alle drei Sorten von RGB


    >Eingang im Versandhandel bestellen, zuhause testen und, falls mir die


    Das wäre --in meinen Augen-- definitiv ein Fehler (es sei denn Du
    willst als hin und her schicken) Es ist ein Irrglaube, zu meinen, daß
    man einen Projektor im Versandhandel kaufen kann.



    Grüße,
    Reinhard


    RöBi RULZ :D :D

    Hi,



    Grundsätzlich wenn Du NUR DVB schauen möchtest, reicht so eine
    Pixelkiste :D


    Falls Du jedoch vor hast, damit mehr zu machen, kann ich Dir nur zu
    einer einzigen Lösung raten : C * R * T !! Es gibt nix besseres. Die
    Pixelkisten leiden unter mehreren Problem (z.B: screendoor effect,
    keine echter Schwarzwert, je nach Beschaffenheit (4:3, 16:9) des
    Panels (etc) wirst Du nicht glücklich mit dem jeweiligen anderen
    screen Format. Wenns dann mal zu 21:9 kommt, bist Du ganz
    aufgeschmissen. Die Pixelbomber haben auch noch einen weiteren
    Nachteil: sie können nur fixe Auflösungen. Wenn Du denen mit
    irgendeiner krummen Auflösung kommst, ists vorbei. Außerdem
    rechne Dir mal die $$$$ aus, die Du für die Birnen hinblättern mußt.
    Du kannst dabei getrost die halbe angegebene Lebensdauer nehmen,
    weil die Hersteller eine statistische MTBF angeben. Die Leuchtkraft
    UND die Farbreinheit geht WEIT früher flöten.


    Grundsätzlich ist RGB daß beste Format, weil hiermit am wenigsten
    transcodiert werden muß (im Endeffekt wird IMMER RGB gezeigt,
    da es keine Ausgangeeinheit für YUV, etc gibt). Je mehr Du daß
    Signal hin und her wandelst, desto schlechter wird die PQ.


    burki :
    > eigentlich alle Projektoren haben einen Deinterlacer, doch die
    > Qualitaet ist hoechst verschieden --> es hilft nur der eigene Sehtest


    Nö, da stimme ich Dir nicht zu. Ein interner De-Interlacer oder
    Scaler KANN IMMMER nur ein Kompromiß ($$$) darstellen. Und
    kein CRT Hersteller der was auf sich hält, wird je einen Scaler oder
    De-Interlacer fest in die Videokette einbauen. Das die Pixelbomber
    zum Teil so was drin haben ist KEIN Vorteil, weil in 99% der Zeit,
    daß Ding nix taugt und Du es aus der Videokette nicht rausnehmen
    kannst. Es gibt zwar Ausnahmen, aber da ist wiederum die Frage,
    wie gut sind die internen Umschalter. Gute (>100MHz Bandbreite)
    Umschalter kosten wieder $$.


    Nochmal Markus :


    Sei Dir SCHMEZLICHST bewußt, daß egal was Du für eine Kiste nimmst,
    Du auf jeden Fall sämtliche MPEG2 Artifakte sehen wirst. die Sendungen
    laufen ja zum Teil in so bescheidener Auflösung........


    Wenn Du einen CRT nimmst, mußt Du Dir auch über die Einstellarbeit
    und so weiter im klaren sein. Aßerdem wird dort ein Line Double als
    Mindestanforderung nötig (sonst siehst Du die Scanlines von der
    15.625kHz Fernsehnorm). Bei 8" oder 9" Geräten wirst Du erst mit
    Linetripling bzw einem Videoprozessor (Cinemateq, Faroudja, Iscan HD,
    etc) in den echten HT Genuß kommen.


    Vergeß dabei auch nicht (egal was Du nimmst), daß die Leinwand zum
    PJ passen muß. Eine BLW für einen DLP oder Pixelbomber sollte eher
    gräulich sein (damit schwarz überhaupt grau/schwarz wird :D).



    Grüße,
    Reinhard


    hoffe ich habe Deinen Traum nicht kaputtgemacht, aber da steckt
    mehr drin als nur sein Lieblingsmodell beim "ich bin doch nicht blöd
    Markt" zu kaufen.