Posts by kfb77

    Deine Idee würde gehen mit meinem 2 Vorschlag, wenn man vor dem Schreiben der Variablen die Datei zurücksetzt. Mehr wäre wohl nicht zu erweitern.

    Ich versuche mich gerade noch an einer 3. Variante, die vorher die vorhanden .conf Files liest und dann die Teile, die nicht in host_vars enthalten sind, unverändert wieder zurück schreibt. Dann bräuchte man nicht alle Werte eines Plugins konfigurieren, sondern nur die geänderten. Aber ich habe es noch nicht hinbekommen, da reicht bis jetzt mein ansible KowHow noch nicht.

    Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob es eventuell besser wäre die Konfigurationsdatei komplett zu überschreiben - sonst könnte aus Versehen es doppelte oder widersprüchliche Argumente geben.

    Das würde mir auch besser gefallen. Hätte aber dann wieder den Nachteil nicht generisch zu sein, weil die Werte für die Default Konfiguration für alle Plugins in der group_vars/all vordefiniert sein müssten.

    seahawk1986

    die Oberfläche sieht gut aus.

    Ich habe jetzt mal eine neue Rolle gebaut, die generisch Plugins konfigurieren kann. Zumindest /etc/vdr/conf.d und /var/lib/vdr/setup.conf, für weitere Files wie bei epgsearch wird man wohl ohne Templates oder einfaches Kopieren einen Musters, wie bei channel.conf, nicht auskommen. Mehrere Muster sind auskommentiert in group_vars/all drin.

    Wie gefällt dir der Ansatz ?


    Du hast Recht, bei meinen 4 Plugins ist das eine einfache Lösung, aber grundsätzlich braucht man hier eine generische Lösung. Ich habe den Pull Request geschlossen und versuche mich mal an einem generischen Vorschlag. Möglicherweise geht es auch über eine Variablen Liste. Letztendlich sind es ja nur zwei Stellen, wo Plugins konfiguriert werden (/etc/vdr/conf.d und /var/lib/vdr/setup.conf). Oder gibt es da noch mehr ?

    seahawk1986

    Schön wäre es, wenn man alle eigenen Konfigurationsparameter vom VDR und seiner Plugins per Playbook setzen könnte. Dann könnte man ohne manuellen Eingriff schnell wieder einen neuen VDR aufsetzen. Mir fehlen dazu aber noch ein paar Templates, z.B. für das SAT>IP Plugin. Um deine TODO List nicht noch größer werden zu lassen, habe ich mich mal an ansible versucht.

    Hier ein Template um in der satip.conf den Wert von --devices setzen zu können.

    Bitte mal prüfen und ggf. übernehmen.

    Hallo,

    nachdem ich meinem RasPi 3+ vom PC Monitor auf den Fernseher umgezogen habe, habe ich festgestellt, ich habe kein Ton.

    Mit LibreELEC SD Karte gebootet geht der Ton, Hardware müsste also OK sein.

    Playbook habe ich nochmals durchlaufen lassen und auch gebootet.

    Im Syslog fällt mir auch nichts zu Audio auf.

    Wo kann ich noch suchen ?

    Files

    • syslog.txt

      (102.26 kB, downloaded 7 times, last: )

    Es fehlt generell noch das Paket für epgd im PPA für den Raspberri Pi

    Jetzt wo du das sagst, merke ich das auch ...

    halte ich das für keine gute Idee da dann noch MariaDB und epgd drauf laufen zu lassen, da man z.T. schon mit skindesigner-Skins die Grenzen des RAM sprengen kann

    Ist ein gutes Argument, dann hänge ich wohl besser den RasPi VDR an den epgd eines anderen VDRs mit dran.

    Danke fürs prüfen, ist ja nur ein Schönheitsfehler, der auch verschwindet, wenn man das Playbook nochmals laufen lässt. Oder eben "systemctl daemon-reload".

    Mir sind noch ein paar Punkte zu epgd aufgefallen:

    - die Entscheidung, epgd zu installieren wird ja in der yavdr07-rpi.yml getroffen. Die könnte aber bei einem git pull überschreiben werden. Könnte man das nicht in die host_vars/localhost verlagern ?

    - Die Parameter für die /etc/epgd/epgd.conf lassen sich nicht über das Playbook definieren. Zumindest epgdata.pin wäre schön.

    - Es fehlt das Packet mariadb-plugin-epglv


    Hallo seahawk1986

    ich habe gerade das Playbook auf meinem neu installieren Pi3+ laufen lassen. Zuerst mal ein Lob, so einfach habe ich vdr noch nie installiert, sogar meinen SAT IP Server hat er erkannt.

    Mir ist noch ein kleiner Schönheitsfehler aufgefallen: Direkt nach dem Reboot zeigt systemctl status folgende warning:

    Mein ansible Wissen reicht nicht aus, um zu sehen, wo da was fehlt. Da scheint vielleicht noch irgendwo ein "Reload Units" zu fehlen.

    Eine neue Version 2.4.0 ist auf vdr-plugin-markad verfügbar.


    Neues Feature: Schon lange haben mich die Texte neben/unter den Logos (z.B. "Live" oder "neue Folge") beim Erzeugen des Logos aus der Aufnahme (--autologo) geärgert. Solange sie während der ganzen Sendung eingeblendet wurden, war es egal, aber das ist nicht immer der Fall. Sobald der Text nicht mehr eingeblendet wird, stimmen die weiteren Marken nicht mehr. Um das Problem zu lösen, erkennt markad jetzt den Text und schneidet ihn raus.


    Performance: Das Finden des Logos aus der Aufnahme (also --autologo=2 und kein passendes Logo im --logocachedir=...) braucht jetzt deutlich weniger Speicher und CPU. Damit müsste die Funktion auch besser auf nicht so leistungsfähigen System laufen. Wer sich der Aktualität seiner Logos nicht sicher ist, sollte versuchen, ob es jetzt nicht besser funktioniert mit --autologo=2 und --logocachedir=/tmp (absichtlich falsches Verzeichnis, damit markad alle Logos selber erstellen muss). Ich habe damit bei meinen Aufnahmen gute Erfahrungen gemacht.

    Der erste Verdacht war falsch, die Erkennung vom vertical border funktioniert korrekt, trotz des lila Streifen.

    Der Fehler liegt in der Berechnung der Timestamps bei mehreren TS Files. Ein "+" zu viel und alle Zeiten ab der zweiten TS sind falsch.

    Code
    1. - pts_time_ms_LastFile += iFrameInfoVector.back().pts_time_ms;
    2. + pts_time_ms_LastFile = iFrameInfoVector.back().pts_time_ms;

    Mir ist das bei meinen eigenen Test nie aufgefallen, weil ich VDR nur als Backend nutze und die interne Schnittfunktion von markad verwendet die gleiche Funktion. Wenn man zwei Mal den gleichen Fehler macht, stimmt das Ergebnis wieder (manchmal).

    msv Vielen Dank für den Hinweis und für das Test Video, das hat mich auf die richtige Spur gebracht. Bitte teste mal die Version von

    git clone -b V02 https://github.com/kfb77/vdr-plugin-markad

    ob die Schnittmarke jetzt auch auf der VDR Wiedergabe stimmt. Zumindest im marks File sieht es jetzt so aus, wie du oben geschrieben hast.

    Files

    • marks.txt

      (103 Byte, downloaded 14 times, last: )

    msv

    Ich habe die Datei und auch den ersten Verdacht, warum das an dieser Aufnahme nicht funktioniert: Was soll der lila Streifen zwischen vertical border und Bild ab ca. 13:46 ???

    Ich werde mir das morgen näher anschauen, der ist schmal genug, dass ich ihn ignorieren können müsste.

    Hallo msv

    die saubere Ende Erkennung ist wirklich noch ein Problem, das ich noch nicht zufriedenstellend lösen konnte. Oft geht es nicht besser, weil die nächste Sendung nahtlos beginnt. Grundsätzlich ist meine Strategie da auch, lieber zu spät, als mal das Ende abschneiden.


    Nach deiner Beschreibung der Aufnahme müsste aber eine korrekte Erkennung möglich sein. Wenn da wirklich bei ca. 0:59:01.49 ein Ende des vertical borders ist, wird der nicht erkannt und das würde ich dann auch gerne beheben.

    Das muss ich mir mal im Video selbst anschauen. Bitte stelle mir ein tar vom Aufnahmeverzeichnis auf deinen Server. Dann habe ich auch das info File und deine originalen time stamps, aus denen ich Vor- und Nachlauf berechne.


    Noch zwei weitere Anmerkungen:

    - du hast --saveinfo an, warum ? Das Plugin stammt ja nicht von mir, ich habe es nur irgendwann angefangen weiter zu entwickeln. Den Sinn dieser Funktion habe ich aber nie verstanden. VDR selbst wird schon wissen, was er da rein schreibt und wird das wohl auch richtig machen, oder ?

    - seit der Version 2.3 gibt es die Möglichkeit, VPS Events zusätzlich als Information für die Start/Ende Erkennung zu nutzen. Das kann man in der Plugin Konfiguration anschalten. Es funktioniert nur bei den ÖR Sendern, weil nur diese gültige VPS Events senden. In deinem Fall mit SWR hätte es funktioniert.