Posts by Jinx138

    Danke für die schnelle Antwort. Aber auch nach ACPI_ENABLED=yes ändert sich leider nichts. (Wert geändert, reboot, Timer programmiert, ausgeschaltet, nichts passiert).

    In group_vars/all hatte ich bei der Installation nichts verändert: wakeup_method: acpiwakeup (und natürlich keine localhost variablen angelegt).


    Ist das soweit okay?

    Code
    1. Sep 10 21:36:33 yavdr vdr-addon-acpiwakeup: Writing 0 to /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
    2. Sep 10 21:36:33 yavdr vdr-addon-acpiwakeup: Writing 1568145693 to /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
    3. Sep 10 21:44:43 yavdr kernel: [ 1.759415] rtc_cmos 00:00: RTC can wake from S4
    4. Sep 10 21:44:43 yavdr kernel: [ 1.759571] rtc_cmos 00:00: rtc core: registered rtc_cmos as rtc0
    5. Sep 10 21:44:43 yavdr kernel: [ 1.759606] rtc_cmos 00:00: alarms up to one month, y3k, 242 bytes nvram
    6. Sep 10 21:44:43 yavdr kernel: [ 1.802178] rtc_cmos 00:00: setting system clock to 2019-09-10 19:44:35 UTC (1568144675)

    Hallo verehrte und kundige Mitstreiter.


    Mein System fährt leider nicht mehr automatisch hoch wenn Timeraufnahmen anstehen. Leider kann ich noch nicht einmal einschränken, ob es seit der Neuinstallation von yavdr-ansible scheitert (ich hatte soviel uptime ;o)) oder erst danach.


    Wenn ich zu Testzwecken den Rechner per sudo rtcwake -m no -s 60 && sudo poweroff wieder aufwecke, funktioniert das auch.


    In /etc/vdr/vdr-addon-acpiwakeup.conf steht ACPI_ENABLED=no, so dass ich davon ausgehe, dass standardmäßig der wakeup per rtc-wakeup aktiviert wird.


    cat /proc/driver/rtc gibt:


    Wo liegt denn wohl das Problem?

    Es sind so häufig die einfachen Dinge, Danke wmautner . Und das kommt davon, wenn man epg-plugins installiert, ohne vorher zu lesen, was die machen. Nach Löschen der epg.data und Deinstallation von epg2vdr und scraper2vdr lief alles wieder wie gewohnt. Ich war nur auf die falsche Fährte geführt, da nach dem Rückspielen des Backups der epg-Fehler auftrat und die channels.conf weg war.

    tja und da liegt wohl der Hase im Pfeffer:


    Das ist alles. Das passt so gar nicht zu meiner channel.conf, die da 159,3 kB groß ist.


    -rw-r--r-- 1 vdr vdr 236 Aug 31 21:07 epg.data sollte aber passen, liegt also nicht an den Rechten.


    $less /var/log/syslog | grep epg.data gibt u.a.


    bin nochmal zurück zu diesem system... epgd war mit sicherheit überflüssig, hab es deinstalliert.

    ich brauche tatsächlich nur die reinen epg-daten aus dem dvb datenstrom. da scheint etwas zu haken. aber was?

    Hast Du eventuel SQL-Fehler meldungen im Log so wie ich

    Hab natürlich auch Deinen thread gesehen, aber diese Fehler hab ich eben nicht (zumindest nicht im syslog).

    cat /var/log/syslog | grep mysql:


    Aber das hier könnte es sein, oder?

    $ cat /var/log/syslog | grep epg

    Code
    1. Aug 30 14:26:33 yavdr vdr: scraper2vdr: epgd busy, trying again in 60 seconds ...
    2. Aug 30 14:26:41 yavdr epgd: 742 DVB pending, mergeepg done after 172.203 seconds
    3. ...
    4. Aug 30 14:26:41 yavdr epgd: State now 'standby'
    5. Aug 30 14:26:41 yavdr epgd: Error: SVDRPCL: Connecting to '192.168.178.25:6419' Connection refused failed

    Wobei SVDR ja nix mit dem lokalen epgd zu tun hat...


    Ist das soweit korrekt?

    $ cat /etc/epgd/channelmap.conf-epgdata-astra


    $ cat /etc/epgd/channelmap.conf

    $ sudo systemctl status mariadb (alles i.O.):

    MariaDB [(none)]> show databases;


    Syslog nach epg-update:


    cat /etc/mysql/mariadb.cnf:


    Ei der Daus! Nachdem ich an meinem System bei der Installation von Owncloud etwas krass zerschossen hatte, hab ich mein Backup auf sda1 zurückkopiert (per dd). Offensichtlich war aber das Image fehlerhaft (bei laufendem vdr gemacht). Jetzt fehlte die channel.conf (und wahrscheinlich noch mehr). Der Kodi startet normal, aber der vdr hat arge Schwierigkeiten. Die channels.conf war a schnell wieder hergestellt, aber jetzt hab ich keine epg-Daten mehr (weder zeigt "Info" einen Inhalt, noch wird ein "Programm" angezeigt).


    cat /var/log/syslog | grep epg zeigt:


    Wie krieg ich das ohne Neuinstallation wieder hin? Und muss ich noch irgendwo drauf achten, was noch evtl. zerschossen wurde?

    Hallo allerseits, hab mal wieder ein Problem.

    Ich habe ein winziges Backupscript anlegt, es ausführbar gemacht, es in ~/bin gepackt, neu gestartet und erwarte jetzt, dass ich (per SSH-Connect) von überall das script mit ./backup ausführen kann. Geht aber nicht.


    Code
    1. $ ./backup
    2. -bash: ./backup: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    3. $ echo $PATH
    4. /home/username/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin:/usr/games:/usr/local/games:/snap/bin
    5. $ ls -l ~/bin
    6. insgesamt 4
    7. -rwxrwxr-x 1 username username 158 Aug 26 14:33 backup

    Wo liegt denn hier der Fehler?

    :| Nach den dd-Operationen gibts Fehler. Ist aber auch kein Wunder da die die UUID der sda1 (von mir) unvorhergesehen nach dem Klonen die gleiche ist, wie sda6. Das System wird ro gemountet, aber per GRUB war ich wenigstens in der Lage einen Eintrag auszuwählen, der direkt fehlerfrei auf sda1 startet. Beachtlich ist noch, dass der sda6-Eintrag fehlt. Nunja. Evtl. kann ich per PARTUUID in der fstab dem System zum normalen Start verhelfen. Aber jetzt muss ich erstmal Essen für die liebe Familie machen. :rolleyes:

    Noch ne Idee: Ich versuche einfach sda6 nach sda1 zu spiegeln. das müsste doch gehen. danach müsste ich von sda6 aus sda1 bootfähig kriegen, dort mit dpkg-reconfigure grub-pc die "Hoheit erringen" um letztlich sda6 zu löschen und die sda1 Partition auf die gesamte Platte auszuweiten. Hat den Vorteil, dass ich die aktuelle sda6 partition unangetastet lasse, bis sda1 startet.


    Oder überschreibe ich mit dd if=sda6.img of=/dev/sda1 auch den Bootmanager? Der sollte eigentlich auf "sda" installiert sein...

    [...] und auf das neue Dateisystem die Daten der externen Platte wieder draufkopieren.
    [...] der Bootmanager müssen danach allerdings auf die neue Partitionierung angepasst werden.


    Die reinen Dateien zurückkopieren? Das krieg ich wohl hin.

    Den Bootmanager (GRUB2) anzupassen, da hakt's dann. Er ist ja installiert auf dem MBR von sda. Da ich dann aber kein bootfähiges System mehr habe, geht auch kein dpkg-reconfigure grub-pc mehr, richtig? Und vom Installationsmedium alleine geht das auch nicht ohne CHROOT Operationen, oder?

    Guten Morgen allerseits!


    Ich habe hier folgendes Szenario:


    Auf sda1 liegt meine alte yaVDR 0.6 Installation, auf sda6 liegt meine neue, zu erhaltende yaVDR Ansible Installation. Die ursrüngliche sda1 Partition hab ich bei der Neuinstallation des Ubuntu-Servers verkleinert.

    Die Swap-Partition ist redundant.


    Das Ziel ist es, am Ende nur noch die Neuinstallation auf sda1 liegen zu haben, wobei die gesamte Plattengröße ohne swap oder home genutzt werden sollte.


    Mittels des Ubuntuserver-Installationsmedium (USB-Stick) sollte es doch möglich sein, per CHROOT die notwendigen Operationen durchzuführen, richtig?

    Oder wäre es einfacher mein per sudo pv -s15908995072 -cN "sda6" /dev/sda6 > /sicherungspfad_auf_sdc1/yaVDR_ansible.img gesichertes Vollbackup auf eine frisch formatierte neue Partition zu übertragen und nur noch durch "Reparaturarbeiten" das System bootfähig zu machen?

    Bin zwar kein blutiger Anfänger mehr, aber mit Chroot hab ich noch nicht gearbeitet.